Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: Datenqualitätsmanagement zur Verbesserung der Informationssicherheit (DEVISE); Teilvorhaben: MORE
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-10) Schreck, Thomas; Geras, Thomas
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    Verbundvorhaben NIP II: "HZwo:SuSyMobil - Stack- und Systemkomponenten von PEM-Brennstoffzellen für Mobilitätsanwendungen"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
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    Verbundprojekt: GAIA-X 4 AGEDA - Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil; Teilvorhaben: Entwicklung eines Demonstrators zur Instanziierung der AGEDA-Architektur
    (2026-02-25) Peisker, Marco
    Der projektbegleitend beobachtete Technologietrend hin zum Software‑Defined Vehicle (SDV) mit serviceorientierter E/E‑Architektur, Hochleistungsrechnern (High Performance Controller), containerisierten Laufzeiten und Over-The-Air (OTA) Fähigkeit sowie der wachsenden Relevanz von GAIA‑X‑Prinzipien (Identität, föderierte Kataloge) bildete den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und den Rahmen für die Arbeiten. Ziel war der End‑to‑End‑Nachweis einer GAIA‑X‑konformen, dynamischen Funktionsbereitstellung im Fahrzeug. Dazu zählen unter anderem Ableitung und Finalisierung der Use‑Cases (CVC/PI), Bereitstellung einer Ajunic- bzw. HPC‑basierten Plattform mit Middleware, Entwicklung der Speed‑Limiter‑Applikation, demonstrative Erprobung sowie Verifikation / Validierung und Zertifizierbarkeit dynamisch nachladbarer Funktionen. Methodisch erfolgte dies iterativ über Plattformaufbau (Hypervisor / Container), Middleware‑Integration, robuste Kommunikationspfade (Broker / Proxy), einen OTA‑Deployment‑Mechanismus auf dem HPC und die fahrzeugseitige Demonstration. Kontinuierliche V&V-Aktivitäten und verbindliche Zertifizierungskonzepte stellten darüber hinaus die methodische Absicherung der Umsetzung sicher. Ergebnisseitig läuft die AGEDA‑Middleware produktnah auf dem High Performance Controller Ajunic, Sicherheitsfunktionen (z. B. CAN / Eth‑IDPS, IDSM‑Ansatz) sind konzeptionell eingebunden, OTA‑Prozesse sind realisiert. Die CVC‑Demonstration wurde erfolgreich durchgeführt und KPI‑Ziele (Reifegrade, Datenquellen‑ und GAIA‑X‑Nachweise) sind erreicht. Insgesamt steht eine übertragbare Plattform‑ und Methodenbasis zur Verfügung, die sich für weitere SDV‑Anwendungen und GAIA‑X‑kompatible Dienste eignet und die Anschlussfähigkeit der Ergebnisse über das Projektende hinaus sicherstellt.
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    5G-AUTOSAT KI - Optimierung der Konnektivität für automobile Anwendungen in hybriden Satelliten/terrestrischen 5G Netzwerken mittels künstlicher Intelligenz
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-09-25) Martino, Luigi; Deutschmann, Jörg; Hielscher, Kai-Steffen; German, Reinhard
    Das Hauptziel des 5G-AUTOSAT KI-Projekts ist es, die Anwendungsreife des Konzepts der Satellitenkonnektivität für Fahrzeuge zu erhöhen. Vehicle-to-Satellites (V2Ss) und Car-to-Satellites (C2Ss) können somit als weiteres Element der Vehicle-to-Everythings (V2Xs) und Vehicle-to-Networks (V2Ns) Fahrzeugkonnektivität zu einer verbesserten jederzeit und überall verfügbaren Konnektivität beitragen. Um eine optimale Leistung, insbesondere Latenz, für die identifizierten automobilen Anwendungsfälle zu ermöglichen, wurde eine regenerative Architekturlösung mit einer Basisstation (gNB) im Satelliten untersucht. Dadurch konnte die notwendige Rechenkapazität auf dem Satelliten selbst bereitgestellt werden, die zur Optimierung von Netzwerkprozessen und zur Bearbeitung automobiler Anwendungsfälle genutzt werden kann. Das Projekt untersuchte auch, inwieweit Methoden der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens diesen Prozess effizient unterstützen können. Ein wichtiger Aspekt ist die Weiterentwicklung des Konzepts für ein 5G TN-NTN-fähiges Kommunikationsmodul für Automobile.
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    Zukunftscluster MCube: BeneVit
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Wulfhorst, Gebhard; Thierstein, Alain
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    Abschlussbericht zum IZT-Teilvorhaben im Rahmen des Projekts "FederleichtLernen - Lernunterstützung in der erweiterten Realität mit Hilfe eines intelligenten Sensorstiftes"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03) Uhl, André; Evers-Wölk, Michaela
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    CATCHY – Catch-cropping as an agrarian tool for continuing soil health and yield increase
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-02) Gentsch, Norman; Georg, Guggenberger
    Biodiversität ist einer der wichtigsten Faktoren für resiliente und multifunktionale Agrarökosysteme. Zwischenfrüchte können die Pflanzendiversität in der Fruchtfolge erhöhen und grüne Brücken zwischen zwei Hauptkulturen schaffen. CATCHY untersuchte den Mehrwert von Zwischenfruchtmischungen im Vergleich zu Reinsaaten und Brache. Die Untersuchungen umfassten biologische, physiko-chemische, pflanzenbauliche, agronomische und ökonomische Parameter und dienten der Bewertung multidiverser Zwischenfruchtmischungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bodengesundheit, Klimaresilienz und Wirtschaftlichkeit. SP3 fokussiert im dritten Projektabschnitt auf die Verknüpfung von Ergebnissen der Projektpartner, dem Potential zur Treibhausgasemissionsminderung sowie die Funktionalität von einzelnen Pflanzenarten in Zwischenfruchtmischungen. Weitere wichtige Aufgaben waren wissenschaftliche Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung einer Praxisproschüre mit den zentralen Projektergebnissen.
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    BonaRes - Modul A: SUSALPS, Phase III - Nachhaltige Nutzung von alpinen und voralpinen Grünlandböden unter sich änderndem Klima; Teilprojekt A
    (2026-03-02) Kiese, Ralf; Dannenmann, Michael; Piatka, David R.
    Alpine und voralpine Grünlandböden bieten eine wichtige Grundlage für die Milch- und Fleischindustrie sowie für regulierende, unterstützende und kulturelle Ökosystemleistungen (ESS), z.B. Kohlenstoff (C)- und Stickstoff (N)-Speicherung, Biodiversität, Wasserrückhaltung und -filtrat, Erosionsschutz sowie Raum für Erholung und Tourismus. Die Bodenfunktionen und damit verbundene ESS von Grünland sind vergleichsweise anfällig für Klima- und Bewirtschaftungsänderungen und variieren stark in Abhängigkeit von einzelnen Klimawandeltreibern (hier: Temperatur und Niederschlag) sowie von Geologie, Topografie und Landschaftsstruktur. Das Wissen über Synergien und Trade-offs zwischen Grünland-ESS, z. B. Produktivität vs. Biodiversität, ist von großer Bedeutung für die Anpassung und Optimierung des Grünlandmanagements. Darüber hinaus wird die Entscheidungsfindung der Grünlandbetriebe stark durch sozioökonomische Veränderungen, wirtschaftliche Anreize durch EU-Agrarumweltprogramme sowie politische und gesetzliche Rahmenbedingungen auf nationaler und EU-Ebene beeinflusst, wie z. B. Änderungen der maximalen Dü ngermenge und der zugelassenen Ausbringtechniken. Das Projekt SUSALPS beschäftigte sich mit der nachhaltigen Nutzung von alpinen und voralpinen Grünlandböden unter sich änderndem Klima und begegnete diesen Herausforderungen, indem es naturwissenschaftliche und sozioökonomische Forschung kombinierte und dabei gemeinsame Feld-, Fernerkundungs- und Modellierungsstudien auf Parzellen-, Betriebs- und regionaler Skala in enger Interaktion mit verschiedenen Interessenvertretern konzipierte und durchführte.
  • Item type: Item ,
    Vorsorge und Innovation als ethische Prinzipien in der Bioökonomie: Ein interdisziplinäres Stufenmodell zur Bewertung von Genome Editing in der Landwirtschaft
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-25) Vogt, Markus
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    MultiKulti - Kultivierung von bisher unkultivierten Mikroorganismen aus verschiedenen aquatischen Lebensräumen - Teilprojekt A; Fördermaßnahme "Methodenentwicklung in den Lebenswissenschaften" im Förderbereich "BMBF-Kreativworkshopreihe Bio Challenges"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-02) Könneke, Martin
    In diesem Schlussbericht des vom BMFTR geförderten Verbundprojekts MultiKulti – Kultivierung von bisher unkultivierten Mikroorganismen aus verschiedenen aquatischen Lebensräumen, werden die im Teilprojekt A erzielten Ergebnisse dargestellt. Das Ziel des Teilprojekt A, das zwischen Juli 2021 und Juni 2025 gefördert wurde, war die gerichtete Kultivierung von Vertretern der bisher unkultivierten Archaeen der planktonischen Marine Group II Euryarchaeota (MG II). Die Ergebnisse sollten die allgemeine Gültigkeit des neuartigen Kultivierungskonzepte unterstreichen, Einblicke in die Physiologie dieser abundanten Mikroorganismengruppe liefern und ihre Rolle im Kohlenstoff bestimmen. Im Rahmen dieses Projekts konnten die räumliche und zeitliche Verteilung als auch die funktionelle Diversität der MG II in Küstengewässern der Nordsee dargestellt werden. Durch die Anwendung von metagenomischen Analysen konnten Einblicke in die metabolischen Fähigkeiten dieser abundanten Mikroorganismen gewonnen werden, die in weiterführenden Projekten ihre Kultivierung unterstützen können. Weiterhin konnten eine planktonische Bakteriengemeinschaft in einem kontinuierlichen Kultivierungsansatz über einen Zeitraum von mehr als 200 Tagen unter sehr nährstoffarmen Bedingungen erhalten werden und die häufigsten Vertreter gezielt und reproduzierbar isoliert werden.
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben: Serviceorientierte Wertschöpfung (SOW); Teilvorhaben: Aufbau zertifizierbarer Wertschöpfungspartnerschaften mit Fokus auf additive Fertigungsverfahren für medizinische Anwendungen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-02-26) Nopper, Hans; Lück, Thomas; Lingner, Andreas
    Im Projekt wurden serviceorientierte Wertschöpfungssysteme für Anwendungen der additiven Fertigung im medizinischen Umfeld entwickelt, modelliert und praktisch erprobt. Der Fokus lag auf Multi-Akteurs-Konstellationen in den Bereichen chirurgische Trainings- und Ausbildungsmodelle sowie Orthopädie und Prothetik. Auf Basis von Modellierungs- und Analyseansätzen wurden unterschiedliche Wertschöpfungskonfigurationen bewertet und in Pilotanwendungen validiert. Die Ergebnisse zeigen die hohe Relevanz begleitender Serviceleistungen, klarer Rollenverteilungen und regulatorischer Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Umsetzung additiver Lösungen. Die entwickelten Methoden sind auf weitere Anwendungsfelder übertragbar und unterstützen die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle im medizinischen Kontext.
  • Item type: Item ,
    Lokale strukturelle Reparatur über "supersonic particle depsoition" mittels mobiler Anlage
    (2025) Schimbäck, David; Steierl, Markus
    Ziel des HAP 5 im Rahmen von LuFo VI-2 TIRIKA ist die Entwicklung einer mobilen Kaltgasspritzanlage zur in-situ-Reparatur von Flugzeugkomponenten ohne Demontage. Die Untersuchung und Bewertung von Schadstellen sowie die Ermittlung der Prozessparameter für die Reparaturverfahren sind zentrale Aufgaben. Der Arbeitsplan umfasst sechs Arbeitspakete (AP1 bis AP6), die sich mit verschiedenen Aspekten der Technologieentwicklung und Anwendung der Kaltgasspritztechnologie befassen. Um eine möglichst einfache Handhabung im operativen Betrieb zu ermöglichen wurde ein Reparaturhandbuch erstellt, das eine bauteilunabhängige Betrachtung von Reparaturen ermöglicht. Die Schäden werden in funktionale Reparaturen, Lebensdauerverlängerung und strukturelle Reparaturen klassifiziert. Ein Cold-Spray-Koordinator wird eingeführt, um die Qualität und Sicherheit der Reparaturprozesse zu gewährleisten. Weiters wurden die Anforderungen an eine mobile Kaltgasspritzanlage beschrieben, einschließlich allgemeiner Konfiguration, Bauteilhalterung, Robotersystem, Vorbearbeitung, Kaltspray-System, Nachverarbeitung, Gesundheit, Sicherheit und Umwelt, Automatisierung und Prozessüberwachung sowie Umweltbedingungen und Transport. Verschiedene Konzepte wurden basierend auf diesen Anforderungen erarbeitet. Um die Technologie zu maturieren, wurden umfassende experimentelle Versuche und Charakterisierung der Kaltgasspritz-Schichten mit dem Ziel der Verbesserung der Duktilität durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass reines Aluminium im wie-aufgetragenen Zustand eine signifikante Duktilität aufweist. Mechanische Prüfungen, Korrosions- und Blitzschlagtests wurden durchgeführt, um die Eigenschaften der Schichten zu charakterisieren. Diese Ergebnisse wurden mit Reparaturversuche auf Demonstratoren durchgeführt, um die Anwendbarkeit der Technologie zu überprüfen. Dazu wurden bauteilnahe Coupons entworfen und getestet, um verschiedene Aspekte der Reparatur zu untersuchen.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt "Aufbau von MINT-Entwicklungszentren und TechnoTheken in M-V (openMINTed)"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-02) Bewersdorf, Tom; Retzlaff-Fürst, Carolin; Queren, Martha Daniela; Queren, Mareile; Kohrt, Lisa-Madeleine; Zierath, János; Schmidt, Marika
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    Rubin - SNiPoCC - VP2: Entwicklung eines fluoreszenzbasierten Schnelltest-Komplettsystems zur quantitativen und digitalisierten Analyse von POC-Tests (qDigiPOC); Teilvorhaben: TP3: Erforschung von Fluoreszenz- und Auswerteverfahren für Lateral-Flow-Tests
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-02) Ctistis, Georgios
    Die Bedeutung von Schnelltests in der (personalisierten) Point-of-Care-Diagnostik nimmt gesellschaftspolitisch immer mehr zu. Das Potenzial dieser Schnelltests liegt zum einen in der einfachen Handhabung, d.h. selbst Personen ohne medizinisch-technische Berufsausbildung können diese benutzen. Zum anderen erzeugen die Schnelltests relativ schnell ein Ergebnis, das als Handlungsbasis für die weitere Behandlung benutzt werden kann. Darüber hinaus können durch die kompakte und kostengünstige Ausführung der dazugehörigen Analysegeräte diese vor Ort eingesetzt werden. Gesamtziel des qDigiPoC-Verbundes war es nun, innovative Schnelltests mit neuen Produktkonzepten und Funktionalitäten für verschiedene Bereiche, wie Veterinär- und Humanmedizin, Forensik oder Umwelt- und Gefahrstoffanalytik zu entwickeln. Dazu sollten im Verbund Aspekte wie „Erhöhung der Sensitivität“, „Multiplexing“ und „Digitalisierung“ adressiert und Lösungen dazu erarbeitet werden. Ziel des Teilprojektes des Instituts für Nanophotonik Göttingen e.V. war es, die fluoreszenzbasierte Detektion der Lateral Flow Tests (LFTs) zu verbessern und gegebenenfalls neu zu entwickeln. Dazu wurde zum einen in enger Zusammenarbeit mit dem Projektpartner FiSens GmbH ein kompakter Fluoreszenzreader auf Basis der vom Partner entwickelten Faser-Bragg-Spektrometer entwickelt. Hierbei wurde Wert darauf gelegt, dass der Fluoreszenzreader kompakt bleibt und dabei möglichst den gesamten Wellenlängenbereich von 400 - 1000 nm abdeckt. Darüber hinaus sollte er, anders als marktüblich, nicht nur für ein bestimmtes Fluorophor, sondern für eine Vielzahl von Fluorophoren einsetzbar sein. Um die Sensitivität zu erhöhen wurde auf eine Abtastung und Integration des Gesamtsignals entlang einer Linie hin gearbeitet, mit der eine Ausleserate von über 95 % erzielt werden soll bei einer quantitativen Genauigkeit von 0,1 %. Zum anderen wurde ein Aufbau zur hyperspektralen Fluoreszenzauslesung der LFTs entwickelt, mit der Multiplexing möglich ist. Dazu wurde der LFT auf eine CMOS-Kamera abgebildet und mit Hilfe eines linearen Filters konnte eine Wellenlängenselektion stattfinden. Bei Überlagerung der einzelnen aufgenommenen Bilder konnten so örtlich aufgelöst verschiedene Fluorophore detektiert werden. Konkret wurden im Teilprojekt folgende Aufgaben adressiert: - Entwicklung und Optimierung des Designs für ein Fluoreszenz-Reader-System. - Entwicklung der Auswertealgorithmen zur Trennung verschiedener Fluoreszenzfarbstoffe. - Entwicklung eines Fluoreszenz-Hyperspektral-Aufbaus. - Entwicklung eines Konzepts und eines Aufbaus der in der Lehre eingesetzt werden kann. Das Projekt umfasste also die Entwicklung und Optimierung von Fluoreszenzaufbauten sowie die Algorithmenentwicklung für eine schnelle Analyse der Daten. Am Ende stand ein Funktionsmuster für den Fluoreszenzreader sowie für den hyperspektralen Aufbau zur Verfügung.
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    MEDGE: Vertrauenswürdige und energiesparsame Edge-Elektronik für medizinische Anwendungen (Sachbericht)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-01) Stege, Matthias
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: Intelligente Arbeitsergonomie mittels sensorischer Exoskelette und autonomen Transportsystemen für die erweiterte Mensch-Technik-Interaktion im Automobilumschlag; Teilvorhaben: Assistierendes fahrerloses Transportsystem
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-01) Kösters, Karl-Heinz; Kösters, Frederic
    Das Hafenumfeld zeichnet sich durch den Umschlag großer Lasten aus, in dem der Mensch trotz fortschreitender Automatisierung unerlässlich ist. Im Anwendungsfall des Automobilumschlags werden in Technikcentern die Fahrzeuge für den jeweiligen Zielmarkt aufbereitet. Das repetitive Tragen schwerer Lasten führt zu starken körperlichen Belastungen, hohen Personalausfallquoten und geringer Arbeitsattraktivität. Ziel von MEXOT war die Entwicklung eines Gesamtsystems für eine ergonomischere und produktivere Arbeitsplatzgestaltung durch den kombinierten Einsatz von sensorischen Exoskelett en und einer mitarbeiterspezifischen Materialzuführung mittels autonomen mobilen Robotern (AMR). Dabei wurde ein menschzentrierter Unterstützungs- und Automatisierungsansatz im Sinne des Operator 5.0 verfolgt: Passive Exoskelett e wurden durch schaltbare Elastomere und integrierte Sensorik erweitert, um die Unterstützungsleistung des Exoskelett s kontextabhängig anzupassen und die Körperhaltung in Echtzeit zu analysieren. Eine entwickelte Smartphone-Anwendung ermöglicht die Prozesssteuerung und integriert ein Gamification-Anreizsystem zur Förderung von Akzeptanz und ergonomischer Arbeitsweise. Die AMR wurden um einen Follow-Me-Modus und einen adaptiven Hubtisch für eine ergonomische Materialübergabe erweitert. Mit dem Software-Framework ComFlow werden alle Teilsysteme koordiniert und Prozessanpassungen durch intuitive No-Code-Programmierung ermöglicht.