Der Phosphatgehalt alter Gläser und seine Bedeutung für die Geschichte der Schmelztechnik

dc.bibliographicCitation.firstPage259
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage263
dc.bibliographicCitation.volume26
dc.contributor.authorGeilmann, Wilhelm
dc.contributor.authorJenemann, Hans
dc.date.accessioned2024-11-07T11:53:09Z
dc.date.available2024-11-07T11:53:09Z
dc.date.issued1953
dc.description.abstractDurch Untersuchung von mehr als 100 alten Gläsern wird erwiesen, dass, entgegen den Angaben fast aller veröffentlichten Analysen, Phosphorsäure ein allgemein auftretender Bestandteil ist. Die Menge schwankt von einigen Hundertstel bis zu 4 % und mehr. Besonders reich an Phosphat sind mittelalterliche Gläser, was durch ihre Herstellung aus Sand und Holzasche erklärt wird. Wie Versuche ergeben, lässt sich aus Buchenasche und Sand ein brauchbares, den mittelalterlichen Gläsern ähnliches Glas erschmelzen. Hinweise auf die Bedeutung der Phosphorsäure für die Beurteilung verschiedener Fragen werden gegeben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17510
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16532
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDer Phosphatgehalt alter Gläser und seine Bedeutung für die Geschichte der Schmelztechnikger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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