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Open Science - Eine Chance für den Fortschritt? ...und etwas #ScholComm-Praxis

2018, Heller, Lambert

[no abstract available]

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Neue Aufgaben für wissenschaftliche Bibliotheken: Das Beispiel Open Science Lab

2015, Heller, Lambert

Vor dem Hintergrund des Aufkommens vieler neuer digitaler Werkzeuge und Methoden zur Unterstützung des wissenschaftlichen Arbeitens wird seit etwa fünf Jahren unter wissenschaftlichen Bibliothekaren in Deutschland immer häufiger über Innovationsmanagement diskutiert. Wie lassen sich relevante Trends und Herausforderungen rechtzeitig erkennen und mit den begrenzten Ressourcen einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes adäquat aufgreifen, bis hin zu einer Veränderung der Bibliotheksstrategie? Der Beitrag behandelt das Modell des an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) 2013 ins Leben gerufenen Open Science Lab. Unter Leitung des Autors werden Trends beobachtet und aufgegriffen, um in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen neue digitale Werkzeuge und Methoden zu erproben, eine neue Informationspraxis zu kultivieren und daraus Innovationen für das Dienste-Spektrum der Bibliothek abzuleiten. Dies wird beispielhaft anhand der beiden Schwerpunktthemen kollaboratives Schreiben sowie linked-data-basierte Forschungsinformationssysteme (FIS) geschildert und diskutiert.

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Survey: Open Science in Higher Education

2017, Heck, Tamara, Blümel, Ina, Heller, Lambert, Mazarakis, Athanasios, Peters, Isabella, Scherp, Ansgar, Weisel, Luzian

Based on a checklist that was developed during a workshop at OER Camp 2016 and presented as a Science 2.0 conference 2016 poster [1], we conducted an online survey among university teachers representing a sufficient variety of subjects. The survey was online from Feb 6th to March 3rd 2017. We got 360 responses, whereof 210 were completes, see raw data [2]. The poster is presented at Open Science Conference, 21.-22.3.2017, Berlin.

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Workshop: Kompetenzausbau und Vernetzung zu Open Access – die neue Plattform open-access.network

2020-09-17, Kindling, Maxi, Kirchner, Andreas, Oberländer, Anja, Tullney, Marco

Das BMBF-geförderte Projekt open-access.network entwickelt ein zentrales Angebot zur Information, Kompetenzvermittlung und Vernetzung der Open-Access-Community in Deutschland. Das im Projekt bereitgestellte Informations- und Vernetzungsangebot richtet sich an Wissenschaftler*innen und die breitere Open-Access-Community. Die geplanten Angebote sollen helfen, Akteure und Multiplikator*innen in Wissenschaft und Bibliotheken zu vernetzen, weiter zu qualifizieren und Kompetenzen zu praktischen, organisatorischen und rechtlichen Fragestellungen zu vermitteln. Das Projekt wird frei zugängliche Materialien erstellen, zahlreiche Fortbildungs- und Schulungsangebote bereitstellen sowie Möglichkeiten des Austauschs und der Diskussion schaffen. Zu den Instrumenten gehören ein Helpdesk, moderierte Fokusgruppen, detaillierte Datenbanken über Open-Access-Publikationsmöglichkeiten, audiovisuelle Materialien und Veranstaltungen wie Barcamps, thematisch fokussierte Workshops, regionale Netzwerke, Train-the-Trainer-Bootcamps und Webi-Seminare bzw. Online-Workshops. Die neue Plattform wird auf der existierenden Informationsplattform open-access.net aufbauen und diese weiterentwickeln. Das vom BMBF geförderte Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird von sechs Partnern gemeinsam umgesetzt. Der Workshop startet mit einem kurzen Beitrag durch die Projektverantwortlichen, der einen Überblick über die geplante Entwicklung der neuen Plattform gibt. Im weiteren Verlauf freuen wir uns mit der anwesenden Open-Access-Community deren Bedürfnisse und Wünsche an eine solche Plattform umfassend zu diskutieren und so die Möglichkeit zu geben, das neue Angebot aktiv mitzugestalten. Wir nutzen dazu Unterräume zur Diskussion der großen Arbeitslinien in Kleingruppen, die Gruppenergebnisse werden in einem geteilten Dokument zusammengeführt und zum Ende des Workshops vorgestellt und diskutiert.

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Bibliometrische Visualisierungen auf dem Prüfstein – Versuch einer bibliothekarischen Perspektive

2020-05-28, Lilienthal, Svantje, Fraumann, Grischa, Hauschke, Christian

Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen wird der im Projekt ROSI entwickelte Prototyp getestet. Dieser Prototyp ermöglicht die Visualisierung von offenen szientometrischen Indikatoren.

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Open practice in science and education – a discussion with researchers and educators who tested to be open

2020-04-09, Heck, Tamara, Blümel, Ina, Fahrer, Sigrid, Lohner, David, Schneider, Jürgen, Visser, Linda

How can we make the shift from closed to open practice in research and education? What are incentives for researchers to apply open science and open educational practices, and what hinders them to do so? The OPER study (Open Practices of Educational Researchers), funded by the Leibniz Research Alliance Open Science, investigates those questions. Study participants chose open scenarios for their daily research or teaching practices and tested them for six to 12 month. They wrote down their experiences with and opinions on open practices in dairies. The starting workshop was held in April 2019 with the first round of participants. First discussions on relevant topics were collected in Wikiversity and online pads.

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P2P perspectives: Let’s connect the dots, agree on standards - and talk about it

2018, Heller, Lambert

[no abstract available]

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Das FOSTER Open Science Training Handbuch

2018, Brinken, Helene, Hellert, Lambert

Das Open Science Training Handbuch wurde im Februar 2018 während eines Book Sprints entwickelt und geschrieben. Das Handbuch richtet sich an Personen, die selbst Trainings und Workshops zum Thema Open Science organisieren möchten. Die TIB Hannover und das EU-geförderte Projekt FOSTER Plus brachten 14 Open Science ExpertInnen aus zehn Ländern zusammen, um eine OER zu erstellen, die die Open Science Trainer-Community unterstützt. Während des fünftägigen Workshops diskutierten und sammelten die AutorInnen ihre Erfahrungen und verfassten kollaborativ ein praxisnahes Buch mit über 200 Seiten. Die OER ist unter der Creative Commons Public Domain Dedication (CC0 1.0 Universal) lizenziert und ermöglicht damit eine uneingeschränkte Nachnutzung. Das Buch ist unter https://book.fosteropenscience.eu als Gitbook verfügbar, und wird fortlaufend kommentiert, ergänzt und aktualisiert.

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Offene Bildungsinfrastrukturen : Anforderungen an eine OER-förderliche IT-Infrastruktur

2023, Wannemacher, Klaus, Stein, Mathias, Kaemena, Alena

Offene Bildungsinfrastrukturen sollen den freien Zugang zu (Hochschul-)Bildung unterstützen. Sie ermögli-chen Studierenden den uneingeschränkten Zugriff auf frei verfügbare Lehr- und Lernmaterialien (OER Open Educational Resources), erweitern hochschuldidaktische Möglichkeiten und tragen zur Sichtbarkeit von Lehrexpertise bei. Zudem leisten sie einen Beitrag zur Qualitätsförderung von Studium und Lehre und unterstützen den Kompetenzaufbau bei Lehrenden und Studierenden. Die Gesamtheit der offenen Bildungsinfrastrukturen differenziert sich weiter aus. Angesichts der vielfältigen Landschaft der OER-förderlichen IT-Infrastrukturen für die Hochschulen und der unzureichenden Integration von OER-Portalen, -Plattformen und -Tools erscheinen verstärkte Bemühungen um bessere Voraussetzungen zur Herstellung von Interoperabilität zwischen Informations- und Weiterbildungsportalen im Bereich der Hochschullehre geboten. Zu diesem Zweck führten das nordrhein-westfälische OER-Portal ORCA.nrw und das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre eine Untersuchung durch, die auf Grundlage einer Erhebung des gegenwärtigen Entwicklungsstands Anregungen zur Herstellung von Interoperabilität zwischen Informations- und Weiterbildungsportalen im Hochschulkontext ge-ben möchte. Mittels einer Literaturanalyse, eines hybriden Expert:innen-Workshops sowie leitfadengestützter Expert:innen-Interviews wurde eine überblicksartige Darstellung OER-förderlicher IT-Infrastrukturen für den Hochschulbereich unter besonderer Berücksichtigung lehrbezogener und didaktischer Implikationen er-arbeitet. Zudem wurden Anforderungen an eine offene Bildungsinfrastruktur aus technischer, hochschuldidaktischer und bildungsorganisatorischer Perspektive ermittelt und potenzielle künftige Entwicklungsschritte definiert. Im Rahmen der durchgeführten Erhebungsschritte zeigte sich, dass sich die Landschaft der offenen Bildungsinfrastrukturen im Hochschulsektor kontinuierlich ausdifferenziert und durch ein hohes Maß an Vielfalt geprägt ist. Sie umfasst Vernetzungseinrichtungen, OER-Repositorien und -Referatorien, Informations- und Weiterbildungsportale sowie Stand-alone-Lösungen wie lokale Installationen von Lernmanagementsystemen (LMS) an Hochschulen. Das Bestreben zum Schaffen von Aggregationsmechanismen für OER (vgl. OERSI, Digitale Vernetzungsinfrastruktur Bildung u. ä.) befindet sich in einem frühen Stadium. Die dezentrale Verortung offener Bildungsinfrastrukturen scheint dem Ziel der leichten Auffindbarkeit und ausgiebigen Weiternutzung offener Lehr- und Lernmaterialien teilweise entgegenzustehen. Als zentrale Herausforderung erweist sich daher die Vernetzung bestehender Portale und Tools durch die Nutzung eines allgemein anerkannten Metadatenprofils und Standardvokabulars für Lehr- und Lernmaterialien, eine stärkere Vernetzung bestehender Infrastrukturen durch einen Aggregationsmechanismus für digitale Lernressourcen sowie eine verbesserte Interoperabilität entsprechender Infrastrukturen durch das Schaffen von Schnittstellen und das Nutzen von Plugins. Zugleich wurde deutlich, dass technische, organisatorische und didaktische Unterstützungsdienste für eine ausgiebige Nutzung von OER bislang noch zurück-haltend angeboten werden. Es bedarf mittelfristig einer stärkeren Automatisierung im Bereich der Veröffentlichung von OER sowie einer stärkeren Einbeziehung von Communitys of Practice in die weitere Ausdifferenzierung der Infrastrukturen. Auch mangelt es bislang an empirischen Erhebungen zu der Praxis und den Bedarfslagen der Produzent:innen und Nutzer:innen von OER. Zudem wird die Entwicklung OER-förderlicher IT-Infrastrukturen bislang noch zu selten auf einer strategischen Ebene adressiert und forciert. Eine Analyse gängiger Anwendungsfälle für die Entwicklung und Nutzung von OER wurde bislang noch kaum geleistet. Zugleich zeigen sich vielversprechende Bestrebungen zur Etablierung eines auf die spezifischen Belange offener Lehre an den Hochschulen zugeschnittener Metadatenprofile. Auf einer organisationalen Ebene könnten künftig neben OER-Plattformen und Hochschulen mit lokalen Installationen von LMS auch Hochschulbibliotheken als Betreiber und Dienstleister für OER-förderliche IT-Infrastrukturen auftreten.

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A tale of two 'opens': intersections between Free and Open Source Software and Open Scholarship

2020, Tennant, Jonathan P., Agrawal, Ritwik, Baždarić, Ksenija, Brassard, David, Crick, Tom, Dunleavy, Daniel J., Evans, Thomas Rhys, Gardner, Nicholas, Gonzalez-Marquez, Monica, Graziotin, Daniel, Greshake Tzovaras, Bastian, Gunnarson, Daniel, Havemann, Johanna, Hosseini, Mohammad, Katz, Daniel S., Knöchelmann, Marcel, Lahti, Leo, Madan, Christopher R., Manghi, Paolo, Marocchino, Alberto, Masuzzo, Paola, Murray-Rust, Peter, Narayanaswamy, Sanjay, Nilsonne, Gustav, Pacheco-Mendoza, Josmel, Penders, Bart, Pourret, Olivier, Rera, Michael, Samuel, John, Steiner, Tobias, Stojanovski, Jadranka, Uribe Tirado, Alejandro, Vos, Rutger, Worthington, Simon, Yarkoni, Tal

There is no clear-cut boundary between Free and Open Source Software and Open Scholarship, and the histories, practices, and fundamental principles between the two remain complex. In this study, we critically appraise the intersections and differences between the two movements. Based on our thematic comparison here, we conclude several key things. First, there is substantial scope for new communities of practice to form within scholarly communities that place sharing and collaboration/open participation at their focus. Second, Both the principles and practices of FOSS can be more deeply ingrained within scholarship, asserting a balance between pragmatism and social ideology. Third, at the present, Open Scholarship risks being subverted and compromised by commercial players. Fourth, the shift and acceleration towards a system of Open Scholarship will be greatly enhanced by a concurrent shift in recognising a broader range of practices and outputs beyond traditional peer review and research articles. In order to achieve this, we propose the formulation of a new type of institutional mandate. We believe that there is substantial need for research funders to invest in sustainable open scholarly infrastructure, and the communities that support them, to avoid the capture and enclosure of key research services that would prevent optimal researcher behaviours. Such a shift could ultimately lead to a healthier scientific culture, and a system where competition is replaced by collaboration, resources (including time and people) are shared and acknowledged more efficiently, and the research becomes inherently more rigorous, verified, and reproducible.