Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Innovationsraum: BaMS - ÖkoPro - Ökonomische Prozessketten der aquatischen Bioökonomie auf Norddeutschen Biogasbetrieben - Teilprojekt 7(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Ecke, Martin; Liebscher, Lea-Johanna; Reinhardt, OlenaDas als Verbundvorhaben konzipierte ÖkoPro-Projekt zielte auf die Erschließung bioökonomischer Prozessketten durch synergistische Kopplung von in der Landwirtschaft, speziell im Umfeld von in Biogasanlagen anfallenden, nährstoffbelasteten Oberflächenwässern und weiteren produktionsrelevanten Nebenstoffströmen, mit einer Mikroalgenproduktion ab. Durch enge Vernetzung von Produzenten und Anwendern sollten, unterstützt durch Experten aus der anwendungsorientierten Forschung, Prozesse der Algenproduktion projektspezifisch entwickelt bzw. angepasst und somit neue Wertschöpfungspfade für die Landwirtschaft im Sinne einer Kreislaufwirtschaft erschlossen werden.Item type: Item , H2Media: Wasserstoff in deutschen Printmedien(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Kannengießer, Sigrid; Goerland, StephanDas Projekt „H2Media“ widmete sich der systematischen Analyse des medialen Wasserstoffdiskurses in Deutschland. Ausgangspunkt war die Diskrepanz zwischen der fortgeschrittenen technologischen Erforschung von Wasserstoff einerseits und dem unzureichenden Verständnis über dessen gesellschaftliche Rahmung in den Medien andererseits. Da die mediale Berichterstattung die Akzeptanzbildung maßgeblich beeinflusst, war das erklärte Ziel, die dominanten Themen, Deutungsmuster und Akteur*innen offenzulegen im medialen Diskurs um Wasserstoff in Deutschland zu untersuchen. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf Printmedien gelegt und hier insbesondere ausgewählte Tageszeitungen, die sich in ihrer Positionierung unterscheiden, aufgrund der Annahme, dass diese leitend für den gesellschaftlichen Diskurs um Wasserstoff sind. Aufbauend auf einer quantitativen Inhaltsanalyse mittels eines Structural Topic Modeling (STM) und einer qualitativen Inhaltsanalyse, für die eine Framing-Analyse gewählt wurde, wurde erforscht, welche Themen im medialen Wasserstoffdiskurs dominant sind, was für Potenziale und Herausforderungen gewichtet werden. In der Zusammenarbeit mit dem Verbundpartner zielte das Projekt darauf ab, diese diskursiven Strukturen für einen Wissensgraphen aufzubereiten und für eine an der an der Universität Bremen entwickelte LightRAG-Pipeline nutzbar zu machen.Item type: Item , NuMA 4.X - Nachhaltige und menschzentrierte Automobilfabrik 4.X; Teilvorhaben: Hybride Cloud/Edge Infrastruktur für Operator zentrierte Datenanalytik & KI(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Otto, SteffenIm Rahmen des Verbundvorhabens NuMA 4.X - Nachhaltige und Menschzentrierte Automobilfabrik 4.X bestand die Aufgabe der Seitec GmbH darin, wesentliche technische und methodische Grundlagen für eine menschenzentrierte, datenbasierte Produktionsunterstützung zu schaffen. Ausgangspunkt war die Herausforderung, dass in modernen Produktionsumgebungen zwar große Mengen an Prozess- und Anlagendaten vorhanden sind, diese jedoch häufig in getrennten IT- und OT-Strukturen vorliegen und nur eingeschränkt für Analyse, Assistenz und Entscheidungsunterstützung nutzbar gemacht werden können. Das Vorhaben knüpfte daher an den Stand der Technik in den Bereichen industrielle Datenintegration, IIoT, Edge/Cloud-Architekturen, digitale Assistenzsysteme und Interoperabilität industrieller Datenräume wie Catena-X an. Ziel war es, eine tragfähige technische Grundlage zu schaffen, mit der Produktionsdaten aus unterschiedlichen Quellen erfasst, vorverarbeitet, zusammengeführt und für mitarbeiterorientierte Anwendungen nutzbar gemacht werden können. Darüber hinaus sollten die Voraussetzungen geschaffen werden, um diese Daten perspektivisch auch für KI-gestützte Auswertungen, Qualitätsunterstützung und Instandhaltungsprozesse einzusetzen.Item type: Item , Verbundvorhaben "Instrumente zur Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung – Integrierte Entwicklung ordnungsrechtlicher, prozess- und maßnahmenbezogener Lösungsansätze für die kommunale Wärmewende (KoWaP-Pro)"; Teilvorhaben: Sozialwissenschaftliche Untersuchung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Matußek, Milan; Gattner, JuliaDer Schlussbericht fasst die wesentlichen Ergebnisse des Forschungsvorhabens KoWaP-Pro (FKZ: 03EI5241B, Laufzeit: Januar 2023 – Dezember 2025) zusammen. Im Vorhaben wurden umfangreiche empirisch-sozialwissenschaftliche Untersuchungen zur praktischen Umsetzung kommunaler Wärmepläne durchgeführt. Vertieft wurden die Analyse bestehender Wärmepläne aus Baden-Württemberg sowie Fallstudien in Würzburg und Oldenburg. Im Fokus stand die Untersuchung der Umsetzungsprozesse nach Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes (WPG), das Kommunen erstmals bundesweit zur Erstellung von Wärmeplänen verpflichtet. Die Erkenntnisse flossen in drei akteursspezifische Leitfäden für Kommunen, Energieversorgungsunternehmen und Bürger:innen ein. Zentrale Ergebnisse sind: In der Umsetzungsphase rücken Energieversorgungsunternehmen, Handwerksbetriebe und Bürger:innen stärker in den Vordergrund. Wesentliche Hemmnisse sind Fachkräftemangel, unzureichende Finanzierung sowie divergierende Interessen der Akteure. Wärmenetze und erneuerbare Wärmequellen sind Schlüsselinstrumente, stehen jedoch vor erheblichen Umsetzungshürden. Interkommunale Kooperationen sind besonders für kleinere Kommunen ein wichtiges Instrument. Frühzeitige Bürgerbeteiligung und transparente Kommunikation sind entscheidend für gesellschaftliche Akzeptanz.Item type: Item , Degrad-El3: Identifizierung der Degradationsmechanismen in den AEL, PEMEL und HTEL-Elektrolyseuren mit Hilfe von standardisierten chemischen und elektrochemischen Testprotokollen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Mariappan, Sakthivel; Bogolowski, Nicky; Sánchez-Batalla, Beatriz; Kniep, David; Rudolphi, Mario; Weidlich, Claudia; Drillet, Jean-FrancoisDie Hauptziele der Arbeiten am DFI im Rahmen des Degrad-El3 Vorhabens bestanden darin, in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und der Industrie Protokolle für die beschleunigte Alterung der drei Elektrolyseurtypen AEL, PEMEL und HTEL zu entwickeln, diese an Short-Stacks und Einzelzellen zu testen, Degradationseffekte und -Mechanismen von Komponenten anhand von chemischen und elektrochemischen Testmethoden sowie Post-Test-Analysen zu bestimmen. Hierüber sollten Prognosen für die Lebensdauer erstellt werden. Für den Aufbau eines neuen H2-Labors sollten hierfür drei neue Prüfstände angeschafft und neues H2-Labor eingerichtet werden. Die am DFI relevantesten erzielten Ergebnisse sind nach Arbeitspaketen gegliedert.Item type: Item , Vertical 01(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Habicht, Simon; Kloubert, Pia; Seitz, Jan-Marten; Kopp, AlexanderDas Forschungsprojekt reACT (resorbierbare Lösungen aus der Aachener Technologieregion) befasst sich mit der Entwicklung innovativer resorbierbarer Implantatkonzepte auf verschiedenen Kompetenzfeldern wie beispielsweise dem Weichgewebe, dem Knochen und dem kardiovaskulären System. Für diesen Zweck wurden das Wissen und die Möglichkeiten verschiedener Medizintechnikakteure aus dem Raum Aachen gebündelt. Die Medical Magnesium GmbH entwickelt resorbierbare Implantate aus der Magnesiumlegierung WE43MEO für den Einsatz in der orthopädischen und unfallchirurgischen operativen Therapie. Zum Implantatportfolio gehören beispielsweise Kompressionsschrauben für die Behandlung von Knochenfrakturen und die Durchführung von Osteotomien sowie von Arthrodesen kleiner Gelenke. Auf Basis des in diesem Bereich bestehenden Know-Hows, hat sich die Medical Magnesium GmbH insbesondere in den reACT Kompetenzfeldern (Verticals) 1 „Next Generation Innovation“ und 3 „Bone Repair“ engagiert. Im folgenden Sachbericht werden zunächst in Form des vorangehenden Kurzberichtes die zur Erweiterung des wissenschaftlichen und technischen Standes formulierten Aufgabenstellungen und die darauf basierend erzielten Ergebnisse für das Vertical 1 präsentiert. Im Anschluss an den Kurzbericht wird im Rahmen einer eingehenden Darstellung detaillierter auf diese Punkte eingegangen. Die erfolgten Arbeiten werden hierbei angeführt. Abschließend werden im Erfolgskontrollbericht die erzielten Ergebnisse und deren Nutzen bewertet.Item type: Item , DBAGeneCure - Präklinische Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit einer lentiviral-vermittelten Gentherapie für die Behandlung von Patient*innen mit Diamond Blackfan Anämie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-23) Gabriel, Richard[no abstract available]Item type: Item , HaploSelekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 4(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03) Avenhaus, Ulrike[no abstract available]Item type: Item , NuMA 4.X - Nachhaltige und menschzentrierte Automobilfabrik 4.X(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Carey, Eilis; Bounia, Chafica; Berger, Hendrik; Popov, Ilya; Dhake, Abhinav; Gutfrucht, Maximillian; Kutlu, Ibrahim; Wolf-Monheim, Friedrich[no abstract available]Item type: Item , H2Giga_TP_HTm: HTEL-Module - Ready for Gigawatt; Teilvorhaben: Hochtemperaturkorrosion(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Donchev, Alexander; Schlereth, Clara; Rudolphi, Mario; Galetz, Mathias[no abstract available]Item type: Item , WIR! - Lausitz - Life & Technology - Factory4Future - Erforschung informatorischer Assistenzsysteme zur menschenzentrierten und lernförderlichen Produktionsgestaltung in der Lausitz von morgen(2026-04-01) Keil, SophiaZiel des Projekts Factory4Future war die Erforschung und exemplarische Erprobung informatorischer Assistenzsysteme zur menschenzentrierten und lernförderlichen Produktionsgestaltung in der Strukturwandelregion Lausitz. Vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung, Fachkräfteengpässen und wachsender Anforderungen an nachhaltige Produktionsprozesse sollten prototypische Lösungen entwickelt werden, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugutekommen. Das Projekt verfolgte einen interdisziplinären Ansatz und bezog Erkenntnisse aus den Bereichen Arbeitswissenschaft, Bildungstechnologie, Informatik und Ingenieurpädagogik ein. Im Zentrum stand die Frage, wie digitale Assistenzsysteme - insbesondere Augmented-Reality-basierte Lösungen - gestaltet und implementiert werden können, dass sie Lernen am Arbeitsplatz ermöglichen, menschliche Kompetenzen fördern und zugleich betriebliche Effizienz erhöhen. Konkret wurden folgende Projektziele verfolgt: - Analyse des Stands der Forschung zu lernförderlichen Wirkungen informatorischer Assistenzsysteme in soziotechnischen Produktionssystemen; - Auswahl und Entwicklung zweier Anwendungsszenarien, die exemplarisch zentrale Anforderungen zukünftiger Produktionsgestaltung abbilden; - Experimentelle Erprobung der Szenarien unter Berücksichtigung von Usability, kognitiver Belastung und Technologieakzeptanz; - Modellierung eines Implementierungsrahmens zur systematischen Einführung von ARSystemen mit besonderem Fokus auf Didaktik, Technologie, Organisation und Inklusion; - Ableitung praxisnaher Handlungsempfehlungen für Management und Qualifizierung in KMU; - Stärkung des Transfers zwischen Hochschule und Wirtschaft durch gezielte Wissenschaftskommunikation sowie Beiträge auf nationalen und internationalen Tagungen. Das Projekt trägt damit zur regionalen Innovationsfähigkeit im Bereich der industriellen Transformation bei und unterstützt den Aufbau einer zukunftsorientierten, bildungs- und technologienahen Produktionskultur in der Lausitz.Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga_QT6.1_HyLeiT: Kostenoptimierte Systemtechnik und Netzintegration von Systemen für die Erzeugung von grünem Wasserstoff; Teilvorhaben: Elektrolyse-Stromrichter mit innovativen Halbleitern und Systemintegration(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Henze, Norbert; Stracke, Daniel; Wiese, Nils; Schnabel, Fabian; Thomas, Simon; Safargholi, Farhad; Marklein, René; Bendfeld, Christian; Reimann, Thorsten; Brandl, Ron; Strauß, PhilippIm Projekt HyLeiT wurden unterschiedliche Forschungsfragen im gesamten Systemkontext der Elektrolyseanlage vom Netzanschluss bis zu den Elektrolysezellen adressiert: - Netzintegration und Netzdienlichkeit von Elektrolyseanlagen, - Innovative Gleichtrichtertechnik mit optimierten Leistungshalbleitern, - DC-Hochstromverbindungen, Kühlkonzepte und Anlagenschutz sowie - Modellierung von Elektrolysezellen und Stacks. Zentrales Thema des Projekts war die Entwicklung einer neuen Generation von Stromrichtern für Elektrolyseanlagen, um eine kosteneffiziente, zuverlässige und netzdienliche Produktion von grünem Wasserstoff zu ermöglichen. Mit modularen, hocheffizienten Stromrichtern können Elektrolyseure flexibel auf fluktuierende erneuerbare Energien reagieren. Damit liefert HyLeiT einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und senkt gleichzeitig die Systemkosten deutlich. Die Stromversorgungslösungen basieren auf Transistortechnologien. In den Gleichrichtern kommen speziell für den Anwendungsfall optimierte Siliziumkarbid (SiC)-Leistungshalbleiter zum Einsatz. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen können da-mit die Anforderungen hinsichtlich Netzintegration mit deutlich geringerem Aufwand erfüllt werden. In zwei parallelen Entwicklungspfaden sind Labormuster für modulare Stromrichter mit 200 Kilowatt und 2 Megawatt entstanden. Wobei u.a. auch die die Kostenvorteile und die Netzdienlichkeit der Großserien-PV/Batterie-Wechselrichter-Plattformen auch für Elektrolysestromrichter erschlossen wurden. Die Einbindung der Elektrolyseure in das Stromnetz war eine weitere zentrale Aufgabe des Projekts. Bei einem Ziel von 10 GW Elektrolyse-Kapazität in Deutschland bis 2030 erhalten Elektrolyseanlagen eine systemrelevante Bedeutung und müssen Anforderungen an die Netzdienlichkeit und den flexiblen Be-trieb erfüllen. Die elektrischen Eigenschaften der Anlage im Netz werden in der Regel mit Hilfe von Simulationen nachgewiesen. Hierfür wurden im Projekt HyLeiT echtzeitfähige dynamische Modelle für Elektrolyseanlagen entwickelt und eine Hardware-in-the-Loop Prüfumgebung aufgebaut. Diese Werk-zeuge ermöglichen es, die Interaktion zwischen Elektrolyseuren und dem Stromnetz realitätsnah zu untersuchen und Stromrichter und deren Regelung zu optimieren. Um die Digitalisierung in der Produktion und Anlagenplanung voranzutreiben werden zusätzlich präzise digitale Modelle benötigt. Im Projekt HyLeiT wurden entsprechende elektrochemische Modelle von Elektrolysezellen entwickelt. Diese Modelle simulieren alle relevanten dynamischen Prozesse und er-möglichen dadurch Elektrolyseure zuverlässiger, robuster und leistungsfähiger zu betreiben. Die Parameter für das elektrochemische Modell der Zelle können mit Hilfe der im Projekt beschafften Messtechnik im Laborverbund des Fraunhofer IEE ermittelt werden. Alterungseffekte in Elektrolysezellen aufgrund nicht-idealer DC-Ströme können auf einem Prüfstand an der H-BRS untersucht werden. Für die Entwicklung von Anlagenschutzkonzepten wurde das Systemverhalten bei kurzschlussartigen Fehlern analysiert. Dabei stand die Beherrschung von DC-Lichtbögen im Vordergrund. Mit Hilfe von Fehlermodellen und Störlichtbogenexperimenten konnte ein Selektivschutzkonzept entwickelt werden, mit dem die Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit von Elektrolyseanlagen erhöht werden kann. Weiterhin haben die Untersuchungen in einem Laborversuchsstand zu Hochstromverbindungen und Kühlkonzepten gezeigt, dass die Stromtragfähigkeit von DC-Verbindungen zwischen Gleichrichter und Stacks deutlich erhöht werden kann, was zu Material- und Kosteneinsparungen führt. Die Ergebnisse aus HyLeiT stellen einen bedeutenden Schritt in Richtung einer kosteneffizienten und netzdienlichen Wasserstoffproduktion dar. Auf Basis der Projektergebnisse folgen weitere Entwicklungen zur Serienreife der Stromrichterlösungen. Ziel ist die breite Anwendung in industriellen Elektrolyse-anlagen und die Integration in bestehende Netze mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.Item type: Item , WIR!-Projekt: Smart Sensor for Human Factors in Railway Systems(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Püschel, AlineIm Ergebnis liegen ausgearbeitete und im Betrieb erprobte Szenarien sowie ein funktionaler Laboraufbau vor, mit dem Vitaldatensensorik im Eisenbahnumfeld unter realitätsnahen Bedingungen bewertet werden kann. Es wurden Strukturen und Prozesse zur datenschutzkonformen Erfassung und Ablage von Probanden- und Versuchsdaten etabliert, erste Demonstratoren im realen Fahrbetrieb getestet und praxisnahe Erkenntnisse zur Mensch-Technik-Interaktion und zur Handlungsfähigkeit von Triebfahrzeugführenden gewonnen. Durch die Stakeholder-Workshops konnten Akzeptanz, Anforderungen und mögliche Einsatzgrenzen smarter Technologien im automatisierten Schienenverkehr identifiziert und als Grundlage für weitere Forschungs- und Verwertungsaktivitäten sowie für den Aufbau einer regionalen Wertschöpfungskette im Bereich Sensorik und Bahninnovation genutzt werden.Item type: Item , SOLVER: Sensorisch-optische Lösung für eine verfahrensintegrierte Kontrolle dynamischer Bodenverdichtung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Löwe, Benedict; Oertel, Felix; Fock, Vanessa; Thiele, RalfDie Fallgewichtsverdichtung ist ein etabliertes, geotechnisches Verfahren zur nachhaltigen Verbesserung von Baugrund auf großer Fläche. Dabei trifft ein bis zu 40 Tonnen schweres Fallgewicht aus großer Höhe auf die Bodenoberfläche, um den Untergrund bis in Tiefen von bis zu 15 m zu verdichten. Das Ziel des Projekts SOLVER ist die Entwicklung eines Verfahrens zur integrierten Kontrolle des Verdichtungserfolgs bei der Fallgewichtsverdichtung. Nach Stand der Technik erfolgt dabei die Festlegung der Parameter, wie Rasterabstände und Schlaganzahlen, anhand von kleinen Probefeldern, deren Ergebnisse auf die Gesamtmaßnahme übertragen werden. Im Anschluss an die Verdichtung erfolgt die Kontrolle nur punktuell, wodurch eine effiziente energetische Steuerung am Einzelpunkt unmöglich ist und häufig "zu viel" oder "zu wenig" verdichtet wird. Die Möglichkeit einer verfahrensintegrierten Kontrolle des Verdichtungsfortschritts über die Fläche existierte zum Zeitpunkt der Antragsstellung nicht. Forschungsgegenstand des Projekts war die Erfassung und Beschreibung des Verdichtungsfortschrittes, mit dem Ziel, diese nur noch als Funktion von geometrischen Daten aus der Oberflächenverformung und den Herstellparametern der Fallgewichtsverdichtung beschreiben zu können. Hierfür sollten erstmals die Informationen aus sensorisch erfassten Daten energetischer Parameter und digitalem Oberflächenmodell miteinander verknüpft und den geotechnischer Kennwertänderungen gegenübergestellt werden. Die Arbeitsziele, aus denen sich die einzelnen Aufgabenstellungen ableiten, waren die Entwicklung der Beschleunigungsmessung am Fallgewicht, Aufbau und Durchführung von Modell- und mehrstufigen Feldversuchen, die Ableitung von Modellgleichungen sowie die Bewertung des Verdichtungserfolgs.Item type: Item , Verbundprojekt: Fighting cancer with optimal personalized immunotherapies (IMAGINE); Visualisierung von Rezeptoren und Antigenen zur Optimierung der Zellulären Immuntherapie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Hudecek, MichaelDieses Teilvorhaben beschäftigt sich mit der Optimierung der Funktion der CAR-T-Zellen, um zukünftig noch funktionalere Zellprodukte für den klinischen Einsatz bereitstellen zu können, sowie dem therapeutischen Ansprechen und der Expression oder Abwesenheit eines oder mehrerer Zielantigene auf den Tumoren. Während gegenwärtig nicht bekannt ist, wie viele Rezeptoren pro Zelle für eine erfolgreiche Therapie benötigt werden, gibt es Evidenz, dass schon sehr geringe Mengen der Zielantigene ausreichend sein können. Die derzeit routinemäßig eingesetzten Methoden wie Durchflusszytometrie (FACS) sind zur Bestimmung einer sehr niedrigen Rezeptorexpression auf primären Zellen bei weitem zu unempfindlich. Aus diesem Grund erfolgte im Rahmen dieses Teilprojekts die vergleichende Quantifizierung von tumor-assoziierten Membranrezeptoren wie CD19, ROR1 und ROR2 auf Patientenzellen mittels dSTORM. Beispielsweise wurden von allen untersuchten Patienten mit Multiplem Myelom mittels Durchflusszytometrie nur 14% der Patienten als klar CD19 positiv gemessen, während mit Hilfe von dSTORM bei mehr als 70% der Patienten CD19 auf Myelomzellen nachgewiesen werden konnte. Auch für weitere Antigene konnten mittels dSTORM derartige subdurchflusszytometrische Antigenlevel nachgewiesen werden. Obwohl diese Zielantigene also an/unter der Nachweisgrenze standardmäßig angewandter Detektionsmethoden liegen, zeigt sich, dass die vorhandenen Antigenlevel für eine Erkennung durch CAR-T-Zellen ausreichend sind, und zur Zerstörung der Tumorzellen genügen können. Zur Steigerung der Sensitivität und Reaktivität der CAR-T-Zellprodukte wurden im Teilprojekt umfangreiche Optimierungen im Design des CAR-Rezeptors im Hinblick auf Affinität der Bindedomäne vorgenommen und funktionell evaluiert. Weiterhin wurde der extrazelluläre Spacer von CAR-Rezeptoren mehrerer Spezifitäten spezifisch an die jeweiligen Zielmoleküle angepasst und optimiert. Diese Modifikationen führen zu einer stark verbesserten Funktionalität und steuerbarer Reaktivität gegenüber herkömmlichen CAR-Rezeptoren im Zellkultur- sowie in in vivo Xenograft-Modellen. Zur Untersuchung von primären Patientenproben wurde ein klinisches Studienprotokoll erarbeitet und von der lokalen Ethikkommission genehmigt. CAR-Rezeptoren und Zielmoleküle wurden erfolgreich auf der T-Zell- und Tumorzelloberfläche detektiert und quantifiziert, und es erfolgte eine Visualisierung der Effektivität der CAR T-Zelltherapie. In diesem Zusammenhang konnte das Projekt wertvolle neue Erkenntnisse gewinnen, unter anderem die Entdeckung von zwei neuen prognostischen Markern, die bereits vor Therapie zeigen können, ob das Ansprechen auf eine Behandlung mit CAR-T-Zellen stark oder eher schwächer ausgeprägt sein wird. Des Weiteren konnten wir Unterschiede in CAR-Expression und -Clustering mit Unterschieden in der Antitumorwirksamkeit korrelieren, und zudem zeigen, dass Unterschiede zwischen verschiedenen klinisch zugelassenen CAR-T-Zellprodukten im Hinblick auf ihre Expansionskinetik auch mit Unterschieden in der Tiefe der Tumorregression und damit der Länge des progressionsfreien Überlebens einhergehen. Das Projekt trägt damit entscheidend dazu bei, die Immuntherapie am Standort Deutschland zu verbessern und verträglicher zu machen.Item type: Item , Verbundvorhaben Modul 1: Technologieplattform H2Giga; Teilvorhaben TP1b: DERIEL(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Ubbenjans, Vera; Brosch, Sebastian; Mürtz, Yannick; Plath, Cathleen; Mucci, Simone; Pyschik, Jan F.; Keller , Robert; Mitsos, Alexander; Wessling, MatthiasIm Rahmen des Projekts DERIEL untersuchte die RWTH Aachen zentrale Fragestellungen zur Wasserstofferzeugung, zur Nutzung von CO₂ sowie zur Integration entsprechender Prozesse in industrielle Wertschöpfungsketten. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf der experimentellen Untersuchung von Alterungs- und Degradationsmechanismen in Membran-Elektroden-Einheiten von PEM-Elektrolysezellen. Ziel war es, sowohl die zugrunde liegenden physikalisch-chemischen Prozesse besser zu verstehen als auch geeignete Methoden zur elektrochemischen Charakterisierung von Funktionalität und Langzeitstabilität zu entwickeln. Parallel dazu wurde eine Amin-basierte Prozessroute zur Abscheidung von CO₂ und dessen Umwandlung zu CO entwickelt und bewertet. Diese Arbeiten umfassten sowohl experimentelle Untersuchungen zur Reaktionskinetik als auch die Modellierung gesamter Prozessketten. Ergänzend wurden verschiedene H₂- und CO₂-Nutzungspfade systemisch analysiert, um deren Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu bewerten und zu vergleichen.Item type: Item , KMU-innovativ - Verbundvorhaben Ressourceneffizienz: SAFE - Schockwellenzerkleinerung zur AuFbereitung von Elektroofenschlacken(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Steller, Theodor; Eisert, Stefan[no abstract available]Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga_QT_1.5: AlFaKat - Neuartige Katalysatoren für AEM-WE Membran-Elektroden-Einheiten; Teilvorhaben: Anwendung, Charakterisierung und Vergleich von konventionell hergestellten und PVD-basierten AEM-WE Katalysatoren (ZBT)(2026-03-31) Kaufmann, Bastian; Pilaski, MoritzIm Verlauf des Vorhabens wurden verschiedene Katalysatormaterialien mittels nasschemischer Verfahren auf Substrate abgeschieden. Dabei wurde der Herstellungsprozess kontinuierlich weiterentwickelt und an die jeweiligen Eigenschaften der Katalysatoren angepasst. Ziel am ZBT war es, performante Elektroden mit PVD-Core-Shell-Partikeln herzustellen und diese anschließend über mehrere Stunden zu vermessen sowie elektrochemisch zu charakterisieren. In Abbildung 1 sind die Strom-Spannungs-Kennlinie und die elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) der ersten MEAs dargestellt, bei denen auf der Anode ein im Rahmen des Vorhabens vom Projektpartner RWTH Aachen hergestellter Katalysator eingesetzt wurde. Dabei wurde das Projektziel von > 0,5 A/cm² bei 1,8 V erreicht.Item type: Item , Verbundprojekt: Privatheit von Daten sicherstellen durch umfassende Bereitstellung von Anonymisierungsverfahren - PrivacyUmbrella(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Panholzer, Torsten J.; Sandkämper, LucasIm Rahmen des Arbeitspakets 2, für das der Projektpartner IMBEI die Gesamtverantwortung trug, standen mehrere Aufgaben im Mittelpunkt. Zunächst sollten die unterschiedlichen Datenformate, wie sie in den Datenquellen vorlagen, systematisch analysiert, harmonisiert und hinsichtlich ihrer Eignung für eine gemeinsame Datenintegration bewertet werden. Ziel war es, eine konsistente und interoperable Grundlage für die Verarbeitung mit kryptographischen Verfahren zu schaffen, die es zudem ermöglicht, heterogene Datenquellen zuverlässig von verschiedenen Quellen wieder zusammenzuführen (Record Linkage). Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt lag auf der Anwendung von Privacy-Preserving Record Linkage, um die Integration personenbezogener Daten zu ermöglichen, ohne dabei sensible oder identifizierende Informationen offenzulegen. Dies umfasste die Auswahl, Anpassung und Erprobung geeigneter Verfahren, um datenschutzkonforme Verknüpfungen über Quellgrenzen hinweg zu ermöglichen. Darüber hinaus sollte ein Demonstrator entwickelt werden, der die im Arbeitspaket erarbeiteten Anonymisierungs- und Verknüpfungswerkzeuge in einer nutzbaren Anwendung zusammenführt. Des Weiteren dient der Demonstrator ebenfalls dazu, die entwickelten Werkzeuge an realitätsnahen Datensätzen anzuwenden, ihre Funktionalität anschaulich darzustellen und die Machbarkeit der gewählten Vorgehensweisen zu evaluieren. Insofern bildet der Demonstrator ein Ergebnis des Arbeitspakets und unterstützt gleichzeitig den Wissenstransfer sowie die Nachnutzbarkeit der erzielten Projektergebnisse.Item type: Item , Verbundvorhaben H2Giga QT5.3 eModule: Modellierung, Automatisierung, Integration und Optimierung von modular aufgebauten Elektrolyse-Anlagen; Teilvorhaben: Dienstebasierte Prozessführung, Optimierung und Skalierung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Große (né Mock), Michael; Lorenz, Julius; Viedt, Isabell; Lange, Hannes; Kock, Tobias; Urbas, LeonAngeknüpft an die Fortschritte und Standardisierungsanstrengungen in der Prozessindustrie, war es die Aufgabe des Projektes, die Skalierung durch Numbering-Up, eine schnelle Integration auf Betreiberseite sowie die Interoperabilität zwischen verschiedenen Wasserelektrolyseuren bei gleichzeitigem Schutz des Intellectual Property (IP) zu untersuchen. Dabei sollten die Methoden und Konzepte zur modularen Anlagenarchitektur (VDI 2776) und der modularen Automation (VDI/VDE/NAMUR 2658) aus der Prozessindustrie auf die Wasserelektrolyse übertragen werden und eine einheitliche Beschreibung der Fähigkeiten sowie der Grundfunktionen der Wasserelektrolyse ausdefiniert werden. Ziel war es dabei Methoden, Technologien und Verifikationsstrategien zu entwickeln, um die Effizienz bei der Entwicklung, Integration und beim Betrieb der Anlagen für Wasserelektrolyse für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette zu steigern.
