Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Verbundprojekt: Spatial Multiplexing in Optical Access Networks - SAMOA-NET - Teilvorhaben: Design von Technologien und Systemkonzepten für SDM-Verfahren(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Koltchanov, Igor; Richter, André; Fleick, Harald[no abstract available]Item type: Item , "Automatische Modellierung und Konstruktion von Prothesenschäften für deren Fertigung mit nicht planarem 3D-Druck"; im Verbundprojekt "Automatisierter Workflow für patientenspezifische kohlenstofffaserverstärkte orthopädische Produkte (AutoKOOP)"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-11) Junior, VolkerDas Forschungsvorhaben "AutoKOOP" zielt darauf ab, einen automatisierten Arbeitsablauf für die Produktion von maßgeschneiderten gewichtsoptimierten Prothesenschäften mittels robotergestütztem Endlosfaser-3D-Druck zu entwickeln. Ziel sind die Herstellung von Prothesenschäften für Unterschenkelprothesen und Oberschenkelprothesen. Der Bericht erläutert die Projektziele, das Vorgehen und die erzielten Ergebnisse.Item type: Item , TReMin - Vernetzungs- und Transfervorhaben der Fördermaßnahme: Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft - Bauen und Mineralische Stoffkreisläufe (ReMin)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , Abschlussbericht: Standardisierte sichere Produktverifizierung zum Schutz von Originalität und Qualität (SPOQ)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Altes, Peter; Dmitrienko, Alexandra; Finke, Moritz; Früchtenicht, Dierk; Hallensleben, Sebastian; Hildebrandt, Stefanie; König, Jan; Vetter, Marcus; Vorpahl, RonjaZiel des SPOQ-Projekts war es, einen standardisierten Ansatz zur Produktverifizierung zu entwickeln, das die Anforderungen an Sicherheit und Qualität für jedes individuell gekennzeichnete Objekt gewährleistet und dabei Raum für die Stärken unterschiedlicher technischer Methoden lässt. In Absprache mit internen und externen Stakeholdern wurde das Grundprinzip einer fälschungssicheren Kennzeichnung auf Originalprodukten definiert und prototypisch sowohl für die Hersteller- als auch die Endanwenderseite demonstriert. Entscheidendes Element dieser Kennzeichnung ist die Identität des Produktes, die in dezentralen Datenbanken bei den Herstellern verwaltet wird. Zudem wurde ein pragmatischer Standardisierungsprozess eingeleitet, der die Grundlage für eine VDESPEC liefert. Diese kann – über das Projekt hinaus – der Ausgangspunkt einer Norm oder Normenfamilie werden. Betrachtet wurden dabei gleichberechtigt sowohl die Bedarfe von Unternehmen in Deutschland, deren Produkte (insbesondere im Ausland) gefälscht und verkauft werden, als auch die Bedarfe von (End-) Kunden in Deutschland, die Produkte zur eigenen Verwendung oder zum Einbau in eigene Produkte einkaufen und dabei Gefahr laufen, an Fälschungen zu geraten.Item type: Item , Transport ultrakalter Rubidiumatome durch eine Hohlfaser in einen Kryostaten; im Verbundprojekt: Hollow-core fiber atom guide for quantum devices (QuantumGuide)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-11) Halfmann, ThomasDie Entkopplung von Quantensystemen von ihrer Umgebung ist eine zentrale Herausforderung aller Quantentechnologien, da Kohärenzen und Verschränkungen empfindlich auf externe Störungen reagieren. Gleichzeitig ist zur Präparation und Kontrolle eine gezielte Kopplung an die Umgebung notwendig. Während optische und elektrische Signale über Fasern bzw. Kabel effizient transportiert werden können, existierte bislang keine Technik, um Quantensysteme verlustarm zu erzeugen und flexibel zu transportieren. Eine vielversprechende Lösung ist die Kopplung zweier Apparaturen über Hohlfasern mit kleinem Kerndurchmesser, wodurch differenzielles Pumpen effizient und platzsparend realisiert werden kann. Frühere Experimente transportierten Atome mittels Laserstrahlung durch Kapillaren oder photonische Kristallfasern, waren jedoch auf Distanzen bis maximal etwa 30 cm begrenzt. Ziel des Vorhabens war die Entwicklung einer Hohlfaser-basierten Quelle kalter Rubidium-Atome und deren erstmaliger Transport über etwa 1 m in einen Kryostaten. Es wurden geeignete Hohlfasern ausgewählt, bei Raum- und kryogenen Temperaturen charakterisiert sowie Halterungen und Vakuumdurchführungen entwickelt. Danach erfolgten das Beladen der Faser mit Atomen und die Untersuchung von Verlustraten, Temperatur und Geschwindigkeit. Zusätzlich wurde eine Technik zur Kühlung der Atome in der Faser simuliert und implementiert. Die wesentlichen Ergebnisse des Vorhabens waren wie folgt: Es konnten bis zu etwa eine Million kalter Atome in eine Hohlfaser geladen und erstmals über nahezu 90 cm transportiert werden. Damit wurde der bisherige Rekord von ca. 30 cm deutlich übertroffen. Zeit- und ortsaufgelöste Messungen ermöglichten die Charakterisierung der Atomdynamik innerhalb der Faser. Entscheidend war die Kontrolle relevanter Verlustmechanismen wie Hintergrundgasstöße und Intensitätsfluktuationen der Dipolfalle. Die Untersuchungen zeigten unter anderem, dass Biegeradien über 10 cm sowie kryogene Temperaturen keinen signifikanten Einfluss auf Transmission und Doppelbrechung der verwendeten antiresonanten Hohlfaser haben. Das Evakuieren einer ein Meter langen Hohlfaser erfolgt innerhalb weniger Minuten. Hauptursache für Atomverluste war der Enddruck in der Faser, der durch Ausgasen bestimmt wird und sich durch Ausheizen reduzieren lässt. Polarisationseffekte, parametrisches Aufheizen und evaporative Verluste spielten dagegen keine wesentliche Rolle. Insgesamt wurde gezeigt, dass der Transport kalter Atome über Meterdistanzen durch Hohlfasern technisch realisierbar ist. Weitere Verbesserungen der Vakuumbedingungen könnten künftig noch größere Distanzen ermöglichen.Item type: Item , Verbundprojekt: BioStruct - Erforschung einer neuartigen ZnMg-Legierung für die additive Fertigung von bioresorbierbaren Implantaten mit integrierter algorithmenbasierter Gitterstruktur; Teilvorhaben: AlgPro - Implementierung des erforschten Algorithmus in die Prozesskette zur additiven Fertigung von Implantaten(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , Verbundprojekt: Spatial Multiplexing in Optical Access Networks - SAMOA-NET; Teilvorhaben: Räumliche Lichtmodulatoren (SAMOA-SLM)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Klauß, André[no abstract available]Item type: Item , Zeitaufgelöste Fluoreszenzdetektion für die integrierte Multiparameter-Analyse von Multiresistenzen beispielgebend bei Tuberkulose (FluoResYst) - Teilvorhaben: Erforschung und Testung eines Sputum-Handling-Kits(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-11) Stehr, Matthias; Singh, MahavirIm Rahmen der Untersuchungen zur Optimierung der Sputumverarbeitung und bakteriellen Lyse wurden mehrere zentrale Erkenntnisse gewonnen, die für die Entwicklung eines zuverlässigen mikrofluidischen Nachweissystems für Mycobacterium tuberculosis von großer Bedeutung sind. 1. Verfügbarkeit und Variabilität natürlicher Sputumproben: Da natürliches Sputum nur begrenzt verfügbar ist und eine hohe biologische Variabilität aufweist, wurde ein Verfahren zur Herstellung artifizieller Sputummodelle entwickelt. Diese synthetischen Matrizes bilden unterschiedliche klinisch relevante Konsistenzen realitätsnah nach und ermöglichen reproduzierbare Testbedingungen. 2. Verflüssigung von Sputum: Die Verflüssigung ist ein kritischer Schritt, um eingeschlossene Bakterien freizusetzen. Klinisch etablierte Expektorantien wie Acetylcystein und Ambroxol erwiesen sich in ex vivo Versuchen jedoch als unzureichend. Ein erweitertes Screening von 13 chemischen Bedingungen identifizierte zwei besonders wirksame Strategien: - 0,1 M NaOH + 30 % Isopropanol - Dembrexinhydrochlorid (Sputolysin) Beide führten zu einer deutlichen Reduktion der Viskosität und verbesserten DNA Freisetzung.Item type: Item , NuDHe - Bedingungskonstellationen für die Nutzung befragungs- und prozessbasierter Daten in der Hochschulentwicklung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05) Wegner, AntjeDas Verbundvorhaben „NuDHe“ analysierte die Bedingungen für die Nutzung von Befragungs- und Prozessdaten in Entscheidungsprozessen der Hochschulentwicklung am Beispiel der Handlungsfelder Qualität in der Lehre und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Ausgangspunkt war die Diskrepanz zwischen der steigenden Verfügbarkeit von Daten bzw. Evidenz und deren vergleichsweise geringer Nutzung in der Praxis und für konkret Entscheidungen. Ziel des Projektes war es, datenseitige, individuelle und organisationale Faktoren zu identifizieren, die eine wirksame Datennutzung fördern. Methodisch basierte die Studie auf einem teilprojektübergreifenden Forschungsdesign, das systematische Literaturanalysen, qualitative Fallstudien sowie die Anwendung der Qualitative Comparative Analysis (QCA) kombinierte. Die empirische Grundlage im Teilprojekt zum wissenschaftlichen Nachwuchs bildeten 18 Fallstudien an deutschen Universitäten, die auf leitfadengestützten Expert\*inneninterviews und Dokumentenanalysen beruhen. In den Fallstudien wurden 38 konkrete Datennutzungsbeispiele rekonstruiert und inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass eine erfolgreiche Datennutzung insbesondere dann erfolgt, wenn Daten eng mit strategischen Zielstellungen verknüpft sind, institutionelle Zuständigkeiten und Mandate klar definiert sind und geeignete Kommunikations- und Beteiligungsformate für relevante Stakeholder bestehen. Hemmnisse ergeben sich hingegen aus eingeschränktem Datenzugang, unzureichender Datenorganisation, kulturellen Vorbehalten gegenüber evidenzbasierter Steuerung sowie strukturellen Defiziten in der organisationalen Verankerung. Die Projektergebnisse wurden in wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontexten vorgestellt und veröffentlicht und durch Transferformate, insbesondere eine Good-Practice-Academy, ergänzt, um erfolgreiche Ansätze der Datennutzung sichtbar zu machen und den Wissenstransfer in die Hochschulpraxis zu fördern.Item type: Item , DMEplusX - DME-haltige erneuerbare Kraftstoffe für den Einsatz in der Bestandsflotte(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-16) Jennerwein, MaxIm Rahmen des vom BMWK geförderten Verbundvorhabens DMEplusX - DME-haltige erneuerbare Kraftstoffe für den Einsatz in der Bestandsflotte wurden dieselmotorische Anwendungen von DME (Dimethylether) als Beimischung zu Dieselkraftstoffen bis hin zu DME als Substitutionskraftstoff untersucht. Hierzu wurde seitens ASG im Block A 1 zunächst eine Literaturrecherche bzgl. Syntheserouten und Mengenpotenzialen durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Herstellung durch indirekte Synthese der Stand der Technik ist und die direkte Synthese, sowie die Verwendung von Biomasse und CO2 Inhalt aktueller Forschung sind. Des Weiteren wurden Mischungsversuche von DME mit Diesel, Biodiesel und paraffinischem Diesel (HVO) durchgeführt. Im Block A2 wurden die unterschiedlichen Kraftstoffe zur Mischung mit DME zunächst auf ihre Konformität mit den entsprechenden Spezifikationsnormen hin untersucht. Hierbei konnten keine Abweichungen festgestellt werden. Zur Untersuchung von DME wurde eine Kombination aus einem Flüssiggasinjektor (LGI) für die Gaschromatographie (GC) in Verbindung mit einem Vakuum-UV-Detektor (VUV) erstmalig getestet und zur Entwicklung einer Analysenmethode eingesetzt. Hierzu wurden ebenfalls Kalibrierungen für relevante Analyten angefertigt, die zur Quantifizierung herangezogen werden können. Zusätzlich wurden mit dem gleichen Injektionssystem und GC-Setup punktuell Kalibrierungen für einen herkömmlichen Wärmeleitfähigkeits-Detektor (WLD) angefertigt. Für die Untersuchung der Schmierfähigkeit wurde ein Prototyp eines Messgeräts speziell für Flüssiggase konstruiert (HFRR) und erfolgreich getestet. Bei motorischen Tests wurden in Partikelfiltern Ablagerungen gefunden, die von ASG mittels ICP-OES untersucht wurden.Item type: Item , WIR! - i-Ma-Tech - Technologieentwicklung zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Drumsticks und Sicherung deren Materialbasis; TP1: Entwicklung von neuen Methoden zur Prüfung von Drumsticks mit alternativem Materialaufbau(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-07) Gilbert, Christoph[no abstract available]Item type: Item , GBi4S: Entwicklung eines neuartigen Arzneimittels zur Steigerung der therapeutischen Effizienz allogener Hauttransplantate (InCapSolution)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-28) Maurer, Viktor[no abstract available]Item type: Item , TEXNOT- Entwicklung eines textilen Notfallsystems als Schutzmaßnahme von Kulturgütern im Katastrophenfall; TP 1: Entwicklung einer Fertigungstechnologie zur Herstellung eines textilbasierten Brandschutzsystems(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Grawitter, Nora; Schwab, AliceDas Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Prototyps für ein textiles Notfallsystem, welches unwiederbringliche Kulturgüter in öffentlichen Einrichtungen vor Feuer, Wasser und Rauch schützt. Gegenwärtig wird im Katastrophenfall von einer Evakuierung bzw. Bergung des Kulturgutes ausgegangen. Dies ist jedoch hinsichtlich von Laufwegen, Raumkapazitäten und geeignetem Personal nur bedingt zielführend. Vor dem Hintergrund von knappen Zeitabläufen im Katastrophenfall sind in den wenigsten Museen Vorrichtungen zur konkreten Kulturgutsicherung vorhanden. Das zu entwickelnde textile Notfallsystem kommt zum Zeitpunkt der Katastrophe unmittelbar und sofort zum Einsatz. Ein derartiges Komplettsystem ist momentan auf dem Markt nicht verfügbar und birgt ein großes Potential für zukünftige Einsatzgebiete bei der Kulturgutrettung. Mit der Auseinandersetzung der Thematik Kulturgutschutz und den erreichten Projektergebnissen ist den Projektpartnern die hohe Priorität und Individualität der zu schützenden Kulturgüter und deren spezifische Anpassung der Schutzmaßnahmen bescheinigt worden. Folgende Projektziele für das Teilvorhaben "Entwicklung einer Fertigungstechnologie zur Herstellung eines textilbasierten Brandschutzsystems" werden erreicht: 1. Sommerpalais Greiz - Brandschutzregal Die Errichtung des Brandschutzregals im Sommerpalais Greiz wurde von der Stöbich GmbH geplant, konstruiert und final durchgeführt und vom TITV Greiz begleitet. - Speziell entwickeltes und auf die baulichen Gegebenheiten angepasstes Brandschutzregal mit einer reversiblen Öffnung, über die sich im Brandfall automatisch ein Brandschutzgewebe schließt. Mittels eines Gurtsystems lässt sich das Gewebe wieder aufwickeln. - Die Regalböden sind so konstruiert, dass die vom TITV Greiz entwickelte Evakuierungsbox dort gelagert werden kann. 2. Burg Mylau - Tierpräparat Kompromiss zwischen optimalem Brandschutz und Statik Eine Brandschutzlösung für das Wisent-Tierpräparat an der Burg Mylau hat sich während der Projektentwicklung auf Grund der baulichen Voraussetzungen als sehr herausfordernd erwiesen. Die Projektpartner haben sich entschieden, einen möglichen, jedoch zeitlich und finanziell nicht zu realisierenden Lösungsansatz in einem Modell im Maßstab 1:5 darzustellen, welches die Funktionsweise anschaulich darstellt: - Feuerschutzvorhang aus aluminiumbeschichtetem Glasfasergewebe, bei intakter Stromversorgung von einem Magneten an der Decke gehalten - Im Brandfall oder bei Stromausfall schließt dieser durch Schwerkraft automatisch. - Das System ist für eine praxistaugliche Integration in die Ausstellung mit einem Beleuchtungssystem ausgestattet 3. TITV Greiz - Evakuierungsbox Evakuierungsbox für Einrichtungen, die aus unterschiedlichen Gründen (weder über entsprechende bauliche Voraussetzungen und/oder die notwendigen finanziellen Mittel) nicht die Möglichkeit haben, ein Komplettsystem in Form eines Brandschutzregals zu installieren System, welches als Schutz des Kulturgutes nicht nur im Brandfall, sondern auch bei Ereignissen wie z. B. Klima- oder Sturmschäden dient und auch für Archive und weitere Aufbewahrungsorte mit schützenswerten Beständen und Sammlungen fungiert. Durchführung von Beanspruchungstests mit dem Ergebnis, dass die Evakuierungsbox als Schutz geeignet ist. - Beregnungstest (z. B. bei Eindringen von Löschwasser) - Brandversuch nach DIN EN 1363-2:1999-10 (Schwelbrandkurve) - 22 min, 387 °C, Bücher angekohlt aber nicht vollständig verbranntItem type: Item , Analyse der Hysterese und Alterung von Aktivmaterialien via Kalorimetrie und Dilatometrie (HysKaDi)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Gasteiger, Hubert A.; Jossen, Andreas; Danzer, Michael[no abstract available]Item type: Item , Schlussbericht zum Teilprojekt "Additive Fertigung von hocheffizienten Wärmetauschern für Wasserstoff-Elektrolyseure" im Projekt "ADDAX"(2025-10-31) Wolter, Bernd; Jacob, Heiko; Saravanapavan, TeffiBei den additiven Fertigungsverfahren steht das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen (PBFLB) an der Schwelle zum Einsatz in der industriellen Serienfertigung, da es anknüpfend an den langjährigen Einsatz im Prototypenbau im Bereich der Kleinserienfertigung für Motorsportkomponenten sowie für Ersatzteile ein zunehmend etablierendes Verfahren darstellt. Ein weitergehender Einsatz in der Serienproduktion der Automobilindustrie gewinnt insbesondere im Premiumsegment und bei spezifischen Bauteilen in Derivaten der Baureihen mehr und mehr an Relevanz. Das PBF-LB-Verfahren ist generell nicht als isoliertes Verfahren zu sehen, sondern ist immer Bestandteil einer Prozesskette, die von der Pulverbereitstellung über das Bauteildesign, den eigentlichen PBFLB- Prozess bis hin zur Nachbearbeitung reicht, die meist mittels spanender Fertigungsverfahren erfolgt. Um Prozesssicherheit zu gewährleisten und Ausschuss sowie den Aufwand der Nachbearbeitung zu senken ist es zwingend nötig thermische Eigenspannungen zu adressieren. Im Rahmen des Teilvorhabens wurden am IZFP sensorische Lösungen zur Prozessüberwachung im PBF-LB untersucht. Für den Prozess wurde Pulver aus H13 Stahl verwendet, der auf Grund der prozessspezifischen Temperaturgradienten zu spannungsinduzierender Phasenbildung neigt. Hauptaugenmerk lag auf der Inline-Detektion austenitischer Phasenbestandteile direkt nach dem einbringen einer Schicht im additiven Prozess, die Ursache für die Ausbildung von Eigenspannungen im Bauteil sind. Durch gezieltes Detektieren der der gebildeten Phasenanteile sollten im Prozess eine direkte Nacharbeitung von kritischen Bereichen vor einbringen einer weiteren Schicht ermöglicht werden. Übergeordnetes Ziel ist somit die Eigenspannungsfreie Herstellung eines praxisnahmen Bauteils. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitspakete werden in der eingehenden Darstellung ausgeführt.Item type: Item , "SWELL" - Stoffliche Wiederverwertung von Elektrolyt-Leitsalzen und -Lösungsmitteln; Teilvorhaben: Aufreinigung und elektrochemische Charakterisierung von recycelten Elektrolytkomponenten(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-11) Ruttert, Mirco; Krause, Daniel; Wagner, RalfDas diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des BMWE unter dem Förderkennzeichen 03ETE042A gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren. Im Projekt SWELL wurden Verfahren zur Rückgewinnung, Aufbereitung und Wiederverwendung von Elektrolytkomponenten aus Lithium-Ionen-Batterien entwickelt und bewertet. Der Fokus lag insbesondere auf der Trennung und Reinigung von Lösungsmittelgemischen aus realen Recyclingströmen sowie deren elektrochemischer Charakterisierung. Es konnte gezeigt werden, dass insbesondere lineare Carbonate mit hoher Reinheit zurückgewonnen und nach geeigneter Aufbereitung erfolgreich in neuen Elektrolytformulierungen eingesetzt werden können. Elektrolyte mit Anteilen an Sekundärmaterialien erreichten dabei eine mit Referenzsystemen vergleichbare elektrochemische Performance. Zudem wurden analytische Methoden zur Qualitätssicherung etabliert und auf industrielle Anforderungen angepasst. Die entwickelten Verfahren wurden erfolgreich in den Kilogrammmaßstab übertragen und zeigen ein hohes Potenzial für die Integration in bestehende Recyclingprozesse. Insgesamt leisten die Projektergebnisse einen wichtigen Beitrag zur stofflichen Nutzung bislang unerschlossener Recyclingströme und zur Verbesserung der Nachhaltigkeit moderner Batteriesysteme.Item type: Item , Neu- und Weiterentwicklung von Konzepten, Methoden und Techniken für die internationale Kernmaterialüberwachung, insbesondere im Rahmen der nuklearen Entsorgung - SAFEGUARDS 3(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-01-31) Aymanns, Katharina; Laumen, Lisa; Neumeier, StefanDeutschland ist fest in das internationale Regime zur Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen eingebunden und verfolgt das Ziel, das zugehörige Verifikationssystem weiter zu stärken und zu verbessern. Die Aufgabe des Vorhabens bestand darin, die Bundesregierung (vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) – jetzt Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)) in Fragen der internationalen Kernmaterialüberwachung zu beraten und bei der Weiterentwicklung der Kontrollen zu unterstützen. Ziel war es, den Stand von Wissenschaft und Technik im Bereich der internationalen Kernmaterialüberwachung kontinuierlich fortzuschreiben und die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für eine wirksame Überwachung von Zwischen- und Endlagern bereitzustellen. Gleichzeitig sollte das Vorhaben eine effektive und effiziente Kernmaterialüberwachung seitens der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) und der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom ) unterstützen, indem neue Safeguards-Methoden und -Konzepte erarbeitet und vorgeschlagen werden, die nach gegebener Lage im Rahmen, der derzeitig vereinbarten personellen und budgetären Infrastruktur der IAEO bewältigt werden müssen. Die Arbeiten dienten der Bereitstellung von Arbeitspapieren, Techniken und Veröffentlichungen und der Entwicklung von Auswertemethoden mit dem Ziel der Übernahme der Ergebnisse durch das BMUKN, der Euratom in Luxemburg und der IAEO in Wien. Zur Umsetzung dieser Ziele wurde ein Arbeitsprogramm definiert, das die Schwerpunkte Safeguards-Konzepte, Methoden und Techniken der Kernmaterialüberwachung sowie Kooperation, Kommunikation und Kapazitätsaufbau umfasste. Dies beinhaltete unter anderem die Entwicklung von Safeguards-Konzepten für verlängerte Zwischenlagerzeiten und unterschiedliche Endlagerkonzepte, die Bewertung der Auswirkungen von Safeguards-Maßnahmen auf Betrieb und Langzeitsicherheit, die Weiterentwicklung von Überwachungs- und Re-Verifikationsmethoden sowie eine nationale und internationale fachliche Vernetzung.Item type: Item , Verbundvorhaben: H2Giga_QT4.2_FertiRob; Teilvorhaben: Geschäftsmodellentwicklung für Digitale Zwillinge, Voraussetzungen für den parallelen Betrieb eines Digitalen Zwillings mit dem realen Pendant und Geschäftsmodelle im Kontext der Digitalen Zwilling(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-30) Krugmeister, Martin[no abstract available]Item type: Item , Zeitkompass - Zeitkompetenz im Alltag mit Smartwatches stärken(2026-04) Wendt, Hauke SteffenDas Vorhaben „Zeitkompass" entwickelte zwischen November 2024 und Oktober 2025 ein digitales Assistenzsystem zur Marktreife, das Menschen mit kognitiven Einschränkungen und einer eingeschränkten Zeitverarbeitungsfähigkeit (Time-Processing Ability, TPA) eine selbstständigere Alltagsgestaltung ermöglicht. Zeitkompass besteht aus einer speziell konfigurierten Smartwatch und einer Begleit-App für pflegende Bezugspersonen; Tagesaktivitäten werden mit individuellen Symbolen und Sprachausgabe barrierefrei und intuitiv visualisiert. Im Projekt wurden vier technische Release-Stufen termingerecht abgeschlossen, der pflegerische Nutzen wurde in einer prospektiven Anwendungsbeobachtung der Evidenzklasse IV mit 27 Teilnehmenden wissenschaftlich validiert, und der Antrag auf Aufnahme in das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes wurde finalisiert und unmittelbar nach Förderende eingereicht. Alle drei vorab festgelegten Hypothesen wurden bestätigt: signifikante Verbesserung der Zeitverarbeitungsfähigkeit, signifikante Steigerung der Selbstständigkeit sowie eine im Benchmark-Vergleich als „exzellent" bewertete Nutzungserfahrung. Im März 2026 erfolgte die Anerkennung als Pflegehilfsmittel unter der Hilfsmittelnummer HMV 52.40.05.0011. Der Bericht dokumentiert Ziel, Vorgehen, technische und wissenschaftliche Ergebnisse sowie den fortgeschriebenen Verwertungsplan.Item type: Item , KaDoTE - KI-gestützte, teilautomatisierte Demontage von Traktionsbatterien; Teilvorhaben: Digitaler Zwilling und Anlagenvernetzung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-09) Beyer, Karsten; Heinrich, TomIm Verbundforschungsprojekt KaDoTE wurde die KI-gestützte, teilautomatisierte Demontage von Traktionsbatterien als Beitrag zu einer wirtschaftlichen, sicheren und ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft untersucht. Das Teilvorhaben der SimPlan AG hatte die Erstellung, den Aufbau und die Vernetzung eines Digitalen Zwillings der Demontageanlage als zentralen Gegenstand. SimPlan arbeitete in der Arbeitsgruppe "Digitaler Zwilling" eng mit den Professuren Fabrikplanung und Intralogistik (FPIL) sowie Produktionssysteme und -prozesse (PSP) der Technischen Universität Chemnitz zusammen. Im Einzelnen hatte SimPlan die Aufgaben, ein ganzheitliches kinematisches 3D-Modell der Demontageanlage in Emulate3D aufzubauen, eine Low-Level-Emulation der realen Robotersteuerungen (Yaskawa GP88 über MotoSim, Comau N-220-2.7 mit Siemens Sinumerik ONE über MyVirtual Machine) zu realisieren und damit die Virtuelle Inbetriebnahme der Demonstratoranlage zu ermöglichen, ein skalierbares Materialflussmodell in Plant Simulation für Durchsatzanalysen und Anlagenauslegung zu erstellen, die Vernetzung mit der realen Anlage über OPC-UA umzusetzen sowie eine prototypische VR/AR-Visualisierung mit Meta Quest 3 und eine prototypische Anbindung an die Verwaltungsschale (AAS Type 1) zu realisieren. Der Schlussbericht gibt einen Überblick über durchgeführte Arbeiten, erreichte Ergebnisse, Nutzen und Verwertung sowie weitere Facetten des Teilvorhabens.
