Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Verbundvorhaben EMILIE - Sichere und robuste Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung mittels intelligenter Edge-Elektronik; Teilvorhaben: "Signalverarbeitung und Machine Learning Verfahren zur robusten Zustandsüberwachung und Prozess-Steuerung mittels intelligenter Edge-Elektronik"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Adrian, Benjamin; Maasland, Mark
    Das Ziel von EMILIE ist die signifikante Verbesserung von Mikroelektronik und passgenauer Systemsoftware in dezentralen, lokal an Industrieanlagen angebrachten Sensoren und Edge-Gateways zur sichereren, KI-basierten Datenerfassung und Informationsverarbeitung. Im Rahmen von EMILIE bildet das Teilvorhaben des Fraunhofer ITWM die Schnittstelle zwischen Anwendungen und der zu entwickelnde Mikroelektronik. Im Bereich der Erweiterung von Edge Devices konzentrierte sich das ITWM auf folgende Zielsetzungen. 1. Erweiterung des magnetostriktiven Sensor zur Drehmomentmessung der Firma Magnetic Sense GmbH mit Algorithmen zur Erfassung und Überwachung von Drehmoment, Drehzahl und Drehwinkel. 2. Erweiterung einer Industriekamera der Firma Mobotix AG mit intelligenten Algorithmen zur flexiblen Vibrationsüberwachung von Industrieanlagen. Erweiterung des Edge-Gateways der Firma congatec GmbH mit intelligenten KI-Algorithmen zur flexiblen Analyse und Fusion von Sensor und Steuersignalen. In enger Zusammenarbeit mit den Anwendungspartnern integriert das ITWM die Erweiterungen der Hardware-Komponenten in zwei konkrete Anwendungen, um Verbesserungen im Anlagenbetrieb hinsichtlich Energieeffizienz und Verschleiß zu erzielen. Konkret standen hierbei folgende Verbesserungen im Vordergrund: 1. Skalierende, vertrauenswürdige, lokal verbleibende Datenhaltung durch intelligente Datenvorverarbeitung in Sensoren wie induktive, berührungslose Sensoren, Kameras und Edge-Gateways, 2. Ressourceneffiziente, digitale Weitergabe von gesicherten Informationen und relevanten Historien zu erkannten Ereignissen ohne Übermittlung der Rohdaten, 3. Am Edge-Device implementierte KI-Verfahren zur Zustandsüberwachung, Prädiktiven Instandhaltung und Regelung, um echtzeitnah und nachvollziehbar Zustandsmuster zu identifizieren, die die Ereignisse erfasster Situationen ermitteln und bewerten bzw. Anlagen ressourceneffizient steuern.
  • Item type: Item ,
    QT 1.2 Fluorfreie-MEA - fluorfreie Membran-Elektroden-Einheiten mit hoher Effizienz, geringem Gasübertritt und langer Lebensdauer zur nachhaltigen Erzeugung von Wasserstoff; Universität Freiburg
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Vierrath, Severin; Stiegeler, Julian
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    MINT:Zukunft.Erleben - Wissen von heute für unser Südniedersachsen von morgen - MINT:ZE
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-01-31) Martini, Susanne; Popp, Almut; Battmer, Christine; Wiege, Kristina; Wytyczak, Kornelia; Salim, David; Pfitzner, Inge
    Das Verbundprojekt MINT:ZE verfolgte das Ziel, ein aktives und nachhaltig wirksames Netzwerk für MINT Bildung in der Region Südniedersachsen aufzubauen. Durch die enge Zusammenarbeit von Bildungsakteuren, Wissenschaft, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Partnern wurden neue Strukturen geschaffen, die Kindern und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ermöglichen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung vielfältiger Angebote, die junge Menschen für MINT Themen begeistern und sie dazu befähigen, ihre eigene Zukunft aktiv mitzugestalten. Das Projekt stärkte regionale Kooperationen, etablierte neue Lernformate und leistete einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Förderung von MINT Kompetenzen in der Region.
  • Item type: Item ,
    Aufbau von CBM bei FAIR: Spurrekonstruktion mit hoher Präzision im CBM- und HADES-Experiment
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Stroth, Joachim
    Das Vorhaben förderte die Arbeiten für das laufende HADES und das zukünftige CBM Experiment. HADES ist derzeit am SIS-18 Synchrotron der GSI Darmstadt in Betrieb, und soll zukünftig, wie das sich im Bau befindliche CBM Experiment am SIS-100 an der FAIR Anlage eingesetzt werden. Beide Experimente erforschen das QCD Phasendiagramm im Gebiet sehr hoher Netto-Baryonendichten (bzw. großer baryo-chemischer Potentiale). Von besonderem Interesse sind die Phasenstruktur und die Zustandsgleichung baryonischer Materie bei höchsten Dichten, wie sie z.B. auch im Zentrum von Neutronensternen auftreten. Die in diesem Vorhaben geförderten Projekte nutzen die langjährige Expertise unserer Gruppe auf dem Gebiet der hochpräzisen Spurvermessung geladener Teilchen aus Schwerionenreaktion. Dies umschließt sowohl Instrumentierung als auch die Entwicklung leistungsfähiger Algorithmen zur Datenanalyse. Im Vordergrund des Teilprojekts CBM steht die Realisierung des Mikro-Vertex-Detektors (MVD), der Teil des CBM Silicon-Systems ist, das im Magnetfeld des Experimentes zum Einsatz kommen wird. Neben Arbeiten zur Sensor- und Detektorintegration sowie Datenauslese ist die Entwicklung des dedizierten CBM Pixelsensors MIMOSIS ein weiterer Schwerpunkt. Für das Teilprojekt HADES stand die Umsetzung des Upgrades der Frontend-Elektronik der Driftkammern an, das für zukünftige Experimente eine gesteigerte System-Zuverlässigkeit und Datenqualität verspricht. Der Großteil der Arbeiten wurde am Institut für Kernphysik der Goethe-Universität koordiniert und durchgeführt, wobei teilweise Infrastruktur der GSI Darmstadt . Die Sensorentwicklung für den CBM MVD findet in Kooperation mit der "PICSEL-Group" am IPHC Strasbourg statt.
  • Item type: Item ,
    ADAPTEX - Adaptive Erdsystemmodellierung mit stark reduzierter Berechnungsdauer für Exascale-Supercomputer - Anwendung auf HydroAS
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Rothe, Benedikt; Loch, Eva; Riegels, Luisa
    HydroAS wird heute primär im Bereich der Objektplanung oder der Erstellung von (ggf. interaktiven) Gefahrenkarten eingesetzt: In diesen Anwendungsfällen wird das Systemverhalten bei potenziellen oder historischen Abflüssen untersucht. Zurzeit ist es aufgrund von hohen Rechenzeiten der 2D-Simulationen nicht möglich, die Ergebnisse zur Einschätzung oder Kommunikation einer bevorstehenden Gefahr zu nutzen. Die im Rahmen dieses Projekts erzielte Beschleunigung der Rechengeschwindigkeit ermöglicht beispielsweise die Einrichtung eines Vorhersagesystems, das die 2D-Ergebnisse als Grundlage beinhaltet. Ferner sind für die Optimierung von Schutzmaßnahmen Rechenläufe vieler Varianten notwendig. Eine kurze Rechendauer der einzelnen Simulationen ist daher essenziell.
  • Item type: Item ,
    SaxoCell: Krebsimmuntherapie mit CAR T-Zellen der nächsten Generation (UltraCAR-T)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-10) Blumert, Conny; Weirauch, Ulrike; Lidzba, Norbert
    Im Projekt UltraCAR-T arbeitete der akademische Partner Fraunhofer IZI gemeinsam mit der T-CURX GmbH an dem Ziel, die Krebsimmuntherapie mit CAR-T-Zellen der nächsten Generation zu etablieren. Ziel des SaxoCell-Verbundvorhabens UltraCAR-T war die Validierung und der Einsatz eines optimierten und skalierbaren Herstellungsprozesses für die proprietären CAR-T-Zellprodukte mit virusfreiem, Transposon-basiertem Gentransfer in einem geschlossenen, automatisierten Herstellungsprozess gemäß den Vorgaben des Projektpartners T-CURX GmbH. Des Weiteren lag der Fokus der Target- und Produktpipeline explizit nicht auf den bereits etablierten Zielmolekülen CD19 und BCMA, sondern ausschließlich auf neuen, bisher nicht adressierten Zielantigenen. Angeknüpft wurde dabei an den Stand der Wissenschaft und Technik zur Herstellung von CAR-T-Zellprodukten, die bereits im Rahmen der sogenannten Proof-of-Concept-Initiative am Fraunhofer IZI etabliert waren. Dabei kommen die Sleeping Beauty (SB) Transposase und Transposon-Generationen zum Einsatz, die einen effizienten Gentransfer in primäre humane T-Zellen erreichen. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Run 3 von LHCb am LHC: CP-Verletzung und seltene B-Zerfälle - LHCb: Upgrade und Run III
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-08) Albrecht, Johannes
    Im Förderungszeitraum wurde das Upgrade des LHCb Detektors (Upgrade 1) erfolgreich abgeschlossen. Insbesondere hat die AG Albrecht bis zum Versterben von Prof. Spaan in enger Kollaboration mit Prof. Spaan maßgeblich zur erfolgreichen fristgerechten Fertigstellung des LHCb SciFi Detektors beigetragen, mit 320 qm dem größten je in dieser Technologie realisierten Detektor. In den Jahren 2022 bis 2024 wurde der SciFi Detektor in Betrieb genommen und kalibriert, die AG Albrecht trug hierzu maßgeblich bei, etwa durch eine führende Rolle beim Alignment, bei der Konsolidierung des Auslesesystems, der Pflege der optischen Auslesesystems mit 20 TBit/s Bandbreite, Verantwortung für das Niederspannungssystem, sowie ab 2023 wesentliche Beiträge für ein ständig verfügbares Datenüberwachungssystem (online Monitoring). Der von der AG Albrecht alleinig verantwortete Beam Condition Monitor (BCM) wurde vollständig überarbeitet. So wurden alle Diamantsensoren ersetzt und ein völlig neues Datenerfassungssystem für den BCM entwickelt und installiert. Die Entwicklung und fehlerfreie Inbetriebnahme des BCM-Auslesesystems (MIBAD) wurde mit einem LHCb Technical Award (Dr. Bieker) ausgezeichnet. Das Real Time Analysis Projekt (RTA) welches die Rolle des Triggers übernimmt, wurde unter wesentlicher Beteiligung der AG Albrecht realisiert, wobei neben der Entwicklung innovativer Spurfindungsalgorithmen zu Ende der Förderperiode die effiziente und robuste Integration in das Datenerfassungssystem im Fokus stand. Mit Hilfe der nun für die Ereignisselektion durch RTA zur Verfügung stehenden Spurinformation konnte die Selektionseffizienz für viele wichtige Zerfallskanäle um Faktoren zwei bis drei verbessert werden, wodurch sich die für die entsprechenden Physikanalysen zur Verfügung stehende Ereignisstatistik entsprechend deutlich erhöht. Die oben beschriebenen Leistungen sowie ein enormes Engagement der AG Albrecht beim Leisten von Schichten für die Strahlzeiten in den Jahren 2022 bis 2024 haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass zum Ende der Förderperiode das neue LHCb Detektorsystem sehr hochwertige Messdaten liefern kann. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir sehr zuversichtlich bereits zu den Winterkonferenzen 2024/25 wissenschaftliche Publikationen an Hand der in 2024 aufgenommenen LHCb Messdaten vorstellen zu können. Abschließend sei erwähnt, dass die AG Albrecht maßgeblich in die Vorbereitungen einer weiteren Konsolidierung des LHCb Detektors (Upgrade 2) eingebunden ist. In diesem Zusammenhang wird als neues zentrales Spurkammersystem ein großer innerer Pixeldetektor in Verbindung mit einem überarbeiteten SciFi-Detektor geplant. Die AG Albrecht ist stark im Planungsprozess eingebunden und hat Verantwortung für die Integration der Auslese und Teile des Pixeldetektors übernommen. Studien zur Simulation des neuen Detektorsystems, zur Auslese, Charakterisierung und Qualitätskontrolle der Pixeldetektorchips, sowie zur Auslese über elektrische und optische Datenverbindungen werden im Rahmen von Doktor-, Master- und Bachelorarbeiten an der AG Albrecht durchgeführt. Für eine weitere Verbesserung des BCM Systems wurden im Rahmen von Bachelor und Masterarbeiten zahlreiche Studien zu einer neuen hoch zeitauflösenden Diamantdetektorauslese durchgeführt. In der beschriebenen Förderperiode wurden von der AG Albrecht einige der meist-beachteten Physik-Ergebnisse des LHCb Experimentes fertig gestellt und publiziert, inklusive der weltbesten Messungen zur 𝐵-Oszillation (Nature Physics), den CKM Winkeln 𝛾 und sin(2 𝛽) , die Klärung der Frage nach Verletzung von Lepton-Flavor-Universalität (𝑅 und 𝑅 ∗) sowie die Messung der sehr seltenen Zerfälle B( d, s) → 𝜇+ 𝜇-. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Untersuchung der Hadronstruktur mittels tiefinelastischer Myonstreu- ung, tiefvirtuelle Comptonstreuung, transversale Quarkverteilungen, Triggersystem
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Pochodzalla, Josef; Ostrick, Michael
    Der folgende Bericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Mainzer Gruppe am COMPASS-Experiment am CERN. Das Experimentierprogramm ist im genehmigten COMPASS II-Proposal und Addendum zum COMPASS II-Proposal [1, 2] festgelegt. Im Berichtzeitraum wurden Messungen zur transversalen Quarkverteilungen mit polarisierten 6LiD-Target durchgeführt, wie sie im Addendum beantragt und genehmigt wurden. Bedingt durch Verzögerungen auf Grund der Covid-Pandemie stand der Myonstrahl in 2021 erst im Herbst zur Verfügung. Außerdem gestaltete sich die Wiederinbetriebnahme des polarisierten Target aufwendiger als erwartet, so dass bis zum Ende der Datennahem 2021 vor allem Polarisationstests durchgeführt wurden. In 2022 wurde dann eine hohe Targetpolarisation erreicht und die transversalen Messungen sehr erfolgreich durchgeführt. Damit ist die Datennahme der COMPASS-Kollaboration beendet. Während der Datennahmen wurde das gesamte Trigger- und Vetosystem betreut. Zwischen den beiden Meßkampagnen wurde das Trigger- und Vetosystem gewartet und konsolidiert. Vor allem das "äußere" Triggersystem wurde sehr genau überprüft und die Effizienz und Stabilität durch den Ersatz alternder Photomultiplier deutlich gesteigert. Die Mainzer Gruppe ist maßgeblich an Analysen vor allem der Myonstrahldaten beteiligt. Im Zentrum stand die Analyse der 2016/17 gemessenen Daten mit unpolarisiertem Wasserstofftarget, das von einem Rückstoßdetektor umgeben war. Mit diesem Aufbau können seltene exklusive Reaktionen wie die tiefvirtuelle Comptonstreuung (DVCS) und die harte exklusive Mesonproduktion (HEMP) untersucht werden. Im Berichtszeitraum wurden Wirkungsquerschnitte für die exklusive Produktion neutraler Pionen ermittelt und erste Ergebnisse für DVCS-Wirkungsquerschnitte erzielt. Aus den gleichen Daten können auch Multiplizitäten von geladenen Pionen und Kaonen in tiefinelastischer Myonstreuung bestimmt werden. Zudem wurden erste Ergebnisse zu transversalen Quarkverteilungen aus den 2022er Daten veröffentlicht.
  • Item type: Item ,
    LOFAR: Ermöglichung von Radioastronomie bei sehr niedrigen Frequenzen - Teilprojekt 2
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-07-15) Dettmar, Ralf-Jürgen; Goeldner, Bettina
    LOFAR, das LOw Frequency ARray, ist ein neuartiges Radioteleskop, das den Himmel in einem bislang weitgehend unerforschten Frequenzband zwischen 30-240 MHz beobachtet. Die Universitäten Bochum (RUB), Bielefeld und Hamburg sowie die Thüringer Landessternwarte haben mit Unterstützung des Forschungszentrums Jülich (FZJ) einen Verbund gebildet, um mit D-LOFAR2.0 einen entscheidenden deutschen Beitrag zur Weiterentwicklung von LOFAR zu liefern. Die wichtigsten wissenschaftlichen Ziele einer deutschen Beteiligung an LOFAR sind die Untersuchung von galaktischen und intergalaktischen Magnetfeldern, Sonnenaktivität, Pulsaren, Jets und Radiogalaxien sowie der Erforschung großräumiger kosmischer Strukturen und der Epoche der Re-Ionisierung. In den vorangegangenen Förderperioden hat die Verbundforschung dazu beigetragen, dass mehrere deutsche Universitäten durch eigene Stationen fest im International LOFAR Telescope (ILT) verankert sind. Es befinden sich insgesamt sechs deutsche LOFAR-Station im Regelbetrieb, die regelmäßig sowohl zu Aufnahmen des ILT als auch zu denen im sogenannten GLOW-Modus beitragen. Die Ruhr-Universität Bochum betreibt gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich die LOFAR Station DE605. Das Projekt D-LOFAR2.0 diente zum einen der Vorbereitung auf den Ausbau der deutschen LOFARStationen auf LOFAR2.0 (neue Aufnahmeelektronik sowie neue Betriebssoftware), und zum anderen der Förderung der wissenschaftlichen Nutzung durch weitere Softwareentwicklungen, die den Zugang der deutschen Community erleichtern sollen. Der Ausbau auf Hardware auf den LOFAR2.0 Standard wird die Bandbreite und die derzeit aus technischen Gründen begrenzte Beobachtungseffizienz deutlich erhöhen, sowie LOFAR- Beobachtungen gegenüber Störungen von digitalen Rundfunksendern unempfindlicher machen. Die verbesserte Nutzbarkeit von LOFAR sollte mit Hilfe folgender bewilligter Arbeitspakete dieses Projektes erreicht werden: AP 1 Datenhandhabung und Prozessierung AP 2 Verbesserte Prozessierung von Daten im LOFAR Long Term Archive AP 3 Bildgebung mit den LOFAR Low Band Antennen AP 5 Projektmanagement und richtungsunabhängige Kalibration für LOFAR2.0 Das von der Ruhr-Universität Bochum geleitete Teilprojekt 2 hat sich zunächst mit Aspekten der Arbeitspakete 1 und 2 befasst. Zudem wurde die Entwicklung der Hardware für LOFAR2.0, geleitet durch das niederländische Radioastronomieinstitut ASTRON, personell unterstützt. Die etablierte Infrastruktur wurde im Berichtszeitraum weiter betrieben (LOFAR-Station DE605 in Kooperation mit dem FZJ), die Kommunikation mit dem LOFAR-Datenarchiv (LTA) koordiniert und Hardware für den Betrieb des LTA beschafft. Der Übergang der Organisationsform des internationalen LOFAR Teleskops in ein ERIC wurde vorbereitet und ein entsprechender Vertrag zum Upgrade der Hardware an der Station DE605 zu LOFAR2.0 abgeschlossen. Datei-Upload durch TIB
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    Verbundvorhaben Carbon2Chem®, L-I: CO2-Quellen und Infrastruktur; Teilvorhaben Fraunhofer UMSICHT
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-31) Seifert, Ulrich; Doetsch, Christian; Renner, Manfred
    Die Aufgabe bestand darin, die in der ersten Phase des Verbundvorhabens Cabon2Chem® untersuchten und entwickelten Pfade und Prozesskonzepte zur Nutzung von Hüttengasen als Produktionsrohstoffe der chemischen Industrie, insbesondere zur Erzeugung von Methanol, auf alternative CO2- bzw. CO-Quellen zu übertragen. Zu diesem Zweck war in einem ersten Schritt die derzeitige und perspektivische Verfügbarkeit der alternativen CO-/ CO2-Quellen in qualitativer und quantitativer Hinsicht zu untersuchen. Prozesskonzepte für die Nutzung von abgeschiedenem CO2 aus der Kalkherstellung und der thermischen Abfallbehandlung waren in modularer Form zu formulieren und in Zusammenarbeit mit den Zusammenarbeit mit den Teilprojekten L-0, L-II und L-III auszuarbeiten und zu evaluieren. Als relevante Aspekte waren neben dem Infrastrukturbedarf insbesondere die regulatorischen Rahmenbedingungen einer auf abgeschiedenem CO2 aus alternativen Quellen basierenden Methanolproduktion zu analysieren und darzustellen. Die von Fraunhofer UMSICHT zu bearbeitenden Aufgaben waren in den Arbeitspaketen 2 (CO-/CO2-Matrix), 3 (Transformationspfade), 4 (Prozesskonzepte) und 6 (Infrastruktur und regulatorische Rahmenbedingungen) des Teilprojekts L-I definiert. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    LUV - Lösungen und Handlungsempfehlungen für die nationale Umsetzung der U-Space-Verordnung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023-11-30) Grebner, Tobias; von Rönn, Luca; Fay, Alexander; Jacholke, Denise; Reuter, Judith; Stolle, Christoph; Kies, Angela; Pfister, Emily; Krampe, Lara-Patricia; Biehle, Tobias; Henniges, Jan; Törsleff, Sebastian; Reutter, Louisa; Schuler-Harms, Margarete; Kloock-Schreiber, Daniel; Berling, Jan; Tomalka, Jan; Gollnick, Volker
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    "Einfluss der Bodenbewirtschaftung auf Eigenschaften der organischen Substanzen und Kohlenstoffspeicherung" (SOMPACS)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Leinweber, Peter
    Verschiedene Bewirtschaftungsmaßnahmen wurden identifiziert, die zu deutlichen C-Anreicherungen im Boden führen: (1) Reduzierte Bodenbearbeitung, Verzicht auf das Pflügen, (2) Dauergrasland und Fruchtfolgen mit Zwischenfrüchten und Leguminosen, (3) organische Düngung mit Stallmist, (4) Zufuhr von Biokohle, z.B. aus Klärschlämmen. Neu war die Erkenntnis aus der Untersuchung nahe beieinanderliegender Versuchen in Polen und Litauen, dass die reduzierte Bodenbearbeitung dabei offensichtlich wirkungsvoller ist, als alle anderen Maßnahmen, bei denen Materialien zugeführt werden. Auf der Ebene der molekularen Zusammensetzung der organischen Substanzen spielten dabei z.B. Anreicherungen mit Kohlenhydraten eine Rolle, die eigentlich mikrobiell gut umsetzbar sind, was auf den Einschluss in stabile Aggregate hindeutet, die bei reduzierter Bodenbearbeitung offensichtlich weniger zerstört werden. In Varianten, in denen die Humusanreicherung auf Materialzufuhr beruht, sind es vor allem relativ stabile Verbindungen wie Ligninbestandteile und Lipide, die zu den Anreicherungen beitragen. Messungen der C- und N-Isotopenverteilungen an physikalischen Fraktionen stützten diese Erkenntnis durchnachgewiesene Zugewinne in okkludierten und mineralisch gebundenen Faktionen, die an den relativ schweren Isotopen dieser Elemente angereichert sind.
  • Item type: Item ,
    Go-Bio Initial (Sondierungsphase): "GBi5S: ACMS-Plattformtechnologie für die nachhaltige Behandlung von ALS-Patienten (ACMS4Patients)"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Grüning, Tina
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Zukunftscluster MCube: Integrierte Logistikkonzepte für nachhaltige und flexible urbane Logistiknetzwerke (InterLog); MCube - Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-25) Minner, Stefan; Schiffer, Maximilian; Fottner, Johannes; Moeckel, Rolf
    Das Projekt InterLog analysiert nachhaltige und flexible urbane Logistiknetzwerke der letzten Meile von der Planung bis zur Evaluierung in vier Arbeitspaketen (AP): Ziel von AP1 war die Entwicklung der entspre-chenden Geschäftsmodelle und Bewertungsmethoden. Bei AP2 lag der Fokus auf der Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems zur Standortplanung innerstädtischer Mikrodepots sowie der Transportwege. AP3 hat die Konzeption der Mikrodepots zum Ziel als Schnittstelle zwischen erster und zweiter Distributionsstufe. AP4 soll schließlich die Konzepte in der Praxis mit einem Reallabor evaluieren und hierbei die erhobenen Daten zur Unterstützung der anderen Arbeitspakete zur Verfügung stellen. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Medizintouristen - eine Quelle für importierte Pathogene. Eine Statuserhebung in NRW mit Schwerpunkt MERS-Coronavirus (MERSTour)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Kalhöfer-Thole, Daniela; Eyking-Singer, Annette; Jurke, Annette
    Vor der COVID-19-Pandemie wurden in deutschen Kliniken jährlich ca. 250.000 internationale Patientinnen und Patienten behandelt. Ewa 45 % reisten ausschließlich aufgrund der medizinischen Behandlung ein ("Medizintourismus"). Schwerpunktregionen außerhalb Europas bildeten die Länder der arabischen Halbinsel sowie die Russische Föderation. Die Aufnahme internationaler Patientinnen und Patienten birgt das Risiko für den Eintrag nicht endemischer, nosokomial übertragbarer Krankheitserreger in das deutsche Gesundheitssystem. Anhand der vorliegenden Daten war eine Abschätzung dieses Risikos im Zusammenhang mit Medizintourismus in NRW jedoch nicht möglich. Im Projekt MERSTour sollten in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern, die internationale Patientinnen und Patienten behandeln, entsprechende Daten erhoben und für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) verfügbar gemacht werden. Der Fokus des Projekts lag auf dem in Deutschland nicht endemischen Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV). Das Virus ist auf der Arabischen Halbinsel endemisch und wird durch Dromedare auf den Menschen übertragen, hat aber auch Potential für nosokomiale Übertragungen. Weiterhin wurden resistente bakterielle Erreger (Multiresistente Gramnegative Erreger (4MRGN) sowie Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA)) in das Projekt einbezogen, für die sowohl in Russland als auch im arabischen Raum höhere Prävalenzen als in Deutschland beschrieben sind. Für MRSA und 4MRGN liegen krankenhaushygienische Empfehlungen für die Vermeidung nosokomialer Übertragungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (KRINKO) vor. Ziel des Projekts war es, Handlungsempfehlungen für den Umgang mit internationalen Patientinnen und Patienten für den ÖGD und für Krankenhäuser zu erarbeiten.
  • Item type: Item ,
    MTHAcademy / MediaTech Hub Innovator 2023-2026
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-16) Tsakiridou, Olympia
    Das MTH Innovator-Programm des MediaTech Hub Potsdam versteht sich als Enabler für MediaTech-Innovation und richtet sich insbesondere an Startups sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, die Innovationskraft dieser Zielgruppen durch den Einsatz neuester Medientechnologien wie KI, VR/AR/XR sowie durch die Vermittlung praxisnaher Methoden und Future Skills nachhaltig zu stärken. Das Programm begegnet zentralen Herausforderungen wie Innovationsdruck, globalem Wettbewerb, begrenzten Ressourcen und fehlender Vernetzung mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Coaching, Workshops, Innovationsformaten und gezielten Vernetzungsangeboten. Methodisch basiert MTH Innovator auf etablierten Ansätzen wie Design Thinking, Futures Thinking, Open Innovation und adaptiver Strategieentwicklung, um nutzerzentrierte und iterative Lösungen zu fördern. Der konzeptionelle Rahmen gliedert sich in drei strategische Wirkfelder: Enable, Equip und Empower – mit dem Ziel, Technologien sichtbar zu machen, Kompetenzen aufzubauen und Unternehmen in ihrer Transformation aktiv zu begleiten. Auch über die Förderphase hinaus wird das Programm durch Formate wie die Grüne Couch, die MOVE! Challenge und die Startup-Safari fortgeführt und weiterentwickelt. Damit etabliert sich MTH Innovator als nachhaltiges Modell zur Förderung von Innovation, Wissenstransfer und Kooperation in der regionalen und bundesweiten MediaTech- und Innovationslandschaft.
  • Item type: Item ,
    HV-Batterie Recycling- und Resynthese-Prozesse für nachhaltige und funktionserhaltene Materialkreisläufe - HVBatCycle
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Yan, Xiaobo
    Das im Förderaufruf "Forschung in der Schwerpunktförderung Batteriezellfertigung" des 7. Energieforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) adressierte Förderprojekt "HV-Batterie Recycling- und Resynthese-Prozesse für nachhaltige und funktionserhaltene Materialkreisläufe - HVBatCycle" hat das übergeordnete Ziel, innovative, nachhaltige und energieeffiziente Prozesstechniken des Recyclings und der Batteriematerialherstellung aus Sekundärrohstoffen weiterzuentwickeln und deren Skalierbarkeit aufzuzeigen. Das Projekt adressiert mit dem Konsortium das Handlungsfeld "Nachhaltigkeit von Batterien", aber auch Themenbereiche innerhalb der Felder "Digitalisierung von Batterie-Wertschöpfungskreisläufen" und "Innovative Prüf- und Zertifizierungsverfahren". Das mechanisch-hydrometallurgische Recycling zeichnet sich durch geringen Energieverbrauch und eine größtenteils geradlinige Dezentralisierung der ersten Recyclingprozesse aus. Nach dem ersten Zyklustest werden die Materialien der Kathode und der Anode getestet und bewertet, ob die hergestellten Kathode- und Anoden-Sekundärmaterialien auch für die Wiederverwendung in der Batteriezelle im Sinne von mehrfachem Recycling geeignet sind.
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben: H2Giga_TP_SEGIWA; Teilvorhaben: Serienproduktion von Elektrolyseuren im Gigawatt-Bereich
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Höyng, Stefan; Mertens, Mara; Huber, Andreas; Ignat, Teodora; Hagemann, Jennifer
    Das Teilvorhaben SEGIWA im Rahmen von H2Giga erforscht die wissenschaftlich‑technischen Grundlagen für die industrielle Skalierung der PEM‑Elektrolyseurproduktion. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung von Automatisierungs‑, Digitalisierungs‑ und Fabrikkonzepten, um die bislang manuell geprägten Herstellungsweisen in ein reproduzierbares, skalierbares und datenbasiertes Produktionsumfeld zu überführen. Zentrale Forschungsfelder umfassen die Validierung automatisierter Serienfertigungsprozesse, die Analyse material‑ und prozessbedingter Skalierungsgrenzen sowie die Entwicklung digitaler Informationsarchitekturen für eine durchgängige wissenschaftliche Nutzung von Prozess‑ und Qualitätsdaten. Mit dem FleetTwin‑Digitalzwilling wird zudem ein Forschungsrahmen geschaffen, der Fertigungs‑ und Felddaten modellbasiert verknüpft und damit grundlegende Erkenntnisse zu Diagnose und Degradation von Elektrolyseuren ermöglicht. SEGIWA liefert damit zentrale wissenschaftliche Beiträge zur Industrialisierung der PEM‑Elektrolyse und bildet eine Grundlage für weiterführende Forschung in Skalierung, Materialsubstitution und datengetriebener Produktionsoptimierung.
  • Item type: Item ,
    Transdisziplinäre Mehrfachnutzung von Rohfaser und Rohprotein klimaresilienter Fruchtarten über selektive Ernte- und Aufbereitungsverfahren in ressourcenschonenden Farming-Systemen mit Recycling des Stickstoffs - MEFAP-FIBERS365; TP1
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Dauser, Hermann; Leber, Jonas
    Im Projekt MEFAP wurde das Potenzial verschiedener landwirtschaftlicher Biomassen zur nachhaltigen Gewinnung von Faserstoffen und Lignin untersucht. Durch kombinierte Aufschlussverfahren (TDH/SE und SodaSteam) konnten die Lignocellulose-Strukturen gezielt modifiziert und die Faserqualität deutlich verbessert werden. Insbesondere Getreidestroh (Weizen, Roggen, Gerste) zeigte hohe Festigkeiten und gute Eignung für Papieranwendungen, während andere Rohstoffe nur eingeschränkt nutzbar sind. Die Ergebnisse belegen, dass SodaSteam die Faserkennwerte signifikant steigert, jedoch auch Auswirkungen auf Nebenströme und Energiepotenziale hat. Ergänzend wurde das energetische Nutzungspotenzial der Prozessfiltrate durch Biomethananalysen bewertet, wodurch ein integriertes bioökonomisches Konzept mit stofflicher und energetischer Nutzung entsteht. Insgesamt zeigt das Projekt, dass eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Nutzung ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Faserproduktion und Energiegewinnung erfordert.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt Zukunftsstadt (Umsetzungs- und Verstetigungsprojekt): Bauphysikalische Gestaltung urbaner Oberflächen für nachhaltige Lebens- und Umweltqualität in Städten (BUOLUS-Umsetzung); Teilprojekt 5: Umsetzung der 3D-Stadtmodellplattform Bauphysik
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-01) Trometer, Stefan
    Das Vorhaben BUOLUS befasste sich mit der ganzheitlichen Erschließung, technologischen Erweiterung und praxistauglichen Erprobung des bauphysikalischen Wirkpotentials urbaner Oberflächen. Im anschließenden Umsetzungsprojekt (BUOLUS-Umsetzung) sollten ausgewählte Maßnahmen einerseits zur Erhöhung der Klimaresilienz von Städten und andererseits zur Verbesserung der Nutzungs- und Aufenthaltsqualität ihrer Bewohner realisiert werden. Das Teilvorhaben der virtualcitysystems GmbH (VCS) beschäftigte sich mit dem Einbringen von bauphysikalischen Berechnungsanwendungen und Klimamodellen in digitale, webbasierte Stadtmodelle. Anhand von 3D-Gebäude-, Quartiers- und Stadtmodellen wurden Auswertungen vorgenommen und visualisiert. Insbesondere sollten bisherige Schnittstellen weiterentwickelt, eine exemplarische 3D-Informationsplattform umgesetzt sowie exemplarische Reallabore durchgeführt werden. Ein Hauptergebnis des Projektes ist der neu entwickelte Plugin-Prototyp auf Basis der neuen VC Map Version 6 für die Visualisierung von Stadtklimamodellen und deren Simulationsergebnissen basierend auf der PALM-4U-Software des Partners IBP. Als weiteres wichtiges Ergebnis ist eine Informationsplattform zu Reallaboren (Stadtplatz Salzstadel in Rosenheim sowie ein Fahrradparkhaus mit Gründach) mit folgenden Inhalten entstanden: - Integration der massiven Punktewolke zum Reallabor Salzstadel auf Basis einer Drohnenbefliegung und Integration eines daraus abgeleiteten hochaufgelösten Gebäude- und Umfeldmodells inklusive Metainformationen (BIM Building Information Modeling) durch den Unterauftrag der Firma VOXELGRID - Integration von Sensordaten, die vom IBP über eine Schnittstelle zur Sensordatenplattform bereitgestellt wurden - Integration von Thermalbildern, die ebenfalls aus der Drohnenbefliegung des Unterauftrags stammten