Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , DAFODIL - Datenbasierte Fertigungsoptimierung von Batteriezellen auf Basis von End-of-Line-Daten durch massiven Einsatz von Machine Learning Algorithmen und inline Analytik(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Sauer, Dirk UweDas Projekt DAFODIL zielte darauf ab, die Qualität von Li-Ionen-Batteriezellen bereits in der Produktion systematisch zu erfassen und daraus eine datenbasierte Fertigungsoptimierung mittels Machine-Learning-Algorithmen und Inline-Analytik zu ermöglichen. Aufbauend auf bestehenden Produktionslinien wie MEET und CCT sollte der gesamte Prozess von der Elektrodenfertigung über die Zellassemblierung bis zur Zellfinalisierung detailliert beschrieben sowie für jeden Schritt Optionen zur Sensorintegration identifiziert werden. Dabei waren zentrale Aufgaben die Definition von Qualitätsparametern für Batteriezellen, getrennt nach zerstörungsfreien Methoden (z. B. EIS, Kapazitätstests, Puls-/Float-Tests, Temperaturantwort) und zerstörenden Post-Mortem-Analysen (z. B. Porosität, Materialverteilung), sowie die systematische Erfassung relevanter Prozess- und Qualitätsparameter als Inputgrößen für ML-basierte Modelle. Dabei sollten auch neue Sensoren integriert werden, die noch nicht Stand der Technik waren. Das ISEA der RWTH Aachen sollte schnelle, möglichst automatisierbare Bewertungsmethoden weiterentwickeln und standardisieren, um Referenzdaten für die ML-Verfahren von Siemens bereitzustellen und Korrelationen zwischen Produktionsparametern und Zellqualität aufzudecken. Ergänzend adressierte das PEM die wirtschaftliche Umsetzbarkeit durch Identifikation der größten Stellhebel zur Ausschussreduktion, Clusteranalysen und Kosten-Nutzen-Betrachtungen für Fertigungsszenarien von der Pilotlinie über Kleinserien bis zur Großserie sowie die Ableitung praxisnaher Handlungsempfehlungen für Sensorik und Datenauswertung.Item type: Item , Ein deutscher Beitrag zur Weiterentwicklung der Radioastronomie im Zentimeterwellenlängenbereich(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-07-27) Schwarz, Dominik; von Reder, SusiDas Meer Karoo Array Telescope (MeerKAT) ist ein modernes Radiointerferometer das vom Südafrikanischen Radioastronomie Observatorium (SARAO) errichtet und seit 2018 betrieben wird. Die Max Planck Gesellschaft (MPG) trägt mit S-Band-Empfängern, sowie Hard- und Software zu diesem Vorläuferinstrument des Square Kilometre Array (SKA) bei. Das SKA-MPG-Teleskop wurde am gleichen Standort errichtet und 2022 in Betrieb genommen. Das BMBF-Verbundforschungsprojekt D-MeerKAT-II ermöglichte deutschen Wissenschaftler*innen an sieben Universitäten (Bielefeld, Bochum, TU Dortmund, Hamburg, Heidelberg, LMU und TU München) und vier außeruniversitären Forschungsinstituten (MPIfR Bonn, MPA Garching, FZ Jülich, TLS Tautenburg) vielfältige Beiträge zur Weiterentwicklung radioastronomischer Methoden in den MeerKAT zugänglichen Wellenlängenbereichen zu leisten. Diese Beiträge umfassen die Errichtung eines prototypischen, zukunftsorientierten Zentrums für große Mengen radioastronomischer Forschungsdaten, einschließlich der Entwicklung skalierbarer Pipelines für MeerKAT (Arbeitspaket 1), die Etablierung neuer Methoden für die MeerKAT-Bildgebung und Signalverarbeitung (Arbeitspaket 2), die Ermöglichung der Durchsuchung von Radiodaten und der Identifikation von transienten Objekten in Echtzeit (Arbeitspaket 3), die Vorbereitung von ”on-the-fly”-Interferometrie in Beobachtungen im Abtastmodus mit MeerKAT (Arbeitspaket 4), und die Ertüchtigung des SKA-MPG-Teleskopes für eine spektro-polarimetrische Himmelsdurchmusterung und den robotischen Betrieb, sowie der Qualitätsprüfung der Daten mithilfe von Metadaten (Arbeitspaket 5). Die Universität Bielefeld hatte mit dem Teilprojekt 1 die zentrale Koordination des DMeerKAT Konsortiums inne, sowie die Planung und Durchführung von vorbereitenden Arbeiten für den Betrieb des SKA-MPG-Teleskops und eine Himmelsdurchmusterung im S-Band mit dem eben diesem (AP5), in Kooperation mit dem MPIfR Bonn, die Untersuchung des Potentials von maschinellem Lernen für die Suche nach Pulsaren (AP3), sowie, in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum, die Konzeption, den Aufbau, und die Auswertung der ersten Erfahrungen aus dem Betrieb des Datenzentrum-Prototyps am FZ Jülich (AP1). Die D-MeerKAT-Projektpartner konnten in allen Arbeitspaketen wesentliche Fortschritte erzielen und dadurch neue wissenschaftliche Perspektiven für die Radioastronomie eröffnen.Item type: Item , NuDHe - Bedingungskonstellationen für die Nutzung befragungs- und prozessbasierter Daten in der Hochschulentwicklung (Teilvorhaben "Qualität in der Lehre")(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-06) Janson, Kerstin; Krempkow, René; Rathke, JuliaDas Teilvorhaben „Qualität in der Lehre“ (QiL) im Verbundprojekt NuDHe („Bedingungskonstellationen für die Nutzung befragungs- und prozessbasierter Daten in der Hochschulentwicklung“) hatte zum Ziel, Bedingungen zu identifizieren, unter denen Befragungs- und Prozessdaten in hochschulinternen Qualitätsentwicklungsprozessen im Bereich Studium und Lehre genutzt bzw. nicht genutzt werden. Das Projekt wurde im Verbund mit dem Deutschen Zentrum für Wissenschafts- und Hochschulforschung (DZHW) durchgeführt, welches dieselbe Fragestellung mit derselben Methodik im Handlungsfeld „Förderung des wissenschaftlich Nachwuchses“ untersuchte. Im Handlungsfeld Qualität in der Lehre wurde primär die Nutzung von Daten aus internen und externen Studierenden-, Lehr- und Absolventenbefragungen (z. B. KOAB, BAP), hochschulinterne Lehrveranstaltungs- und Studiengangsevaluationen sowie prozessproduzierte Studienverlaufsdaten betrachtet. Das Vorhaben untersuchte, wie diese Daten an Hochschulen aufbereitet, kommuniziert und für Qualitätsentwicklungsentscheidungen herangezogen werden.Item type: Item , RUBIN - reACT - Vertical 1 - Next Gen Innovation – Modellbasierte Ansätze zur Etablierung von Innovationsökosystemen und digitalen Innovationssystemen im Bereich resorbierbarer Implantat-Konzepte; TP1.2: Modellbasierte Systementwicklung zur Innovierung resorbierbarer Implantat-Konzepte(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Waigand, Philipp; Jacobs, Georg; Hartmann, Georg; Wieja, Franziska; Boelsen, KathrinResorbierbare, medizinische Lösungen (RML) sind eines der großen Ziele in der operativen, orthopädischen und traumatologischen Chirurgie. Für eine erfolgreiche Versorgung muss die Technologie individuell an den jeweiligen Patienten angepasst werden. Allerdings werden resorbierbare Implantate derzeit nur für Standardpatienten entwickelt, da die manuellen Entwicklungsaufwände für eine patientenspezifische oder für Baureihen optimierte Anpassung, die Abschätzung des Risikos sowie die Zertifizierung zu hoch sind. Das liegt daran, das notwendige Entwicklungsdaten (z. B. patientenspezifische Geometrie, Belastung oder Abbaurate des Materials) in zahlreichen Unterlagen oder unabhängigen Modellen (z. B. 3D-CAD-Modell zur Makro- und Mikrostrukturierung der Lösung, MKS-Modell zur Berechnung der individuellen Belastung der Lösung oder Kennfelder des Degradationsverhaltens) vorliegen oder erst zu erstellen sind. Weiterhin sind im Kontext der Medizinproduktentwicklung die umfangreichen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Medical Device Regulation (MDR) für eine Zertifizierung im europäischen Raum zu berücksichtigen. Diese verlangen die Einführung eines Risikomanagements, um potentielle Risiken der Produkte abzuschätzen und zu minimieren. Eine etablierte Methode dafür ist die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA). Das Ziel des Teilvorhabens TP1.2 – Modellbasierte Systementwicklung zur Innovierung resorbierbarer Implantat-Konzept in dem Forschungsprojekt reACT war daher die Erforschung eines effizienten Auslegungs- und Risikomanagementprozesses für die Entwicklung patientenspezifischer oder für Patientengruppen optimierte Baureihen resorbierbarer, medizinischer Lösungen.Item type: Item , Implementierung des Ökosystemleistungs-Konzepts in die Planung Grüner Infrastruktur zur Stärkung der Resilienz der Metropole Ruhr und chinesischer Megacities - IMECOGIP; TP1: Koordination, Daten, planungstheoretische Grundlagen(2025-12-31) Zepp, Harald; Gruenhagen, LarsGrüne Infrastruktur (GI) ist weithin als Mittel zur Förderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung anerkannt. Die Förderung von GI in urbanen Räumen gewinnt sowohl in Deutschland als auch international zunehmend an Bedeutung. Die GI ist Trägerin von Ökosystemleistungen (ÖSL), d. h. von Leistungen natürlicher Elemente, die positive Effekte auf die Menschen in der Stadt ausüben, z. B. Grünflächen, Straßenbäume, Wälder und Wasserflächen. GI lässt sich in China und in Deutschland in idealer Weise mit den Bemühungen zur Klimaanpassung als naturbasierte Lösungen verknüpfen, da etliche dieser ÖSL unmittelbar das Stadtklima beeinflussen. Das Gleiche gilt für ÖSL, die die biologische Vielfalt fördern. Schließlich besitzt GI positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, und sie kann soziale Interaktionen fördern. Das vorliegende Forschungsprojekt hat das Ziel, den ÖSL-Ansatz in die räumliche Planung von GI zu übertragen und entsprechende Anwendungsverfahren für die Praxis zu entwickeln. Dabei werden zwei Hauptergebnisse angestrebt: Zum einen die Entwicklung einer innovativen Methodik zur Bewertung von GI in der Planung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse über städtische ÖSL. Zum anderen die Konzipierung und Erprobung einer digitalen, GIS-basierten Toolbox, die eine praxisnahe Bewertung unterschiedlicher Planungsszenarien bei der Entwicklung von GI ermöglicht. Vorhandene Toolboxen lassen Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Umfassungsgrads an ÖSL, der Anpassungsmöglichkeiten an verschiedene räumliche Maßstäbe und der Transferpotentiale auf unterschiedliche Regionen erkennen. Das vorliegende Projekt zielt darauf ab, die genannten Entwicklungsbedarfe zu decken und darüber hinaus Synergien und Trade-offs zwischen ÖSL transparent zu machen.Item type: Item , KI-gestützte Assayentwicklung für phänotypische Carbapenemresistenz durch Porin-Verlust und Efflux-Überexpression bei Gram-negativen Bakterien (PREPLEX); Teilvorhaben: Identifikation und Validierung der Targets, die zur Carbapenemresistenz durch Porin-Verlust und Efflux-Überexpression führen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Makarewicz, OliwiaCarbapenem-resistente Gram-negative Bakterien stellen eine zunehmende Herausforderung für die klinische Therapie dar. Neben Carbapenemasen spielen insbesondere nicht-enzymatische Mechanismen wie Porinverlust und Efflux-Überexpression eine wichtige Rolle, werden jedoch durch etablierte molekulare Diagnostikverfahren häufig nicht erkannt. Ziel des Projektes PREPLEX war die Identifikation und Validierung molekularer und funktioneller Determinanten dieser Resistenzformen. Durch die Kombination aus genomischer Analyse, Machine-Learning-Ansätzen und funktionellen Experimenten konnte gezeigt werden, dass Porinverlust ein zentraler, aber nicht alleiniger Mechanismus der Carbapenemresistenz ist. Darüber hinaus wurde ein Stress-Transkriptomik-Ansatz etabliert, der neue Perspektiven für eine expressionsbasierte Diagnostik komplexer Resistenzmechanismen eröffnet.Item type: Item , Schlussbericht zum BMWK-geförderten Forschungs-Verbundvorhaben "BIG - Bereitstellung von Innovationen für große Waferformate"; Teilvorhaben: "Neue Ansätze zur Kantenpassivierung und flexiblen Zellverschaltung", Tätigkeiten am ISC Konstanz e.V.(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-11-28) Tune, Daniel; Rudolph, DominikDas BIG-Projekt entwickelte die nächste Generation von Zellteilungs- und Verbindungsprozessen für Zellen größerer Waferformate. Neben der administrativen Leitung des Projekts gliederten sich die wissenschaftlichen und technischen Aufgaben des ISC Konstanz im BIG-Projekt im Wesentlichen in vier Themenbereiche: Zellproduktion und -weiterentwicklung, Entwicklung kombinierter Laserschneid- und Kantenpassivierungsprozesse, Entwicklung von Lötpaste für Schindel- und Verbinderanwendungen sowie Entwicklung von Modulprozessen. Das ISC Konstanz arbeitete an neuen Zellprozessen für großformatige Wafer, darunter die Entwicklung von Zellprozessen zur Minimierung von Passivierungsverlusten aufgrund von Laserschneideschäden. Das ISC Konstanz untersuchte laserbasierte Strategien zur Kantenpassivierung, um verbleibende Passivierungsverluste an den Kanten auszugleichen. Das ISC Konstanz entwickelte außerdem neue Konzepte für die Zell-/Stringverbindung, die einen deutlich geringeren Verbrauch an Verbindungsmaterial und damit verbundene Kosten ermöglichen und gleichzeitig die langfristige Leistung und Zuverlässigkeit erheblich verbessern. Das ISC Konstanz unterstützte seinen Partner Tamura-Elsold, einen Hersteller von Lötpasten, bei der Entwicklung neuer Lötpastenformulierungen, die für optimale Leistung in Solarmodulanwendungen ausgelegt sind, und unterstützte seinen Partner ASYS bei der Entwicklung eines Prototyps eines Laserwerkzeugs zum sauberen Schneiden von Solarzellen mit minimaler oder gar keiner Laserschädigung.Item type: Item , BonaRes (Modul B): BonaRes-Zentrum für Bodenforschung, Teilprojekt B(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Helming, Katharina; Specka, Xenia; Svoboda, NikolaiItem type: Item , ProTraFo_2025: Verbesserung des Wissenstransfers in KMU und Handwerk - Erkenntnisse und Potentiale am Beispiel der Dienstleistungsforschung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Gorovoj, Alexander; Meiren, ThomasItem type: Item , EurEx - Langstrecken Unter-Eis Navigation(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023-10-23) Hildebrandt, Marc; Wehbe, Bilal; Creutz, Tom; Zipper, Michael; Kroffke, Sven; Wirtz, MariusItem type: Item , Projekt: Rocket‑Valve - Entwicklung innovativer Regelarmaturen in thermischen Kraftwerken; Teilvorhaben: Entwicklung einer modularen Regelarmatur und eines intelligenten Controllers(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-06) Rauch, GregorItem type: Item , AnoMed - Kompetenzcluster Anonymisierung für medizinische Anwendungen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-02-11) Sieren, Malte Maria; Barkhausen, JörgItem type: Item , FH-Impuls 2016 I: Managementprojekt 2 im Rahmen der Partnerschaft "Plasma for Life"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-09) Schieche, Bernd; Viöl, WolfgangDie Aufgabenstellung des Managementprojekts – Teil II in der Verstetigungsphase von „Plasma for Life“ von 03/2021 bis 08/2025 bestand darin, für die Gesamtpartnerschaft „Plasma for Life mit dem Fokus auf den Vor- und Zuliefererbereich der Gesundheits-wirtschaft mittels des von 2017 aufgebauten Clustermanagements konstant den notwendigen Management-, Organisations-, und Kommunikationsrahmen weiterhin sicherzustellen und zu optimieren. Die Partnerschaft bestand bzw. besteht in der Ausbauphase aus fünf Impulsprojekten, zwei explorativen Projekten und zwei KMU-Projekten mit insgesamt 23 kofinanzierenden Unternehmen zzgl. Forschungs- und Netzwerkpartnern resp. Verbänden. Zur weiteren Steigerung der Sichtbarkeit und dem Bekanntheitsgrad wurden im 53-monatigen Projektzeitraum zahlreiche sowohl interne als auch externe Veranstaltungen wie z.B. Technologie-Workshops in der Region konzipiert und umgesetzt. Highlight waren die jährlichen Partnerschaftssymposien (PAS) in Göttingen mit über 150 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Administration. Darüber hinaus wurden in dem Zeitraum über 140 Presseartikel im Hinblick auf Laser- und Plasmatechnologien durch die HAWK verfasst und publiziert. Zum Berichtszeitpunkt besteht die Partnerschaft aus mittlerweile ca. 57 kofinanzierenden und assoziierten Partnerunternehmen, ca. 20 Forschungs- und ca. 24 Netzwerkpartnern. Außerdem haben sich mittlerweile weit über 50 FuE-Anschlussprojekte in dem Themenbereich ergeben – darunter das Großprojekt „Vision 2050“ an der HAWK mit einem Fördermittelvolumen von 14 Mio. €, finanziert durch die VW Stiftung des Landes Niedersachsen. Damit wird sich die Partnerschaft "Plasma for Life" nach 8.5 Jahren Projektlaufzeit erfolgreich in Richtung „Verstetigung“ strategischen weiter-entwickeln. Mittels des geplanten Strukturprojektes „Engineering for life“ (Start voraussichtlich 08/2026) werden anstatt bisher einem Forschungsschwerpunkt (Laser- und Plasmatechnologien) mit 4 Professor:innen nunmehr drei Forschungsschwerpunkte - hinzukommen der FSP Gesundheit/ Medizin/Digitalisierung sowie der FSP Green Engineering and Ecology - mit 25 forschenden Professor:innen der HAWK involviert.Item type: Item , SO290 - PaläoTaNZ - Paläoozeanographie der südlichen Tasmansee und Vereisungsgeschichte der Südinsel Neuseelands über die letzten Glazial-Interglazial Zyklen; Vorhaben I: Spurenmetalleinträge und ZirkulaDonsgeschichte der Tasmansee(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Teilen von Open Educational Resources auf der nationalen Bildungsplattform - TOERN2(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundprojekt: Software-Defined Manufacturing für die Fahrzeug- und ZulieferIndustrie (SDM4FZI) - Teilvorhaben: Digitaler Zwilling für qualitativ höherwertige und schneller adaptierbare Maschinen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Sachbericht zum Verwendungsnachweis: Zukunftscluster MCube: TrEx - Transformative Mobilitätsexperimente(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbund: 05P2021 - Run 3 von ALICE am LHC: TRD und TPC Projekte, Untersuchung des Quark-Gluon-Plasmas am LHC(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-12-30) Stachel, JohannaDatei-Upload durch TIBItem type: Item , Elektrische Leistungseinheiten für hybrid-elektrische Antriebssysteme(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-12)Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Schlussbericht des Projekts: Mitigant SCE - Sicherheitsmanagement und Chaos-Engineering für Public-Clouds(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024)Datei-Upload durch TIB
