Stil und Werkform am Beispiel des Hohlglases

dc.bibliographicCitation.firstPage570
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage577
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorSchenk zu Schweinsberg, Eberhard
dc.date.accessioned2025-01-13T09:37:25Z
dc.date.available2025-01-13T09:37:25Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractFür den Historiker besteht kein Erzeugnis von Menschenhand ohne Bezug auf seine Entstehungszeit. Er stützt sich bei seinen Datierungen auf den Sinn der Formen in ihrer an die inneren und äußeren Entstehungsumständen gebundenen Mannigfaltigkeit. Geistige, soziale und technische Gegebenheiten wirken in jedem Zeitpunkt zusammen. Mit diesen einem stetigen Wandel unterliegenden Gegebenheiten ändern sich laufend die Werkformen. Es werden Beispiele für diese Formwandlungen in der Vergangenheit gegeben und Versuche zu einer Sinndeutung unternommen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17946
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16966
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleStil und Werkform am Beispiel des Hohlglasesger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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