Forschungsgruppe "Bildung für die digitale Welt: Technologien, Kompetenzen, Paradigmenwechsel" - Weizenbaum Institut Berlin
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Die Forschungsgruppe "Bildung für die digitale Welt" am Weizenbaum-Institut untersucht(e) die Auswirkungen digitaler Technologien auf Bildungs- und Kompetenzentwicklungsprozesse. Im Mittelpunkt standen die Gestaltung digitaler Lehr- und Lernprozesse, die Interaktion zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz sowie die Individualisierung und Personalisierung von Lernangeboten. Ziel war es, wissenschaftliche Grundlagen für eine zeitgemäße Bildung in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft zu schaffen und gleichzeitig praxisnahe Lösungen für Schulen, Hochschulen und Unternehmen zu entwickeln. Die Forschungsarbeiten waren in drei Teilprojekte gegliedert: die Entwicklung eines theoretischen Rahmens für digitales Lernen, die Erforschung der Human-AI-Interaction im Lernkontext sowie die Personalisierung digitaler Lernprozesse. Aufbauend auf Vorarbeiten aus der ersten Förderphase wurde u.A. ein Modell des digitalen Lernens entwickelt und in virtuellen Lernumgebungen empirisch untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Lernprozesse neben Inhalten und kognitiven Fähigkeiten auch maßgeblich durch Technologien, Lernumgebungen, Individualisierungsmöglichkeiten und soziale Interaktionen beeinflusst werden. Darüber hinaus konnten neue Erkenntnisse über die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Systemen in Lernund Weiterbildungsszenarien gewonnen werden.
