Creative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 GermanyPohle, RolandFreudenberg, Oliver2025-10-132025-10-132024https://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/24471https://doi.org/10.34657/23488Eine wesentliche Zielsetzung im Teilprojekt war es, das Potential mobiler Sensoren als Ergänzung zu stationären Sensorsystemen für die frühzeitige Erkennung von Brandentstehungsszenarien zu untersuchen. Dafür wurde ein miniaturisiertes Drohnensystem aufgebaut, das neben der eigentlichen Sensorik eine hohe Flexibiltät in den Einsatzmöglichkeiten aufgrund aller für einen autonomen Betrieb notwendigen Funktionalitäten bietet. Dabei wurden die wesentlichen Anforderungen für den Einsatz in Innenräumen berücksichtigt. Die von der Sensordrohne erfassten Messdaten sowie die Drohnenposition sind in das BRAWA-Gesamtsystem integriert, sodass eine multimodale Auswertung zur Identifikation und Lokalisierung von Gefahrenquellen möglich ist. In Untersuchungen im Labormassstab als auch in den großskaligen Versuchen im Brandlabor der Firma Hekatron als auch in der Versuchshalle der Firma GTE konnte gezeigt werden, dass diese Drohnensysteme einen Beitrag zur Verbesserung der Identifizierung und Lokalisierung von Gefahrenquellen leisten können. Diese Funktionalität kann bereits unter Verwendung der Sensordrohnen als Einzelsystem erreicht werden. Ein Einsatz z.B. wäre als temporäre Überwachung während Bauarbeiten möglich. Insbesondere als Gesamtsystem mit weiteren in BRAWA entstandenen Sensorsystemen kann die Sensordrohne eine weitere Prüfung der Gefahrensituation ermöglichen, und somit die potenzielle Gefährdung von Helfern vermieden werden kann. Datei-Upload durch TIBgerhttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/900Verbundprojekt: BRAWA; Teilvorhaben der Siemens AG: IoT-basierte Branderkennung und -Meldung für historische Gebäude und KulturgüterReport13 SeitenAbschlussbericht der Siemens AG