DAM-SN-CREATE - Konzepte zur Reduzierung der Auswirkungen anthropogener Drücke und Nutzungen auf marine Ökosysteme und die Artenvielfalt; CREATE-MPI-MM: Erstellen eines Bioarchivs (eDNA) von Mikrobiomen und Erstellen einer optimierten Monitoringstrategie durch Identifikation bestehender Lücken im derzeitigen Beobachtungssystem
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Abstract
Das Team des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie (MPI-MM), Arbeitsgruppe Rudolf Amann (AG Amann), war an der Umsetzung des zweiten übergreifenden konkreten Gesamtzieles des CREATE I Projekts involviert, insbesondere der Schließung von Wissenslücken in bestehendem und entstehendem (Langzeit-) Monitoring (Arbeitspaket 2). An der Umsetzung zweier Produkte wurde gearbeitet:
- dem "Erstellen eines Bioarchivs (eDNA) von Mikrobiomen, Benthos- und Makrofauna-Proben zur Bewertung von Umweltveränderungen und Ökosystemzuständen (Datenbank)" (Leitantrag CREATE 1, Produkt 2.1.1), sowie
- dem "Erstellen einer optimierten Monitoringstrategie durch Identifikation bestehender Lücken im derzeitigen Beobachtungssystem (Handlungsempfehlung)" (Leitantrag CREATE 1, Produkt 2.1.3).
Die Umsetzung dieser Produkte beinhaltete die Evaluierung bestehender Observatorien und regelmäßig stattfindender Messfahrten, die Adaption und Implementierung der in der Grundlagenforschung entwickelten Beprobungsverfahren des planktonischen und benthischen Mikrobioms für ein systematisches Monitoring, sowie die Evaluierung von Probenahmegeräten an Observatorien und auf Messfahrten, sowie kontinuierliche Bioarchivierung von Wasser- und Sedimentproben. Das Team des MPI-MM fokussierte sich während Phase I des CREATE Projekts auf das Erstellen und die Integration eines planktonischen Mikrobiom Bioarchivs.
