Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Designmethoden und HW/SW-Co-Verifikation für die eindeutige Identifizierbarkeit von Elektronikkomponenten - VE-VIDES
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-28) Lettnin, Djones; Friedrich, Christian; Simon, Sebastian
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    Verbundvorhaben ISEHM - Industrialisierung eines Stromerzeugers mit HT-PEM Brennstoffzelle und integriertem Methanol Reformer; Teilvorhaben: HT-PEM Designoptimierung und -test zur Industrialisierung eins BZ-Stromerzeugers
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-26) Scholta, Joachim; Bergbreiter , Christian
    Ziel des Projekts ISEHM ist es, die marktreife Serienproduktion von 5 kW-Stromgeneratoren auf Basis der HT-PEM Brennstoffzellentechnologie und eines integrierten Methanol-Reformers zu ermöglichen. In diesem Rahmen führte das ZSW Entwurfs- und Optimierungsaufgaben eines Zell- und Stapeldesigns durch, nachdem eine von dem Partnerunternehmen fes bereitgestellte Grundgeometrie definiert worden war. In einem weiteren Teil des Projekts wurde der entwickelte Stapel durch eine umfassende Leistungs- und Lebensdauercharakterisierung mittels beschleunigter Dauerlaufprüfung validiert. Weiterhin wurden im Rahmen des Projekts umfassende in situ- und ex-situ-Tests, insbesondere von neuen und betriebenen MEA-Einheiten sowie von Gasdiffusionslagen hinsichtlich physikalischer und elektrochemischer Parameter durchgeführt. Die Daten wurden umfassend ausgewertet, einschließlich der größtmöglichen Zuordnung der Degradationseffekte. Um die Anforderungen des Langzeitbetriebs des Stapels als Teil des methanolbetriebenen Stromgeneratorsystems angemessen zu simulieren, wurde ein beschleunigtes Testverfahren abgeleitet und durchgeführt. Insgesamt wurde eine Testdauer von > 1.700 Stunden erreicht. Für den zeitabhängigen Zellspannungsverlauf ergibt sich ein Wert von ca. 54 μV/Dekade @ 65 A sowie ein Wert von ca. 25 µV/Dekande @ 16,5 A. Insgesamt dominiert bei geringen Stromdichten der Effekt der Katalysatoralterung, bei hohen Stromdichten erhöht sich der Anteil der Stofftransporteffekte und dominiert hier gemeinsam mit der Katalysatoralterung. Ergänzend zu den Langzeittests im Stack wurden umfangreiche ex-situ-Charakterisierungen von GDEs und GDE-Membran Verbünden durchgeführt, um die Auswahl geeigneter Materialien sowie die Identifikation geeigneter, langzeittauglicher Betriebsbedingungen zu unterstützen. Zu diesem Zweck wurden Messungen der Kompressibilität, der elektrischen Leitfähigkeit sowie der Kontaktwinkel durchgeführt. Die Kompressibilitätsmessungen erfolgten dabei bei Temperaturen von bis zu 160°C und einer Versuchsdauer von bis zu 75 h. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Verbund: 05H2021 - Run 3 von LHCb am LHC: Vorhersagen und Interpretation seltener Charm und b-Zerfaelle
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-16) Hiller, Gudrun
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    VE-REWAL
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Heigl, C.; Wächter, S.
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    Verbundvorhaben Carbon2Chem-2 L-2: Dynamische Methanolproduktion aus Hüttengasen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Krüger, Matthias
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    Gene editing of human iPSCs to investigate the effects of cysteinolysis in stemness
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023-12-05) Cyganek, Lukas
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  • Item type: Item ,
    fdm@DHBW: Einführung eines standortübergreifenden Forschungsdatenmanagements an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-17) Kornmayer, Harald
    Mit dem Projekt fdm@DHBW wurden an der DHBW wesentliche Grundlagen für ein standortübergreifendes Forschungsdatenmanagement geschaffen. Der Abschlussbericht beschreibt die inhaltlichen Ergebnisse des Vorhabens sowie Nutzen, Verwertbarkeit und zukünftige Entwicklungsperspektiven in detaillierter Form. Erreicht wurden insbesondere die institutionelle Verankerung des Themas durch die Open Science Policy, die Inbetriebnahme des FDM-Portals, die Bereitstellung zielgruppenspezifischer Schulungs- und Informationsangebote sowie die stärkere Anbindung an einschlägige Netzwerke. Die weitere Entwicklung zielt auf den nachhaltigen Betrieb des Portals, die dauerhafte Nutzung der aufgebauten Angebote und die weitere hochschulweite Verstetigung von Open Science und Forschungsdatenmanagement.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: Rubin - SniPoCC - VP2: Entwicklung eines fluoreszenzbasierten Schnelltest-Komplettsystems zur quantitativen und digitalisierten Analyse von POC-Tests (qDigiPOC); Teilprojekt: Entwicklung einer Lateral-Flow-Assay-Plattform auf Basis von Fluoreszenz-Farbstoffen für komplexe Probenmatrices : Förderprogramm: RUBIN - Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-17) Sander, Stephan
    Im Teilvorhaben von Fassisi wurde eine neuartige Entwicklungsplattform zum Einsatz von Fluoreszenzfarbstoffen in Lateral-Flow-Schnelltests entwickelt. Der Einsatz der Fluoreszenzfarbstoffe ermöglicht dabei eine signifikante Erhöhung der Sensitivität, den Nachweis von geringen Analyt-Konzentrationen, den Nachweis in komplizierten Matrizen sowie die Möglichkeit zum Multiplexing. Der Nachweis im Projekt wurde dabei unter anderem an einem neuartigen PAG-Schnelltest (Pregnancy Associatet Glycoprotein) erbracht, welcher erstmals den Nachweis von PAG und somit den Trächtigkeitsstatus von Kühen in der komplexen Matrix Milch ermöglicht.
  • Item type: Item ,
    CRISPR/Cas9 gene activity control with all-in-one mini-dCas9 transcription factors in cardiomyocytes
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023-12-05) Schoger, Eric
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  • Item type: Item ,
    The role of urinary Dickkopf-3 in cardiorenal syndrome
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024) Wallbach, Manuel
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  • Item type: Item ,
    The Na+/Ca2+ exchanger, not the Ca2+ uniporter, governs Ca2+ uptake in cardiac mitochondria across species from mice to men
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023-12-13) Voigt, Niels
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  • Item type: Item ,
    Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver, prozessbezogener, digital-gestützter Innovationen in der MINT-Lehrpersonenbildung (MINT-ProNeD); Teilprojekt 604
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-18) Schaal, Steffen; Muth, Maren; Hartmann, Stefanie
    Das Teilprojekt MINT-ProNeD der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg war im Verbundprojekt lernen:digital an den Netzwerken 'Fortbildung' sowie 'Unterrichtsentwicklung und -beratung' beteiligt. Ziel war die Entwicklung, Erprobung und Verstetigung adaptiver Professionalisierungsangebote für Lehrkräfte im Bereich Didaktik der Biologie. Zentrale Ergebnisse sind die Konzeption und Umsetzung einer frei zugänglichen Online-Fortbildung (Massive Open Online Course, MOOC) zur digitalgestützten Exkursionsdidaktik sowie das innovative Format der Gemeinsamen Fortbildungstage (GFT), bei denen Lehrkräfte gemeinsam mit ihren Schulklassen hochschulische Lehr-Lern-Labore besuchen. Während Studierende die Schüler:innen in Workshops betreuen, arbeiten die Lehrkräfte an der Entwicklung eigener digitaler Unterrichtsprojekte. Die GFTs fungierten zugleich als Ausgangspunkt für die Gründung und Begleitung professioneller Lerngemeinschaften. Die Arbeit erfolgte designbasiert und wurde systematisch evaluiert. Durch enge Kooperationen, insbesondere mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), konnten die entwickelten Formate strukturell verankert und nachhaltig in bestehende Fortbildungsstrukturen überführt werden.
  • Item type: Item ,
    "SmarTram - Autonom fahrendes Transportsystem für den Stadtverkehr mit erhöhtem Passagierkomfort"; Teilvorhaben: Entwicklung und Validierung technologisch-konstruktiver Lösungen für den automatisierten Fahrbetrieb von Straßenbahnen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-17) Kümmling, Nico
    Stand der Wissenschaft und Technik Mehrere Projekte wie AStriD in Potsdam und MAAS in Darmstadt erzielten bereits erste Erfolge beim autonomen und ferngesteuerten Fahren von Straßenbahnen, vor allem im Depotbereich. Parallel dazu wurden in der VDV-Schrift 890 Anforderungen für automatisierte Betriebshöfe definiert, welche das Projekt SmarTram nutzte und um Szenarien im städtischen Netz erweiterte. Trotz dieser Fortschritte ist die vollständig autonome Straßenbahn weiterhin ein unerreichtes Ziel, wobei das Fahren auf Sicht im realen Stadtverkehr die größte Hürde bleibt. Zielsetzung Das Hauptziel des Projekts ist die Erarbeitung und Verbesserung technischer Lösungen zur Nutzung von Automatisierungspotenzialen im Straßenbahnverkehr. Eine besondere Herausforderung liegt dabei in der Umfelderkennung und der sicheren Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern, da Straßenbahnen „auf Sicht“ fahren. Es sollen grundlegende Sicherheitsanforderungen, Funktionsumfänge und Schnittstellen zwischen Fahrzeug, Infrastruktur und Betrieb definiert werden. Diese Erkenntnisse dienen als Basis für die Entwicklung zukünftiger, branchenweiter Standards für den automatisierten Straßenbahnbetrieb. Letztendlich zielt das Projekt darauf ab, die Betriebskosten zu senken, Transportkapazitäten zu erhöhen und das Sicherheitsniveau für Fahrgäste und Personal zu verbessern. Ergebnisse Im Projekt erfolgte zuerst die Definition des Anwendungskontextes in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern. Darauf aufbauend wurden die Systemarchitektur des Fahrzeugs (Tatra 3D-M) entworfen sowie die notwendigen Fahrfunktionen analysiert und technologisch konzipiert. Ein wesentlicher Teil der Arbeit umfasste die Entwicklung dieser Fahrfunktionen und die Gestaltung der Kommunikationsschnittstellen, einschließlich eines Arbeitsplatzes für einen Remote-Operator. Zur Validierung der Konzepte wurde eine umfassende Betriebssimulation durchgeführt und ein Versuchsaufbau zur Systemvalidierung realisiert.
  • Item type: Item ,
    GelKo - Entwicklung eines neuartigen Gels als zusätzlicher Puffer gegen Korrosion in Stahlbetonbauten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-17) Koch, Detlef
  • Item type: Item ,
    Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro: BoostLab4-5 - Heart 2.0, Aktives Grenzflächensystem für Kunstherzen mit in vitro/in vivo Validierung zur Steigerung der Langfristverträglichkeit des Kunstherzes im Patienten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-18) Thomas, Bergs
    Das Teilprojekt Bio4MatPro: BoostLab4-5 - Heart 2.0 zielt auf ein aktives Grenzflächensystem zur deutlichen Verbesserung der Hämokompatibilität von Kunstherzen/VADs. Ausgangspunkt sind die hohen Komplikationsraten durch Thromben, Blutungen und Infektionen bei heutigen Systemen sowie der große klinische Bedarf angesichts knapper Spenderorgane. Der Ansatz kombiniert drei hierarchische Stufen: (S1) Stealth-Oberflächen durch hydrophile Polymerbürsten, die über protein-engineerte Ankerpeptide (KnowVolution) fest an Titan binden und Protein- sowie Bakterienadhäsion verhindern; (S2) aktive Hämokompatibilität durch Immobilisierung von Corn-Trypsin-Inhibitor (lokale Unterdrückung der FXIIa-vermittelten Gerinnung) und tPA (Detektion und Vermittlung der fibrinolytischen Auflösung entstehender Gerinnsel), ohne die systemische Hämostase zu beeinträchtigen; (S3) laserinduzierte Mikro-/Nanotopographien (LIPSS) auf Titan, die wandernde Wirbelströmungen mit hoher Grenzflächenscherung erzeugen, Mikrothromben frühzeitig aus dem Strömungsfeld ausschleusen und Anhaftung minimieren. Die Stufen wirken synergetisch: S1 schützt S2 vor Fouling, S2 eliminiert entstehende Thromben, S3 adressiert die Langzeitphase.
  • Item type: Item ,
    Sensorisch aktive Sprunggelenk-Orthese mit taktiler Feedback-Technologie; Kurztitel: SensO-FeeT
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
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  • Item type: Item ,
    Ultrasensitive Magnetresonanz für die Biomarkerquantifizierung (MR-BioQuant); Teilvorhaben: Verfahren der quantitativen Magnetresonanz an hyperpolarisiertem 129Xe
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-13) Mitschang, Lorenz
    Das Projekt "Verfahren der quantitativen Magnetresonanz an hyperpolarisiertem 129Xe" bei der Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig und Berlin (PTB) war Teil des Verbundvorhabens "Ultrasensitive Magnetresonanz für die Biomarkerquantifizierung (MR-BioQuant)", wo es um die Validierung der Voraussetzungen für den Einsatz einer innovativen Technologie zur Biomarkerbestimmung basierend auf der Verwendung hyperpolarisierten Xenons in der kernmagnetischen Resonanz (NMR) ging. Auf Grundlage der vom Verbundpartner Universität Regensburg bereitgestellten, zur Xenon-Bindung befähigten Proteine wurden in der PTB die instrumentellen, messtechnischen und datenanalytischen Herausforderungen bearbeitet. In der ersten Phase wurden zwei Experimentierplattformen entwickelt und aufgebaut: je ein hauseigener Xenon-Polarisator wurde mit einem Hochfeld-Spektrometer bzw. einem Kompaktspektrometer gekoppelt, im letzteren Fall, um die Technologie wirtschaftlich günstiger umzusetzen. Der inline-Betrieb von Polarisator und Spektrometer wurde auf Effizienz wie auch gute Handhabbarkeit optimiert und ermöglichte die routinemäßige Sättigung der Probeflüssigkeiten mit Xenon von über 20% und in der Spitze um 50% Polarisation. Experimentell wurde auf die Methode des Sättigungstransfers (hyperpolarized xenon chemical exchange saturation transfer, HyperCEST) zum hochempfindlichen Nachweis von Bindungsstellen hyperpolarisierten Xenons gesetzt. Dabei wurde das NMR-Signal des freien Xenons in der Probenlösung beobachtet in Abhängigkeit von der Frequenz eingestrahlter Radiowellen, die bei Übereinstimmung mit der Resonanzfrequenz an Moleküle gebundenen Xenons zu einer Minderung der Signalintensität aufgrund des chemischen Austauschs führten. Durch Modellierung des Signalverlusts sollten die Parameter der Xenon-Bindung wie Affinität, Austauschrate und insbesondere die Konzentration des Wirtsmoleküls - wie in Vorarbeiten der PTB am Wirtsmolekül Cryptophan-A (CrA) gezeigt - zahlenmäßig bestimmt werden, und zwar ohne die sonst übliche Verwendung von Messvergleichen mit Referenzmaterial. Zur Validierung des BioQuant-Verfahrens wurden zwei Typen biomolekularer Sensoren mit Bindung von Xenonatomen genutzt: einerseits die bereits etablierte Konjugation des Sensormoleküls mit dem Xenon-Wirt CrA; andererseits, als innovativerer Ansatz, die Nutzung nativer oder durch Mutagenese künstlich eingeführter Kavitäten als Xenon-Bindungsstellen. So wurde in enger Abstimmung im Verbundprojekt schwerpunktmäßig die Rezeptorbindungsdomäne des SARS-CoV-2 (RBD) im Konjugat mit CrA und der Antikörper B12 zur Erkennung des HIV envelope protein (HIVenv) als Wildtyp wie auch spezifisch designte Mutanten davon eingehend untersucht. Es wurde sowohl das RBD-CrA Konjugat als auch der B12 Wildtyp in mikromolaren Konzentrationen quantifiziert und somit das BioQuant-Verfahren grundsätzlich validiert, allerdings mit Zahlenwerten um die Hälfte der vom Verbundpartner erhobenen Sollwerte. In Teilen war die hohe Abweichung auf den starken Einfluss von transversaler Relaxation des gebundenen Xenons und dem Vorhandensein mehrerer Bindungszustände zurückzuführen. Weiterhin wurde erstmalig an B12 sowohl der Nachweis eines nativen Antikörpers (Wildtyp) als auch von Mutanten mit künstlich geschaffenen Bindungs-Kavitäten mit Xenon-NMR erreicht. Dabei zeigte sich bei zwei Mutationen sogar eine Empfindlichkeit des HyperCEST Spektrums für die Antigenbindung (HIVenv). Die Quantifizierung der von den Sensoren nachweisbaren Biomarker (ACE2 für RBD-CrA, HIVenv für B12) konnte allerdings nicht erfolgreich durchgeführt werden, da eine Unterscheidung zwischen Sensor allein und im Komplex mit dem Marker anhand der Xenonspektren nicht möglich war. Weiterhin konnte für den gegen RBD gerichteten Antikörper S309 und die Marker ACE2, HIVenv sowie -Amyloid (Alzheimer Erkrankung) in nativer Form keine Bindung von hyperpolarisiertem Xenon gefunden werden. Zusammenfassend konnte im Vorhaben das BioQuant-Verfahren im Kern validiert werden. Als Quantifizierungsverfahren sind aber Verbesserungen bei der Genauigkeit und der Anwendung auf Sensor-gebundene Biomarker erforderlich. Die entwickelte Instrumentierung, die angewandten Mess- und Analyseverfahren können über die Biosensorik hinaus in einem breiten Anwendungsspektrum hyperpolarisierten Xenons in der Magnetresonanz, beispielsweise der medizinischen Bildgebung (MRT) oder der spektroskopischen Charakterisierung poröser Materialien, gewinnbringend eingesetzt werden.
  • Item type: Item ,
    Umsetzung und Finanzierung des DZHK Basis-Biobankings in der Anfangsphase
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Hasenfuß, Gerd
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