Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga_QT5.3_eModule: Modellierung, Automatisierung, Integration und Optimierung von modular aufgebauten Elektrolyse-Anlagen; Teilvorhaben: Betriebsszenarien und Anforderungsprofile für die Skalierung modular aufgebauter Wasserelektrolyse-Anlagen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Brodtmann, Thilo; Müller-Baum, Peter; Erdmann, Daniel; Beisswenger, LucienAngeknüpft an die Fortschritte und Standardisierungsanstrengungen in der Prozessindustrie, war es die Aufgabe des Projektes, die Skalierung durch Numbering-Up, eine schnelle Integration auf Betreiberseite sowie die Interoperabilität zwischen verschiedenen Wasserelektrolyseuren bei gleichzeitigem Schutz des Intellectual Property (IP) zu untersuchen. Dabei sollten die Methoden und Konzepte zur modularen Anlagenarchitektur (VDI 2776) und der modularen Automation (VDI/VDE/NAMUR 2658) aus der Prozessindustrie auf die Wasserelektrolyse übertragen werden und eine einheitliche Beschreibung der Fähigkeiten sowie die Grundfunktionen der Wasserelektrolyse ausdefiniert werden. Ziel war es dabei Methoden, Technologien und Verifikationsstrategien zu entwickeln, um die Effizienz bei der Entwicklung, Integration und beim Betrieb der Anlagen für Wasserelektrolyse für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette zu steigern.Item type: Item , Schlussbericht zum Vorhaben: TRIPLE-nanoAUV1; Teilbeitrag der GSI GmbH: Einschmelzsonde, Basisstation und AstroBioLab(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-12) Espe, Clemens[no abstract available]Item type: Item , Analyse multimodaler Diskurse in der Risiko- und Krisenkommunikation(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Schulze, Annett; Brand, Fabian[no abstract available]Item type: Item , BaLSaM - Braunkohlereviere als attraktive Lebensräume durch Straßengeräuschsimulation auf Basis bestehender Verkehrsdaten zur Minimierung von Lärm(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Schliephake, Carolin; Möhlmann, Chalotorn; Heck, Jonas; Lippold, Moritz; Laufs, ChristianDas vorliegende Kapitel gibt einen einführenden Überblick über die strukturellen Rahmenbedingungen des Vorhabens. Zunächst wird in Kap. 1.1 die zugrunde liegende Aufgabenstellung präzisiert und deren Bedeutung für die Zielsetzung des Projekts erläutert. Darauf aufbauend werden in Kap. 1.2 die spezifischen Voraussetzungen und Randbedingungen dargelegt, unter denen das Vorhaben realisiert wurde, während Kap. 1.3 die detaillierte Planung sowie den zeitlichen und methodischen Ablauf des Vorhabens nachzeichnet. In Kap. 1.4 wird der aktuelle Stand der Technik dokumentiert, an den das Projekt anknüpft. Abschließend beleuchtet Kap. 1.5 die Zusammenarbeit mit anderen Stellen und Partnern.Item type: Item , CO2Biotech - biofactur-e - CO2-basierte Bioproduktionsplattform für Cystein, Aspartat und Glycolat via (elektro-)enzymatischem Methanol (TP C)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Heenan, JosephDas Verbundvorhaben „biofactur-e“ adressierte eine der drängendsten Herausforderungen der modernen industriellen Bioökonomie: die Etablierung einer nachhaltigen, CO2-basierten Wertschöpfungskette, die fossile Rohstoffe durch die intelligente Nutzung von C1-Körpern substituiert. Das übergeordnete Gesamtziel des Konsortiums, bestehend aus der Wacker Chemie AG, b.fab GmbH, Proteineer GmbH, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem DECHEMA-Forschungsinstitut (DFI), lag in der Entwicklung einer integrierten Plattformtechnologie. Diese sollte die Prozessschritte von der elektro-enzymatischen Umwandlung von CO2 zu Methanol bis hin zur fermentativen Verwertung dieses grünen Methanols durch metabolisch optimierte Escherichia coli-Stämme nahtlos verknüpfen, um die industriell relevanten Zielprodukte Cystein, Aspartat und Glycolat herzustellen. Die spezifische Aufgabenstellung der Proteineer GmbH innerhalb dieses Verbundes bestand in der Entwicklung und Bereitstellung einer hochleistungsfähigen bioinformatischen Infrastruktur – dem „GeneStore“. Die Aufgabe von Proteineer war es, eine Software-Plattform zu schaffen, die Big-Data-Analysen, KI-gestützte Aktivitätsvorhersagen und Patentanalysen (Freedom-to-Operate) vereint, um den Projektpartnern maßgeschneiderte Enzymkandidaten bereitzustellen. Die Ausgangslage war durch eine fundamentale Diskrepanz in der Biotechnologie gekennzeichnet: Während die Kosten für DNA-Sequenzierung dramatisch gefallen sind und Datenbanken - wie das Sequence Read Archive (SRA) - auf Petabyte-Skala anwachsen, fehlten adäquate Werkzeuge, um diese „Dunkle Materie“ der Proteine effizient nach funktionalen Enzymvarianten zu durchsuchen. Diese Werkzeuge entwickelte Proteineer im Projektkontext.Item type: Item , Verbundvorhaben: Förderung der sicheren und erweiterten Verwendung von Holzprodukten in Gebäuden des Gesundheitswesens durch Entwicklung von antimikrobiellen Oberflächen, Hygienekonzepten und Richtlinien (Wood for Health)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Schirp, Claudia; Christ, Henrik-Alexander; Hirth, Christopher; Mack, KatharinaÜbergreifendes Ziel von WOODforHEALTH war, die sichere und verstärkte Verwendung von Holzprodukten durch die Entwicklung von antimikrobiellen Oberflächen und Hygienekonzepten zu fördern. Auf deutscher Seite wurden die wichtigsten Ergebnisse im Projekt bei der Entwicklung von neuen antimikrobiell aktiven Bindemitteln und daraus hervorgehenden filmbildenden Beschichtungssystemen für antimikrobielle Holzoberflächen erzielt. Zuarbeit wurde für alle weiteren Arbeitspakete geleistet. AURO wirkte bei der Erstellung einer Lebenszyklusanalyse (LCA) mit. Ein Screening verschiedener antimikrobieller Wirkstoffe und im Projekt hergestellter Bindemittel gegenüber den drei Bakterienstämmen S. aureus, P. aeruginosa und E. coli führte zu einer ersten Auswahl der Materialien. Es zeigten sowohl einige anorganische Substanzen (Zinkoxid und ionisches Silber) als auch pflanzliche, ätherische Öle und daraus abgeleitete Reinstoffe (Carvacrol), sowie aminhaltige Verbindungen wie Chitosan (primäres Amin) und QUATmethacrylat (quartäres Amin) gute Effekte. Zudem wurden auch bei konventionellen Substanzen wie Propiconazol, Benzalkoniumchlorid hohe bis sehr hohe antimikrobielle Effekte beobachtet. Lediglich Titandioxid und modifiziertes Carvacrol (Carvacrolmethacrylat) zeigten bei keinem der drei Bakterienstämme einen Effekt. Die Wirkstoffe ließen sich gut in wässrige Lacksysteme einarbeiten. Funktionelle Monomere, die als Grundstoff bereits eine antimikrobielle Wirkung entfalteten, wurden synthetisch in das Polymergerüst der Bindemittel eingebaut. Diese Strategie wurde anhand polyesterbasierter Polyurethandispersionen und mittels Emulsionspolymerisation hergestellter Polyacrylate untersucht. Als antimikrobielle Substanzen wurden für die Acrylatemulsion methacrylierte Wirkstoffe wie QUATmethacrylat und Carvacrolmethacrylat verwendet. Für die Herstellung von antimikrobiellen Polyurethandispersionen wurden Wirkstoffe wie das Biopolymer Chitosan, N-Methyldiethanolamin (tertiäres Amin und kationischer Emulgator) und QUATmethacrylat verwendet. Zur Einarbeitung von Chitosan und der Testung des antimikrobiellen Effekts wurden kationische stabiliserte PUDs mittels N-Methyldiethanolamin als Emulgator hergestellt. Zudem wurden kationische PUDs auf Basis von itaconsäurehaltigen Polyestern hergestellt und Chitosan mittels Michael-Addition sowie QUATmethacrylat mittels UV-initiierter Vernetzung an die Doppelbindungen der Itaconsäurebausteine der Polymerkette angebunden. Nur die Polyurethandispersionen und Acrylatdispersionen welche chemisch gebundenes QUATmethacrylat enthielten, zeigten einen antimikrobiellen Effekt. Die experimentellen Arbeiten zur Entwicklung neuer antimikrobieller Materialien wurden durch die Erstellung eines Leitfadens zur Verwendung von Holz in Gebäuden mit erhöhten hygienischen Anforderungen ergänzt. Dieser Leitfaden gibt Architekten und Bauherren eine Hilfestellung bei der Verwendung von sichtbar verbautem Holz und soll somit das Bauen mit Holz fördern.Item type: Item , KISync: Künstliche Intelligenz zur prozessübergreifenden Synchronisierung von Entscheidungen in der operativen Supply-Chain-Planung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Stuckenschmidt, Heiner; Bubak, Ralph AlexanderIm Forschungsvorhaben KISync wurde untersucht, wie Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) angewendet werden müssen, um die Entscheidungsprobleme verschiedener Prozesse in der operativen Supply-Chain-Planung unter dem Einfluss von Unsicherheiten zu synchronisieren. Dabei wurde vor allem die unternehmensinterne Planung in kompetitiven Supply Chains mit geringem Informationsaustausch untersucht. Neben der Entwicklung neuer methodischer Ansätze sollte geklärt werden, in welcher Weise KI zur Entscheidungsunterstützung in komplexen Planungssituationen beitragen und zugleich die prozessübergreifende Datenkompetenz von Entscheidungsträgern stärken kann. Das technische Arbeitsziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines datenbasierten Entscheidungsunterstützungssystems für die operative Supply-Chain-Planung, das eine prozessübergreifende Sichtweise einnimmt. Das System sollte die Entscheidungsprobleme in der operativen Supply-Chain-Planung optimieren und Handlungen für den Entscheidungsträger vorschlagen. Aufgrund der hohen Komplexität der operativen Supply-Chain-Planung und des kurzen Planungshorizonts sieht das System den Einsatz von KI-Methoden vor, insbesondere maschinelles Lernen und Reinforcement Learning. Dazu sollten die Nachwuchswissenschaftler ein prototypisches System implementieren und anhand realer Industriedaten evaluieren.Item type: Item , Verbundprojekt: Selektive Entfernung monovalenter Ionen aus salzhaltigen Wässern für die Grundwasseranreicherung und Trinkwasseraufbereitung (innovatION)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-30) Bräunig, Laura; Schloo, Mareike; Greskowiak, Janek; Massmann, Gudrun[no abstract available]Item type: Item , MINT in MIND - Passgenaue MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche in der Region Mittlerer Niederrhein; Teilvorhaben 1: Aufbau einer regionalen Kommunikations- und Koordinationsstruktur: Strukturierung von genderdidaktischen und kultursensiblen Angeboten für Beruf und Studium mit Monitoring; Teilvorhaben 2: Pilotierung von Angeboten über die Netzwerkstrukturen der Jugendarbeit für Mädchen sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund - neue Zugangswege für die MINT-Förderung; Teilvorhaben 3: Erfassen und Bündeln von MINT-Angeboten in Krefeld sowie Verzahnung u.a. mit Schulen auf Grundlage des für die schulische Bildung verpflichtenden Medienkompetenzrahmens NRW; Teilvorhaben 4: Vermarktung von außerschulischen MINT-Angeboten und Verzahnung mit regionalen Akteuren aus dem interkulturellen, genderspezifischen und handwerklichen Bereich; Teilvorhaben 5: Projekte für Mädchen sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund - Verbesserte Ansprache der Zielgruppe und Integration; Teilvorhaben 6: Verzahnung, Bündelung und Erweiterung von vorhandenen Netzwerkstrukturen zur Berufs- und Studienorientierung für Schulen einschließlich einer Optimierung der Elternarbeit(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Eigenstetter, Monika; El Moussaoui , Ikram; Großschopf, Marion; Kox, Heike; Tolidou, Chrissoula; Barwisch, Sabrina; Hollburg, Björn; Haase, StefanAusgangslage und Zielsetzung Die Region Mittlerer Niederrhein ist in besonderem Maße vom Strukturwandel betroffen. Digitalisierung, demografischer Wandel und der Ausstieg aus der Braunkohle führen zu einem steigenden Bedarf an gut qualifizierten Fachkräften, insbesondere in wissensintensiven und technologisch geprägten Branchen. Eine gezielte Förderung von Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist daher ein zentraler Hebel für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung der Region. Gleichzeitig bestehen deutliche Bildungsungleichheiten. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie aus sozioökonomisch benachteiligten Haushalten haben geringere Bildungschancen, profitieren jedoch besonders stark von MINT-Bildungsangeboten, da diese den Zugang zu stabilen und zukunftssicheren Berufsfeldern eröffnen. Auch geschlechtsspezifische Unterschiede sind weiterhin ausgeprägt: Mädchen wählen seltener MINT-Berufswege, obwohl diese zur Erhöhung von Chancengleichheit und zur Reduzierung ökonomischer Ungleichheiten beitragen können. Vor diesem Hintergrund verfolgt MINT in Mind das Ziel, strukturell benachteiligte Kinder und Jugendliche gezielt für MINT zu begeistern und ihnen durch niedrigschwellige, außerschulische Angebote neue Bildungs- und Berufsperspektiven zu eröffnen. Ein besonderer Fokus liegt auf einer gender- und kultursensiblen Didaktik sowie auf der Ansprache bislang schwer erreichbarer Zielgruppen. Aufgabenstellung und regionaler Ansatz In der zweiten Förderphase (12/2023 – 11/2025) wurde eine bereits bestehende MINT-Förderstruktur in der Region gezielt erweitert und weiterentwickelt. Der Schwerpunkt lag auf dem Ausbau eines regionalen MINT-Clusters, der Vernetzung bestehender Akteure sowie der Vermeidung von Doppelstrukturen. Zentrale Zielsetzungen waren: • die Erhöhung der Sichtbarkeit und Vielfalt außerschulischer MINT-Angebote, • die Entwicklung neuer Zugangswege zu Kindern, Jugendlichen und Eltern, • die Integration einer diversity-orientierten, diskriminierungsfreien und mädchengerechten MINT-Didaktik, • die Einbindung von Multiplikator*innen (z. B. Eltern, Lehrkräfte, Jugendarbeit, Ehrenamt), • sowie die schrittweise Verstetigung der aufgebauten Netzwerkstrukturen. Die Angebote richteten sich insbesondere an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren, die bislang nur begrenzt Zugang zu MINT-Förderungen hatten. Durch die enge Zusammenarbeit der Partnerkommunen Krefeld, Mönchengladbach und Viersen konnte ein regional abgestimmtes, vielfältiges Angebotsportfolio entwickelt werden. Regionale Voraussetzungen und Netzwerkstruktur Zu Beginn der zweiten Förderphase bestand bereits eine vielfältige Landschaft an MINT-Aktivitäten. Zentrale Verbundpartner sind die Hochschule Niederrhein, die zdi-Zentren in Krefeld und Mönchengladbach, die Städte Krefeld und Mönchengladbach sowie die Regionalagentur Mittlerer Niederrhein. Diese bestehende Struktur wurde gezielt um neue Akteure ergänzt, darunter Jugendzentren, Bibliotheken, die JuniorUni Mönchengladbach, der Zoo Krefeld sowie lokale Wirtschaftsakteure. Dadurch konnten neue Lernorte erschlossen und MINT-Angebote stärker im Sozialraum der Zielgruppen verankert werden. Die sozioökonomischen Rahmenbedingungen unterstreichen die Relevanz des Projekts: In Krefeld und Mönchengladbach haben über 50 % der unter 25-Jährigen einen Migrationshintergrund, in einzelnen Stadtteilen lebt ein hoher Anteil der Kinder in SGB-II-Bedarfsgemeinschaften. Gleichzeitig besteht ein erheblicher Fachkräftemangel in Branchen wie Chemie, Maschinenbau, Textil und Elektrotechnik. MINT in Mind adressiert diese Herausforderungen durch frühzeitige, praxisnahe Bildungsangebote. Umsetzung, Angebote und erreichte Wirkungen Die zweite Förderphase stand im Zeichen der Netzwerkvertiefung, Sichtbarkeit und des Transfers. Aus dem kontinuierlichen Austausch mit Unternehmen, Lehrkräften und Bildungsträgern sowie aus den praktischen Erfahrungen der Projektpartner zeigte sich insbesondere im Bereich Mathematik und beim praktischen Anwendungsbezug weiterer Entwicklungsbedarf. Entsprechend wurden bestehende Angebote angepasst und neue Formate entwickelt. Ein zentrales Instrument bildet die Website www.mint-in-mind.de, die als regionale Plattform über 500 MINT-Angebote bündelt und aktuell rund 7.000 Zugriffe pro Monat verzeichnet. Ergänzend wurde seit 2024 eine jährliche regionale MINT-Konferenz etabliert, die Akteure aus Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammenführt und den strategischen Austausch fördert. Die zielgruppengerechte Öffentlichkeitsarbeit wurde deutlich ausgebaut. Über Social-Media-Kampagnen (Instagram, LinkedIn), thematische Kampagnenformate sowie Pop-up-Angebote im öffentlichen Raum (Innenstädte, Jugendzentren, Stadtfeste, Messen) konnten neue Zielgruppen erreicht und Hemmschwellen abgebaut werden. Die didaktischen Konzepte orientieren sich an Ansätzen der Selbstwirksamkeit und des Modelllernens und berücksichtigen unterschiedliche kulturelle und soziale Lernvoraussetzungen. Zwischen 2024 und 2025 nahmen mehrere tausend Kinder und Jugendliche an Kursen, Workshops und Mitmachaktionen teil. Gleichzeitig wurde der Zugang zu Multiplikator*innen, besonders Jugendzentren, Schulen und Bibliotheken, deutlich verbessert. Vernetzung, Ehrenamt und Kooperation Der Ausbau des MINT-Clusters führte zu einem heute breit aufgestellten Netzwerk kooperierender MINT-Akteure, das weit über die ursprünglichen Verbundpartner hinausgeht. Besonders hervorzuheben ist die durch MINT in Mind initiierte Vernetzung im Jugendzentrum K5 in Mönchengladbach. Durch Workshops und Austauschformate wurde die Zusammenarbeit zwischen Jugendzentrum, Hochschule und weiteren Partnern angestoßen. Studierende, insbesondere aus dem Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein, begleiten dort regelmäßig MINT-bezogene Angebote. Darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Akteuren weiter intensiviert, u. a. mit der JuniorUni, der Agentur für Arbeit, kommunalen Bildungsbüros, lokalen Unternehmen sowie kulturellen und religiösen Gemeinschaften (u.a. Verein „Kosbar“, NiA e.V.). Die Einbindung in das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)” sowie der Austausch mit MINTvernetzt und der Körber-Stiftung unterstützten die Qualitätsentwicklung und den Wissenstransfer. MINT in Mind leistet damit einen Beitrag zur Fachkräfteoffensive des Landes NRW, indem es die Durchlässigkeit zwischen schulischer und außerschulischer Bildung stärkt und jungen Menschen frühzeitig praxisnahe Zugänge zu MINT eröffnet.Item type: Item , Verbundvorhaben WIR! - WIRreFa - V1.3 Herstellung von Produkten aus recycelten Fasern, TP1: Experimentelle Betrachtung von Halbzeugen und Verbundbauteilen aus Carbonfaserrecyclingmaterial für Carbonbetonanwendungen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Baumgärtel, Enrico; Marx, Steffen[no abstract available]Item type: Item , BaSys4Transfer(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Lehmann, Ralf; Kammer, Eike[no abstract available]Item type: Item , Verbundvorhaben TransHyDE_FP3: Reformierung von Ammoniak - Transport von H2 über Derivate; Teilvorhaben: Entwicklung von Katalysatoren für die katalytische Zersetzung von Ammoniak(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Florenski, JanIm Rahmen des TransHyDE-AmmoRef Projekts wurden neue Katalysatoren für die Ammoniakzersetzung zur Wasserstoffgewinnung entwickelt. Das Projekt fokussierte sich auf bekannte Stoffsysteme wie geträgerte Ru-, Ni-, Cu- oder Fe-Katalysatoren, die durch systematisches Screening optimiert und in den kg-Maßstab hochskaliert werden sollten. Die entwickelten Katalysatoren sollten dem Umsetzungsprojekt Campfire für die praktische Implementierung zur Verfügung gestellt werden. Ziel war es, durch umfassende Materialcharakterisierung und Performance-Tests unter praxisnahen Bedingungen die vielversprechendsten Katalysatorsysteme zu identifizieren und für den industriellen Einsatz bereitzustellen.Item type: Item , CDR Synthese- und Transferprojekt (CDRSynTra); Teilprojekt 4: Beitrag zur Synthese und Transfer durch transdisziplinäre Dialoge mit regionalen Praxisakteuren(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) El Zohbi, Juliane; Rechid, DianaItem type: Item , Innovative Nutzung des 3D-Drucks für schwingungsarme Zahnradverbindungen (SilentGear)(2026-04-10) Schulz, Carsten; Günther, Theresa; Weistenfeld, Fabian; Schmid, ValentinDer Schwerpunkt des Vorhabens liegt in der Entwicklung einer innovativen Zahnradwelle mithilfe der metallisch additiven Fertigung. Durch die Ausnutzung der Technologie und Gestaltungsfreiheit des metallischen 3D-Drucks kann das Verfahren zur Reduktion der Geräuschemission von Getrieben genutzt werden. Im Fokus steht dabei die geometrische Optimierung der Verzahnung (Mikro- und Makrogeometrie des Zahns, Radkörper) und der Antriebswelle. Besonders im Bereich der Elektromobilität sollen Schwingungen, welche durch ungleichmäßige Übersetzungen (Drehwegfehler) hervorgerufen werden, eliminiert werden, um die Lebensdauer zu erhöhen und die Getriebeakustik zu minimieren. Durch eine Topologieoptimierung und die Verbesserung von Werkstoffeigenschaften (Anisotropie und Eigenspannungen) streben wir die Reduzierung des Drehwegfehlers an. Im Rahmen von numerischen Voruntersuchungen konnte eine rechnerische Minimierung des Drehwegfehlers durch eine gezielte Versteifung bereits realisiert und damit die generelle Machbarkeit bestätigt werden.Item type: Item , Verbundvorhaben: Ganzheitliche Bewertung; Teilvorhaben: TP2 Verbraucherakzeptanz(2026-02-05) Graf, Alain[no abstract available]Item type: Item , Zukunftscluster MCube: Systemanalyse und Evaluation (SUE)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , Item type: Item , DAKODA: Datenkompetenzen in DaF/DaZ: Exploration sprachtechnologischer Ansätze zur Analyse von L2-Erwerbsstufen in Lernerkorpora des Deutschen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Wisniewski, Katrin; Schwendemann, MatthiasDas Verbundprojekt DAKODA hatte das Ziel, die bislang heterogene und nur eingeschränkt nachnutzbare Datenlage zum Erwerb des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache (DaZ/DaF) grundlegend zu verbessern. Ausgangspunkt war, dass zwar zahlreiche Lernerkorpora vorlagen, diese aber in unterschiedlichen Formaten, mit uneinheitlichen Metadaten und ohne gemein- same technische Grundlage verfügbar waren. Korpusübergreifende Analysen, Replikationen und großangelegte empirische Untersuchungen waren kaum möglich. Vor diesem Hintergrund sollte DAKODA erstens bestehende Lernerkorpora technisch konsolidieren und in einer wissenschaftlich nutzbaren Ressource zusammenführen. Zweitens sollten automatische Verfahren zur Annotation von L2-Erwerbsstufen, insbesondere im Bereich der Verbstellung, entwickelt und validiert werden. Drittens zielte das Projekt auf den Aufbau und die Verbreitung von Datenkompetenzen im Fach DaZ/DaF sowie auf die Bereitstellung der Ergebnisse und infrastrukturellen Ressourcen für die Fachcommunity ab. Theoretisch knüpfte das Projekt vor allem an die Processability Theory an, die den L2-Erwerb mit Hilfe von implikationellen Erwerbsstufen beschreibt. Für das Deutsche wurden diese bislang vor allem über Verbstellungstypen wie kanonische Wortstellung, Adverb-Voranstellung, Verbseparation, Inversion und Verbendstellung im Nebensatz operationalisiert. Die bisherige Forschung stützt grundsätzlich einen gestuften Erwerb, beruhte jedoch häufig auf kleinen Stichproben, nicht-öffentlichen Daten und zumeist manuellen Analysen. Aspekte wie Variation innerhalb der Stufen und (sprachliche) Kontextabhängigkeit der Strukturen blieben oft ausgeklammert. Hier setzte DAKODA an, indem es die Stufen differenzierter und variationssensibler operationalisierte und darauf aufbauend automatisierte Zugänge erprobte.Item type: Item , WIR! - Blockchain - Verbundvorhaben: Like 2 Pay TP2: Euro-Stablecoin(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Ender, Joshua; Stareprawo-Hofmann, Miriam[no abstract available]Item type: Item , KI für Alle - Online-Kurs zum KI-Kompetenzerwerb für Studierende(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-21) Klusik-Eckert, Jacqueline; Mayer, Maike; Reither, Saskia; Selker, Ann-Kathrin; Theune, KatjaDas Projekt "KI für Alle" der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gefördert durch das BMFTR, zielt auf die Entwicklung und nachhaltige Integration eines interdisziplinären, niedrigschwelligen Lehrangebots zur Förderung von AI-Literacy für Studierende aller Fachrichtungen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bedarfs an grundlegenden KI-Kompetenzen wurde ein skalierbares, digitales Curriculum konzipiert, das technische, ethische und gesellschaftliche Aspekte der Künstlichen Intelligenz vermittelt. Kern des Projekts ist ein zweistufiges, modular aufgebautes Online-Kursangebot, das durch Micro-Learning-Elemente, multimediale Inhalte und automatisierte Prüfungsformate eine hohe Zugänglichkeit und Skalierbarkeit ermöglicht. Die Umsetzung erfolgte interdisziplinär und wurde technisch durch die Kombination externer und interner Lernplattformen unterstützt. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Reichweite und Akzeptanz bei einer heterogenen Studierendenschaft sowie eine erfolgreiche curriculare Verankerung in mehreren Fakultäten. Die Veröffentlichung der Materialien als Open Educational Resources erweitert zudem die Nutzung über die Hochschule hinaus. Insgesamt demonstriert das Projekt, wie digitale Lehrformate zur breiten Vermittlung von KI-Kompetenzen beitragen und langfristig in die Hochschulbildung integriert werden können.
