Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , UltraVital: Elektronisches Radar-Sensorsystem zur Vital- und Lebewesenerkennung im Inneren von Fahrzeugen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Petrick, RicoZiel des Gesamtprojektes „Elektronisches Radar-Sensorsystem zur Vital- und Lebewesenerkennung im Inneren von Fahrzeugen“ (kurz: „UltraVital“) war die Erforschung eines Systems, welches mittels UWB-Technologie Lebewesen in Fahrzeugen erkennt, klassifiziert und deren Position bestimmt, um in verschiedenen Anwendungen die Sicherheit dieser Lebewesen im Fahrzeug zu erhöhen. Die ursprünglich angedachte Anwendung war dabei eine Präsenzerkennung von Lebewesen im Fahrzeug insbesondere um das Zurücklassen hilfloser Lebewesen im Fahrzeug in Gefahrensituationen (z.B: Überhitzung des Fahrzeuges) zu verhindern. Das Teilvorhaben der Linguwerk GmbH erstreckte sich dabei einerseits über (i) die Erforschung des Embedded System des UWB-Radar-Vital-Sensors und andererseits über (ii) die (Daten-) Infrastruktur für das Forschungsvorhaben sowie die Erprobung der iterativ erstellten Demonstratoren.Item type: Item , Schlussbericht des Verbundprojekt: QUAntenRAdarTEam (QuaRaTe); Teilvorhaben: Supraleitende Schaltkreise und Quantenmikrowellen für Quantenradar(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Rückführung des Treibhausgases CO2 in den Energiekreislauf durch seine Reduktion in flüssiges Ethanol - ReduCO2(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundvorhaben GAIA-X 4 AGEDA - Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil : ein Projekt der GAIA-X 4 Future Mobility Projektfamilie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Lenz, Gadi; Bender, OlafDas Verbundprojekt GAIA-X 4 AGEDA („Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil“) verfolgt das Ziel, GAIA-X-Prinzipien und Dateninfrastrukturen für vernetzte Fahrzeuganwendungen nutzbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen zwei Anwendungsfälle: Collective Vision and Control (CVC) und Physical Internet (PhI). Beide Use Cases erfordern die bidirektionale Kopplung von Fahrzeug (Edge) und Cloud-Diensten sowie die Einbindung städtischer Datenquellen. Das Urban Software Institute (USI) verantwortet im Teilvorhaben „Smart City Use Cases und Infrastrukturen“ insbesondere die Integration urbaner Datenplattformen und -dienste in diese Anwendungsfälle. USI’s Beitrag umfasst die Entwicklung einer „Bird’s Eye View“ Demo-GUI zur Visualisierung der vernetzten Dienste, die Mitarbeit in der „Smart-Cities-Datengruppe“ zur Abstimmung von Datenflüssen zwischen Fahrzeug und Kommune sowie die Ableitung von Anforderungen an die Software-Architektur und den Datenaustausch im Projekt.Item type: Item , Machbarkeitsstudie zum Einsatz biologisch abbaubarer löslicher modifizierter Stärken im Consumer Care Bereich (STACONBIO)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04) Buller, Jens; Geßner, Kathrin; Volkert, Bert[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Nachhaltige Holzbeschichtungen auf Stärkeester-Basis Kurzbezeichnung (NaHoStar); Teilvorhaben 1: Strukturentwicklung von Stärkeestern (Fraunhofer IAP, Koordination); Teilvorhaben 2: Darstellung und Testung von Formulierungen (Fraunhofer IPA)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2023)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundprojekt 05P2021 (ErUM-FSP T08) - Aufbau von PANDA bei FAIR; Theoretische Studien für PANDA Phase 1: Hadronische Moleküle(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-12-20) Epelbaum, EvgenyDie Spektroskopie von exotischen Hadronen im Charmonium-Sektor und Lineshape-Messungen zählen zu den zentralen Schwerpunkten des geplanten PANDA-Physikprogramms. In diesem Projekt wurden theoretische Studien von molekülartigen exotischen Zuständen durchgeführt. Speziell haben wir uns mit D(⋆) ¯D(⋆)-Systemen befasst und im Rahmen der chiralen effektiven Feldtheorie einen Formalismus entwickelt, welcher für detaillierte Leinshape-Analysen im Charmonium-Sektor eingesetzt werden kann. Die Berücksichtigung der Endzustandswechselwirkung von zwei Pionen macht unseren Zugang anwendbar auf ein breites Spektrum von Reaktionen mit ,ππJ/Ψ ππΨ(2S) ππhc, usw. Endzuständen. Eine zweite Forschungsrichtung befasste sich mit der Analyse und Interpretation von Gitter-QCD Simulationen von exotischen Hadronen. Die von uns entwickelte und bereits erfolgreich angewandte Methode verwendet als Input die simulierten Energiespektren von D(⋆) ¯D(⋆)-Systemen im endlichen Volumen und ermöglicht es, die Einschränkungen der von Lüscher vorgeschlagenen Methodik durch die Anwesenheit von langreichweitigen Wechselwirkungen zu überwinden. Zudem läßt sich damit die Verwendung der effektiven-Reichweiten-Näherung für die Parametrisierung der Streuamplitude vermeiden, was die Anwendbarkeit der Analyse auf größere Energiebereiche ermöglicht. Diese Studien liefern einen signifikanten Beitrag zur theoretischen Begleitung von Spektroskopie-Experi menten im Charmonium Bereich. Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Projekt gARTENreich(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Rusch, Jessica[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundvorhaben TransHyDe_FP1: Systemanalyse zu Transportlösungen für grünen Wasserstoff; Teilvorhaben: Wasserstoffnachfrage im Industriesektor und Roadmapping(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-23) Jahn, Matthias; Reichelt, Erik; Anderseck, StephanieDas Ziel des Verbundvorhabens war die Darstellung konsistenter Entwicklungsperspektiven für die Energie- und Rohstoffinfrastrukturen in Wechselwirkung mit den Anforderungen der Nutzer. Hierzu sollte der Wandel des Bedarfs an Energieträgern erfasst werden, der in direkter Wechselwirkung mit der Infrastrukturentwicklung steht. Existierende Modelle der Partner für leitungsgebundene Infrastrukturen sollten in Bezug auf neue Energieträger (insb. grüner H2) und Rohstoffe (insb. CO2) in Wechselwirkung mit den anderen Infrastrukturen erweitert und angepasst werden. Darüber hinaus sollten direkt Erkenntnisse für Erweiterungen und Verbesserung der verwendeten Modelle und Szenarien gewonnen werden. Neue Technologien sollten integriert und einer konsistenten Einordnung und vergleichenden Bewertung unterzogen werden. Die Erkenntnisse des Verbundes sollten in Studien und gemeinsam mit Erkenntnissen der anderen TransHyDe-Verbünde in der Roadmap aufgearbeitet werden und damit eine wissenschaftlich-technische Grundlage für eine weiterführende Diskussion dieser Technologien bilden. Eingebunden in dieses Gesamtziel des Vorhabens sollten durch das Fraunhofer IKTS Zuarbeiten zur modellbasierten Erfassung der Wasserstoffnachfrage im Sektor Industrie erfolgen (AP3). Eine weitere wesentliche Aufgabenstellung war das Roadmapping auf Basis der Modellergebnisse aus den AP2-4. Unterstützende Aufgaben sollte das Fraunhofer IKTS beim Modellvergleich (AP4), der Nachhaltigkeitsbewertung (AP5) sowie bei der Integration und Kommunikation (AP6) übernehmen.Item type: Item , IFCES2 - Optimierung von Simulationsalgorithmen für Exascale-Supercomputer zur Berechnung des Erdsystemmodells ICON(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Clauss, Carsten; Huang, Xu; Pickartz, SimonDas IFCES2-Projekt zielte darauf ab, die Skalierbarkeit des Erdsystemmodells ICON auf heterogenen Exascale-Supercomputing-Systemen zu verbessern. Dazu sollten neue Methoden für Parallelisierung, Kommunikation und dynamische Lastverteilung entwickelt und Optimierungen insbesondere hinsichtlich funktionaler Nebenläufigkeit und des damit verbundenen Datenaustauschs in einem Co-Design-Ansatz durchgeführt werden. Dies diente dem übergeordneten Ziel, die Unsicherheiten in Klimaprojektionen zu verringern und die Klimaforschung durch neue Möglichkeiten der hochauflösenden Modellierung zu stärken.Item type: Item , TransHyDE-Projekt Sichere Infrastruktur - Sichere und nachhaltige Auslegung von Leitungsrohren für die H2-Infrastruktur(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Wanzenberg, ElkeZiel des Vorhabens war, Anforderungen zur Qualifikation und Abnahme von Leitungsrohrwerkstoffen im Wasserstoffeinsatz zu formulieren und zu bewerten, sowie eine sichere und reproduzierbare Prüfmethodik aufzustellen. Es sollte geklärt werden, welche Materialkennwerte für eine sichere Leitungsrohrauslegung bestimmt werden müssen und welche Prüfmethoden zur Ermittlung dieser Kennwerte geeignet sind. Die Durchführung dieser Prüfmethoden sollte hinsichtlich der Reproduzierbarkeit der Prüfergebnisse optimiert werden, da Prüfungen, die unter in-situ-Beladung mit Wasserstoff stattfinden, von vielen Variablen und Störparametern wie Anwesenheit von Sauerstoff im Autoklav, nicht definierte Probenoberfläche etc. abhängig sind. Ein weiteres Ziel war, mittels der im Projekt formulierten Prüfmethoden das Bauteil „Leitungsrohr“ inklusive Längs- und Verbindungsschweißnaht hinsichtlich seiner Beständigkeit gegenüber wasserstoffspezifischen Schädigungsmechanismen zu charakterisieren sowie mögliche Optimierungspotentiale für die Leitungsrohrwerkstoffe zu ermitteln.Item type: Item , QuaST - Quantum-enabling Services und Tools für industrielle Anwendungen(2025-09-24) Schulz, MartinQuantumcomputing (QC) kann industrielle Optimierungsprobleme, etwa in Logistik und Halbleiter-fertigung, revolutionieren. Damit Wirtschaft und Gesellschaft davon profitieren, ist ein nieder-schwelliger Zugang nötig, der keine tiefgehenden Kenntnisse der Quantenphysik erfordert. Das Projekt QuaST entwickelt dafür Software, Tools und Services, die QC-gestützte Optimierungs-lösungen praxisnah nutzbar machen. Wesentliche Ergebnisse sind Methoden zur Evaluation von Quantenanwendungen, Tools zur Verifikation von Algorithmen sowie ein integrierter Evaluations- Verifikations- und Ausführungsablauf, der eine zuverlässige Entwicklung und Anwendung von Quanten-Software ermöglicht. Im Rahmen dieses Projekts wurden zahlreiche Methoden sowohl für die Evaluation als auch die Verifikation von Quantenanwendungen entwickelt. Die erarbeiteten Konzepte und Softwaretools tragen wesentlich zur praktischen Nutzung von Quantencomputing bei, indem sie effiziente Simu-lations-, Verifikations- und Analysemethoden bereitstellen. Desweiteren wurde an der Anbindung der Arbeiten an den Munich Quantum Software Stack gearbeitet, der langfristig für die low-level Ausführung des QuaST Ansatzes plattformübergreifend ermöglich soll.Item type: Item , Verbundvorhaben EMILIE - Sichere und robuste Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung mittels intelligenter Edge-Elektronik; Teilvorhaben: "Signalverarbeitung und Machine Learning Verfahren zur robusten Zustandsüberwachung und Prozess-Steuerung mittels intelligenter Edge-Elektronik"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Adrian, Benjamin; Maasland, MarkDas Ziel von EMILIE ist die signifikante Verbesserung von Mikroelektronik und passgenauer Systemsoftware in dezentralen, lokal an Industrieanlagen angebrachten Sensoren und Edge-Gateways zur sichereren, KI-basierten Datenerfassung und Informationsverarbeitung. Im Rahmen von EMILIE bildet das Teilvorhaben des Fraunhofer ITWM die Schnittstelle zwischen Anwendungen und der zu entwickelnde Mikroelektronik. Im Bereich der Erweiterung von Edge Devices konzentrierte sich das ITWM auf folgende Zielsetzungen. 1. Erweiterung des magnetostriktiven Sensor zur Drehmomentmessung der Firma Magnetic Sense GmbH mit Algorithmen zur Erfassung und Überwachung von Drehmoment, Drehzahl und Drehwinkel. 2. Erweiterung einer Industriekamera der Firma Mobotix AG mit intelligenten Algorithmen zur flexiblen Vibrationsüberwachung von Industrieanlagen. Erweiterung des Edge-Gateways der Firma congatec GmbH mit intelligenten KI-Algorithmen zur flexiblen Analyse und Fusion von Sensor und Steuersignalen. In enger Zusammenarbeit mit den Anwendungspartnern integriert das ITWM die Erweiterungen der Hardware-Komponenten in zwei konkrete Anwendungen, um Verbesserungen im Anlagenbetrieb hinsichtlich Energieeffizienz und Verschleiß zu erzielen. Konkret standen hierbei folgende Verbesserungen im Vordergrund: 1. Skalierende, vertrauenswürdige, lokal verbleibende Datenhaltung durch intelligente Datenvorverarbeitung in Sensoren wie induktive, berührungslose Sensoren, Kameras und Edge-Gateways, 2. Ressourceneffiziente, digitale Weitergabe von gesicherten Informationen und relevanten Historien zu erkannten Ereignissen ohne Übermittlung der Rohdaten, 3. Am Edge-Device implementierte KI-Verfahren zur Zustandsüberwachung, Prädiktiven Instandhaltung und Regelung, um echtzeitnah und nachvollziehbar Zustandsmuster zu identifizieren, die die Ereignisse erfasster Situationen ermitteln und bewerten bzw. Anlagen ressourceneffizient steuern.Item type: Item , QT 1.2 Fluorfreie-MEA - fluorfreie Membran-Elektroden-Einheiten mit hoher Effizienz, geringem Gasübertritt und langer Lebensdauer zur nachhaltigen Erzeugung von Wasserstoff; Universität Freiburg(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Vierrath, Severin; Stiegeler, Julian[no abstract available]Item type: Item , MINT:Zukunft.Erleben - Wissen von heute für unser Südniedersachsen von morgen - MINT:ZE(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-01-31) Martini, Susanne; Popp, Almut; Battmer, Christine; Wiege, Kristina; Wytyczak, Kornelia; Salim, David; Pfitzner, IngeDas Verbundprojekt MINT:ZE verfolgte das Ziel, ein aktives und nachhaltig wirksames Netzwerk für MINT Bildung in der Region Südniedersachsen aufzubauen. Durch die enge Zusammenarbeit von Bildungsakteuren, Wissenschaft, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Partnern wurden neue Strukturen geschaffen, die Kindern und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ermöglichen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung vielfältiger Angebote, die junge Menschen für MINT Themen begeistern und sie dazu befähigen, ihre eigene Zukunft aktiv mitzugestalten. Das Projekt stärkte regionale Kooperationen, etablierte neue Lernformate und leistete einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Förderung von MINT Kompetenzen in der Region.Item type: Item , Aufbau von CBM bei FAIR: Spurrekonstruktion mit hoher Präzision im CBM- und HADES-Experiment(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Stroth, JoachimDas Vorhaben förderte die Arbeiten für das laufende HADES und das zukünftige CBM Experiment. HADES ist derzeit am SIS-18 Synchrotron der GSI Darmstadt in Betrieb, und soll zukünftig, wie das sich im Bau befindliche CBM Experiment am SIS-100 an der FAIR Anlage eingesetzt werden. Beide Experimente erforschen das QCD Phasendiagramm im Gebiet sehr hoher Netto-Baryonendichten (bzw. großer baryo-chemischer Potentiale). Von besonderem Interesse sind die Phasenstruktur und die Zustandsgleichung baryonischer Materie bei höchsten Dichten, wie sie z.B. auch im Zentrum von Neutronensternen auftreten. Die in diesem Vorhaben geförderten Projekte nutzen die langjährige Expertise unserer Gruppe auf dem Gebiet der hochpräzisen Spurvermessung geladener Teilchen aus Schwerionenreaktion. Dies umschließt sowohl Instrumentierung als auch die Entwicklung leistungsfähiger Algorithmen zur Datenanalyse. Im Vordergrund des Teilprojekts CBM steht die Realisierung des Mikro-Vertex-Detektors (MVD), der Teil des CBM Silicon-Systems ist, das im Magnetfeld des Experimentes zum Einsatz kommen wird. Neben Arbeiten zur Sensor- und Detektorintegration sowie Datenauslese ist die Entwicklung des dedizierten CBM Pixelsensors MIMOSIS ein weiterer Schwerpunkt. Für das Teilprojekt HADES stand die Umsetzung des Upgrades der Frontend-Elektronik der Driftkammern an, das für zukünftige Experimente eine gesteigerte System-Zuverlässigkeit und Datenqualität verspricht. Der Großteil der Arbeiten wurde am Institut für Kernphysik der Goethe-Universität koordiniert und durchgeführt, wobei teilweise Infrastruktur der GSI Darmstadt . Die Sensorentwicklung für den CBM MVD findet in Kooperation mit der "PICSEL-Group" am IPHC Strasbourg statt.Item type: Item , ADAPTEX - Adaptive Erdsystemmodellierung mit stark reduzierter Berechnungsdauer für Exascale-Supercomputer - Anwendung auf HydroAS(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Rothe, Benedikt; Loch, Eva; Riegels, LuisaHydroAS wird heute primär im Bereich der Objektplanung oder der Erstellung von (ggf. interaktiven) Gefahrenkarten eingesetzt: In diesen Anwendungsfällen wird das Systemverhalten bei potenziellen oder historischen Abflüssen untersucht. Zurzeit ist es aufgrund von hohen Rechenzeiten der 2D-Simulationen nicht möglich, die Ergebnisse zur Einschätzung oder Kommunikation einer bevorstehenden Gefahr zu nutzen. Die im Rahmen dieses Projekts erzielte Beschleunigung der Rechengeschwindigkeit ermöglicht beispielsweise die Einrichtung eines Vorhersagesystems, das die 2D-Ergebnisse als Grundlage beinhaltet. Ferner sind für die Optimierung von Schutzmaßnahmen Rechenläufe vieler Varianten notwendig. Eine kurze Rechendauer der einzelnen Simulationen ist daher essenziell.Item type: Item , SaxoCell: Krebsimmuntherapie mit CAR T-Zellen der nächsten Generation (UltraCAR-T)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-10) Blumert, Conny; Weirauch, Ulrike; Lidzba, NorbertIm Projekt UltraCAR-T arbeitete der akademische Partner Fraunhofer IZI gemeinsam mit der T-CURX GmbH an dem Ziel, die Krebsimmuntherapie mit CAR-T-Zellen der nächsten Generation zu etablieren. Ziel des SaxoCell-Verbundvorhabens UltraCAR-T war die Validierung und der Einsatz eines optimierten und skalierbaren Herstellungsprozesses für die proprietären CAR-T-Zellprodukte mit virusfreiem, Transposon-basiertem Gentransfer in einem geschlossenen, automatisierten Herstellungsprozess gemäß den Vorgaben des Projektpartners T-CURX GmbH. Des Weiteren lag der Fokus der Target- und Produktpipeline explizit nicht auf den bereits etablierten Zielmolekülen CD19 und BCMA, sondern ausschließlich auf neuen, bisher nicht adressierten Zielantigenen. Angeknüpft wurde dabei an den Stand der Wissenschaft und Technik zur Herstellung von CAR-T-Zellprodukten, die bereits im Rahmen der sogenannten Proof-of-Concept-Initiative am Fraunhofer IZI etabliert waren. Dabei kommen die Sleeping Beauty (SB) Transposase und Transposon-Generationen zum Einsatz, die einen effizienten Gentransfer in primäre humane T-Zellen erreichen. Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Run 3 von LHCb am LHC: CP-Verletzung und seltene B-Zerfälle - LHCb: Upgrade und Run III(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-08) Albrecht, JohannesIm Förderungszeitraum wurde das Upgrade des LHCb Detektors (Upgrade 1) erfolgreich abgeschlossen. Insbesondere hat die AG Albrecht bis zum Versterben von Prof. Spaan in enger Kollaboration mit Prof. Spaan maßgeblich zur erfolgreichen fristgerechten Fertigstellung des LHCb SciFi Detektors beigetragen, mit 320 qm dem größten je in dieser Technologie realisierten Detektor. In den Jahren 2022 bis 2024 wurde der SciFi Detektor in Betrieb genommen und kalibriert, die AG Albrecht trug hierzu maßgeblich bei, etwa durch eine führende Rolle beim Alignment, bei der Konsolidierung des Auslesesystems, der Pflege der optischen Auslesesystems mit 20 TBit/s Bandbreite, Verantwortung für das Niederspannungssystem, sowie ab 2023 wesentliche Beiträge für ein ständig verfügbares Datenüberwachungssystem (online Monitoring). Der von der AG Albrecht alleinig verantwortete Beam Condition Monitor (BCM) wurde vollständig überarbeitet. So wurden alle Diamantsensoren ersetzt und ein völlig neues Datenerfassungssystem für den BCM entwickelt und installiert. Die Entwicklung und fehlerfreie Inbetriebnahme des BCM-Auslesesystems (MIBAD) wurde mit einem LHCb Technical Award (Dr. Bieker) ausgezeichnet. Das Real Time Analysis Projekt (RTA) welches die Rolle des Triggers übernimmt, wurde unter wesentlicher Beteiligung der AG Albrecht realisiert, wobei neben der Entwicklung innovativer Spurfindungsalgorithmen zu Ende der Förderperiode die effiziente und robuste Integration in das Datenerfassungssystem im Fokus stand. Mit Hilfe der nun für die Ereignisselektion durch RTA zur Verfügung stehenden Spurinformation konnte die Selektionseffizienz für viele wichtige Zerfallskanäle um Faktoren zwei bis drei verbessert werden, wodurch sich die für die entsprechenden Physikanalysen zur Verfügung stehende Ereignisstatistik entsprechend deutlich erhöht. Die oben beschriebenen Leistungen sowie ein enormes Engagement der AG Albrecht beim Leisten von Schichten für die Strahlzeiten in den Jahren 2022 bis 2024 haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass zum Ende der Förderperiode das neue LHCb Detektorsystem sehr hochwertige Messdaten liefern kann. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir sehr zuversichtlich bereits zu den Winterkonferenzen 2024/25 wissenschaftliche Publikationen an Hand der in 2024 aufgenommenen LHCb Messdaten vorstellen zu können. Abschließend sei erwähnt, dass die AG Albrecht maßgeblich in die Vorbereitungen einer weiteren Konsolidierung des LHCb Detektors (Upgrade 2) eingebunden ist. In diesem Zusammenhang wird als neues zentrales Spurkammersystem ein großer innerer Pixeldetektor in Verbindung mit einem überarbeiteten SciFi-Detektor geplant. Die AG Albrecht ist stark im Planungsprozess eingebunden und hat Verantwortung für die Integration der Auslese und Teile des Pixeldetektors übernommen. Studien zur Simulation des neuen Detektorsystems, zur Auslese, Charakterisierung und Qualitätskontrolle der Pixeldetektorchips, sowie zur Auslese über elektrische und optische Datenverbindungen werden im Rahmen von Doktor-, Master- und Bachelorarbeiten an der AG Albrecht durchgeführt. Für eine weitere Verbesserung des BCM Systems wurden im Rahmen von Bachelor und Masterarbeiten zahlreiche Studien zu einer neuen hoch zeitauflösenden Diamantdetektorauslese durchgeführt. In der beschriebenen Förderperiode wurden von der AG Albrecht einige der meist-beachteten Physik-Ergebnisse des LHCb Experimentes fertig gestellt und publiziert, inklusive der weltbesten Messungen zur 𝐵-Oszillation (Nature Physics), den CKM Winkeln 𝛾 und sin(2 𝛽) , die Klärung der Frage nach Verletzung von Lepton-Flavor-Universalität (𝑅 und 𝑅 ∗) sowie die Messung der sehr seltenen Zerfälle B( d, s) → 𝜇+ 𝜇-. Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Untersuchung der Hadronstruktur mittels tiefinelastischer Myonstreu- ung, tiefvirtuelle Comptonstreuung, transversale Quarkverteilungen, Triggersystem(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-26) Pochodzalla, Josef; Ostrick, MichaelDer folgende Bericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Mainzer Gruppe am COMPASS-Experiment am CERN. Das Experimentierprogramm ist im genehmigten COMPASS II-Proposal und Addendum zum COMPASS II-Proposal [1, 2] festgelegt. Im Berichtzeitraum wurden Messungen zur transversalen Quarkverteilungen mit polarisierten 6LiD-Target durchgeführt, wie sie im Addendum beantragt und genehmigt wurden. Bedingt durch Verzögerungen auf Grund der Covid-Pandemie stand der Myonstrahl in 2021 erst im Herbst zur Verfügung. Außerdem gestaltete sich die Wiederinbetriebnahme des polarisierten Target aufwendiger als erwartet, so dass bis zum Ende der Datennahem 2021 vor allem Polarisationstests durchgeführt wurden. In 2022 wurde dann eine hohe Targetpolarisation erreicht und die transversalen Messungen sehr erfolgreich durchgeführt. Damit ist die Datennahme der COMPASS-Kollaboration beendet. Während der Datennahmen wurde das gesamte Trigger- und Vetosystem betreut. Zwischen den beiden Meßkampagnen wurde das Trigger- und Vetosystem gewartet und konsolidiert. Vor allem das "äußere" Triggersystem wurde sehr genau überprüft und die Effizienz und Stabilität durch den Ersatz alternder Photomultiplier deutlich gesteigert. Die Mainzer Gruppe ist maßgeblich an Analysen vor allem der Myonstrahldaten beteiligt. Im Zentrum stand die Analyse der 2016/17 gemessenen Daten mit unpolarisiertem Wasserstofftarget, das von einem Rückstoßdetektor umgeben war. Mit diesem Aufbau können seltene exklusive Reaktionen wie die tiefvirtuelle Comptonstreuung (DVCS) und die harte exklusive Mesonproduktion (HEMP) untersucht werden. Im Berichtszeitraum wurden Wirkungsquerschnitte für die exklusive Produktion neutraler Pionen ermittelt und erste Ergebnisse für DVCS-Wirkungsquerschnitte erzielt. Aus den gleichen Daten können auch Multiplizitäten von geladenen Pionen und Kaonen in tiefinelastischer Myonstreuung bestimmt werden. Zudem wurden erste Ergebnisse zu transversalen Quarkverteilungen aus den 2022er Daten veröffentlicht.
