Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
Permanent URI for this collectionhttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17709
Browse
Recent Submissions
Item type: Item , ELINA - Einsatz dynamischer Ladeinfrastruktur im ÖPNV(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-19) Arnold, Maximilian_Derzeitiger Stand von Wissenschaft und Technik:_ Dynamisches induktives Laden (DWPT) wird weltweit erprobt, bisher meist auf kurzen Teststrecken oder für Pkw. Projekte in Südkorea, Spanien, Schweden und Deutschland zeigen die grundsätzliche Funktionsfähigkeit, jedoch fehlen bisher großflächige Anwendungen im ÖPNV. Herausforderungen sind hohe Infrastrukturkosten, Standardisierung und Netzrückwirkungen. _Begründung/Zielsetzung der Untersuchung:_ Ziel des Projekts ELINA war die Erprobung von DWPT im regulären ÖPNV-Betrieb in Deutschland. Es sollte untersucht werden, ob diese Technologie Ladezeiten reduziert, Batteriekapazitäten verringert und die Integration erneuerbarer Energien erleichtert. Zudem sollten Marktpotenziale, Klimawirkungen und Akzeptanz bewertet werden. _Methode:_ Aufbau einer 980 m langen induktiven Ladestrecke und stationärer Ladepunkte in Balingen. Betrieb eines Elektrobusses über 24 Monate (Shuttle + Linienverkehr). Entwicklung und Validierung eines softwaregestützten Planungstools. Messkampagnen zu Ladeleistung, Effizienz, Positionierung und Netzrückwirkungen. Nationale Potenzialanalyse auf Basis von Geo- und Fahrplandaten. Akzeptanzstudien (lokal und bundesweit). _Ergebnis:_ Technische Machbarkeit bestätigt: kontaktloses Laden während der Fahrt und an Haltestellen mit Effizienz > 90 % möglich. Praktische Einschränkungen: Positionierungsprobleme, hohe Baukosten, begrenzte Ladeleistung. Wirtschaftlichkeit aktuell nicht gegeben; profitabler Betrieb nur bei hoher Auslastung und Leistungssteigerung. Klimawirkung begrenzt (max. 12 kt CO₂-Einsparung bis 2035). Positive Akzeptanz bei Fahrgästen und Öffentlichkeit. _Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeiten:_ DWPT ist technisch realisierbar und kann als Ergänzung zu konduktivem Laden dienen, insbesondere für hochfrequentierte Linien mit kurzen Ladefenstern. Für eine breite Anwendung sind Verbesserungen bei Ladeleistung, Nutzerfreundlichkeit, Kostenreduktion und eichrechtskonformer Abrechnung erforderlich. Perspektivisch relevant für ÖPNV, autonome Shuttles und kombinierte Mobilitätskonzepte. Die nächste Generation induktiver Ladesysteme bietet höhere Toleranzen bei der Fahrzeugausrichtung sowie gesteigerte Ladeleistungen. Damit wird künftig ein robusterer und effizienterer Betrieb möglich, der perspektivisch für ÖPNV, autonome Shuttles und kombinierte Mobilitätskonzepte relevant sein kann.Item type: Item , Schlussbericht Software-Campus 2.0(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Peter, SteinhausIm Teilvorhaben des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Rahmen des Programms Software-Campus 2.0 stand die Durchführung und Betreuung von insgesamt 22 Mikroprojekten im Zentrum der Aktivitäten, von denen 21 erfolgreich abgeschlossen wurden. Diese Projekte bildeten den Kern eines praxisorientierten Qualifikationsansatzes, der Master- und Promotionsstudierenden die Übernahme von Projektverantwortung in einem industrie- und forschungsnahen Umfeld ermöglichte. Die Teilnehmer des KIT koordinierten diese Mikroprojekte in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen konnten eine hohe Umsetzungsquote sowie eine kontinuierliche Ergebnisproduktion sichergestellt werden. Die Mikroprojekte führten zu einer Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen und anwendungsnaher Entwicklungen, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Distributed-Ledger-Technologien und Edge-Systeme. Die Ergebnisse des Teilvorhabens belegen die Wirksamkeit des mikroprojektbasierten Förderanssatzes und unterstreichen die Rolle des KIT bei der erfolgreichen Umsetzung von Software-Campus 2.0 sowie der Weiterentwicklung hin zu Software-Campus 3.0.Item type: Item , Projekt Digitale Transformation in Pflegeeinrichtungen (DiTiP)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-13) Schlesinger, Julia[no abstract available]Item type: Item , Modularer Lastverteilungsrahmen zur energie- und umweltschonenden Nutzlasterhöhung von Ladekranfahrzeugen (MoLaNu) - Teilprojekt 3: Datenerhebung, Konstruktion und Rahmenfertigung für Ladekran-LKW zum Transport von schweren Baustoffen auf Zugfahrzeugen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-23) Kaffl, Josef[no abstract available]Item type: Item , EnOB: HLBhybrid - Entwicklung innovativer (schlanker und hochwärmedämmender) Fassaden-Sandwichelemente unter Verwendung von Holzleichtbeton und ligninbasierter, hochporöser Aerogel-Dämmung sowie nanostrukturierter Dämmung auf Basis von synthetisch amorpher Kieselsäure(2026-03) Krippner, Roland; Bonfig, Peter; Burose, Alina; Schilcher, Markus; Jahangiri, Pooyan; Franz, Mario; Smirnova, Irina; Zetzl, Carsten; Altarabeen, RazanIm Projekt erfolgt zunächst die Erarbeitung von zwei grundsätzlich unterschiedlichen Strategien (Lösungsstrategie I (einschalig) und II (mehrschalig)) für das Fassaden-Sandwichelement auf Basis von Leichtbeton mit nano- und mikrostrukturierten Hochleistungsdämmstoffen. Für dessen beiden Deckschichten werden beim Bau der Funktionsmodelle optimierte Leichtbetone eingesetzt. Für Lösungsprinzip II (im Bereich von plattenförmigen Bauteilen) eröffnen neuartige Mischungen von Sonderbetonen auch den Einsatz organischer Sekundärmaterialien. Anhand von Lösungsstrategie I zeigen die theoretischen Betrachtungen der Tragwerksplanung die Machbarkeit des schlanken Fassadenbauteils (d = 180 mm). Insgesamt werden vier Funktionsmodelle hergestellt, die jeweils das zugrundeliegende Konstruktionsprinzip abbilden. Durchgeführte Bauteilprüfungen bestätigen die Zielsetzungen: Wärmedurchgangskoeffizient U ≈ 0,23 W/(m²K), korrigiertes, bewertetes Schalldämm-Maß Rw 40 dB (Lösungsstrategie I) bzw. 45 dB (Lösungsstrategie II), ähnliches Brandverhalten wie ein Bauprodukt, das die Anforderungen an die Brandverhaltensklasse A1 erfüllt. Die ökologischen Vorteile des entwickelten Fassaden-Sandwichelementes ergeben sich vor allem durch eine erhöhte Flächen- und Ressourceneffizienz. Das bestätigen auch Untersuchungen und Abschätzungen an Fallbeispielen hinsichtlich zu erwartender Bauteilkosten. Durch Flächenersparnis lassen sich Mehrkosten für sehr schlanke Fassadenbauteile gegenüber üblichen Aufbauten (Holzbau) zu einem Teil kompensieren. Die Projektergebnisse bestätigen die Leistungsfähigkeit von schlanken, hochwärmegedämmten Fassaden-Sandwichelementen.Item type: Item , Schlussbericht zum Teilvorhaben des BMBF-Verbundprojektes "Automatisierte Hologramme für risikoreiche Eingriffe im OP der Zukunft" (AHrEZ)(2026-03-14) Pelzl, Sirko[no abstract available]Item type: Item , DIAMOND: Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten; Teilvorhaben "Entwicklung eines PPR Modells inkl. dessen Datagovernance"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-07) Schmidt, NicoleIm Projekt DIAMOND war Mercedes‑Benz Tech Innovation (MBTI) für die Entwicklung eines einheitlichen Datenmodells für Produktionsanlagen verantwortlich, mit Schwerpunkt auf PPR‑Kopplung (Produkt–Prozess–Ressource), Semantikmodellierung, Data‑Governance, Standardisierungsfähigkeit sowie Qualifizierung der Anwender. Ausgangspunkt waren heterogene Engineering‑Toollandschaften, fehlende gemeinsame Semantik, uneinheitliche Domänendaten (z. B. Layout, TGA, Materialfluss) und eine unzureichende Brücke zwischen Engineering und Betrieb. MBTI knüpfte an bestehende Arbeiten u. a. in AutomationML, IEC/DKE und IDTA/AAS an und brachte OEM‑Domänenwissen aus dem Anlagenengineering ein. Über die Projektlaufzeit wurden zunächst Prozesse und Informationsobjekte systematisch analysiert und harmonisiert (u. a. SIPOC/LIPOK‑Analysen, Business‑Objekte, Personas) sowie eine reale Beispielanlage (RB70 Berlin) als Referenz bereitgestellt. Darauf aufbauend entwickelte MBTI gemeinsam mit den Partnern die erste Version des Common Data Models (CDM), startete die Ontologiearbeit als formale, maschinenlesbare Spezifikation und konsolidierte Anforderungen an Datentransformation und Austauschmechanismen, einschließlich ID‑Konzepten und Modellierungsrichtlinien. In der finalen Phase übernahm MBTI die domänenübergreifende Konsolidierung, finalisierte die Ontologie, prüfte Anschlussfähigkeit (u. a. SHACL/Smart Standards) und überführte Ergebnisse in den Standardisierungspfad. Insgesamt leistete MBTI damit einen wesentlichen Beitrag zur durchgängigen Anlagenmodellierung, zur Standardisierung im Engineering und zur industriellen Umsetzung digitaler Zwillinge, flankiert durch interne und externe Dissemination sowie Qualifizierungsmaßnahmen.Item type: Item , 3xa - Exascale-Simulationssoftware für Systeme mit Dreikörperwechelwirkungen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-14) Neumann, Philipp; Pinzon Escobar, Jose Alfonso; Meier, Karsten; Sui, Maohong; Niethammer, Christoph; Söhner, Mike; Mühlhäußer, Markus; Bungartz, Hans-Joachim; Vrabec, Jadran; Nitzke, Isabel; Marienhagen, Philipp; Rose, Martin; Schuhmacher, Jonas[no abstract available]Item type: Item , Abschlussberichts zum Projekt: NELE - Campus Neue Lernkultur(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-20)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Virtuelles Situiertes Lehren und Lernen mit Avataren und Agenten im Sozialen Cyberspace: multimodal, handlungsorientiert, reguliert, erweitert - ViLeArn_more; Teilvorhaben: Lernregulation(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03) Bannert, Maria; Pflieger, Laura[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundprojekt: Zeitaufgelöste Fluoreszenzdetektion für die integrierte Multiparameter-Analyse von Multiresistenzen beispielgebend bei Tuberkulose - FluoResYst; Teilvorhaben: Plattformkompatible Templatamplifikation und Validierung(2026-04-10) Bier, Frank F.; Martins, Renata; Altattan, BasmaDie Integration molekularer Diagnostikmethoden in portable Plattformen, insbesondere zur Detektion von Pathogenen mit bekannten genetischen Mutationen, die Antibiotikaresistenzen vermitteln, ist entscheidend für eine effektive Diagnostik und Behandlung vieler Infektions- krankheiten. Das Teilvorhaben “FluoResYst - Plattformkompatible Templat-amplifikation und Validierung” hatte zum Ziel, eine molekulare Amplifikationsmethode zu entwickeln und zu optimieren, die mit der vom Projektkonsortium entwickelten Plattform kompatibel ist. Konkret sollte die Methode 1) bei einer einzigen konstanten Temperatur (isotherm) durchgeführt werden und 2) Amplifikationsprodukte erzeugen, die mit einer Nucleinsäure Sonden-basierte Mikroarray Plattform zur Detektion von Einzelnukleotid-polymorphismen (SNPs) kompatibel sind. Gemäß dem übergeordneten Ziel des Gesamtverbundes haben wir die Detektion von Tuberkulose (TB) sowie einiger Reisistenzen in den Fokus genommen. TB ist weiterhin weltweit die häufigste Todesursache, die durch einen einzelnen Infektionserreger (M. tuberculosis) ausgelöst wird. Obwohl diese Erkrankung durch Antibiotika heilbar ist, erschwert das zunehmende Auftreten (multi-) resistenter Stämme die Behandlung erheblich und erfordert eine präzise Diagnostik genetischer Mutationen, die mit Arzneimittelresisten-zen assoziiert sind. In diesem Teilprojekt haben wir acht Gene als Target definiert, sechs davon mit bekannten Mutationen, die ursächlich mit Antibiotikaresistenz in Verbindung stehen. Die Arbeitspakete wurden entsprechend definiert: a) Anpassung isothermer Methoden zur Amplifikation spezifischer genetischer Zielsequenzen (einschließlich resistenzassoziierter Gene) b) Anpassung der Amplifikation für den Read-out auf einem Mikroarray und Generierung von Amplikons für Projektpartner c) Multiplex-Amplifikation und -Detektion d) Anpassung an das Gesamtsystem Isothermale Amplifikation war zum Projektbeginn noch nicht für MDR- und XDR-Tuberkulose POCT-fähig entwickelt worden, insbesondere gab es kein Verfahren, das mit dem Fluores- zenzquenching- Verfahren kombiniert wurde. Daher wurden von uns zwei isothermale Methoden getestet: Loop-mediated isothermal amplification (LAMP) und Recombinase Polymerase Amplification (RPA). Obwohl beide Methoden erfolgreich für die Amplifikation der Targets im Projekt optimiert werden konnten, und wir gezeigt haben, dass beide Methoden hinreichend spezifische und empfindliche Amplifikation erreichen, wurde LAMP in Absprache mit unseren Partnern (IZI-BB und Microfluidic ChipShop) und dem Projektleiter (Lionex) als bevorzugte Methode ausgewählt. Dementsprechend wurden 8 Primersets für jedes Gen-Target erzeugt und die Methode wurde erfolgreich charakterisiert und für jedes molekulare Ziel optimiert. Spezifität der entwickelten Primersets wurde durch einen Fluorophor-Quanching-Sonden (FQ- Probes) Assay charakterisiert. Doppelsträngige, sequenz-spezifische Proben wurden für jedes Genziel entwickelt, sodass Fluoreszenzsignale nur entstanden, wenn das molekulare Target korrekt amplifiziert wurde. Diese Methode erlaubte auch die spezifische und gleichzeitige Detektion verschiedener Targets, wenn die Sonden spektral nicht überlappende Fluorophore enthielten. Die ursprünglich geplante Typisierung der TB-Stämme basierte auf einem Mikroarray mit Quenching-Assay, bei dem LAMP-Amplifikate direkt mit immobilisierten Sonden hybridisieren sollten. Früh im Projekt stellte der Projektpartner IZI-BB jedoch fest, dass der Quenching-Assay mit den verfügbaren Mitteln nicht auf ein Mikroarray übertragbar ist. Daher musste unsere LAMP- Methode angepasst werden. Die gewählte Lösung bestand darin, den Fluoreszenzfarbstoff TAMRA bereits während der Amplifikation in die DNA einzubauen. Dazu wurden TAMRA- markierte dUTPs verwendet, die während der LAMP-Amplifikation in die Amplikons integriert wurden. Dadurch enthalten die erzeugten DNA-Produkte mehrere Fluorophore und erzeugen bei der Hybridisierung auf dem Mikroarray unmittelbar ein messbares Fluoreszenzsignal. Die Änderung des molekularen Mechanismus zur spezifischen Signalgenerierung weg vom Mikroarray hin zur Amplifikation konnte so ausgeführt werden, dass der Prozessablauf in der von den Partner zu entwickelnden Bereichen nicht geändert werden musste. Es zeigte sich jedoch, dass hohe Konzentrationen von TAMRA-dUTP die Amplifikation hemmen können. Deshalb wurde die LAMP-Reaktion durch verschiedene Amplifikations-verstärker optimiert. Dabei verbesserten insbesondere Betaine und T4 Gen 32 Protein die Fluoreszenzsignale. Betaine wurde anschließend standardmäßig eingesetzt. Das T4 Gen 32- Protein verzögerte zwar den Beginn der Amplifikation, ermöglichte jedoch auch bei höheren TAMRA-dUTP-Konzentrationen eine erfolgreiche Farbstoffintegration. Insgesamt ermöglichte die direkte Inkorporation von TAMRA-dUTP eine erfolgreiche Anpassung der LAMP-Methode an die Mikroarray-basierte Fluoreszenzdetektion und stellte sicher, dass der geplante Gesamtnachweis ohne strukturelle Änderungen im Projekt umgesetzt werden konnte. Durch eine im Projekt etabillierte Kollaboration mit dem Forschungszentrum Borstel (Referenzzentrum für Tuberkulose), haben wir aufgereinigte DNA von TB-Stämme erhalten. Diese trugen mindestens eine, viele auch mehrere, Mutationen, die Antibiotika Resistenzen erzeugen (MDR). Dieses genetische Material wurde dann für alle 8 Targets mit unserer modifizierten LAMP-Methode amplifiziert und mit TAMRA-markiert und für die Detektion auf dem Mikroarray an unser Projektpartner IZI-BB geliefert. Die entstandenen LAMP-Amplikons wurden anschließend ohne weitere Aufreinigung zusammengeführt („gepoolt“) und als Testmaterial für das im Projekt entwickelte Kartuschensystem verwendet. Die Messung der Hybridisierung erfolgte durch den Projektpartner IZI-BB und zeigte, dass alle Zielgene gleichzeitig auf dem Mikroarray detektiert werden können. Allerdings wurden teilweise Signale unspezifischer Sonden beobachtet, weshalb eine weitere Optimierung der Hybridisierungs-bedingungen notwendig ist, um Kreuzreaktivität zwischen Sonden mit hoher Sequenzähnlichkeit zu reduzieren. Für die Integration in das Gesamtsystem mussten zusätzlich reale Probenbedingungen berücksichtigt werden, insbesondere die Probenmatrix sowie das begrenzte Volumen der mikrofluidischen Reaktionskammer. Dafür haben wir erst verschiedene Verflüssigungslösungen getestet, um die mit DNA-gespiked Muzin-Proben zu lösen und die LAMP in dieser Matrix zu optimieren. Die Ergebnisse zeigten, dass Ziel-DNA erfolgreich extrahiert und amplifiziert werden konnte, selbst bei Proben mit hohen Muzinkonzentrationen. Für das kleine Reaktionskammervolume, wurde die LAMP-Reaktion auf 5 µl umgestellt. Hier konnten wir auch erfolgreiche Amplifikation des Targets und die erfolgreiche Anpassung an die Bedingungen von der mikrofluidische Kartusche (entwickelt von Microfluidic ChipShop) durchführen. Damit konnte gezeigt werden, dass die entwickelte Methode auch unter realistischen Proben- und Gerätbedingungen nach geeigneter Probenvorbereitung zuverlässig funktioniert.Item type: Item , IperMö - Intelligente und nutzerprozessoptimierte Smart Device AR-Applikation für personalisierbare, generativ erzeugte und frei formbare Möbel(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-01-14) Quaranta, Alessandro; Krick, Mathias; Ehlen, SandraDas Ziel des abgeschlossenen Forschungsprojekts iperMö mit dem Förderkennzeichen 16IS22039B war es eine nutzerprozessoptimierte Smart Device AR-Applikation für personalisierbare, generativ erzeugte und frei formbare Möbel zu konzeptionieren und zu entwickeln.Item type: Item , PLAGeS: Physikbasierte Lernalgorithmen für geophysikalische Fluidsimulationen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-13) Greenberg, DavidZiel des Projekts war es, die ML-basierte Vorhersage der Entwicklung von Systemen partieller Differentialgleichungen (PdG) zu verbessern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Konvektion im planetarischen Mantel lag. Eine effiziente und genaue Simulation der Mantelkonvektion ist für unser Verständnis der thermischen und strömungsdynamischen Entwicklung von Planetenkörpern von entscheidender Bedeutung. Insbesondere ist die Beschleunigung von Simulationen unerlässlich, um die Parameter von Simulationsmodellen zu optimieren und diese Parameter mit beobachtbaren Größen in Verbindung zu setzen. Die zeitliche Integration von PdGs zur Mantelkonvektion stellt aufgrund der langen Zeitskalen und der starken Nichtlinearitäten eine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Insofern dient sie auch als wichtiger Testfall für die Entwicklung von ML-basierten Methoden zur Lösung von PdGs, die ein besseres Verhältnis zwischen Rechenaufwand und Genauigkeit bieten als herkömmliche numerische Methoden. Der Umfang des Vorschlags umfasst die Klärung mehrerer wichtiger offener Fragen im Zusammenhang mit der Vorhersage von PdG-Systemen auf Basis maschineller Lernverfahren. Der Umfang des Vorschlags umfasst die Klärung mehrerer wichtiger offener Fragen im Zusammenhang mit der Vorhersage von PdG-Systemen auf Basis maschineller Lernverfahren. Dazu gehören die Frage, wie physikalische Einschränkungen wie Erhaltungssätze einbezogen werden können, wie die Stabilität über die Zeit gewährleistet werden kann und welche formen von Repräsentationen von PdG-Systemen sich am besten als Ein- und Ausgabedaten für neuronale Netze eignen.Item type: Item , Elektronischer Knowhow-Schutz für innovative Sensorsysteme - VE-ARiS; Teilprojekt: Abwehr von Reverse-Engineering auf IC-Ebene(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Flocke, Heiner; Klupsch, Steffen; Fischer, Peter[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Schlussbericht zum Verbundprojekt (EUREKA): Nanostrukturierter verschleißfester Werkzeugeinsatz für die Hochkontrastmarkierung von Kunststoffteilen beim Spritzguss; Teilprojekt: In-Mold Markierungstechnologie für mikrofluidische Bauteile(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04) Isserstedt-John, Nicole; Gärtner, Claudia; Frenkel, SteffenDas Projekt zielte auf einen robusten Einsatz für Spritzgießwerkzeuge ab, der erstmals eine schnelle, kostengünstige In-Mold Kennzeichnung von Kunststoffwaren mit eindeutiger Kennzeichnung (UDI, 2D-Code) ermöglicht. Schlüsselfaktoren für den Erfolg der von Matriq patentierten Technologie sind Qualität und Lesbarkeit des Codes auf den Kunststoffteilen und Langlebigkeit der Formeinsätze. Ein mikrogefertigter Chip mit einer Reihe einzeln steuerbarer Mikroheizungen (DM), die, wenn sie eingeschaltet sind, ein lesbares Kontrastmuster auf der Kunststoffoberfläche hinterlassen, wurde integriert. Die Aufgabe von MFCS bestand in der der Realisierung von mikrostrukturierten Polymerbauteilen inkl. Integration der DM Technologie in standardisierte und kundenspezifische Werkzeuge, Untersuchung von Einflüssen auf Prozessbedingungen (Druckstabilität, Druckfestigkeit der Hartbeschichtung) sowie Kompatibilitätstests mit Backend-Verarbeitung für mikrofluidische Bauteile. Es kamen verschiedene Polymere zum Einsatz, die hinsichtlich der Anwendbarkeit der DM-Technologie untersucht wurden. Dabei war die Methode für Polymere mit hohen Verarbeitungstemperaturen nicht geeignet, es konnte kein lesbarer Kontrast erzeugt werden, da die Abformung bereits im Verarbeitungsprozess erfolgte. Bei Polystyrol konnte durch Anpassung der Verarbeitungsparameter und Zykluszeiten eine Abformung erreicht werden, allerdings war der erzeugte Code nicht ausreichend zur Verarbeitung mit handelsüblichen Scannern. Einzig mit einem thermoplastischen Elastomer (TPE) mit niedriger Verarbeitungstemperatur konnte eine gut erkennbare Kennzeichnung erreicht werden. Da TPEs in der Mikrofluidik eher selten eingesetzt werden, ist die DM-Technologie somit momentan weniger für die Kennzeichnung mikrofluidischer Bauteile geeignet. Denkbare Anwendungen können jedoch die Kennzeichnung von Kunstoffteilen zur Rückverfolgbarkeit in anderen Branchen sein. Aufgrund des hohen Potentials dieser Technologie für die Markierung von Kunststoffbauteilen direkt im Replikationsprozess ist eine Weiterentwicklung der Technologie wichtig, um gleichzeitig die Abbildung des 2D-Codes über die DM-Technologie und die formgetreue Abformung der Mikrostrukturen zu ermöglichen. Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundprojekt 05H2021 (ErUM-FSP T09)- BELLE II: Theoretische Studien für Belle II und LHCb(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-12-23) Nierste, Ulrich[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , SaxoCell: Etablierung einer Plattform für die automatisierte Herstellung allogener CAR-NK-Zelltherapeutika zur Behandlung spezifischer Krebserkrankungen (SaxoCell_CARNK4)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Schmiedel, Dominik; Grunwald, Thomas; Fabian, Claire; Palm, Sandra; Huhn, Sebastian; Pahl, Jens[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , D2R2 - Dynamische Druckluftoptimierung für ressourcenschonendes Recycling(2025-12-15) Tönnies, Frank[no abstract available]Item type: Item , ReMe-diation - Resilient Mediterranean: PRIMA - Kooperationsprojekt ReMe-diation: Schaffung eines nachhaltigen Mittelmeerraums durch einen ganzheitlichen Ansatz für eine umweltverträgliche Landwirtschaft: Bewältigung der Herausforderungen in den Bereichen Wasser, Boden, Energie und Artenvielfalt(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-13) Schultz, Jana; Steinbrecher, Timo; Scherzinger, MarvinDer Abschlussbericht fasst die Ergebnisse des ReMe-diation Projekts zur nachhaltigen Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe und Nebenströme im mediterranen Raum zusammen. Ziel war es, innovative, kreislauffähige Ansätze zur Kombination von Pflanzenanbau, Biomasse- und reststoffverwertung, Abwasserbehandlung und Kreislaufwirtschaft zu entwickeln und zu bewerten. Die Ergebnisse umfassen Erkenntnisse zum Zwischenfruchtanbau, der anaerobe Vergärung und Nährstoffrückgewinnung durch Nutzung des Gärrests, zur Biokohleproduktion mit dem Ziel der Bodenverbessung und die Wertstoffgewinn (biobasierte Chemikalien und Lignin) aus Reststoffbiomasse. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile erzielt werden können. Insgesamt leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger, ressourceneffizienter Agrarsysteme.Item type: Item , Abschlussbericht für das BMBF-Projekt "QSCALE"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Kaschel, Mathias; Schad, Lena[no abstract available] Datei-Upload durch TIB
