Förderprojekt "KI Absicherung" - Methoden und Maßnahmen zur Absicherung von KI-basierten Wahrnehmungsfunktionen für das automatisierte Fahren

Schlussbericht

dc.contributor.authorAlbrecht, Andreas
dc.contributor.authorBlank, Frédérik
dc.contributor.authorFranek, Marzena
dc.contributor.authorGauerhof, Lydia
dc.contributor.authorGladisch, Christoph
dc.contributor.authorHeinzemann, Christian
dc.contributor.authorHeming, Simon
dc.contributor.authorHerrmann, Martin
dc.contributor.authorHirsch, Alexander
dc.contributor.authorIbrahim, Emad Monier
dc.contributor.authorKurzidem, Iwo
dc.contributor.authorMatern, Falko
dc.contributor.authorRohatschek, Andreas
dc.contributor.authorSeger, Ulrich
dc.contributor.authorWoehrle, Matthias
dc.date.accessioned2025-11-05T17:34:21Z
dc.date.available2025-11-05T17:34:21Z
dc.date.issued2024-11-14
dc.description.abstractDas Projekt KI Absicherung zielte darauf ab, einen ganzheitlichen und iterativen Ansatz und eine Methodik für eine neuartige evidenzbasierte Sicherheitsargumentation zu entwickeln, die systematisch Unzulänglichkeiten von KI-basierten Funktionen identifiziert, messbar macht und es ermöglicht, diese zu reduzieren. Als exemplarischer Anwendungsfall wurde eine KI-basierte Funktion (Video) zur Fußgängererkennung im urbanen Kreuzungskontext verwendet. Zu diesem Zweck wurde das Projekt in fünf Teilprojekte (TP1: KI Funktion; TP2: Generieren von synthetischen Daten; TP3: Methoden & Maßnahmen zur Absicherung von KI; TP4: Gesamtheitliche KI-Absicherungsstrategie; TP5: Projektmanagement und Dissemination) und fünf Teilprojekt-übergreifende Prozesse (P1-P5) gegliedert, in denen die 24 beteiligten Projektpartner und vier externe Technologieanbieter gemeinsam an der Entwicklung der Vielzahl der Projektergebnisse beteiligt waren. Zusätzlich zur Arbeit in den einzelnen TPs wurden in sechs Evidenz-Workstreams (EWS), die jeweils aus einer Arbeitsgruppe von KI-Entwicklern, KI-Testern und Sicherheitsexperten zusammengesetzt waren, Fragmente der Sicherheitsargumentation exemplarisch durch Identifizierung, Priorisierung und Anwendung geeigneter Sicherheitsmetriken, sicherheitsorientierter Testmethoden und Sicherheitsmaßnahmen zur Reduzierung möglicher DNN-spezifischer Sicherheitsbedenken und DNNUnzulänglichkeiten erarbeitet. Die Projektergebnisse mit Bosch Beteiligung und Beiträge der Robert Bosch GmbH werden im Bericht vorgestellt.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/25653
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/24670
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationRobert Bosch GmbH
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleFörderprojekt "KI Absicherung" - Methoden und Maßnahmen zur Absicherung von KI-basierten Wahrnehmungsfunktionen für das automatisierte Fahrenger
dc.title.subtitleSchlussbericht
dc.typeReport
dcterms.extent155 Seiten
dtf.duration01.07.2019-30.06.2022
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program19A19005E
dtf.funding.verbundnummer01193809
tib.accessRightsopenAccess

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