Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga_QT5.1_HyPLANT100: Entwicklung optimierter und automatisierter Abläufe und Standards für den Aufbau großskaliger Wasserelektrolyseure; Teilvorhaben: Flexibilisierung des Automatisierungs- und Roboterprogrammierungsprozesses bei Hybriden Montagesystemen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Adler, Patrick; Christ, Lukas; Syniawa, Daniel; Jakschik, Malte; Krieger, Simon; Hypki, Alfred; Kuhlenkötter, BerndDas H2Giga-Projekt HyPLANT100 verfolgt das strategische Ziel, die industrielle Skalierung großskaliger Wasser-Elektrolyseursysteme entscheidend voranzubringen und damit einen beschleunigten Aufbau der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland zu ermöglichen. Im Fokus stehen die Entwicklung effizienter Montage- und Aufstellungskonzepte, die Schließung der Lücke zwischen der Kleinelektrolyseur-Fertigung und dem betriebsbereiten Gesamtsystem sowie die Ableitung von Standardisierungsempfehlungen, insbesondere für Schnittstellen als Grundlage einer (Teil-)Automatisierung. Durch ein modular aufgebautes, zweistufiges Produktionskonzept sollen sowohl hohe Skaleneffekte als auch eine standort- und kundenspezifische Konfiguration ermöglicht werden. Die im H2Giga-Projekt HyPLANT100 erzielten Ergebnisse zielen darauf ab, die Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität bei der Realisierung großskaliger Elektrolyseure signifikant zu steigern und die Forschungsergebnisse industriell nutzbar zu machen. Das Ziel des Teilvorhabens des Lehrstuhls für Produktionssysteme (LPS) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) war die roboter- und Mensch-Roboter-Kollaborationsgestützte (MRK) Montage in der hybriden Produktion von großskaligen Elektrolyseuren im H2Giga-Projekt HyPLANT100. Das Projekt fokussierte sich auf die Entwicklung und Umsetzung einer durchgängigen Methodik zur vollständigen Produktionssimulation, zur Realisierung hybrider Montagesysteme sowie zur Implementierung selbstkonfigurierender Roboterprogramme und MRK-Aufgabenverteilungen. Wichtige Kriterien sind eine konsistente Datenstrukturierung und -haltung zur Anlagen- und Ablaufplanung in der Produktion von großskaligen Elektrolyseuren mit elektrischer Anschlussleistung von ein bis zwei Gigawatt (GW).Item type: Item , Verbundvorhaben "HTEL-Module"; Teilvorhaben "Entwicklung der Abscheidung von Kontaminanten aus Feedmedien der Hochtemperatur-Elektrolyse - SilEx"(2026-03-26) Jung, Sabrina[no abstract available]Item type: Item , Verbundprojekt: Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten (DIAMOND); Teilvorhaben: Optimierter Anlagenentwicklungsprozess durch neutrale Datenformate(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Müller, Sebastian; Hohmann, Tobias[no abstract available]Item type: Item , MemTecPlus - Stoffgewinnung durch Flachmembranfiltration; Teilprojekt 5 - Vowalon: "Entwicklung und Erprobung der Membranherstellung in der großtechnischen Fertigung"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Kühnert, Michael[no abstract available]Item type: Item , H2Giga: NG 1: StaR - Stack Revolution(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-02-27) Galka, Stefan; Schuhegger, Lukas; Weiß, Simon; Schmid, Florian; Marx , Phillipp; Wagner, Johannes; Weigert, Alexanderm Forschungsprojekt StaR wurden Konzepte für die kostengünstige und skalierbare Herstellung von alkalischen Elektrolyseuren entwickelt. Ziel war es, Produktions- und Logistikprozesse so auszulegen, dass ein schrittweiser Kapazitätsausbau bei gleichzeitig reduzierten Investitions- und Herstellkosten ermöglicht wird. Das Teilvorhaben der OTH Regensburg konzentrierte sich dabei auf die Entwicklung und Bewertung geeigneter Produktions- und Logistikkonzepte sowie auf den Aufbau eines Digitalen Zwillings als datengetriebene Planungsplattform. Grundlage bildete zunächst eine Vorstudie zum Produktionshochlauf technologieorientierter Unternehmen, in der typische Herausforderungen beim Aufbau neuer Produktionssysteme systematisch identifiziert und ausgewertet wurden. Darauf aufbauend wurden im Projektverlauf Anforderungen an die Produktion erhoben, alternative Produktionskonzepte entwickelt, verglichen und mithilfe experimenteller Untersuchungen in Dortmund und Regensburg weiter optimiert. Ein wesentliches Ergebnis ist die Definition geeigneter Aufbaustufen für die Produktion, die einen risikoarmen und wirtschaftlichen Kapazitätsausbau unterstützen. Trotz hoher Anforderungen an Positioniergenauigkeit und Materialhandhabung konnten für unterschiedliche Zelldesigns geeignete Produktionssysteme und belastbare Umsetzungsansätze abgeleitet werden. Ergänzend wurde im Arbeitspaket 5 ein Digitaler Zwilling für Produkt, Produktion und Logistik konzeptionell entwickelt und prototypisch umgesetzt. Durch die Verbindung von Datenmodellen, Simulation und Virtual Reality entstand ein durchgängiges Planungswerkzeug, das Planungsprozesse effizienter, transparenter und belastbarer macht. Die Projektergebnisse bilden damit eine fundierte Grundlage für die industrielle Umsetzung der Elektrolyseurfertigung.Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga_TP_DERIEL: De-Risking PEM Elektrolyseur; Teilprojekt: Beiträge zur Entwicklung, Optimierung und Validierung eines digitalen Zwillings für ein großskaliges Elektrolyse-Testsystem(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Hanke-Rauschenbach, Richard; Eckert, Christoph; Bensmann, Boris[no abstract available]Item type: Item , Forschungscampus STIMULATE 2. Förderphase; Teilvorhaben: Robotergeführte US-Sonde(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-25)Der vorliegende Schlussbericht dokumentiert die im Rahmen des Forschungscampus STIMULATE (Solution Centre for Image Guided Local Therapies) durchgeführten Arbeiten des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF im Teilvorhaben iCT-Solutions. Das Vorhaben wurde unter dem Förderkennzeichen 13GW0473F im Zeitraum vom 01.10.2020 bis 30.09.2025 durchgeführt. Der Forschungscampus STIMULATE verfolgt das übergeordnete Ziel, in interdisziplinären Teams aus Klinik, Industrie und Wissenschaft Lösungen und Technologien für die bildgeführte minimal-invasive Medizin zu erforschen und zu entwickeln. Im Fokus stehen innovative, patientenfreundliche und qualitativ hochwertige diagnostische und therapeutische Verfahren für Erkrankungen in den Bereichen Onkologie, Neurologie und Kardiologie. Das Teilvorhaben des Fraunhofer IFF konzentrierte sich auf die Erforschung und Entwicklung einer robotergeführten Ultraschallsonde für CT-gestützte Interventionen. Das zentrale Ziel bestand darin, den Bildausschnitt automatisiert der Instrumentenspitze im Patienten nachzuführen, um durch eine streckenweise Substitution der CT-Fluoroskopie durch Ultraschall eine erhebliche Reduktion der applizierten Röntgendosis auf Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte zu erzielen.Item type: Item , Verbundvorhaben SoIMeth24: Entwicklung, Bau und Inbetriebnahme einer einzigartigen solaren Methanolproduktionsanlage in Australien; Teilvorhaben: MB Energy(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Aneissi, AhmadDas Vorhaben SolMeth24 wurde im Rahmen der deutsch-australischen Förderinitiative HyGATE mit dem Ziel initiiert, eine integrierte Demonstrationsanlage zur Herstellung von erneuerbarem Methanol zu entwickeln. Die Anlage sollte unter Nutzung erneuerbaren Stroms und erneuerbarer Wärme aus einem hybriden solarthermischen und photovoltaischen System sowie industriell bereitgestelltem Kohlendioxid Methanol als erneuerbares Wasserstoffderivat erzeugen.Item type: Item , WIR! - Plant³ - Biobasierte Kunststoffprodukte aus Paludikultur (Paludi-Produkt); Teilvorhaben Universität Greifswald(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03) Wenzel, Maximilian; Köhn, Nora; Beckmann, VolkerDie Gesamtziele des Verbundvorhabens Paludi-Produkt waren die Erschließung der Rohstoffquelle Moorpflanzen als Füllmaterial in Biokunststoff und die Entwicklung und Erprobung eines angepassten Kunststoff-Compounds im Labormaßstab, mit der Übertragung auf eine großindustrielle Compoundierlinie. Des Weiteren wurde im Projektverlauf geprüft, ob der Aufbau einer verarbeitenden Kunststoffindustrie auf Basis nachwachsender Rohstoffe in der Region Nord-Ost machbar und lohnenswert ist. Die geprüften Verwertungsketten wurden im Zuge des Projektes auf ihre Nachhaltigkeit hin untersucht. Das Teilvorhaben der Universität Greifswald fokussierte sich dabei auf folgende konkretere Aufgaben: (1) Die Bereitstellung, Aufbereitung und Analyse der im Projekt benötigten Moorpflanzen. (2) Die Definition von Qualitätsparametern entsprechend der Anforderungen der Wertschöpfungskette an Paludikultur, unter Berücksichtigung eines im Projekt erarbeiteten CO2-Fußabdruckes der Prototypen. (3) Die Projektleitung, um die Aufgaben aller Verbundpartner zu koordinieren und alle notwendigen Absprachen zu treffen für die Erreichung der gemeinsamen Projektziele.Item type: Item , Verbundvorhaben: H2Giga_TP_DERIEL: De-Risking PEM Elektrolyseur(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Schuhmann, Wolfgang; Chandra, S.; Zhang, J.; Li, L.Die mikroelektrochemische Bestimmung von pH-Wert-Änderungen nahe der Oberfläche arbeitender Membranelektrodeneinheiten ( MEAs ) wurde ein miniaturisierter Elektrolyseurteststand aufgebaut, der erlaubte, eine Mikroelektrode unmittelbar an der arbeitenden Ir-Anode zu positionieren. Au-Mikroelektroden sind geeignet, voltammetrisch über die Verschiebung des Au-Oxid-Reduktionspeaks auf die lokale pH-Wert-Änderung zu schließen. In der MEA-Konfiguration treten bei intakter protonenleitfähiger Membran keine pH-Änderungen auf. Dieses Ergebnis ist von großer Bedeutung für die Stabilität eines PEM-Elektrolyseurs bzw. des Katalysators, da bei hoher Protonenleitfähigkeit der PEM-Membran die Katalysatorbelastung durch lokale Ansäuerung ausgeschlossen werden kann. Die Methode wurde dann auf MEA-Systeme aus industriellen Elektrolyseuren angewendet, die nach längerer Betriebszeit die Ausbildung von Ir-Filamenten durch die Membran zeigten. In der MEA-Konfiguration war das jedoch unerheblich und eine lokale Ansäuerung konnte nicht nachgewiesen werden. Die Untersuchung einzelner Katalysatorpartikel durch Kombination mikroelektrochemischer Experimente und der Beobachtung der Katalysatorpartikel im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) erfolgte durch Platzierung individueller IrOx-Partikel mit einem Mikromanipulator im Rasterelektronenmikroskop (SEM) auf einer Kohlenstoffnanoelektrode. Nach TEM-Charakterisierung mit einem speziell entwickelten Nanoelektrodenhalter und voltammetrischer Belastung zu extrem hohen Stromdichten zur beschleunigten Alterung konnten in nachfolgenden "identical location" -TEM-Messungen die Bildung einer amorphen IrOx -Schicht auf dem Katalysatorpartikel beobachtet werden. Die Dicke dieser amorphen Schicht scheint unabhängig von der Langzeitbelastung zu sein. Zusammen mit den lokalen pH-Messungen konnte durch mikroskopische und mikroelektrochemische Experimente die prinzipielle Stabilität der Katalysatorpartikel in einem PEM-Elektrolyseur bei hohen Stromdichten und ausreichender Protonenleitfähigkeit der Membran belegt werden.Item type: Item , DIGITAL SCRUBS: Interpersonelles und multimodales Aufmerksamkeitsassistenzsystem zur kontextsensitiven, neuroergonomischen Mensch-Technik-Interaktion in vernetzten Operationssälen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Dauth, MarkusIm Rahmen des Verbundprojekts Digital Scrubs realisierte das Teilvorhaben der abat+ GmbH eine hochverfügbare IT-Infrastruktur für den vernetzten Operationssaal. Kernstück ist die „Layered Map“, ein semantischer Hub zur Bündelung heterogener Datenströme (Patientendaten, Medizingeräte-Parameter und Biosignale wie EKG/EEG). Durch eine hybride Datenpipeline (LSL und Apache Kafka) und eine modulare Microservice-Architektur ermöglicht das System die echtzeitfähige, zeitsynchrone Datenbereitstellung für KI-basierte Assistenzsysteme und ein interaktives Dashboard zur kognitiven Entlastung des klinischen Personals.Item type: Item , Virtuelles skalenübergreifendes Design zur Teilchensimulation mittels Modularem Super-computing (MExMeMo)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Abetz, Volker; Großmann, Larissa; Radjabian, Maryam[no abstract available]Item type: Item , Entwicklung eines ganzheitlichen Kabinenkonzepts zur effizienten Energie- und Ressourcennutzung in der Flugzeugkabine - RECab - Resource efficient cabin(2026-03-26) Krause, Dieter; Schwan, Lukas; Wehrend, Sven; Zumach, Katharina[no abstract available]Item type: Item , Schlussbericht zum Vorhaben iCity Management-Projekt(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Schneider, Dieter; Schmitt, Andreas; Coors, VolkerDas Managementprojekt FH-Impuls 2016 I: iCity hatte die Aufgabe, den Aufbau, die Konsolidierung und die strategische Weiterentwicklung der Forschungs- und Innovationspartnerschaft iCity an der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) zu steuern. Ziel war es, iCity als inter- und transdisziplinären Innovation Hub im Themenfeld der lebenswerten, intelligenten und nachhaltigen Stadt (LIN-Stadt) so aufzustellen, dass wissenschaftliche Exzellenz und ein wirksamer Transfer in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft gleichermaßen gewährleistet sind. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass urbane Transformationsprozesse, insbesondere im Kontext von Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung und demografischem Wandel, nur durch eine enge Verzahnung von Forschung und Praxis bewältigt werden können. iCity sollte daher als dauerhafte Plattform etabliert werden, die angewandte Forschung bündelt, neue Projekte initiiert, Transferformate entwickelt und den systematischen Austausch zwischen Hochschule, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Zivilgesellschaft fördert. Zentrales Ergebnis des Managementprojekts ist die Etablierung von iCity als funktionsfähigem, sichtbar positioniertem Innovation Hub für inter- und transdisziplinäre Stadtforschung an der HFT Stuttgart. Es wurden belastbare Management-, Kommunikations- und Governance-Strukturen geschaffen, die eine kontinuierliche Zusammenarbeit zahlreicher interner und externer Akteurinnen und Akteure ermöglichen. Der Innovation Hub fungiert als Impulsgeber für neue Forschungsprojekte, während das iCity Labor, jetzt iCity-Demonstrator, als zentraler Demonstrations- und Transferraum etabliert wurde.Item type: Item , TransHyDE-Projekt Norm: Standardisierung, Normung und Zertifizierung - Teilvorhaben H2HohlZug: Adaption und Validierung des Prüftechnikaufbaus für den H2-Hohlzugversuch(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Ruchti, Peter[no abstract available]Item type: Item , SEGMENTPV - Segmentiertes Photovoltaikmodul zur Erzielung eines höheren Energieertrag und Zuverlässigkeit bei wiederkehrenden Teilverschattungen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Jäckel, Bengt; Fröbel, Jens; Pander, MatthiasDas Verbundprojekt SegmentPV hatte zum Ziel, segmentierte, Hot-Spot-freie PV-Module zu entwickeln, die insbesondere unter realistischen Betriebsbedingungen mit regelmäßiger Teilverschattung höhere Energieerträge und mehr Zuverlässigkeit liefern. Durch neue Zell- und Diodentechnologien, optimierte Modulverschaltung und integrierte Bypassdioden sollen verschattungsbedingte Ertragsverluste reduziert, Hot-Spot- und Brandrisiken gesenkt und der Bedarf an zusätzlichen Leistungsoptimierern verringert werden. Im Projekt wurden PERC-, TOPCon- und HJT-Halbzellen sowie verschiedene Schottky- und aktive Bypassdioden umfassend charakterisiert und in SPICE-Modelle überführt. Insgesamt 27 Prototypenmodule mit unterschiedlichen verschattungsresistenten Layouts wurden Indoor (IV, EL, Thermografie, Verschattungsszenarien) und Outdoor an einem definierten Messstand unter reproduzierbarer Teilverschattung getestet. Neue Prüfverfahren wie ein zyklischer Hot-Spot-Test und ein Dioden-Dauerlasttest wurden im Projekt entwickelt und erlauben eine realitätsnahe Bewertung von Hot-Spot-Resistenz, Diodenzuverlässigkeit und tragen zur Verbesserung der Qualitätssicherung bei. Die Outdoorergebnisse zeigen, dass geeignete Segmentdesigns unter definierten Verschattungsszenarien im Freifeld bis zu 75 % höheren Energieertrag als ein marktübliches Referenz-Halbzellenmodul und höhere Erträge als ein "shading resistant" IBC-Modul erzielen. Insgesamt konnte nachgewiesen werden, dass segmentierte Moduldesigns mit optimierter Zell- und Diodenauswahl sowohl im Labor als auch im Feld eine signifikant höhere Energieausbeute bei reduziertem Risiko thermischer Schäden bieten und so zur sicheren und kosteneffizienten Nutzung begrenzter Dachflächen beitragen.Item type: Item , QuSAM - Qualitätssichere Skalierbarkeit des WAAM-Prozesses zur Herstellung von Luftfahrtstrukturkomponenten: Thermomanagement und optimierte Zerspanung(2026-03-30) Zinnel, Laura; Freidhofer, Markus; Zäh, Michael F.Der steigende Einsatz schwer zerspanbarer Werkstoffe in der Luftfahrttechnik (z. B. hochfeste Titanlegierungen wie Ti-6Al-4V) stellt eine besondere Herausforderung bei der Herstellung großvolumiger Strukturbauteile dar. Die konventionelle Fertigung durch Zerspanung des Vollmaterials führt zu einem geringen Materialausnutzungsgrad und zu hohen Werkzeugkosten aufgrund des hohen Verschleißes. Dies führt zu einer ökologisch und ökonomisch unvorteilhaften Kostenstruktur. Im Verbundvorhaben QuSAM entwickelte das iwb zusammen mit den Projektbeteiligten Strategien zur qualitätssicheren Skalierbarkeit des WAAM-Prozesses (Wire Arc Additive Manufacturing). Aufbauend auf den Ergebnissen des Projekts REGULUS lag der Fokus auf der Übertragung des Verfahrens auf großvolumige Bauteile sowie auf der Optimierung der anschließenden spanenden Nachbearbeitung. Das zentrale Element des Lösungsansatzes war die Entwicklung eines quantitativen Thermomanagements. Durch die Kombination aus thermischer Simulation und Modellen der künstlichen Intelligenz konnte der Wärmehaushalt während des additiven Aufbaus präzise gesteuert werden, um homogene Gefüge- und Bauteileigenschaften sicherzustellen. Durch die endkonturnahe Fertigung mittels WAAM wurde der Materialeinsatz im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung um bis zu 90 % reduziert. Zur Steigerung der Prozesseffizienz wurde eine durchgängige digitale Prozesskette implementiert. Diese vernetzt den additiven Aufbau über einen digitalen Zwilling direkt mit der spanenden Nachbearbeitung. Innovative KI-Verfahren wie ein Grey-Box-Modell zur Prädiktion des Werkzeugverschleißes unter wechselnden Eingriffsverhältnissen sowie eine automatisierte Bahnplanung ermöglichen eine prozesssichere Fertigung komplexer Geometrien. Damit leistet QuSAM einen wesentlichen Beitrag zur Industrialisierung ressourceneffizienter Fertigungsnetzwerke in der Luftfahrt.Item type: Item , CargoTrailSense_AI - Sensorfusionsbasierte Kennwertberechnung unter realen Ladungsbedingungen bei Gespannen mit gekoppelten Datenbanken(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Jones, Marius; Rosefort, Yves; Kobler, Jan-Philipp; Bernd, Möllenbruck; Hähnel, Maik; Krause, Olaf; Damberg, Ralf; Werth, Nina; Alderath, JensDas Projekt CargoTrailSense_AI verfolgte das Ziel, ein seriennahes, praxistaugliches Gesamtsystem zur kontinuierlichen Erfassung von Beladungszuständen, Fahrzeugzuständen und Straßenzuständen im realen Nutzfahrzeugbetrieb zu entwickeln. Hierfür wurde eine End-to-End-Architektur umgesetzt, die von der Sensorintegration über die Datenerfassung bis hin zur datenbankgestützten Auswertung und Bereitstellung reicht. Zentrale Ergebnisse umfassen eine hochgenaue Achs- und Radlastbestimmung mittels Sensordatenfusion, Ansätze zur frühzeitigen Detektion von Fahrzeugdefekten sowie die Ableitung von Straßenzustandsinformationen aus fahrzeugseitigen Schwingungsdaten. Die entwickelten Modelle konnten im Demonstratorbetrieb sowie in Flottenversuchen erfolgreich validiert werden und zeigen eine hohe Übertragbarkeit bei gleichzeitig geringer Sensorikkomplexität. Darüber hinaus wurde eine skalierbare Dateninfrastruktur aufgebaut, die eine Nutzung der gewonnenen Daten für unterschiedliche Stakeholder ermöglicht. Insgesamt leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung von Verkehrssicherheit, Effizienz im Transportwesen sowie zur datenbasierten Bewertung von Infrastrukturzuständen.Item type: Item , Software Campus 3.0 (LMU München) – Jahrgang 2023-01(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03) Bachhammer, Michael; Schreiber, Jörg[no abstract available]Item type: Item , BaSys4Transfer – Transformation von Unternehmensprozessen, Fertigung und IT-Systeme zur Industrie 4.0(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-27) Bayha, Andreas; Terzimehić, Tarik; Bergemann, Sebastian[no abstract available]
