Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    BMBF-Verbundprojekt: Neuartige sichere Elektronikkomponenten für die "Chain of Trust"(COT); Teilvorhaben: Erforschung von Schaltungstechniken zur UID Generierung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-28) Hatsch, Joel; Houdeau, Detlef; Palatzky, Markus
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    INTENTAS: Interferometrie mit verschränkten Atomen im Weltall - Teilprojekt 5: Universität Ulm
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Schleich, Wolfgang P.; Böhringer, Samuel
    Das INTENTAS Projekt befasst sich mit der Nutzung von verschränken Atomen für die Interferometrie in Schwerelosigkeit. Verschränkte Atome erlauben hierbei eine erhöhte Sensitivität zu erreichen. Dazu ist sowohl eine experimentelle Erzeugung der Verschränkung als auch eine theoretische Beschreibung des Interferometers mit verschränkten Atomen notwendig. Das Teilprojekt der Universität Ulm umfasst die Modellierung der Evolution des atomarer Ensembles während des freien Falls unter Berücksichtigung von verschränkten Zuständen, Quantenkorrelationen, und residualen Effekten. Die Dynamik wird mit Hilfe von analytische und numerischen Methoden beschrieben. Die theoretischen Modelle wurde in Zusammenarbeit mit den Verbundspartnern insbesondere der Technischen Universität Darmstadt entwickelt.
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    Pflanzenzüchtungsforschung-P3-Verbundvorhaben: Strukturelle Genomvariation, Haplotypendiversität und das Gerste Pan-Genom - Erforschung der strukturellen Genomdiversität für die Gerstezüchtung (SHAPE3) - Teilprojekt C
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-24) Oldach, Klaus
    In SHAPE-P3 wurde Pflanzenmaterial, das im Rahmen von SHAPE P2 erzeugt wurde, weiterbearbeitet: 1.) Ein Satz von Plastom-Austauschlinien wurde erzeugt, um den Einfluss unterschiedlicher Zytoplasmen auf Ertragsparameter abzuschätzen. Dieses Material wurde von KWS und Nordic Seed erzeugt, vermehrt und in Phase 3 in verschiedenen und wiederholten Feldversuchen auf Ertrag geprüft. 2.) Es wurden Kartierungspopulationen etabliert, die es erlauben, die genetische Basis potenziell neuer Quellen für Pilzresistenzen aus genetischen Ressourcen zu identifizieren. 3.) Um weitere mögliche Resistenzquellen zu finden, wurden weitere genetische Ressourcen auf Basis allgemeiner Diversitätskriterien identifiziert. Dieses Material wurde von den Industriepartnern auf feldbasierte Krankheitsresistenz geprüft, und auf Grundlage der Pangenom Diversitätsmatrix können die erhobenen Daten zur genomischen Vorhersage der Krankheitsresistenz für die Gersten Genbankkollektion des IPK genutzt werden (AP4).
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    AhEAD - Präklinische konfirmatorische Studie zum Einsatz von Exosomen in der Behandlung von Alkoholsucht, Konsortium Leitung und Studienteil Mannheim
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-10-30) Spanagel, Rainer
    Von allen Krankheiten stellen diejenigen, die durch Alkoholkonsum verursacht werden, den weltweit größten Anteil dar, in Europa sind ca. 23 Millionen Menschen alkoholabhängig. Zur Verfügung stehende Behandlungsoptionen einschließlich Pharmakotherapeutika sind nur begrenzt wirksam. Die Notwendigkeit, neuer wirksamerer Behandlungsmöglichkeiten ist groß. Leider konnten eine Reihe von in Tierversuchen vielversprechenden Kandidaten im Einsatz beim Menschen nicht überzeugen. Als Grund hierfür wird eine fehlende Robustheit der präklinisch erhobenen Daten vermutet. Tatsächlich wird nur bei den wenigsten präklinischen Studien von Randomisierung, Verblindung oder ausreichender Berechnung der Stichprobengröße berichtet. All diese Faktoren sind aber kritisch im Design von klinischen Studien. Die Etablierung einer präklinischen Phase II Studie (multizentrisch und Placebo kontrolliert) als Vorlage für Studien zur Testung von Behandlungsoptionen berücksichtigt die bisherigen Einschränkungen tierexperimenteller Studien und ermöglicht eine bessere Translation präklinisch erhobener Daten in die klinische Anwendung. Vor diesem Hintergrund wollten wir folgende Ergebnisse in diesem Verbundprojekt erzielen: (i) die Bestätigung eines neuen Ansatzes der präklinischen Forschung, nämlich einer präklinischen Phase II Studie (Multi-Center und Placebo kontrollierte Studie) als Vorlage für andere Studien zum Test neuer Behandlungsoptionen, (ii) die Lieferung konvergierender Beweise für die klinische Anwendbarkeit eines neuen Behandlungsansatzes bei der Alkoholsucht. Unter Verwendung eines multizentrischen Studiendesign konnten wir folgende hauptsächliche Ergebnisse erheben: 1. Ein therapeutischer Effekt einer Behandlung mit Exosomen lässt sich nicht bestätigen 2. OXA-Noribogain hat geschlechtsunabhängig einen therapeutischen Effekt auf süchtiges und zwanghaftes Trinkverhalten in NIH-Ratten. Datei-Upload durch TIB
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    FORTH-BW: Entwicklung und Implementierung eines bedarfsgerechten Forschungsdatenmanagements an HAW in Baden-Württemberg; Teilvorhaben: Rechtliche Grundlagen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-20) Klingele, Ina; Boetzelen, Philipp
    Forschungsdatenmanagement (FDM) wird immer wichtiger. Nicht nur für die Nachnutzung ist ein standardisiertes Datenmanagement notwendig, auch der Forschungsprozess selbst wird im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis gestärkt. Gleichwohl sind die Hürden dafür an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) sehr hoch, denn es gibt keinen strukturierten, an die speziellen Bedarfe von HAW angepassten Prozess, der ohne hohen Einsatz von personellen oder finanziellen Ressourcen umsetzbar wäre. Oberstes Ziel des Verbundprojektes Vorhabens "FORTH-BW: Entwicklung und Implementierung eines bedarfsgerechten Forschungsdatenmanagements an HAW in Baden-Württemberg" war es, an den beteiligten HAW ein mit den Ressourcen von HAW praktikables, sicheres und für die Forschenden und ihre Partnerorganisationen attraktives FDM einzuführen. Der vorliegende Berich geht auf die Säule „Rechtliches" ein, in deren Rahmen rechtlichen Anforderungen des FDM untersucht und den jeweiligen Arbeitsschritten im Forschungsprozess zugeordnet wurden. Begleitend wurden Handreichungenund Musterdokumente erarbeitet, um die im Rahmen der Interviews festgestellte Wissenslücke auf diesem Gebiet adäquat zu schließen.
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    HYFLOR - Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
    Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und ausreichend in Zeiten des Klimawandels zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Hybridweizensorten nutzen im Gegensatz zu Linien den Heterosiseffekt. Dies erhöht den Ertrag um ~10 %, erleichtert das Resistenzgenmanagement und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile ist der Marktanteil von Weizenhybriden weltweit gering. Die wesentliche Beschränkung liegt bei hohen Kosten der Hybridsaatgutproduktion und in dem geringeren rekurrenten Selektionserfolg. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollten daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) Methoden zu entwickeln, um die Komplementarität von Elternlinien wissensbasiert zu erhöhen. Datei-Upload durch TIB
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    Eingebettete Datenspeicher für die nächste Mikrocontroller-Generation wegbereitend für KI in Endgeräten - StorAIge
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-30) Lehninger, David; Seidel, Konrad
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    Zukunftscluster MCube: Collaborative traffic optimization and control (COLTOC)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Antoniou, Constantinos; Althoff, Matthias; Bogenberger, Klaus; Ott, Jörg; Schiffer, Maximilian
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    Integriertes Daten- und Informationsmanagementsystem für Kälber und Färsen - Calf and Heifer Net (CHN); Arbeitsteil D
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
    Ziel des Verbundprojektes "Integriertes Daten- und Informationsmanagementsystem für Kälber und Färsen – Calf and Heifer Net (CHN)" war es, eine lückenlose Datenkette von der Geburt des Kalbes bis zur ersten Laktation als spätere Milchkuh aufzubauen. Durch die Erfassung tierindividueller Parameter wie Gewicht, Aktivität, (Kolostral-) Milchaufnahme und verschiedener Gesundheitsindikatoren sollten fundierte, zeitnahe Entscheidungen im Gesundheits- und Entwicklungsmanagement ermöglicht werden. Mittels moderner Sensorik – etwa automatischer Tränkesysteme, Aktivitätssensoren, Waagen sowie innovativen Bild- und Erkennungstechniken – wurde eine Basis geschaffen, die sowohl interne Tierdaten als auch externe Faktoren integriert. Die gewonnenen Daten wurden analysiert, um frühzeitig Abweichungen von definierten Entwicklungsstandards zu erkennen. Dies ermöglichte die Entwicklung eines Entscheidungsalgorithmus, der Selektionsempfehlungen auf Basis der tierindividuellen Entwicklung gibt. Trotz logistischer Herausforderungen, wie Lieferverzögerungen und temporären technischen Problemen, konnte ein durchgehender Datenfluss realisiert werden. Die enge Kooperation zwischen der Technischen Universität München, der Förster-Technik GmbH, dem Institut für Tierwissenschaften der Universität Bonn und dem Hofgut Neumühle stellte die Entwicklung, Umsetzung, praktische Erprobung und Validierung der Systeme sicher. Im Rahmen der Metabolomanalyse wurden umfangreiche Profiluntersuchungen durchgeführt, um Zusammenhänge zwischen Stoffwechselparametern, Nährstoffaufnahme und dem Immunstatus der Tiere zu identifizieren. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, frühzeitig metabolische Imprinting-Effekte zu erkennen, welche langfristig Einfluss auf die Leistung und Gesundheit der Milchviehherde nehmen können. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Effizienzsteigerung in der Milchviehhaltung und zur Förderung des Tierwohls, indem es langfristige Leistungsindikatoren und Gesundheitsparameter quantifiziert. Gleichzeitig eröffnet die erarbeitete Methodik Perspektiven für zukünftige Forschungsprojekte und den Einsatz digitaler Technologien in weiteren Bereichen der Nutztierhaltung. Datei-Upload durch TIB
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    Quantenrepeater.Link - QR.X; Teilprojekt: Quantenrepeater in Quantenkommunikationsnetzwerken
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
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    Teleskoop: Roboter-Helfer in den eigenen vier Wänden - ermöglicht durch Telepräsenz und kooperative Regelung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Grobbel, Max; Schwab, Stefan
    Ziel des Projekt Teleskoop war die Weiterentwicklung des humanoiden, teleoperierten Roboters "Robody" sowie ein erster ambulanter Einsatz mit Evaluation in ersten Studien bei pflegebedürftigen Menschen. Das FZI Forschungszentrum Informatik hatte dabei den Fokus, eine kooperative Regelung für Robody zu entwickeln, um die Pflegekräfte in anspruchsvollen Telemanipulationsszenarien zu unterstützen. Datei-Upload durch TIB
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    Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken mittels KI zur Generierung von Digital Twins (BIMKIT)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-12-16) Killus, Fabian
    Im BIMKIT-Projekt wurden KI- und Cloud-Technologien entwickelt, um Informationen zu Gebäuden und Infrastrukturbauwerken wie z.B. 2D-Pläne, Bilder, Punktwolken oder Textdokumente auszuwerten, daraus bauliche Strukturen und technische Bauelemente zu generieren und diese dann einem BIM-basierten Bestandsmodell zuzuführen. BIM steht für die Nutzung von 3D-Modellen im gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks. Alle Informationen zum Bauwerk werden geometrisch sowie semantisch mit Hilfe eines BIM-Modells beschrieben. Essentiell sind Informationen zu Bauteilen, Bauteilgruppen, Verbindungen, technischen Systemen und der Umgebung. Auch das Bauen im Bestand und der Betrieb von Bauwerken können durch BIM optimiert werden. Hierzu werden 3D-Bauwerksmodelle vom Bestand (Bestandsmodelle) benötigt. Auch sind Bestandsmodelle für das Immobilienmanagement von großer Bedeutung. Die Instandhaltung und Instandsetzung von Gebäuden sowie die Wartung und Optimierung technischer Ausrüstungen, das ganzheitliche Energiecontrolling, die Sicherstellung der Barrierefreiheit und die Planung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten profitieren von digitalen Informationen. Bestandsmodelle von Gebäuden und Infrastrukturen sind somit Voraussetzung für eine Vielzahl von Aufgaben und Dienstleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Deshalb wurden im BIMKIT-Projekt wissenschaftliche und technische Arbeiten durchgeführt, um folgende sechs Ziele zu erreichen: - Entwicklung von KI-Verfahren zur Auswertung von heterogenen Bestandsinformationen, Generierung von Bestandsmodellen und Bereitstellung als Dienste, - Entwicklung von Konzepten zur Kombination und Bewertung von KI-Verfahren für detaillierte, vollständige und aktuelle BIM-Bestandsmodelle, - Generierung von Ansätzen zur Konfiguration von KI-Verfahren für die anwendungsspezifische Erstellung und Prüfung von Bestandsmodellen, - Aufbau eines offenen Ökosystems auf Basis von GAIA-X unter Berücksichtigung von existierenden Standards und bestehenden BIM-Systemen, - Entwicklung von Konzepten zur dezentralen Verwendung von existierenden Datenquellen unter Berücksichtigung von Datensouveränität und Datensicherheit, - Entwicklung von standardisierten Vorgehensweisen für die Integration von weiteren BIM-Anwendungen und KI-Verfahren. Der Nutzen der Ergebnisse für das Gebäudemanagement und das Erhaltungsmanagement von Brücken wurde anhand mehrerer Anwendungsfälle evaluiert, für die mehr als 50 KI-Dienste entwickelt und insgesamt sieben Demonstratoren für den Hochbau und den Tiefbau umgesetzt wurden. Datei-Upload durch TIB
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    Verbundprojekt: Eingebettete Datenspeicher für Mikrocontroller mit Künstlicher Intelligenz - StorAIge; Teilvorhaben: Integration von nichtflüchtigen Speichertechnologien für KI-Anwendungen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-30) Andre, Marko
    Ziel des Projektes war die Entwicklung eines neues Verifikations- und Validierungskonzept für ferroelektrische Speicher. Im Rahmen dieser Aufgabe sollten mittels des entwickelten Testkonzeptes alle Charakterisierungen und Zuverlässigkeitsergebnisse geliefert werden können. Das Konzept sollte mit geeigneten EDA-Tools und Simulationsmodellen erarbeitet und mit Hilfe eines Testchips im Silizium verifiziert werden. Es wurde geplant, mit 180nm zu beginnen und die Entwicklung auf 110nm anzupassen. Die Entwicklungsaufgaben des Test Chip-Designs umfassten die Konzeptionierung der Architektur, der Schaltplan und die Layout-Implementierung der Decoder, des Speicherarrays und der Lese-/Schreibpfade. Die Aufgabenstellung ein Testvehicle für Speicher für AI-Anwendungen zu Entwickeln wurde erfolgreich durchgeführt. Dies aus dem Projekt gewonnenen Erfahrungen im Bereich Simulationsmöglichkeiten, Implementierung und Test digitaler Designs, werden ebenso wie das gewonnen Wissen über den automatischen Speichertest die Entwicklung für X-FAB auf diesem Gebieten positiv beeinflussen. Als größter Nutzen dieser Entwicklungen kann die Möglichkeit zur beschleunigten Markteinführung von nicht-flüchtigen Speichern angesehen werden, welche durch Verkürzung der Testzeiten erreicht wird, was die Zeit für die Charakterisierung ebenso verkürzt. Datei-Upload durch TIB
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    Verbundvorhaben: Sachdatenbasierte Entwicklung einer mobilen App zur Stärkung von Waldbesitzeransprache und Beratung im Kleinprivatwald auf der Basis von Fernerkundungs- und Geodaten (WaldKlick)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
    Geodateninfrastruktur: FELIS richtete eine leistungsfähige, Cloud-basierte Geodateninfrastruktur ein, die auf einer PostGIS-Datenbank und GeoServer basiert. Diese ermöglicht die Bereitstellung deutschlandweiter Walddaten über Web Map Services (WMS) und Web Feature Services (WFS). Die Infrastruktur nutzt einen leistungsfähigen Server in einem deutschen Rechenzentrum, und als Datengrundlage wurden primär die Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssysteme (ALKIS) verwendet. Beteiligungsverfahren: Unique baute eine Testgruppe mit Waldbesitzenden aus verschiedenen Bundesländern auf. Im Rahmen von mehreren Befragungen, Nutzertests und Interviews wurde diese Testgruppe aktv in den Prozess der App-Entwicklung eingebunden. Die Erkenntnisse aus dem Beteiligungsverfahren trugen wesentlich zur Gestaltung der App bei und wurden zudem für das Geschäftsmodell berücksichtigt. Deutschlandweites Angebot von aggregierten Wald-Geodaten: Im Projekt wurde erstmals ein deutschlandweites Angebot von Geodaten speziell für Waldflächen geschaffen. Um große, rasterbasierte Datensätze wie Baumarten, Klimadaten, Trockenheitsinformationen und Flurstücksdaten zu integrieren, wurden flurstücksspezifische Vorprozessierungen durchgeführt. Diese erlauben eine schnelle und nutzerfreundliche Abfrage in der App. Für die Verarbeitung wurden Sentinel-Satellitendaten, Daten zur Bodenbeschaffenheit und Klima-Zeitreihen in die Geodateninfrastruktur integriert und umfassend aufbereitet. Entwicklung eines API: Um eine effiziente Anbindung der App an die Geodaten zu ermöglichen, wurde ein API auf Basis von Supabase entwickelt. Das API unterstützt Echtzeitabfragen und gewährleistet eine reibungslose Kommunikation zwischen Backend und Frontend. Die Nutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit wurden in mehreren Tests bestätigt. App-Entwicklung: Die Entwicklung der App erfolgte plattformübergreifend mit dem Framework Flutter, in enger Zusammenarbeit mit einem Dienstleister und den Projektpartnern. Das User Interface wurde basierend auf Mock-ups erstellt, die mithilfe der Software Figma erstellt und in mehreren Feedback-Runden mit Waldbesitzern getestet wurden. Das iterative Vorgehen, bei dem Nutzerfeedback laufend integriert wurde, führte zu einer stetigen Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Innovative Datenanalysen: FELIS führte eine Zeitreihenanalyse von Satellitenbildern durch, um Bestandsveränderungen und den Waldanteil über die Zeit zu erfassen. Zusätzlich wurden Versuche zur Totholzerkennung mittels Sentinel-2-Daten durchgeführt, die auf einem hochauflösenden Trainingsdatensatz basieren. Parallel dazu wurden Drohnenbefliegungen durchgeführt, um hochauflösende Daten wie Geländemodelle und Baumhöhenmodelle zu generieren, die zukünftige Anwendungen unterstützen. In diesem Zug wurde von Unique land use die Ableitung von bewirtschaftunsgrelevanten Walddaten aus frei verfügbaren LiDAR-Daten für die Pilotregion NRW getestet. Da aus den Befragungen der Testgruppe der Bedarf für eine Bestandeseinteilung hervorging, wurde für NRW ein Datensatz zur satellitengestützten, automatisiserten Bestandesdelinierung entwickelt. Geschäftsmodell: Es wurde eine Analyse verschiedener Finanzierungsmodelle anderer Privatwald-Apps durchgeführt. Basierend darauf konnten Kosten und mögliche Erlöse ermittetlt werden. Darauf aufbauend wurde eine Strategie zur Weiterführung von WaldKlick entwickelt. Öffentlichkeitsarbeit: Das Projekt und die App wurden auf mehreren Fachveranstaltungen und in Fachzeitschriften vorgestellt. Über einen Newsletter wurden Interessierte über den Entwicklungsverlauf der App informiert. Die Webseite www.waldklick.de bietet Information zur App, beantwortet häufig gestellt Fragen und verweist auf den Download der App. Datei-Upload durch TIB
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    Neuartige sichere Elektronikkomponenten für die "Chain of Trust" - VE-ASCOT; Teilvorhaben: FPGA-Integration in die "Chain of Trust" für sichere Elektronikkomponenten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
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    Chipletbasierte vertrauenswürdige Implementierung von Radarsignalverarbeitung; im Gesamtvorhaben: Realisierung vertrauenswürdiger komplexer Systeme durch Wafer-Level Packaging
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-09) Paul, Steffen
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    Zukunftscluster MCube: Autoreduzierte Quartiere für eine lebenswerte Stadt (aqt)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
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