Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Verbundvorhaben: building-dialogue - Gebäudeenergiewende - im Dialog mit der Gesellschaft; Teilvorhaben "Erweiterung eines webbasierten Tools zur Wärmeversorgung für den Einsatz in Dialogveranstaltungen"; Teilvorhaben "Nutzung von visualisierten Energieflüssen, Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten auf Dialogveranstaltungen"; Teilvorhaben "Entwicklung und Evaluation von Dialogveranstaltungen für Gebäudeeigentümer*innen zur Beschleunigung der Energiewende"; Teilvorhaben "Durchführung und Multiplikation von Dialogveranstaltungen für Gebäudeeigentümer*innen zur Beschleunigung der Energiewende"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-22) Gering, Marie-Claire; Huyskens, Hendrik; Richter, Mascha; Amme, Jonathan; Salecki, Steven; Wiesenthal, Jan; Zozmann, Elmar; Sperfeld, Franziska; Zellmer, Carola; Müller, Berit; Koffnit, Michelle
    Im Verbundvorhaben „Gebäudeenergiewende – im Dialog mit der Gesellschaft“ (building-dialogue) wurde ein interaktiver Ansatz zur Unterstützung von Dialogprozessen mit unterschiedlichen Gruppen von Gebäudeeigentümer*innen entwickelt und erprobt. Ziel war es, die Akzeptanz energetischer Gebäudesanierungen zu steigern und damit einen Beitrag zur Beschleunigung der Wärmewende zu leisten. Hierzu wurden innovative, zielgruppenspezifische Dialogformate konzipiert und angewendet, die wissenschaftlich fundierte Informationen niedrigschwellig vermitteln und Hemmnisse im Entscheidungsprozess adressieren. Ausgangspunkt war die Weiterentwicklung des offenen Stakeholder-Empowerment-Tools „StEmp-Tool Wärme 2.0“, das technologische, wirtschaftliche und regionalökonomische Effekte verschiedener Zielgruppen – insbesondere privater Eigentümer*innengemeinschaften (WEGs) und Wohnungsunternehmen – empirisch untersucht. Ein zentrales Ergebnis des Vorhabens ist der frei zugängliche Online-Wegweiser „Building Dialogue“, der strukturierte und praxisnahe Informationen zu Sanierungsmaßnahmen, Heiztechnologien, Förderprogrammen, rechtlichen Rahmenbedingungen sowie regionalwirtschaftlichen Effekten bündelt und insbesondere Multiplikator*innen bei der Ansprache von Gebäudeeigentümer*innen unterstützt. Die Ergebnisse zeige, dass zielgruppenspezifische, dialogorientierte Formate in Kombination mit verständlich aufbereiteten Informationen einen wichtigen Beitrag zur Aktivierung von Gebäudeeigentümer*innen und zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen im Kontext der Energiewende leisten können.
  • Item type: Item ,
    NIP II - Abschlussbericht "CryoTRUCK"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-13) Stodt, Michael; Brunner, Tobias; Lewandowski, Michal
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt SUE - Self-driving urban e-shuttle
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-22) Hinterberger, Nicole; Taps, Tanja; Grüttner, Stefan; Müller, Rudolf; Weissbach, Jens; Wallis, Philip; Kascha, Marcel; Westendorf, Marius; Panzer, Anna; Wang, Yifan; Henze, Roman; Toschkow, Dan; Koller, Lukas; Leicht, Katrin; Schneider, Reno; Kretzschmar, Stefan; Wenninger, Franz; Dumler, Dietrich; Riener, Andreas; Rollwagen, Alice; Uedelhoven, Alexander
    Der vorliegende Schlussbericht dokumentiert die Ergebnisse und Meilensteine des Verbundvorhabens SUE (Self-Driving Urban E-Shuttle). Ziel des Projekts war die Entwicklung eines voll funktionsfähigen, vollelektrischen und straßenzugelassenen People Movers, der spezifisch für den Einsatz im hochautomatisierten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) konzipiert wurde. Das Konsortium verfolgte einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz, bei dem das Fahrzeug von Grund auf neu entwickelt wurde. Der Bericht legt die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Projektbeteiligten dar, durch welche der gesamte Entwicklungsprozess des Fahrzeugs einschließlich der Software für das hochautomatisierte Fahren vollständig innerhalb Deutschlands realisiert wurde. Die erfolgreiche Realisierung eines straßenzugelassenen und funktionsfähigen Prototyps schafft eine belastbare technologische sowie regulatorische Basis, welche als Referenz für zukünftige Anwendungen der urbanen Mobilität und die Integration hochautomatisierter Shuttles in bestehende Verkehrsnetze dient.
  • Item type: Item ,
    SanePhone - Künstliche Intelligenz & Dynamische Benutzerapp zur Reduk on von Digitalem Stress und Abhängigkeit
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    SUE: Self-driving urban e-shuttle
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-13) Uedelhoven, Alexander
    Im vorliegenden Bericht werden die Tätigkeiten der Uedelhoven GmbH & Co. KG im Rahmen des Verbundvorhabens SUE (Self-Driving Urban E-Shuttle) dargelegt. In der Doppelfunktion als Konsortialführer und Fahrzeughersteller verantwortete die Uedelhoven GmbH & Co. KG die gesamtheitliche Projektsteuerung, die operative Koordination aller Projektbeteiligten sowie die technische Orchestrierung sämtlicher Gewerke. Es erfolgte eine grundlegende Neuentwicklung eines Fahrzeugs, welches spezifisch auf die Anforderungen eines hochautomatisierten Betriebs zugeschnitten ist. In ihrer Rolle als Initiator und Projektleiter realisierte die Uedelhoven GmbH & Co. KG durch die Bündelung aller Projektstränge eine ganzheitliche Fahrzeuglösung. Die Uedelhoven GmbH & Co. KG verantwortete hierbei das gesamte Fahrzeugkonzept sowie die vollständige technische Entwicklung, die gestalterische Ausarbeitung (Design) und die physische Fertigung mehrerer Prototypen. Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines hochautomatisierten und vollelektrischen People Movers für den öffentlichen Personennahverkehr. Die erfolgreiche Realisierung eines straßenzugelassenen und funktionsfähigen Prototyps schafft eine technologische Basis für zukünftige Anwendungen im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Item type: Item ,
    Nachhaltiges Controlling-Tool für die Bauausführung - NaConBau
    (2026-05-21) Stellmacher, Dominik; Kelm, Agnes; Meins-Becker, Anica; Große-Lögten, Karina; Theissen, Sebastian
    Im Forschungsprojekt NaConBau – Nachhaltiges Controlling Tool für die Bauausführung – wurde ein KI-gestütztes Entscheidungsunterstützungssystem (EUS) entwickelt, um Planende und Bauausführende bei der Auswahl und Nachhaltigkeitsauditoren bei der Nachweisführung nachhaltiger Bauprodukte zu unterstützen. Die Bauwirtschaft ist für einen Großteil globaler Umweltwirkungen verantwortlich – rund 37 % der globalen CO2-Emissionen entfallen auf Gebäude und Bauaktivitäten, alleine etwa 10 % resultieren durch die Herstellung von Bauprodukten [1]. Dennoch werden Bauprodukte heute weiterhin vor allem auf Basis ökonomischer Faktoren und technischer Anforderungen ausgewählt, während ökologische und sozio-kulturelle Kriterien oft vernachlässigt bleiben [2]. Gleichzeitig liegen die nötigen Produktinformationen meist unstrukturiert in Produktdatenblättern, wie technischen Datenblättern, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen oder Umweltproduktdeklarationen (EPDs) vor, welche von Planern und Ausführenden mühsam und zeitintensiv durchsucht werden müssen [3]. Hier setzt NaConBau an: Durch automatisierte Informationsextraktion aus Produktdokumenten und eine zentrale Wissensbasis ermöglicht das entwickelte EUS, Nachhaltigkeits- und Gesundheitsaspekte bei der Materialauswahl im Bau effizient zu berücksichtigen. [1] United Nations Environment Programme (UNEP), Global Status Report for Buildings and Construction: Beyond foundations: Mainstreaming sustainable solutions to cut emissions from the buildings sector. Nairobi, 2024. [Online]. Verfügbar: https://doi.org/10.59117/20.500.11822/45095 [2] B. E. Alkasar und H. A. Yahya, “A Comparative Analysis of Design Criteria Influencing Building Material Selection Across Different Architectural Contexts,” Int. J. Sustain. Dev. Plan., Bd. 18, Nr. 10, S. 3117–3124, 2023. [3] T. Xiao und P. Xu, “Exploring automated energy optimization with unstructured building data: A multi-agent based framework leveraging large language models,” Energy Build., Bd. 322, S. 114691, 2024, doi: 10.1016/j.enbuild.2024.114691.
  • Item type: Item ,
    Ozeane unter Stress: C-SCOPE - Marine Kohlenstoffbeobachtungen 2.0: Sozialisierung, Vernetzung, Perfektionierung und Erweiterung; Vorhaben: Wissenssystem und kommunikative Praxis
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Hornidge, Anna-Katharina; Schoderer, Mirja; Hägele, Ramona
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Verfahren zur Synthese von Stärkeestern und deren technische Anwendung; Teilprojekt: Experimentelle Entwicklung zur Anwendung der Stärkeester in der Mikrofluidik
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-20) Isserstedt-John, Nicole; Gärtner, Claudia; Frenkel, Steffen
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Entwicklung und Implementierung eines intelligenten Assistenzsystems für die Hochschulbildung - HAnS: Projektkoordination, Entwicklung eines Assistenzsystems mit begleitender Evaluation
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Bocklet, Tobias; Zitzmann, Christina; Riedhammer, Korbinian; Freier, Carolin; Ranzenberger, Thomas; Reinold, Luca; Simon, Claudia
    Im Rahmen des Verbundprojekts HAnS übernahm die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (THN) die Konsortialführung und war zugleich in mehreren zentralen Arbeitspaketen und Teilprojekten maßgeblich eingebunden. Dies umfasste insbesondere die Projektkoordination und das übergreifende Prozessmanagement, die technische Entwicklung des Assistenzsystems, die Datengrundlage und -integration sowie die begleitende qualitative Evaluation. Durch die enge Verzahnung dieser Bereiche trug die THN entscheidend zur konzeptionellen, technischen und empirischen Umsetzung sowie zur Integration der Projektergebnisse im Gesamtverbund bei und lieferte die Grundlage für Arbeiten und die Begleitforschung der weiteren HAnS-Verbundpartner.
  • Item type: Item ,
    FH-Impuls 2016 I - Impulsprojekt "Plattform additive Technologien (Smart ADD)" im Gesamtvorhaben "Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft (SmartPro)" der Hochschule Aalen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-22) Börret, Rainer
    Im Impulsprojekt Smart-ADD des Forschungsnetzwerks SmartPro wurde eine Methodenplattform für additive Fertigungstechnologien aufgebaut, die auf die SmartPro-Anwendungsfelder fokussiert. Bedarfsorientierte Plattformen werden in fünf Teilprojekten (TP) erforscht und aufgebaut – inklusive der erforderlichen Hard- und Software sowie anforderungsangepassten Materialien und Prozessen: in TP1 für Robotik, in TP2 für optische Komponenten, in TP 3 für Leichtbauanwendungen, in TP4 für verschleißbeständige Hartmetalllegierungen und in TP5 für weich-magnetische Werkstoffe ). Darin werden Strukturen vom Nano- bis zum Zentimeter-Bereich gefertigt (10-9 bis 10-2 m).
  • Item type: Item ,
    Durchführung und Weiterentwicklung des bundesweiten Online-Wettbewerbs "Jugend gründet"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Interaktive KI-Assistenz zur prädiktiven und flexiblen Steuerung im Entlass- und Überleitungsmanagement (KIAFlex)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-22) Kämpgen, Benedikt
    [no abstract avilable]
  • Item type: Item ,
    "WIR!- i-Ma-Tech - Technologieentwicklung zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Drumsticks und Sicherung deren Materialbasis; TP4: Entwicklung von Furnierschichtholz zur Herstellung hochwertiger Drumsticks"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-22) Lutz, Hannah
    Aufgrund der schwindenden Verfügbarkeit von typischen Drumstick-Hölzern wie Hickory bestand das Gesamtziel des Teilvorhabens in der Entwicklung eines Furnierschichtholzes, das zur Weiterverarbeitung von Drumsticks geeignet ist. Die Drumsticks aus Schichtholz sollten vergleichbare Eigenschaften wie die Gegenstücke aus Hickory oder Palisander aufweisen. Um zukünftige Schwierigkeiten in der Lieferkette zu vermeiden, fokussierte sich die Auswahl potenziell geeigneter Hölzer auf regionale Spezies aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Neben der Herkunft waren die elastomechanischen Eigenschaften ein weiteres Kriterium für das Rohmaterial. Daraus folgend wurden grundlegende Prozessparameter wie die Furnierstärke, die Lagenausrichtung, Klebstoffeigenschaften, Pressdruck und -dauer untersucht. Die Verarbeitung der Furniere und Schichthölzer sollte ferner mit handelsüblichen Maschinen und mit den Maschinen beim Projektpartner Rohema möglich sein. In Rücksprache mit dem Projektpartner wurde dies wiederholt abgefragt. Als elementares Element des Schichtholzes wurde von Anfang an die Klebeverbindung zwischen den Furnieren identifiziert. Der Drumstick ist erheblichen dynamischen Belastungen – insbesondere beim „Rim-Shot“ – ausgesetzt. Die Klebefuge war hierbei besonders betroffen. Je nach Furnierstärke nahm der Klebstoff einen hohen Anteil im Schichtholz ein, entsprechend waren die Klebstoffeigenschaften ebenso entscheidend, wie die des Holzes. Neben den mechanischen Eigenschaften mussten spezielle anwendungsspezifische Merkmale wie Klang, Haptik und Spielgefühl beachtet werden. Diese Untersuchungen wurden vom Projektpartner durchgeführt und die Ergebnisse anschließend im Plenum besprochen. Basierend auf den oben genannten Kriterien bestand die Aufgabenstellung darin, einen ökologischen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Werkstoff zu entwickeln, welcher zeitnah nach Beendigung des Projekts in die Marktreife überführt werden kann.
  • Item type: Item ,
    ConnRAD - Connectivity und Resilienz für automatisierte Fahrfunktionen in Deutschland
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Diermeyer, Frank; Hark, Johann Nikolai; Henn, Rüdiger W.; Kargl, Frank; Mpidi Bita, Isaac; Rau, Daniel; Schäufele, Bernd; Steininger, Udo; Weissensteiner, Patrick
    Das Projekt ConnRAD (Connectivity & Resilienz für automatisierte Fahrfunktionen in Deutschland) zielt darauf ab, die Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit vernetzter, sicherheitskritischer Fahrfunktionen zu steigern. Ein Konsortium aus Industrie, Forschung und Prüforganisationen entwickelt hierfür innovative Systemarchitekturen, Kommunikationsprotokolle und Mechanismen, um gegenseitiges Vertrauen zwischen Kommunikationspartnern und die Bewertung von Informationen zu ermöglichen. Das Vorhaben adressiert die Herausforderung, eine skalierbare Zulassung solcher Funktionen zu gewährleisten, selbst wenn Kommunikationspartner zur Design-Zeit unbekannt sind. Die entwickelten Konzepte werden anhand von drei spezifischen Anwendungsfällen, wie V2X-Kommunikation an städtischen Kreuzungen, Stauende-Annäherung auf Autobahnen und teleoperiertem Fahren, praktisch erprobt und sollen zur Schließung von Normungslücken beitragen. Diese grundlegende Forschung ist notwendig, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im Bereich des vernetzen automatisierten Fahrens zu stärken.
  • Item type: Item ,
    5G-SLS - 5G-Services für die Kreisstadt Saarlouis
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-06-27) Braun, Christian; Eich, Steven; Löffler, Isabelle; Rupp, Horst; Baus, Jörg; Brandherm, Boris; Chikobava, Margarita; Poller, Peter; Coulet, Fabien; Vogt, Jonas
    Das 5G-Innovationsprogramm des BMVI/BMDV/BMV, in dessen Rahmen das Projekt "5G-SLS – 5G-Services für die Kreisstadt Saarlouis" gefördert wurde, sollte die Erprobung von 5G-Anwendungen unter realen Bedingungen ermöglichen. Auf diese Weise sollten potenzielle Nachfrager und Anbieter von innovativen 5G-Mobilfunklösungen zusammengeführt und die Potenziale des 5G-Mobilfunks vor Ort sichtbar gemacht werden. Neben den Forschungsförderungen verfolgte das Innovationsprogramm des BMVI/BMDV/BMV das Ziel, auch Innovationspotenziale von Kommunen und Unternehmen vor Ort zu aktivieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Innovationsprogramms lag im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, um das Potenzial der neuen 5G-Mobilfunkgeneration in der Bevölkerung bekannt zu machen und Vorurteilen entgegenzuwirken. Dazu wurde der 5G-Innovationswettwerb seitens des BMVI/BMDV/BMV durch die Dialoginitiative "Deutschland spricht über 5G" begleitet. Das Ziel des Projekts 5G-SLS war die Konzeptionierung und Umsetzung von Pilotprojekten in einer Smart-City, die durch 5G-Technologien ermöglicht werden. Die realisierten Anwendungsfälle lassen sich in die drei Kategorien Tourismus, Energie und Verkehr unterteilen.
  • Item type: Item ,
    PYSA - Pflegedokumentation mit Hybridem Sprachassistent
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-24) Schumacher, Kinga; Polzehl, Tim; Schwaetzer, Eva; Franzreb, Carlos
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben: KOMSENS-6G; Teilvorhaben: 6G-Netzwerke mit integrierter Sensierung als Basis für neue Anwendungen in verschiedenen vertikalen Industrien
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-14) Artemenko, Alexander
    Das zentrale Ziel des Projekts KOMSENS-6G ist die Erweiterung des Mobilfunks der 6. Generation um eine neue Kernfunktionalität: die sensorische Erfassung der Umgebung direkt durch das Kommunikationsnetz. Diese als "Integrated Sensing and Communication" (ISAC) bezeichnete Fähigkeit soll es dem Netzwerk ermöglichen, als eine Art Radar zu fungieren. Dadurch werden neue Anwendungen in der Industrie 4.0, wie die Erstellung digitaler Zwillinge, und im Mobilitätssektor, beispielsweise zur Verkehrsüberwachung, realisierbar. Im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen, bei denen Sensorik und Kommunikation getrennte Systeme sind, strebte das Projekt eine tiefe, systemeigene Integration an. Für Bosch war als führender Industriepartner geplant, zentrale Anwendungsfälle in den Bereichen Mobilität sowie Industrie 4.0 zu definieren und die daraus resultierenden Anforderungen an die Sensortechnologie zu spezifizieren. Darauf aufbauend sollte Bosch die Systemarchitektur mitgestalten, die Weiterverarbeitung der Sensordaten mit Hilfe der fortgeschrittenen Daten-Fusion zur Erstellung digitaler Zwillinge verantworten und offene Schnittstellen für die Industrie definieren. Schließlich war die Validierung der entwickelten Konzepte durch den Aufbau und Test von praxisnahen Demonstratoren in realen Anwendungsumgebungen als Aufgabe für das Unternehmen vorgesehen. Der wissenschaftliche Stand zum Projektstart war dadurch gekennzeichnet, dass Kommunikation und Sensorik meist nur koexistierten, um gegenseitige Störungen zu vermeiden, ohne jedoch Synergien zu nutzen. Bestehende Lokalisierungsfunktionen in 5G erforderten eine aktive Mitwirkung der zuortenden Geräte und waren keine echte Radar-Sensorik. Die Forschung zu ISAC befand sich noch in einem frühen Stadium und konzentrierte sich hauptsächlich auf einfache Szenarien. Konzepte wie die Doppelnutzung von Signalen für Kommunikation und Sensierung oder die intelligente Datenfusion mittels Edge Computing waren weitgehend unerforscht. Das Projekt knüpft an diesen Punkt an, um die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen für eine wahrnehmungsfähige 6G-Netzwerkinfrastruktur zu schaffen und dabei auch Aspekte wie Datensicherheit und Privatsphäre von Grund auf zu berücksichtigen.