Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Energetische und stoffliche Kopplung einer Biogasanlage mit einer Bioraffinerie
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-01)
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    ERACoSysMed3 - Verbundprojekt: RESCUER - Resistenzen unter Kombinationstherapien in Brustkrebs
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-12) Fasching, Peter A.
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    SaxoCellOmics: Technologie-und Kompetenzplattform für effiziente und harmonisierte Bewertung von Zell-und Gentherapien
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-31) Scholz, Alexander; Ewald, Jan; Rahm , Erhard; Reiche, Kristin
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    SaxoCellOmics: Technologie-und Kompetenzplattform für effiziente und harmonisierte Bewertung von Zell-und Gentherapien
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-31) Reiche, Kristin; Weirauch, Ulrike
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    CAROLL: Computergestützte Rhetorik in Sozialen Medien und Recht
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Mitrović, Jelena
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    GBi4S: Neue Therapien für mitochondriale Erkrankungen unter Nutzung eines existierenden Wirkstoffs (H2S_for_Life)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Siniuk, Kanstantsin
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    ATLAS-L4 - Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4; Teilvorhaben: Aktuator für automatisierte Querführung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-23) Kratzer, Patrick; Rief, Markus; Rief, Christian
    Im Rahmen des Projektes wurde ein Lenksystem für zukünftige Fahrzeug-Generationen entwickelt, welches die Anforderungen an hochautomatisiertes Fahren erfüllt. Die Wahl auf ein elektro-mechanisches Konzept viel insbesondere durch Vorteile bei der Genauigkeit der Lenkwinkelregelung im automatisierten Anwendungsfall. Zusätzlich hat ein elektro-mechanisches Konzept deutliche Vorteile im Energiebedarf, wodurch das System attraktiv für alle Fahrzeugtypen (ICE, BEV und FCEV) ist. Der Funktionsnachweis wurde zunächst auf dem Prüfstand durchgeführt und dann später im Zielsystem (Fahrzeug) auch in Tieftemperaturumgebung erprobt. Die redundante Ausführung des EE-Pfades ermöglicht einen erstfehlertoleranten Betrieb der Lenkwinkelanforderung im L4-Betrieb über die ebenfalls redundant ausgeführte CAN-Schnittstelle. Der Nachweis über eine signifikante Energieeinsparung wurde ebenfalls erbracht.
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    Aufbau von NUSTAR bei FAIR: Aufbau und Nutzung der NUSTAR-Anlage außerhalb des NUSTAR-High-Energy-Cave
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-06-24) Pietralla, Norbert; Enders, Joachim; Kröll, Thorsten; Nörtershäuser, Wilfried; Rudigier, Matthias; Walther, Thomas; Werner, Volker
    Das Projekt 05P21RDFN1 „Aufbau von NUSTAR bei FAIR: Aufbau und Nutzung der NUSTAR-Anlage außerhalb des NUSTAR-High-Energy-Cave“ war Teil des Forschungsschwerpunkts ErUM-FSP T07 „NUSTAR.de“ im Rahmenprogramm „Erforschung von Universum und Materie“ (ErUM) des BMBF. Der ErUM-FSP T07 bündelt die Verbundforschung der an NUSTAR beteiligten deutschen Forschungsgruppen und wurde im Berichtszeitraum über das separate Projekt 05P21RDFNA koordiniert. Die im Darmstädter Projektteil 05P21RDFN1 erfolgten Arbeiten fanden dementsprechend in enger Kooperation und Abstimmung mit allen deutschen NUSTAR Arbeitsgruppen statt. Hauptziele des Projektes waren die Vorbereitung auf den Beginn des Forschungsprogramms der NUSTAR-Säule an FAIR außerhalb des NUSTAR-High-Energy-Caves, einschließlich des Aufbaus und der Weiterentwicklung von Detektionssystemen, der Entwicklung geeigneter Mess- und Analysemethoden für zukünftige Experimente an FAIR und der Weiterentwicklung des Forschungsprogramms für FAIR unter Sicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ein komplementärer Verbund addressiert analoge Ziele für die Aktivitäten innerhalb des NUSTAR-High-Energy-Caves. Im Rahmen des Projektes 05P21RDFN1 wurden Experimente der FAIR Phase-0 durchgeführt, unter Nutzung stetig verbesserter Messaufbauten. Hierbei wurden wissenschaftliche Zielsetzungen verfolgt, die zum einen dem wissenschaftlichen Programm an FAIR zuarbeiten und für die gleichzeitig die Beschleuniger der GSI und der FRS im Vergleich zu anderen Anlagen (wie z.B. RIKEN-RIBF und FRIB) prädestiniert sind. Auswertungen von Datensätzen von anderen Laboratorien, welche für die Definition der wissenschaftlichen Zielsetzungen für FAIR, wie auch für die Entwicklung der Methoden bedeutend sind, wurden im Rahmen des Projektes fertiggestellt. Ein besonderes Ziel des Projektes ist die Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Nutzung exotischer Ionenstrahlen, und dessen Einbeziehung in größere internationale Forschungskollaborationen, in Vorbereitung auf den Betrieb von FAIR.
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    OffWiPP - Offshore Winparks als Kraftwerke; Teilvorhaben: Systemanforderungen an und Regelungsstrategien für netzbildende HGÜ-Umrichter
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-02-28) Hildebrandt, Moritz; Neumann, Christian; Eckel, Hans-Günter
    Im Teilvorhaben der Universität Rostock des Vorhabens OffWiPP wurde die netzbildende Regelung zur Nachbildung konventioneller Kraftwerke durch HGÜ-angebundene Offshore-Windparks untersucht. Schwerpunkte waren die verschiedenen Implementierungsmöglichkeiten der netzbildenden Regelungen für Spannungszwischenkreisumrichter. Darüber hinaus wurden Betriebsführungsstrategien für die HGÜ untersucht, die es ermöglichen, Onshore-Netzereignisse zu den Offshore-Windenergieanlagen durchzureichen. Ziel ist die Verwendung der Rotationsenergie der Offshore-Windenergieanlgaen für die Bereitstellung von Onshore-Systemdienstleistungen.
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    SiC-Mobil - SiC-Frequenzumrichter für Elektromobilität
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-28) Hoffmann, Alexander; Ulbrich, Jannik; Maiworm, Gangolf; Kliesch, Christian; Niemeyer, Tobias
    Ziel des Verbundprojektes SiC-Mobil war es, Traktionsantriebe und Ladesysteme von Elektrofahrzeugen kleiner, leichter und effizienter zu machen. Dazu hatten sich die Projektpartner IAV, Breuer Motoren, Block, Freqcon und Universität Bremen (BCM) zusammengeschlossen. Auf der Leistungselektronik lag dabei das Hauptaugenmerk. Neuartige Leistungshalbleiterbauelemente auf der Basis von Siliziumcarbid (SiC) ermöglichen die Realisierung hoher Umrichterleistungen mit geringerem Bauraum und Gewicht, bei gleichzeitig höherem Wirkungsgrad als mit bis dahin eingesetzten Silizium-basierten Schaltern (IGBT). Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu SiC-Umrichtern für die Elektromobilität waren und sind deshalb nach wie vor Gegenstand aktueller Forschungen in der gesamten Automobilbranche weltweit. Die Partner gingen davon aus, dass die wirtschaftlich erfolgreiche Nutzung von SiC-Umrichtern in der Elektromobilität sich nur erreichen lässt, wenn im Rahmen eines interdisziplinären Entwicklungsprozesses zusätzlich zur reinen Umrichterfunktionalität auch die parasitären Lebensdauer- und EMV-Effekte in die SiC-Umrichterentwicklung einbezogen werden. Dies wurde in den dreieinhalb Jahren während des Projektverlaufs unternommen. Als Ergebnis wurde ein Pulswechselrichter entwickelt und getestet, welcher als Antriebs-/Traktionsumrichter, als Ladeumrichter (Interleaved DC-DC Wandler) und als Active-Front-End verwendet werden kann.
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    SiC-Mobil - SiC-Frequenzumrichter für Elektromobilität; Teilprojekt: SiC-Drive. Steuerung, Systemdaten, Schaltungsintegration
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-28) Hoffmann, Alexander; Hamann, David
    Ziel des Verbundprojektes SiC-Mobil war es, Traktionsantriebe und Ladesysteme von Elektrofahrzeugen kleiner, leichter und effizienter zu machen. Auf der Leistungselektronik lag dabei das Hauptaugenmerk. Neuartige Leistungshalbleiterbauelemente auf der Basis von Siliziumcarbid (SiC) ermöglichen die Realisierung hoher Umrichterleistungen mit geringerem Bauraum und Gewicht, bei gleichzeitig höherem Wirkungsgrad als mit den bisher eingesetzten Silizium-basierten Schaltern (IGBT). Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu SiC-Umrichtern für die Elektromobilität waren und sind deshalb nach wie vor Gegenstand aktueller Forschungen in der gesamten Automobilbranche weltweit. Die Partner gingen davon aus, dass die wirtschaftlich erfolgreiche Nutzung von SiC-Umrichtern in der Elektromobilität sich nur erreichen lässt, wenn im Rahmen eines interdisziplinären Entwicklungsprozesses zusätzlich zur reinen Umrichterfunktionalität auch die parasitären Lebensdauer- und EMV-Effekte in die SiC-Umrichterentwicklung einbezogen werden. Dies wurde in den dreieinhalb Jahren während des Projektverlaufs unternommen. Als Ergebnis wurde ein Pulswechselrichter entwickelt und getestet, welcher als Antriebs-/Traktionsumrichter, als Ladeumrichter (Interleaved DC-DC Wandler) und als Active-Front-End verwendet werden kann.
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    Software Campus 2.0 (TU München)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-13) Mercier, Alexandre; Matthes, Florian
    Ausgewiesenes Ziel des Qualifizierungsprogramms ”Software Campus 2.0” ist die Fortführung der gemeinsamen Elitenförderung zur Aus- und Weiterbildung für hochqualifizierte Master- und Promotionsstudierende im Fach Informatik, die in Zusammenarbeit mit einem Industriepartner ein eigenes IT-Forschungsprojekt durchführen. Die TU München ist seit dem Anfang als Forschungspartner dabei und trägt somit erheblich der Weiterentwicklung des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Deutschland bei.
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    Abschlussbericht Projekt AnoMoB - Anonymisierte Erfassung und Nutzung von Mobilitäts- und Bewegungsdaten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-12) Gezer, Kerim; Gühring, Gabriele; Heinrich, Andreas; Moriya, Bhavinkumar K.; Krüger, Clemens; Ravlija, Damir; Schoop, Dominik; Sonntag, Mirko; Truöl, Gian Bruno
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    Teilautomatisierte Erstellung von objektbasierten Bestandsmodellen mittels Multi-Daten-Fusion multimodaler Datenströme und vorhandener Bestandsdaten - mdfBIM+
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-11-07) Jäkel, Jan-Iwo; Gölzhäuser, Peter; Voigt, Sophie; Klemt-Albert, Katharina; Peng, Mengyan; Marx, Steffen; Kellner, Maximilian; Poku-Agyemang, Kwasi Nyarko; Schmitt, Annette; Reiterer, Alexander; Stahl, Christoph; Lederer, Monika; Pullmann, Torben; Faltin, Fabian; Bergmann, Matthias; Bott, Dörte; He, Fan; Jahnke, Christoph; Meyer-Westphal, Markus
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    Schlussbericht des Verbundprojekts BEST: Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen; Teilvorhaben: Praxistest des Strommarktbietersystems
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-26) Steuer, Sebastian; Krämer, Luis-Martín
    Unser Energiesystem befindet sich in einer beispiellosen Transformation. Fluktuierende erneuerbare Energien lösen Großkraftwerke ab, die Sektoren Verkehr und Wärme werden zunehmend elektrifiziert. Die derzeitigen Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes haben sich jedoch bisher nicht wesentlich weiterentwickelt. Einer immer häufiger auftretenden Divergenz zwischen Handel und räumlicher Verteilung im Stromnetz wird bisher überwiegend mit klassischen Netzstabilitätsmaßnahmen begegnet. Zielsetzung des BEST-Projekts war es, einen innovativen regionalen Marktplatz für Strom zu entwickeln und unter realen Bedingungen zu testen. Das System wurde so konzipiert, dass dezentrale Erzeugung und auch dezentrale Flexibilitäten über Angebot und Nachfrage im regionalen Markt koordiniert werden. e-regio hat dafür Prosumer-Standorte aus dem eigenen Kundenstamm gewonnen, um das System unter realen Bedingungen zu simulieren. Der Praxistest hat gezeigt, dass regionale Strommärkte einen wesentlichen Beitrag für die Energiewende leisten können. Die Marktmechanismen können auch im Rahmen eines Portfolios von Energieversorgern (EVU) eingesetzt werden, um eine maximale Synergie für die Prosumer in der Region zu erreichen. Der wichtigste Wertbeitrag resultiert aus der intelligenten Koordination der dezentralen flexiblen Kundenanlagen, wie Batterien oder Ladeinfrastruktur. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass sich netzdienlicher Einsatz von dezentraler Flexibilität lohnt. Mit den variablen Netzentgelten im Rahmen des § 14a EnWG wurde ein erster Schritt in diese Richtung unternommen. Gesellschaftliche Teilhabe an der Energiewende kann mit regionalen Vermarktungsformen erhöht und die erforderliche Akzeptanz geschaffen werden. Regionale EVU können auf dieser Basis attraktive Produkte entwickeln, die gegenüber Stromtarifen mehr Differenzierung ermöglichen, und so zu erfolgreichen digitalen Energiewende-Unternehmen werden. Datei-Upload durch TIB
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    SAM Smart - Sicherheitsassistenzmanager für das Smart Home
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-12) Boden, Alexander; Giesbrecht, Samuel
    Das Forschungsprojekt SAM Smart nahm sich zum Ziel, Sicherheitslösungen für Smart Home Produkte und Systeme zu erforschen und gemeinsam mit Verbraucher:innen im Rahmen eines Living Labs zu gestalten und im Alltag zu erproben. Das Akronym "SAM Smart" steht dabei für "SicherheitsAssistenzManager für das Smart Home". Der vorliegende Bericht stellt die Aktivitäten und Ergebnisse von Fraunhofer FIT des Forschungsvorhabens dar, welches eine Laufzeit von drei Jahren hatte (12/2022-12/2025). Für das Teilprojekt wurden dabei zwei zentrale Ansätze verfolgt, um Sicherheitslösungen und -konzepte für das Smart Home zu untersuchen. Mithilfe eines gestaltungswissenschaftlichen Forschungsansatz und einem mensch-zentrierten Vorgehen wurden Anforderungen und bestehende Praktiken und Herausforderungen im Verbraucheralltag erhoben, um nach dem Research-Through-Design-Prinzip Lösungen zu gestalten und im Verbraucheralltag zu erproben. Weiterhin stand ein technisch-informativer Forschungsansatz im Fokus, um einerseits die technische Grundlage zur Umsetzung von Lösungskonzepten zu scha@en und andererseits Verfahren zur Analyse von Sicherheitsrisiken bei der Soft- und Firmware von Smart-Home-Geräten sowie in der Infrastruktur zu entwickeln.
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    Digitale Ergotherapie gegen Fatigue und Konzentrationsstörungen - DiEgO
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-13) Schmachtenberg, Tim; Müller, Frank; Dopfer-Jablonka, Alexandra; Stölting, Andrea; Wittke, Torge-Christian
    Wir haben auf der Plattform CIAS-EU eine als WebApp laufende und technisch funktionsfähige Intervention mit zwei Informationseinheiten, zehn ergotherapeutischen Einheiten inklusive Entspannungsverfahren und Bewegungsübungen sowie einem separaten Bewegungsbaustein für Menschen mit Fatigue und Konzentrationsstörungen aufgesetzt. Die digitale Intervention wurde partizipativ mit Betroffenen und Behandler:innen entwickelt sowie qualitativ durch Patient*innen mit Fatigue Syndrom evaluiert. Wir haben dazu wie geplant ein Entwicklungsteam mit mehreren Betroffenen, Ergotherapeutinnen und wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie einen Evaluationsarm mit Patient:innen mit Fatigue aus einer Rheumapraxis rekrutiert. Bei der partizipativen Interventionsentwicklung haben wir zum einen gelernt, wie wichtig es für die Akzeptanz, Machbarkeit und Nützlichkeit einer Gesundheitsanwendung ist, die Perspektive von Betroffenen und Behandler:innen in möglichst allen Phasen des Planungs- und Entwicklungsprozesses zu berück-sichtigen. Andererseits haben wir aber auch die Erfahrung gemacht, wie aufwendig die Beteiligung der Zielgruppen während eines solchen Projektes ist, wie viele personelle, finanzielle und zeitliche Ressourcen dies bindet und dass die beteiligten akademisch Forschenden eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit besitzen müssen, um ein solches Projekt erfolgreich durch-zuführen. Zudem haben wir gelernt, dass Partizipation bei chronisch kranken Menschen in Abhängigkeit vom Schweregrad ihrer Beschwerden auch an Grenzen stoßen kann (Teilnahme an Treffen mit mehreren Teilnehmenden, Länge und Anzahl von Meetings, Anzahl und Komplexität von zu diskutierenden Themen und wissenschaftlichen Methoden, Bedienung und Nutzung technischer Tools, Durchführung von Datenerhebung und -auswertung, Mitarbeit an Publikationen etc.). Wir haben insgesamt 15 Treffen (zwei Kennenlernrunden und 13 Forschungswerkstätten) mit den Mitgliedern des Entwicklungsteams durchgeführt. Zudem haben die Ergotherapeutinnen 11 Einzelsitzungen mit den Betroffenen abgehalten. Des Weiteren haben wir im Rahmen der Evaluation der App-Inhalte 19 Einzelinterviews mit Patient:innen aus der Rheumapraxis geführt. Alle 45 Zoom-Meetings wurden digital aufgezeichnet, transkribiert und zusammengefasst. Aufgrund des großes Umfangs der Daten war der zeitliche und personelle Bedarf für die Transkription und Datenauswertung größer als geplant und führte zu zeitlichen Verzögerungen. Daher finden Teile der inhaltsanalytischen Auswertung und die Anfertigung der Ergebnispublikationen (qualitative Evaluation und Prozessevaluation) nach dem Projektende statt. Zwei Publikationen (Beschreibung der App-Inhalte und Studienprotokoll) konnten während der Projektlaufzeit angefertigt und bei Fachjournals eingereicht werden. Darüber hinaus hatten wir insgesamt 5 Beiträge auf Fachkongressen (z.B. DEGAM-Kongress 2025 in Hannover).