Die Faserfestigkeit industriell gezogener Glasfasern in rovingverstärkten Kunststoffen

dc.bibliographicCitation.firstPage151
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage165
dc.bibliographicCitation.volume41
dc.contributor.authorKossira, Horst
dc.date.accessioned2024-09-05T14:02:06Z
dc.date.available2024-09-05T14:02:06Z
dc.date.issued1968
dc.description.abstractEs wird auf die wichtigsten Tatsachen aus der Geschichte der Herstellung von Glasfasern und aus der Entwicklung der erst um 1920 einsetzenden Glasfaserforschung eingegangen, und es werden die von verschiedenen Verfassern gefundenen Ergebnisse kritisch verglichen. Die Gestaltung einer Zugprobe für in Epoxidharz gebettete Rovings, die es ermöglicht, die Einflüsse nicht materialbedingter Parameter auf die Ermittlung der Beanspruchungsgrenzen kunststoffgebundener Glasfasern weitgehend auszuschalten, sowie die Durchführung und Auswertung der Versuche werden beschrieben. Die Versuchsergebnisse, die im untersuchten Bereich keine Abhängigkeit der Faserfestigkeit vom Faserdurchmesser erkennen lassen, werden eingehend diskutiert.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15699
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14721
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDie Faserfestigkeit industriell gezogener Glasfasern in rovingverstärkten Kunststoffenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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