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    Tagungsbericht: E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken
    (München : VDB, 2014) Niemeyer, Sandra
    Die zweitägige Veranstaltung „E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken, die am 18. und 19. März 2014 im Leibnizhaus in Hannover stattfand, beschäftigte sich mit verschiedenen Aspekten von E-Books. So standen unter anderem Themen wie die Nutzung von E-Books, Erwerbungsmodelle und Lizenzverträge auf dem Programm. Organisiert wurde die Veranstaltung von Technischen Informationsbibliothek (TIB) und dem Verein Deutscher Bibliothekare (VDB).
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    Bestandscontrolling bei elektronischen Ressourcen : Entscheidungshilfen für die Lizenzierung
    (München : VDB, 2021) Vosberg, Dana; Lütjen, Andreas
    Every library faces the challenge of using the available acquisition budget for electronic resources as efficiently and appropriately as possible in accordance with the respective library mission. A survey of 181 institutions shows that, in addition to the conventional costs per download, a variety of other decision parameters also play an important role. There also is a strong interest among libraries to exchange experiences in order to facilitate and optimize the institution-specific definiti on of decision criteria. Considering the increasing complexity of licensing models, systematic and continuous content controlling – independent of the hectic year-end business – is an essential prerequisite for making informed licensing decisions.
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    Facetten eines Missverständnisses: Ein Debattenbeitrag zum Terminus „Diamond Open Access“
    (München : VDB, 2022-09-30) Dellmann, S.; van Edig, X.; Rücknagel, J.; Schmeja, S.
    In der letzten Zeit nehmen wir eine zunehmende Verwendung der Bezeichnung „Diamond Open Access“ (im Folgenden „Diamond OA“) in der Bibliothekswelt wahr. Dabei fällt auf, dass mit „Diamond OA“ unterschiedliche Konzepte und Sachverhalte bezeichnet werden, die nicht immer dasselbe meinen. Der folgende Beitrag lädt zu einer Auseinandersetzung mit dem Terminus „Diamond OA“ ein. Wie wir darstellen werden, sehen wir die Verwendung der Bezeichnung mit Skepsis: Das liegt vor allem an den vagen und unterschiedlichen Definitionen, von denen sich manche sogar gegenseitig widersprechen. Dennoch scheint sich die Bezeichnung zunehmend zu institutionalisieren – es werden sogar Fördergelder für „Diamond OA“-Projekte bereitgestellt, was eine Klärung des Terminus umso dringlicher macht. Wir möchten ein Bewusstsein für die unscharfe Verwendung der Bezeichnung wecken und anregen, „Diamond OA“ präziser zu definieren, um dadurch zielgerichteter über das jeweilige Anliegen diskutieren zu können. Um es vorweg deutlich zu sagen: Die verschiedenen Konzepte, die mit „Diamond OA“ beschrieben werden – Author Processing Charges (APC)-freies OA und seine Finanzierung, Publizieren und Publikationsinfrastrukturen in den Händen der Wissenschaft – finden wir überaus unterstützenswert. Unsere Kritik richtet sich explizit nicht gegen solche Publikationsmodelle. Auch begrüßen wir nachdrücklich das verstärkte Interesse in Bibliothekswelt und Forschungsförderung an Open-Access-Geschäftsmodellen und Infrastrukturen des wissenschaftlichen Publizierens. Die Bezeichnung „Diamond OA“ ist unserer Ansicht jedoch nur bedingt dazu geeignet, Klarheit über die zu erreichenden Ziele zu schaffen, insbesondere wenn sie mit ebenso mehrdeutigen Bezeichnungen wie „community-owned“ oder „scholar-led“ kombiniert wird.
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    Das RADAR Projekt: Datenarchivierung und -publikation als Dienstleistung - disziplinübergreifend, nachhaltig, kostendeckend
    (München : VDB, 2014) Razum, Matthias; Neumann, Janna
    Die Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse basiert zunehmend auf digitalen Daten. Deren Publikation, Verfügbarkeit und Nachnutzung muss im Rahmen guter wissenschaftlicher Praxis gewährleistet werden. Das Projekt RADAR geht diese Herausforderung durch die Etablierung einer generischen Infrastruktur für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten an. Dafür vereinen fünf Projektpartner aus den Informations- und Naturwissenschaften (FIZ Karlsruhe, TIB in Hannover, KIT/SCC, LMU München und IPB Halle) ihre Kompetenzen. Durch enge Kooperation mit Wissenschaftler/innen, Datenzentren, Fachgesellschaften und Verlagen wird eine bedarfsgerechte Entwicklung der Infrastruktur sichergestellt. RADAR richtet sich an zwei Zielgruppen: Projekte (d. h. Forscher/innen) und Institutionen. Es verfolgt dabei einen zweistufigen Ansatz: ein disziplinübergreifendes Einstiegsangebot zur formatunabhängigen Datenarchivierung mit minimalem Metadatensatz und ein erweitertes Angebot mit integrierter Datenpublikation. Der thematische Schwerpunkt liegt bei den wissenschaftlichen Disziplinen im „long tail of science“, in denen Forschungsdateninfrastrukturen meist noch fehlen. RADAR erlaubt eine temporäre oder – im Falle einer Datenpublikation – eine zeitlich unbegrenzte Datenarchivierung. Das angestrebte Geschäftsmodell zielt auf einen sich selbst tragenden Betrieb mit einer Kombination aus Einmalzahlungen und institutionellen Angeboten ab. RADAR ist als Baustein der internationalen Informationsinfrastruktur geplant, der sich über Schnittstellen auch in weitere Datenmanagement-Dienste Dritter integrieren lässt.
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    Anforderungen an Open-Access-Publikation von Forschungsdaten - Empfehlungen für einen offenen Umgang mit Forschungsdaten
    (München : VDB, 2018) Brehm, Elke; Neumann, Janna
    Die Publikation von Forschungsdaten wird vor allem im Rahmen der Forschungsförderung verstärkt eingefordert, um Forschungsergebnisse nachvollziehbar, reproduzierbar und nachnutzbar zu machen. Im Rahmen der Publikation der Daten ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Daten gleichermaßen für die Nachnutzung wissenschaftlich relevant und interessant sind. Darüber hinaus werden im Verlauf des Forschungsprozesses eine Reihe von rechtlich relevanten Regelungen und Vereinbarungen mit unterschiedlichen Akteuren getroffen. In der Regel werden diese unabhängig voneinander vereinbart, wenig aufeinander abgestimmt und auch im Rahmen von Datenmanagementplänen so getroffen, dass Datenpublikationen mitunter verhindert bzw. erschwert werden können. Die Publikation von Forschungsdaten wird, wenn überhaupt, erst am Ende des Forschungsprozesses in Betracht gezogen. Dann ist die Prüfung der Rechtslage an den Daten, die Auswahl und die Aufbereitung der Daten zwecks Publikation jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden und zum Teil gar nicht mehr möglich. Im Rahmen dieses Artikels stellen wir vor, im Hinblick auf welche Aspekte die Daten für eine Publikation auszuwählen sind und wann die Rechtslage an den Daten geprüft werden muss, um eine offene Datenpublikation zu ermöglichen. Dabei werden sowohl die Rollen aller beteiligten Akteure wie Kooperationspartner, Forschungsförderer und Repositoriumsbetreiber als auch der jeweilige rechtliche Rahmen der Forschungsdaten betrachtet. Zur Erleichterung der Analyse der Rechtslage an den Daten wird ein Ansatz für die Bildung von Fallgruppen vorgestellt, der im Rahmen von aktuellen Projekten und Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement verfeinert werden muss. Das fallgruppenorientierte Vorgehen ist eine praktikable Hilfestellung für die Beratung von Forschenden zum Forschungsdatenmanagement in der Praxis. Datenmanagementpläne und andere im Forschungsprozess geschlossene Vereinbarungen können im Hinblick auf die Nachnutzung von Forschungsdaten gestaltet werden. Bereits im Rahmen von Schulungen und Beratungsgesprächen können geeignete Lizenzempfehlungen für die Open-Access-Publikation von Forschungsdaten gegeben werden. Ziel ist, möglichst viele publikationsrelevante Daten im Sinne der FAIR Principles1 Open Access publizieren zu können und unnötige Beschränkungen zu vermeiden.
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    Deutsche Forschungsberichte – eine Sonderform Grauer Literatur in der Technischen Informationsbibliothek (TIB)
    (München : VDB, 2022) Gabrys-Deutscher, Elzbieta; Lütjen, Andreas
    Seit 1969 sammelt die Technische Informationsbibliothek (TIB) in Hannover auf gemeinsamen Vorschlag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) systematisch Deutsche Forschungsberichte. Darunter versteht man unveröffentlichte Abschlussberichte von bundesdeutschen Forschungsprojekten, die überwiegend mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden. Da diese Forschungsergebnisse nicht über den Buchhandel erhältlich sind und die Berichte zudem häufig weder über eine International Standard Book Number (ISBN) noch International Standard Serial Number (ISSN) verfügen, gehören die Deutschen Forschungsberichte zur Gattung der grauen Literatur. Seit vielen Jahren ist die TIB Depotbibliothek für die Abschlussberichte verschiedener forschungsfördernder Institutionen, darunter mehrere Bundesministerien. Die Sammlung Deutscher Forschungsberichte besteht aktuell aus mehr als 300.000 gedruckten und 100.000 elektronischen Berichten, die frei im Internet zugänglich sind. Neben der Darstellung von Besonderheiten bei der Erwerbung und Katalogisierung der Deutschen Forschungsberichte werden im Rahmen der Open-Access-Transformation die Möglichkeiten skizziert, die sich im Publikationsprozess durch den zukünftigen Einsatz eines Repositoriums u. a. auch für die Langzeitarchivierung ergeben.
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    Anfangen. Durchziehen. Abschließen. Der Aktionstag Hausarbeit an der TIB
    (München : VDB, 2017) Burblies, Christine
    Auf der Suche nach einer Alternative zur bundesweiten „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ führte die TIB einen „Aktionstag Hausarbeit“ durch und machte spannende Erfahrungen, über die hier berichtet wird.
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    Englischsprachige Erweiterung des TIB|AV-Portals: Ein GND-DBpedia-Mapping zur Gewinnung eines englischen Begriffssystems
    (München : VDB, 2014) Strobel, Sven
    Die Videos des TIB|AV-Portals werden mit insgesamt 63.356 GND-Sachbegriffen aus Naturwissenschaft und Technik automatisch verschlagwortet. Neben den deutschsprachigen Videos verfügt das TIB|AV-Portal auch über zahlreiche englischsprachige Videos. Die GND enthält zu den in der TIB|AV-Portal-Wissensbasis verwendeten Sachbegriffen nur sehr wenige englische Bezeichner. Es fehlt demnach ein englisches Indexierungsvokabular, mit dem die englischsprachigen Videos automatisch verschlagwortet werden können. Die Lösung dieses Problems sieht wie folgt aus: Die englischen Bezeichner sollen über ein Mapping der GND-Sachbegriffe auf andere Datensätze gewonnen werden, die eine englische Übersetzung der Begriffe enthalten. Die verwendeten Mappingstrategien nutzen die DBpedia, LCSH, MACS-Ergebnisse sowie den WTI-Thesaurus. Am Ende haben 35.025 GND-Sachbegriffe (mindestens) einen englischen Bezeichner ermittelt bekommen. Diese englischen Bezeichner können für die automatische Verschlagwortung der englischsprachigen Videos unmittelbar herangezogen werden. 11.694 GND-Sachbegriffe konnten zwar nicht ins Englische „übersetzt“, aber immerhin mit einem Oberbegriff assoziiert werden, der eine englische Übersetzung hat. Diese Assoziation dient der Erweiterung der Suchergebnisse.
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    Neue Aufgaben für wissenschaftliche Bibliotheken: Das Beispiel Open Science Lab
    (München : VDB, 2015) Heller, Lambert
    Vor dem Hintergrund des Aufkommens vieler neuer digitaler Werkzeuge und Methoden zur Unterstützung des wissenschaftlichen Arbeitens wird seit etwa fünf Jahren unter wissenschaftlichen Bibliothekaren in Deutschland immer häufiger über Innovationsmanagement diskutiert. Wie lassen sich relevante Trends und Herausforderungen rechtzeitig erkennen und mit den begrenzten Ressourcen einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes adäquat aufgreifen, bis hin zu einer Veränderung der Bibliotheksstrategie? Der Beitrag behandelt das Modell des an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) 2013 ins Leben gerufenen Open Science Lab. Unter Leitung des Autors werden Trends beobachtet und aufgegriffen, um in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen neue digitale Werkzeuge und Methoden zu erproben, eine neue Informationspraxis zu kultivieren und daraus Innovationen für das Dienste-Spektrum der Bibliothek abzuleiten. Dies wird beispielhaft anhand der beiden Schwerpunktthemen kollaboratives Schreiben sowie linked-data-basierte Forschungsinformationssysteme (FIS) geschildert und diskutiert.
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    „Strategic Partnerships for Access and Discovery“ 36. IATUL-Konferenz in Hannover
    (München : VDB, 2015) Vosberg, Dana
    [no abstract available]