Verbundprojekt: IHATEC - "Minimierung der Lärmwirkung des RoRo-Umschlages"; Lärmarmer RoRo-Umschlag (LA-RoRo)

Schlussbericht

dc.contributor.authorSchulze, Christian
dc.contributor.authorLindner, Paul
dc.contributor.authorKluth, Sebastian
dc.date.accessioned2026-01-12T11:04:46Z
dc.date.available2026-01-12T11:04:46Z
dc.date.issued2023-07-27
dc.description.abstractFähr- und Roll-on-Roll-off-Häfen (RoRo-Häfen) in der Nähe von Wohnsiedlungen führen zu erheblichen Belastungen von Anwohnern. Dies führt in Städten mit historisch gewachsenen Hafenanlagen zu Spannungen zwischen Anwohnern und Hafenbetreibern. Um zukünftig deutsche RoRo-Häfen verlässlich in internationale Transportketten einzubinden, sind geringere Belastungen für die Anwohner unerlässlich. Ein wirksames Konzept zur Reduzierung der Lärmwirkung ist für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Rostocker Hafens von essenzieller Bedeutung. Im Forschungsprojekt wird ein kombinierter Lösungsansatz verfolgt, um Schallimmissionen im Seehafen Rostock zu reduzieren. Durch eine aktive Lärmkompensation (ANC) sollen Schallimmissionen bestehender technischer Anlagen reduziert werden. Mobile Systeme in Leichtbauweise mit neuartigen akustisch wirksamen Textilien sollen Emissionen passiv dämpfen und dämmen. In Kombination sollen die Maßnahmen zu einem innovativen Lärmmanagement führen, welches die Hafenarbeiter und die Anwohner vor hoher Lärmbelastung schützt. Das Teilvorhaben der Gesellschaft für Akustikforschung Dresden mbH beschäftigt sich mit der Entwicklung des passiven Schallschutzsystems. Ziel des Vorhabens zum passiven Schallschutz sind flexible schalldämpfende und -dämmende Textilien. Das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. entwickelt und erprobt textile Teilkomponenten, die die akustischen Anforderungen erfüllen und den Umweltbedingungen im Hafen standhalten. Dann werden die Dämpfungseigenschaften auf die für den Hafenbetrieb charakteristischen Störquellen optimiert. In einer Durchführbarkeitsstudie sollen mobile Lärmschutzsysteme mit diesen Textilstrukturen als Prototyp realisiert werden; mit einer speziell entwickelten Schirmkrone, die die Schallbeugung über die Schirmoberkante bzgl. der Lärmminderung am Immissionsort positiv beeinflusst. Im Feldversuch in Rostock wird die Wirksamkeit unter Realbedingungen analysiert sowie die Praxistauglichkeit erprobt.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/28692
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/27761
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationGesellschaft für Akustikforschung Dresden mbH
dc.relation.affiliationRostock Port GmbH
dc.relation.affiliationSächsisches Textilforschungsinstitut e. V.
dc.relation.affiliationUniversität Rostock, Fakultät Maschinenbau und Schifftechnik, Lehrstuhl für Strömungsmaschinen
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleVerbundprojekt: IHATEC - "Minimierung der Lärmwirkung des RoRo-Umschlages"; Lärmarmer RoRo-Umschlag (LA-RoRo)ger
dc.title.alternativeFinal report to particular project of AED "Low-noise Roll-on-Roll-off" of joint project "IHATEC - Minimization of noise effect of Roll-on-Roll-off"eng
dc.title.subtitleSchlussbericht
dc.typeReport
dcterms.extent96 Seiten
dtf.duration02/2020-03/2023
dtf.funding.funderBMV
dtf.funding.program19H19011B
dtf.funding.verbundnummer01205925
tib.accessRightsopenAccess

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