Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Verbundprojekt 05H2021 - R&D BESCHLEUNIGER (TOSCA): Optimierung der Prozessierung von Cavity-Materialien durch Agenzien-freie Laser-Politur(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-23) Lützenkirchen-Hecht, Dirk[no abstract available]Item type: Item , EnOB: passPART2 - Reduktion des Energieverbrauchs und der Treibhausgas-Emissionen durch Einsatz geringinvestiver Maßnahmen am Beispiel des Kreishauses Lippe basierend auf den Vergleich des partizipativen Gamification-Ansatzes mit der passiven Maßnahme des intelligenten Raumwärmemanagements(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Schwickert, Susanne; González, María[no abstract available]Item type: Item , BonaRes - Modul A, Phase III: Soil³ - Nachhaltiges Unterbodenmanagement, Teilprojekt G(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Schweitzer, Kathlin; Kautz, TimoSchwerpunkte des Projektes waren Untersuchungen zur Nachhaltigkeit der mechanischen Unterbodenlockerung in Furchen mittels Soil3-Verfahren, speziell unter den Standortbedingungen des Nordostdeutschen Tieflandes (Teil 1) und zum Potenzial der biologischen Unterbodenlockerung unter verschiedenen Standort- und Anbaubedingungen (Teil 2). Im Teil 1 erfolgten für einen trockenen Sandstandort (Thyrow, Brandenburg) Auswertungen zum Einfluss der Unterbodenlockerung auf Ertrag, Ertragsvariabilität und Nährstoffgehalte von Silomais und Winterroggen sowie auf Bodennährstoffgehalte, insbesondere Nmin, Bodenfeuchteverlauf und Durchdringungswiderstand des Bodens. Das Verfahren Unterbodenlockerung wurde in zwei On-Farm-Versuchen evaluiert. Im Teil 2 erfolgte die Einschätzung des Luzerneanbaus als Beitrag zur biologischen Unterbodenlockerung unter realen landwirtschaftlichen Bedingungen hinsichtlich Bioporenbildung, Förderung von Regenwurmpopulationen, Auswirkungen auf die Ernteerträge und ihres Einflusses auf die Populationen pflanzenparasitärer Nematoden. Nutzen und Kosten der biologischen Unterbodenauflockerung wurden gegenübergestellt.Item type: Item , Verbundprojekt 05H2021 (ErUM-FSP T04); Thema: Run 3 von LHCb am LHC: Betrieb der Realtime Analyse und Datenmanagement(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-01-20) Neubert, SebastianDas LHCb Experiment am Large Hadron Collider am CERN untersucht die Physik der Starken und Schwachen Wechselwirkungen mit dem Ziel unser Verständnis für den Aufbau der Materie und Ihrer Wechselwirkungen im Bereich der Flavorphysik zu vertiefen. Hierfür wurde der Detektor in den vergangenen Jahren mit neuen Subsystemen ausgestattet. Eine kritische und innovative Komponente dieses Upgrades ist das vollständig in Software implementierte Triggersystem, genannt Realtime Analysis RTA. Die Bonner LHCb Gruppe beteiligt sich mit Arbeiten zur Datenverarbeitung an der Inbetriebnahme dieses neuen Systems. Hierzu wurden Interfaces entwickelt um den Zugriff von Forschenden auf die im Experiment gesammelten Daten effizient und flexibel zu gestalten. Im Rahmen des Projektes wurde ein neuer zukunftsweisender Ansatz zur Verfügbarmachung der Daten im Open Data Format entwickelt und erste Prototypen dieses Systems implementiert.Item type: Item , Projekt: RILKOSAN - Resiliente Kommunikationssysteme mit hoher Verfügbarkeit von Netzen und Geräten(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Mulhem, Saleh; Berekovic, Mladen; Eisenbarth, Thomas; Ewert, Christian; Foudhaili, Wadid; Heller, JonahDas Fördervorhaben RILKOSAN hat zum Ziel, die Robustheit digitaler industrieller Kommunikationssysteme nachhaltig zu verbessern. Erreicht werden soll dies durch den Aufbau und die gezielte Verknüpfung verschiedener Resilienzkomponenten sowie deren Einbettung in gesicherte Systemarchitekturen und überwachte Betriebsumgebungen. Einen zentralen Stellenwert nimmt die Stärkung der Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit industrieller Kommunikationsinfrastrukturen samt den angebundenen Endgeräten ein. Ein wesentliches Anliegen dabei ist die Verkürzung von Wiederherstellungszeiten nach Betriebsstörungen oder gezielten Angriffen. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Sicherheits- und Robustheitslösungen miteinander verknüpft, darunter hardwaregestützte Sicherheitsmodule (L-HSM), KI-basierte Systeme zur Angriffs- und Eindringlingserkennung (Intrusion Detection) sowie intelligente Mechanismen zur automatisierten Systemwiederherstellung. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt gilt der Konzeption leistungsfähiger Verfahren, die einen nahtlosenWechsel zwischen verschiedenen Kommunikationsinfrastrukturen ermöglichen. Parallel dazu werden selbstorganisierende Kommunikationsmechanismen im Bereich der sogenannten Operational Technology (OT) entwickelt und erprobt. Die erarbeiteten Ansätze zur Resilienzsteigerung sollen abschließend in praxisnahen industriellen Einsatzszenarien – insbesondere in der Prozessindustrie sowie im Rahmen von Industrie 4.0 – validiert werden. Darüber hinaus strebt das Projekt an, die gewonnenen Erkenntnisse in die Gestaltung künftiger Kommunikationsplattformen, vor allem im Bereich 6G, einfließen zu lassen.Item type: Item , Miniaturisiertes H2-Sensorik-System zur Sicherstellung der Akzeptanz von Brennstoffzellen-Antrieben (HySABi); Teilvorhaben: Entwicklung und Test einer miniaturisierten H2-Sensorik für Brennstoffzellen-Antriebe(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Wöllenstein, Jürgen; Schmitt, Katrin; Benkendorf, Mike; Pernau, Hans Fridtjof; Yurchenko, Olena; Jägle, MartinDie derzeitigen Fortschritte in Wissenschaft und Technik konzentrieren sich auf die Entwicklung innovativer Systeme zur Wasserstoffdetektion, insbesondere in Brennstoffzellen-Antrieben. Im Rahmen des Projekts HySABi wurde ein miniaturisiertes H2 Sensorsystem konzipiert, um die Sicherheit und Akzeptanz von Brennstoffzellen-Antrieben zu gewährleisten. Die Zielsetzung der Untersuchung bestand darin, ein zuverlässiges und kosteneffizientes Sensorsystem zur Messung der H2-Konzentration zu schaffen, um Risiken von Zündungen und Explosionen zu minimieren. Die angewandte Methode umfasste die Kombination von zwei komplementären Messkonzepten, die in einem MEMS (Mikro-Elektro-Mechanisches System) integriert wurden. Dabei wurden thermische Simulationen erstellt und verschiedene Sensordesigns getestet. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass die entwickelten Sensoren eine hohe Sensitivität und Stabilität aufweisen, auch unter variierenden Bedingungen. Der Palladium-Funktionalisierte Katalysator Ni0.5Co2.5O4 zeigte eine ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber H2. Die Forschungsergebnisse bieten Potenzial für zukünftige Entwicklungen in der Sensorik und Wasserstofftechnologie. Die entwickelten Sensoren könnten nicht nur für die H2-Detektion, sondern auch für andere brennbare Gase von Bedeutung sein. Die Ergebnisse sind Grundlage für weitere Forschungsprojekte. Eine Evaluierung des Sensors zur Marktreife läuft Bei Infineon und Vitesco bereits.Item type: Item , KVR-konforme Pfad- und Trajektorienplanung und modellprädiktive Regelung für (teil-)autonome Schiffe in beengten Seegebieten im Verbundprojekt OCUMAR – Automatisierter und teilautonomer Schiffsbetrieb in beengten Seegebieten mit nicht-kooperativen Teilnehmern(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Meurer, Thomas; Bartels, Sönke; Jonitz, Pia-LuciaHochautomatisierte und autonome Wasserfahrzeuge gewinnen in der Binnen- und Seeschifffahrt zunehmend an Bedeutung. Sie können die Sicherheit steigern sowie Kosten und Umweltbelastungen senken. Dieser Trend wird durch veränderte Mobilitätsanforderungen und Fachkräftemangel verstärkt. Besonders in beengten Seegebieten stellen komplexe, dynamische Verkehrssituationen hohe Anforderungen an Automatisierung, Navigation und Schiffsführung. Das vorliegende Projekt verfolgte das Ziel, neue Methoden, Konzepte und Lösungen für den automatisierten bzw. teilautonomen Schiffsbetrieb in beengten Seegebieten mit nicht-kooperativen Teilnehmern zu entwickeln. Speziell wurde eine übergreifende integrierte Navigationslösung für die automatisierte und die teilautonome Schiffsführung durch die geeignete informationstechnische Kopplung von Sensor-, Navigations- und Antriebssystemen im Autopiloten entwickelt, um Kollisionssituationen automatisiert unter Berücksichtigung der geltenden Kollisionsverhütungsregeln (KVR) auflösen zu können. Dies umfasste die automatisiert sowie teilautonom kollisionsvermeidende Manöverausführung unter Berücksichtigung von Abschnitt II (Verhalten von Fahrzeugen, die einander in Sicht haben) der KVR, die sensorbasierte, vom Gesamtlagebild abhängige Pfad- und Trajektorienplanung und deren regelungstechnische Umsetzung in einer automatisierten Schiffsregelung, die Validierung der umgesetzten Lösungen durch numerische Simulationsstudien und die experimentelle Validierung auf einem Versuchsträger anhand realistischer Szenarien. Hierdurch soll ein zulassungsfähiges Navigationssystem entstehen, welches von Nautikern akzeptiert wird. Im Vorhaben wurden speziell die KVR-Regeln 7, 8 und 11-18 umgesetzt. Die ECDIS wurde als ergänzende Wissensquelle verwendet, insbesondere für stationäre Objekte wie Seezeichen und Tonnen, Flachwasserbereiche, Verkehrstrennungsgebiete und No-Go-Areas.Item type: Item , WIR! - Bündnis SmartERZ - Projekt Smart Concrete Composite Heating System (CoCoHeat); TP3(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , WIR! - Blockchain - Verbundvorhaben: Crypto as a service; TP2: Pilotbank(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Ender, Joshua; Stareprawo-Hofmann, MiriamDas Gesamtziel des Vorhabens ist die Erforschung und Entwicklung einer Kooperationslösung für die Verwahrung digitaler Assets in der Rolle der pilotierenden Hausbank. Ziel ist die Entwicklung eines funktionsfähigen Demonstrators, der die prozessualen und grundlegenden rechtlichen und regulatorischen Anforderungen erfüllt, denen die Volksbank Mittweida eG unterliegt. Die Projektidee entstand vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach Kryptodienstleistungen und fehlenden Lösungen für Banken, insbesondere kleinere Institute. Die Einführung solcher Angebote ist für diese Häuser aufgrund begrenzter Ressourcen und hoher regulatorischer Anforderungen kaum zu bewältigen.Item type: Item , Steigerung der Ressourceneffizienz und Resilienz des Pressenprozesses bei der Massenfertigung von pulvermetallurgischen Bauteilen durch den Einsatz maschineller Lernverfahren (PreDigT)(2026-04-30) Niedernostheide, Nils; Struve, Marcel; Radek, Christian; Meining, Jannis; Lindemans, Jörg; Prinz, Christopher; Kuhlenkötter, BerndZiel des Projektes PreDigT war es, den Ausschuss in der pulvermetallurgischen Massenfertigung von Grünlingen durch Einsatz von maschinellen Lernverfahren (ML) zu reduzieren. Das Projekt umfasste sieben Arbeitspakete: von der Definition der Qualitäts- und Prozessparameter über die Datenerfassung bis hin zu ML-Modellierung, digitalem Assistenten, Skalierbarkeit und Validierung der Lösung. Als zentrale Zielgrößen (Labels) wurden die Teilehöhe (ohne Grat) und das Gewicht der Grünlinge identifiziert, da diese die Bauteilqualität unmittelbar bestimmen. Für die Prozessparameter wurden Körperschallbilder, Kraftverläufe und Verfahrwege des Ober- und Unterstempels der Presse verwendet. Für die Identifizierung von fehlerhaften Grünlingen wurde eine Anomaliedetektion entwickelt, bei der das Hüllkurvenverfahren mit einem AUC-Wert von 0,99 und einem F1-Score von mindestens 0,80 die besten Ergebnisse lieferte. Die eingesetzten Regressionsmodelle (k-nächster-Nachbar, Random Forest Regressor und Label-Spreading-Algorithmus) erkannten zwar grundlegende Muster in den Daten für die Vorhersage der Qualitätsparameter, erreichten jedoch aufgrund hoher Datenvarianz und einer geringen Menge an gelabelten Daten keine für den Produktionseinsatz ausreichende Vorhersagegenauigkeit. Das daraufhin entwickelte Stacking-Meta-Pipeline-Klassifikationsmodell litt ebenfalls unter einem unausgewogenen Klassenverhältnis, wodurch die Ergebnisse für eine industrielle Anwendung zu ungenau sind. Die Skalierbarkeit der Modelle konnte für den Artikel F0380 erfolgreich nachgewiesen werden, scheiterte jedoch beim Artikel D0290 an fehlenden Sensordaten. Ein Dashboard-Konzept für einen digitalen Assistenten wurde zwar erarbeitet, ließ sich mangels ausreichender Modellqualität jedoch nicht in der Praxis umsetzen. Das Projekt belegt damit die grundsätzliche Machbarkeit ML-gestützter Qualitätsvorhersagen im Pressprozess von Grünlingen. Für eine Serienanwendung sind jedoch deutlich mehr gelabelte Daten, ausgeglichene Klassenverhältnisse und eine vollständige Sensorik erforderlich. Die erzielten Erkenntnisse bilden dennoch eine solide Grundlage für künftige Weiterentwicklungen.Item type: Item , Erforschung der Material-Struktur-Beziehung für lichtführende Elemente in einer Verbundschutzfolie für flexible organische Solarmodule(2026-04-30) Lorenz, Pierre; Zimmer, Klaus; Helmstedt, Ulrike[no abstract available]Item type: Item , Item type: Item , Schlussbericht zum Verbundvorhaben: ZUPER - Zuverlässigkeit und Performance von PV-Modulen, Systemen und Anwendungen; Teilvorhaben: Zuverlässigkeit von neuen PV Materialien, Komponenten und Modulen(2026-04-30) Köntges, MarcIm Rahmen des ZUPER-Projekts leitete das ISFH den IEA PVPS Task 13 Subtask 1 und erstellte internationale Berichte zu Degradations- und Ausfallmechanismen neuer PV-Technologien (TOPCon, SHJ, Perowskit). Schwerpunkte lagen auf UV-Stabilität, Feuchtebeständigkeit, PID-Effekten sowie kombinierten Belastungstests für Polymermaterialien und dünne Gläser. Neue Erkenntnisse zeigen, dass LID/LeTID durch Gallium-Dotierung und Prozessanpassungen gelöst wurden, während PID bei SHJ-Zellen und UVID bei TOPCon/SHJ weitere Forschung erfordern. Für Perowskit-Module sind Temperaturstabilität und Ionenmigration zentrale Herausforderungen. Die Ergebnisse flossen in die IEA-Berichte „Degradation and Failure Modes“ (2025) und „Photovoltaic Failure Fact Sheets 2025“ ein.Item type: Item , Verbundprojekt ZuSE-KI-mobil -"Plattform für energieeffiziente KI-Prozessoren in mobilen Anwendungen"; Teilvorhaben: "Aufbau eines Ökosystems für eine branchenübergreifende Verwendung der KI-Plattform aus ZuSE-KI-mobil"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-26) Teepe, GerdWithin the BMBF-funded collaborative project ZuSE-KI-mobil (FKZ 16ME0099, 2020–2025), T3-Technologies led the cross-industry development of an ecosystem around a newly developed AI hardware platform. The central result is a fully functional AI system-on-chip in 22FDX technology (GLOBALFOUNDRIES Dresden), achieving 10 TOPS mixed-precision performance and running flawlessly at first silicon. Five demonstrators — including an automotive BMW X5 test vehicle, drone control, and industrial space monitoring — showcased the platform's capabilities at over 25 conferences, trade fairs and training sessions. The project triggered significant commercial follow-on activities and substantially strengthened Germany's AI hardware sovereignty. The project also contributed to the formation of the national network "Chipdesign-Germany".Item type: Item , Abschlussbericht für das Teilvorhaben »Preforming und Composites Moulding für Trägerstrukturen und Verbindungselemente« PreCoMo innerhalb des Verbundvorhabens "Effiziente Luftfahrtstrukturen aus CFK mittels voll-automatisierbarer, verketteter und ultra-hochratenfähiger Prozesse" - ELECTRA(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Zhang, Feiyun; Jennemann, FlorianIm Rahmen des LuFo-Vorhabens "ELECTRA" wurden automatisierbare und hochratenfähige Prozessketten zur Herstellung von CFK-Strukturbauteilen für Luftfahrtanwendungen untersucht und weiterentwickelt. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf der Entwicklung und Erprobung geeigneter Preforming-Technologien am Fraunhofer IGCV sowie auf der Auslegung, Bewertung und Umsetzung von Injektions- und Aushärtetechnologien am Fraunhofer ICT. Für die betrachteten Validatorbauteile "Branch Beam" und „Lower Frame Fitting“ wurden material-, prozess- und werkzeugseitige Grundlagen erarbeitet, Small-Scale Demonstratoren hergestellt und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf großskalige Bauteile untersucht. Dabei kamen unter anderem Dry Fiber Placement, AFP-Winding, robotergestütztes Flechten, HP-RTM sowie Prepreg-Heißpressen zum Einsatz.Item type: Item , "Teilprojekt: Verfahren für die Qualitätskontrolle von eingefärbten additiv hergestellten Formteilen" im Rahmen des Eurostars Projekts: E! 1685 AICAM - "Verbundprojekt: Automatisierte Inline-Qualitätskontrolle der Farbe in der Produktion von additiv hergestellten Formteilen"(2026-02-23) Bahrenberg, Mirko[no abstract available]Item type: Item , GBi5S: Robuster Erreger-Schnelltest: Sensitiver Vor-Ort-Nachweis mit Falsch-Positiv-Unterdrückung (REST)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Adhikary, Till[no abstract available]Item type: Item , Standortgerechtes Waldmanagement im Kleinprivatwald: Klima - Nährstoffe - Wasserhaushalt (StWM-KPW); Teilvorhaben 1: Projektkoordination und klimatisches Anbaurisiko von etablierten und alternativen Baumarten; Teilvorhaben 2: Erweiterte Standortinformationen für Bayern; Teilvorhaben 3: Standortbezogenes Nährstoffangebot und erweiterte Standortinformationen für Nordwestdeutschland; Teilvorhaben 4: Standortgerechtes Waldmanagement in Baden-Württemberg, Schwerpunkt Nutzungsentzüge; Teilvorhaben 5: Erweiterte Standortinformationen für Brandenburg; Teilvorhaben 6: Nährstoffansprüche von Hauptbaumarten und wichtigen alternativen Baumarten in Deutschland(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-29) Wellhausen, Klaas; Hipler, Sandra-Maria; Mette, Tobias; Plettenbacher, Tobias; Garnreiter, Stephan; Ahrends, Bernd; Weiken, Silva; von Rudorff, Leonie; Schirmeister, Ferdinand; Talkner, Ulrike; Vonderach, Christian; Lutz, Femke; Hartmann, Peter; Osterholt, Laurin; Puhlmann, Heike; Adler, Petra; Ziche, Daniel; Viert, Victoria; Riek, WinfriedDie Umsetzung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel ist im Kleinprivatwald aufgrund der klein-parzellierten Strukturen besonders schwierig. Oft sind Informationen zum Standort und der künftigen Standortdynamik für Waldbesitzer/-innen nicht in der nötigen kleinräumigen Auflösung verfügbar. Daher wurden im Rahmen des deutschlandweiten Verbundvorhabens „Standortgerechtes Waldmanagement im Kleinprivatwald: Klima - Nährstoffe - Wasserhaushalt“ (StWM-KPW) vorhandene forstliche Standortinformationen weiterentwickelt, um sie für Waldbesitzer/-innen, Beratungsförster/-innen und die beratungsbasierten Förderung im Kleinprivatwald zur Verfügung stellen zu können. Hierzu wurden in ausgewählten, repräsentativen Beispielgebieten (in Brandenburg landesweit) konventionelle Standortinformationen um bewirtschaftungsrelevante Informationen, namentlich eine einheitliche und klimadynamische Einschätzung des Bodenwasserhaushalts, ein standortsensitives Anbaurisiko sowie Nährelementansprüche von Baumarten und nährstoffnachhaltige Holzernte ergänzt werden. Ziel des Vorhabens war es, künftig auch Kleinprivatwaldbesitzer/-innen aktualisierte sowie inhaltlich erweiterte und hinsichtlich der klimatischen Veränderungen dynamisierte Standortinformationen über die staatlichen Beratungsförster/-innen, forstlichen Zusammenschlüsse oder unmittelbar in Form von Webangeboten oder einer Standort-App zu eruieren, und so die Waldbesitzenden bei Fragen der standortgerechten Baumartenwahl, der ressourcenschonenden Waldbewirtschaftung und Risikoabschätzung zu unterstützen. Projektpartner waren in Bayern die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), die durch den Verein für forstliche Standortserkundung in Bayern e. V. (VfS) unterstützt wurde, in Nordwestdeutschland die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) und in Baden-Württemberg die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA-BW). In Brandenburg erfolgte die Bearbeitung gemeinsam durch das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Die Aufgaben und Zuständigkeiten im Projekt verteilten sich auf die Projektpartner entsprechend ihrer Expertise in den einzelnen fachlichen BereichenItem type: Item , QUANTUS IV - MAIUS: Untersuchung der Eigenschaften von Bose-Einstein-Kondensaten während der Forschungsraketenmission MAIUS-2 & MAIUS-3(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Grosse, Jens; Elsen, MichaelDie im Rahmen dieses Verbundprojektes verfolgten Ziele sollen mittelfristig den Einsatz von atominterferometrischen Experimenten basierend auf Materiewellenoptik mit quantenentarteten Gasen im Weltraum ermöglichen. Die im Prinzip beliebig lange Freifallzeit auf einem Satelliten könnte Messungen inertialer Kräfte mit bisher unerreichter Präzision erlauben. Dies ermöglicht insbesondere einen genaueren Test des schwachen "Aquivalenzprinzips bzw. der Universalität des freien Falls (UFF). Durch die ähnlichen Anforderungen an die Hardware hinsichtlich Vibrationen, statischen Beschleunigungen und thermischen Lasten, sowie die vergleichbaren Qualifikationsmethoden, bildet die Höhenforschungsrakete ein idealen Zwischenschritt zwischen dem Fallturm und orbitalen Plattformen wie beispielsweise der ISS. Das Verbundprojekt QUANTUS IV - MAIUS sollte die Erzeugung von Gemischen aus Kalium-41 und Rubidium-87 Kondensaten, sowie die sequentielle und simultane Atominterferometrie beider Spezies untersuchen. Dieses Projekt sollte so die notwendigen physikalischen Methoden für diese Art der Experimente bereitstellen und maßgeblich zur Reifung von Schlüsseltechnologien für den Einsatz im Weltraum beitragen. Somit leistet QUANTUS IV - MAIUS einen wichtigen Beitrag zur Erforschung fundamentaler physikalischer Fragestellungen unter Weltraumbedingungen. Das konkrete Arbeitsziel des Projektes QUANTUS IV - MAIUS war es eine H¨ohenforschungsraketennutzlast für quantenoptische Experimente mit Rubidium und Kalium zu entwerfen, zu bauen und zu testen. Dies umfasst alle erforderlichen Systeme zur Durchführung von atominterferometrischen Messungen. Entsprechend wurden in diesem Projekt ein Physics Package, ein Laser System, ein Elektronik System, Batterien und Stromverteilung, sowie Software zum autonomen Betrieb entwickelt. Diese Nutzlast und ihre Komponenten sollten für den Einsatz auf einer zweistufigen VSB-30 Feststoffrakete qualifiziert und massentechnisch optimiert werden. Weiterhin sollte die Apparatur am Boden ausgiebig charakterisiert werden um zwei Flugmissionen MAIUS-2 und MAIUS-3 vorzubereiten.Item type: Item , Dämmstoffherstellung aus Dominanzbeständen wiedervernässter Moore; Teilprojekt "Wissenschaftliche Materialentwicklung und -prüfung" - WieMoDämm(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-15) Haroske, Gesa; Hildebrand, Uwe; Grottker, Svenja; Möller, Hartmut; Korth, Samira; Costa Beber, Lucila[no abstract available]
