rokit - Wissensbasis für bessere Robotik in öffentlichen Räumen; Teilvorhaben HSD: Virtuelle Realität zur Visualisierung von Mensch-Roboter-Interaktion
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Ziel des Teilvorhabens der Hochschule Düsseldorf im Verbundprojekt rokit war die Ent- wicklung, Erprobung und Bereitstellung von Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality- basierten Evaluationsmethoden für die Mensch-Roboter-Interaktion im öffentlichen Raum. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass reale Feldtests mit mobilen Robotern im öffentlichen Raum mit erheblichem organisatorischem, rechtlichem und sicherheits- technischem Aufwand verbunden sind und iterative Entwicklungsprozesse – insbesondere bei Start-ups und KMU – stark einschränken. Im Projektverlauf wurden modulare VR- und AR-Szenarien in Unity entwickelt, ein verallgemeinertes Evaluationsframework mit eingebetteten Fragebögen aufgebaut sowie eine Tablet-App zur synchronisierten Beobachtung und Datenerfassung entwickelt. In einer vergleichenden Studie wurden die entwickelten Methoden empirisch validiert und die Ergebnisse auf der GI VR/AR-Konferenz 2024 publiziert. Im abschließenden Projektjahr wurde ein Co-located Mixed-Reality-Framework prototypisch entwickelt und der methodische Leitfaden als zentrales Transferergebnis fertiggestellt. Als Querschnittsthema wurden verschiedene Erweiterungen der Methoden auf den Kunst- und Kulturbereich erprobt: Der Versuchsaufbau wurde in verschiedenen öffentlichen Formaten präsentiert, u. a. bei der Nacht der Museen Düsseldorf und der Nacht der Wissenschaft Berlin; dabei wurden verschiedene Demos mit angepassten Inhalten gezeigt.
