Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Verbundprojekt: KICarbon - KI Assistenzsystem zur schnellen Kostenprognose von komplexen Leichtbau-Komponenten auf Basis von 3D-Bauteilgeometrien
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Erich, Marcel
    Im Rahmen des Verbundprojekts KICarbon arbeiteten die Hochschule Kempten (HKE), die InstaWerk GmbH sowie die Bräutigam GmbH mit dem gemeinsamen Ziel zusammen, ein integriertes, datengetriebenes System zur automatisierten Kostenschätzung von Composite-Bauteilen zu entwickeln. Ausgangspunkt des Vorhabens war ein in der industriellen Praxis relevanter Engpass insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen der Composite-Fertigung: Die manuelle Kalkulation komplexer faserverstärkter Bauteile erfordert in der Regel einen Bearbeitungsaufwand von fünf bis zehn Arbeitstagen und bindet zugleich besonders erfahrene Fachkräfte.
  • Item type: Item ,
    TransHyDE: Koordination und Kommunikation - Teilvorhaben des Fraunhofer IEG
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Kschammer, Kristin; Ragwitz, Mario
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    KISync: Künstliche Intelligenz zur prozessübergreifenden Synchronisierung von Entscheidungen in der operativen Supply-Chain-Planung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-08) Rolf, Benjamin; Bubak, Alexander; Reggelin, Tobias; Stuckenschmidt, Heiner
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    TransHyDE-Projekt Systemanalyse: Systemanalyse zu Transportlösungen für grünen Wasserstoff - Teilvorhaben IZES: Akzeptanzanalysen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Razavi, Pantea; Hildebrand, Jan
    Das methodische Vorgehen der gesellschaftlichen Akzeptanzanalysen im Rahmen des Projekts TransHyDE-Systemanalyse basiert auf einer Kombination verschiedener empirischer Zugänge. Ziel ist es, Wahrnehmungen, Bewertungen sowie hemmende und fördernde Faktoren im Kontext des Auf- und Ausbaus von Wasserstofftransport- und Speicherinfrastrukturen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Perspektiven systematisch zu erfassen. Auf der übergeordneten soziopolitischen Ebene, wurden anhand einer Medienanalyse unterschiedliche Wasserstoff-Transportinfrastrukturen wie u.a. Wasserstoff-Flüssig-Transport, Transport in bestehenden und neuen Gasleitungen und Transport sowie Ammoniak und LOHC hinsichtlich ihrer medialen Präsenz und den damit verbundenen gesellschaftlichen Diskursen untersucht. Hinsichtlich der Nutzung wurden u.a. die energieintensiven Industriezweige wie Stahlindustrie, Glas- und Chemieindustrie als relevante Anwendungsfelder differenziert. Hierzu wurden Interviews sowie online-basierte Befragungen mit Branchenvertreter:innen und Mitarbeitenden durchgeführt, um die Perspektiven von Mitarbeitenden energieintensiver Branchen auf die industrielle Transformation hin zu wasserstoffbasierten Prozessen und Infrastrukturen erhoben. Innerhalb einer bundesweiten Kommunalbefragung wurden Wahrnehmungen, Einschätzungen sowie Bedarfe kommunaler Akteur:innen im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Rahmenbedingungen der Wasserstoffinfrastrukturen vor Ort erfasst. Auf der regionalen Ebene erfolgte eine Befragung von jungen Menschen, um eine Ausbildungs- und Studienmesse zu evaluieren und Zukunftsperspektiven sowie Einschätzungen von Schüler:innen zum Thema Wasserstofftransformation und zur Energiewende zu erfassen. Durch die Kombination dieser methodischen Zugänge und Akzeptanzebenen wurde eine mehrdimensionale Betrachtung gesellschaftlicher Akzeptanz ermöglicht, die sowohl übergeordnete gesellschaftliche Diskurse, als auch subjektive und kontextbezogene Wahrnehmungen berücksichtigt.
  • Item type: Item ,
    ScalNEXT Schlussbericht
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12-31) Lankes, Stefan; Kröning, Martin
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    LogReview - Nutzung von AIS-Daten zur Optimierung der O&M-Logistik in Offshore-Windparks
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek) Wiggert, Marcel; Baumgärtner, David; Lorenz, Torge; Kaczenski, Jonas; Yildiz, Mert; Constapel, Manfred
    Eine belastbare Analyse- und Datenbasis ist entscheidend für die effiziente Planung und Optimierung der Betriebsphase von Offshore-Windparks. Im Projekt LogReview wurden hierzu SCADA-, DPR- und AIS-Daten systematisch zusammengeführt und automatisiert ausgewertet, um reale Einsatzabläufe transparent abzubilden. Dadurch können operative Ineffizienzen identifiziert sowie unterschiedliche Logistik- und Betriebskonzepte objektiv miteinander verglichen werden. Betreiber und Dienstleister erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Prozesse frühzeitig zu optimieren und Kosten nachhaltig zu reduzieren.
  • Item type: Item ,
    TIRIKA - Technologien und Reparaturverfahren für nachhaltige Luftfahrt in Kreislaufwirtschaft - Teilvorhaben: Nachhaltige Kunststoffbauteile in der Luftfahrtindustrie mittels L-PBF
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Fischer, Sybille; Galitz, Verena; Freihart, Karl; Matthes, Christopher
    Dieser Schlussbericht stellt die Arbeitsanteile der EOS GmbH Electro Optical Systems (EOS) im Verbundprojekt TIRIKA dar. Die EOS GmbH mit den Schwerpunkten im Bereich Additive Fertigung von Polymeren arbeitete im TIRIKA-Verbund mit der Zielstellung die Nachhaltigkeit bestehender Mittel- und Hochtemperatur-Werkstoffe signifikant zu verbessern, neue Werkstoffe zur Führung von Wasserstoff in/zu Brennstoffzellen zu erforschen bzw. zu evaluieren und die Recyclingfähigkeit von Werkstoffen mit Einsatz im Flugzeugbau zu untersuchen, um die Polymerbestandteile/Bauteile nach ihrem Einsatzende im Wertstoffkreislauf zu halten und mit dem Ziel einer hochwertigen Weiternutzung wiederverwendbar machen zu können.
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben H2Giga NG2 StacIE Stack Scale up - Industrialisierung PEM Elektrolyse; Teilvorhaben: Evaluation dreilagiger CCM’s
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Münchgesang, Wolfram; Witte-Bodnar, Kerstin; Göckeritz, Robert; Bernhardt, Annik; Hähnel, Angelika; Giesenberg, Lennard
    Das Verbundvorhaben NG2: StacIE "Stack Scale up - Industrialisierung PEM Elektrolyse" ist Teil der Technologieplattform H2Giga und leistet einen Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie. Ziel ist die Entwicklung eines PEM-Stackkonzepts bis 1 MW mit kostengünstigen, effizienten Komponenten (BPP, PTL/PTE, CCM/Membran) und großserientauglichen Produktionsverfahren, um Investitions- und Betriebskosten deutlich zu senken, die Lebensdauer zu erhöhen und eine industrielle Zulieferkette für PEM -Elektrolyseure in Deutschland aufzubauen. Das Teilvorhaben "Evaluation dreilagiger CCM’s" adressiert in diesem förderpolitischen Rahmen die mikrostrukturelle Charakterisierung von Aktivmaterialien und dreilagigen CCMs. Durch skalenübergreifende zwei- und dreidimensionale Analytik werden Morphologie, chemische Zusammensetzung sowie Degradationsmechanismen in Pre- und Post-Mortem-Zuständen aufgeklärt. Die daraus abgeleiteten Struktur-Eigenschafts-Korrelationen ermöglichen den Verbundpartnern die gezielte Optimierung von Materialauswahl, Design, Verarbeitungsparametern und Lebensdauer.
  • Item type: Item ,
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben H2Giga_QT1.4: HyThroughGen - Beschleunigung der Entwicklungszyklen für die Wasserelektrolyse mit saurer Festelektrolytmembran durch Hochdurchsatzverfahren; Teilvorhaben FhG-ISE: Entwicklung von beschleunigten Alterungstests und Untersuchung von Schutzschichten für metallische Bauteile
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Bercher, Stefan; Georg, Andreas; Smolinka, Tom
    Das Verbundvorhaben HyThroughGen (FKZ 03HY108B) hatte zum Ziel, die Entwicklungszyklen für die Wasserelektrolyse mit saurer Festelektrolytmembran (PEMWE) durch den konsequenten Einsatz von Hochdurchsatzverfahren signifikant zu beschleunigen. Der methodische Ansatz basierte auf einem Dreiklang aus Materialtests, Komponentenherstellung und Vollzelltests, um die Bewertungszeit neuer Materialien von etwa zehn auf zwei bis drei Jahre zu reduzieren. Die Arbeiten gliederten sich in vier Teilprojekte: Entwicklung ultradünner Schutzschichten für Titan-basierte Bauteile (TP1), Herstellung mikroporöser Schichten mittels skalierbarer Druckverfahren (TP2), Aufbau einer Infrastruktur zur parallelisierten Vollzellcharakterisierung (TP3) sowie Entwicklung beschleunigter Alterungstests (TP4). Wesentliche Ergebnisse umfassen optimierte Schichten für den Korrosionsschutz, eine vollständige Prozesskette zur MPL-Herstellung mittels Siebdruck, parallelisierte Teststände für drucklosen Betrieb und Hochdruckcharakterisierung bis 50 bar sowie ein neuartiges Verfahren zur ex-situ-Voralterung mit anschließender In-situ-Bewertung im Rainbow-Ansatz.
  • Item type: Item ,
    SUE - Self-driving urban e-shuttle; Teilvorhaben: Implementierung eines fahrerlosen Realverkehrs mit bis zu 50 Km/h mit einem automatisierten People Mover im öffentlichen Straßenraum im Landkreis Kelheim
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Taps, Tanja; Grüttner, Stefan; Müller, Rudolf
    Das Verbundprojekt SUE verfolgte das Ziel, ein zulassungsfähiges, fahrerloses Fahrzeug für den Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr zu entwickeln und einen Realbetrieb mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h zu ermöglichen. Ziel des Teilvorhabens des Landkreises Kelheim war es, die hierfür am vorgesehenen Einsatzort erforderlichen infrastrukturellen, organisatorischen, betrieblichen und genehmigungsbezogenen Rahmenbedingungen zu schaffen und den Einsatz des entwickelten Fahrzeugs in ein reales kommunales Mobilitätsumfeld einzubetten. Hierzu wurden geeignete Einsatzbereiche und Strecken identifiziert und bewertet, lokale Infrastrukturmaßnahmen vorbereitet, betriebliche Konzepte entwickelt sowie Abstimmungen zu Genehmigungs- und Betriebsfragen durchgeführt. Darüber hinaus erfolgte die konzeptionelle Einbindung des vorgesehenen Angebots in bestehende On-Demand- und Mobilitätsstrukturen. Im Ergebnis konnten wesentliche Grundlagen für einen Betrieb geschaffen werden, vor allem im Hinblick auf Einsatzraum, Infrastruktur, betriebliche Organisation und Systemintegration. Ein praktischer Fahrbetrieb konnte innerhalb der Projektlaufzeit nicht realisiert werden, die erarbeiteten Ergebnisse bilden jedoch eine belastbare Grundlage für weiterführende Erprobungs- und Umsetzungsvorhaben. Die gewonnenen Erkenntnisse sind insbesondere für die Integration automatisierter Mobilitätsangebote in ländlich geprägte öffentliche Verkehrssysteme von Relevanz.
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben "H2Giga_QT3.1_ ReNaRe: Recycling - Nachhaltige Ressourcennutzung"; Teilvorhaben "Digitales Stoffstrominformationsmanagement - Entwicklung eines Konzeptes für ein digitales Stoffstrominformationsmanagement zur Unterstützung der Circular Economy"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Simon, Ramona G.; Weitbrecht, Marc; Geiger, Robin A.; Schielke, Celine; Wendler, Katja
    Wasserstoffelektrolyseure enthalten eine Vielzahl von strategischen und teils kritischen Rohstoffen. Mit dem Markthochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft ist gleichzeitig eine nachhaltige Lösung für das Management der verbauten Bauteile, Komponenten und Rohstoffe im Sinne einer Circular Economy zu entwickeln. Unterschiedliche Voraussetzungen, Zielstellungen und Bedürfnisse erfordern einen gemeinsamen Dialog für die erfolgreiche Umsetzung von Kreislaufstrategien. Der Zugang zu Informationen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette ist beispielsweise für die Wiederverwendung, das Reparieren und das Recyclen notwendig. Im Zuge der digitalen Transformation besetzt der Umgang mit Informationen eine Schlüsselfunktion und kann ein Wegbereiter in die Circular Economy darstellen. Die Verknüpfung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien mit den Ansätzen der Circular Economy gilt als wesentlicher Treiber, um Primärrohstoffbedarfe zu senken. Im Kontext der aufstrebenden Wasserstoffwirtschaft bestand Forschungsbedarf, die Digitalisierung als wirksamen Hebel zur Umsetzung von Kreislaufwirtschaft systematisch zu untersuchen. Insbesondere war bislang unzureichend geklärt, wie digitale Informationsflüsse entlang des Lebenszyklus von Wasserstofftechnologien gestaltet sein müssen, damit sie zirkuläre Strategien in der Praxis tatsächlich unterstützen. Das Ziel dieses Teilvorhabens war es daher, die einKonzept für das digitale Stoffstrominformationsmanagements (SIM) zu entwickeln, um zirkuläre Materialkreisläufe durch einen parallel verlaufenden digitalen Informationskreislauf gezielt zu unterstützen
  • Item type: Item ,
    MEWAC – Collaborative Project EXALT: Coupling thermal desalination and extraction of dewatered salt with hydroponic greenhouse cultivtion via heat pumps - Middle East Regional Water Research Cooperation Program (MEWAC)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Germer, Jörn; Morgenstern, Alexander; Abu Taleb, Yana; Shenker, Moshe
    The EXALT project, supported by the MEWAC funding initiative, aimed to deliver practical solutions to water scarcity in the Middle East through trinational collaboration between German, Jordanian, and Israeli partners (Figure 1). Crop production in the region is constrained by chronic water scarcity, exacerbated by climate change, recurrent droughts, and salinization of freshwater and soils. In the Jordan River Basin, per capita renewable water availability has declined by more than 80% over six decades, while agriculture remains the largest consumer of water, using roughly half of total freshwater withdrawals in both Jordan and Israel. The two countries pursue divergent strategies to address water scarcity: Jordan depends on declining groundwater and transboundary surface water, supplemented by limited freshwater imports from Israel, whereas Israel relies heavily on large-scale desalination and direct wastewater reuse. In this context, EXALT developed a blueprint for innovative hydroponic greenhouse systems to overcome both water scarcity and salinity constraints. By combining advanced climate control, water recovery, and thermal desalination, the project sought to maximize water-use efficiency, reduce environmental pressures, enhance year-round productivity, and provide a scalable model for arid, subtropical regions. From the outset, the consortium emphasized integrated collaboration across technical, scientific, and capacity-building dimensions, including controlled-environment trials, field assessments, stakeholder engagement, and training of young scientists. EcoPeace Jordan supported these efforts by organizing field trips for researchers, conducting interviews, and assisting with soil sampling campaigns, while a number of universities and public institutions contributed local knowledge, sample analysis, and networking support. Research at the University of Hohenheim examined the interplay of atmospheric demand, salinity, and plant performance in hydroponic systems. Three experiments with tomato, cucumber, and quinoa demonstrated genotype-specific responses in growth, ion partitioning, and stress tolerance. Salt-tolerant tomatoes effectively sequestered sodium and chloride in the petiole, protecting metabolically active leaf tissues, while cucumbers showed lower ionic homeostasis and increased vulnerability under high vapour pressure deficit (VPD). Evapotranspiration was strongly influenced by both VPD and light regime, with LED lighting reducing water loss relative to metal halide lamps. These findings underscore the importance of coordinating humidity, light, and salinity management to optimize plant performance and water-use efficiency. At the University of Jerusalem, experiments compared nutrient uptake in recirculating deep-water culture and nutrient film technique systems. Leaf nutrient concentrations generally reflected solution composition, yet NFT systems maintained optimal nutrient levels even when solution concentrations exceeded targets. Preliminary studies on chelate dynamics suggested interactions that could limit micronutrient availability, highlighting the importance of nutrient management under low-input and saline conditions. Fraunhofer research focused on greenhouse energy efficiency and climate control (Figure 2). Thermal screens improved heat retention, LED lighting reduced electrical demand, and partial photovoltaic shading lowered heat gain while allowing recovery of water from condensation. Simulation studies of a fully controlled growing environment (FCGE) indicated potential for year-round cultivation, wastewater elimination, and substantial reduction of external water requirements. FCGE systems demonstrated high yields, significant water savings, and resilience under semi-arid and saline conditions. Collectively, the consortium showed that hydroponic systems with integrated climate and water-recovery technologies could reduce daily water demand by up to 2.25 L m⁻², nearly matching the annual irrigation allocation for protected vegetables in the Jordan Valley. Applied across an estimated 4,000 ha of greenhouse cultivation, these technologies could save roughly 19–22 million m³ of water annually - about 17% of the total supply from the King Abdullah Canal and equivalent to the freshwater needs of several hundred thousand people. At the same time, crop- and genotype-specific salt uptake was shown to enable biological removal of salts through harvested biomass, reducing or eliminating the need for energy-intensive brine management under moderate salinity conditions. Together, these findings demonstrate that closed-loop hydroponic systems can simultaneously address water scarcity and salinity constraints while substantially lowering energy demand and operational costs. Despite geopolitical tensions limiting in-region mobility and field activities, the consortium maintained continuous communication, shared methodologies, and harmonized workflows, reflecting a common understanding of regional water and agricultural challenges. Capacity-building activities included MSc, BSc, and doctoral-level research projects, remote mentoring, and cross-institutional supervision. These efforts strengthened human capital across Israel, Jordan, and Germany, creating a cadre of trained professionals ready to implement water-efficient agricultural technologies and support future science–industry collaboration. Through technical innovation, environmental monitoring, and capacity development, EXALT advanced sustainable greenhouse production, disseminated environmentally innovative technologies, and fostered long-term professional networks. By addressing both water scarcity and salinity, the project contributes to regional water security, demonstrates the value of cross-border cooperation, and provides a replicable model for sustainable agriculture under challenging conditions. Even under restricted mobility and political constraints, the consortium’s integrated approach delivered measurable contributions to technology transfer, capacity building, and resilient agricultural practices.
  • Item type: Item ,
    Resource efficiency derived from user centered engineering in industrial production (REDUCE)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-03) Gleich, Sven; Morgenstern, Tina; Reuter, Christin; Lapczyna, Esther; Thiele, Vincent; Fichtmüller, Jonas; Wojdziak, Jan; Wels, Paulin; Lampke, Thomas; Bocklisch, Franziska
    Das transdisziplinäre Forschungsprojekt REDUCE hatte das Ziel, wirksame Ansätze zur Senkung des Ressourcenverbrauchs in der industriellen Produktion zu entwickeln und damit einen Beitrag zu den globalen Zielen einer klimafreundlichen und ressourceneffizienten Industrie zu leisten. Im Mittelpunkt stand der Ansatz eines „Human-Cyber-Physical-Systems“, der technologische Innovationen mit einer konsequent menschzentrierten Gestaltung verbindet. Das Projekt verfolgte dabei zwei komplementäre Analysewege: Einerseits sollte durch den Einsatz moderner Sensor- und Messtechnik eine detaillierte Datenbasis zu technischen Ressourcenverbräuchen in der Produktion geschaffen werden, um Einsparpotenziale datenbasiert zu identifizieren. Andererseits sollten die Arbeits- und Entscheidungsprozesse von Mitarbeitenden systematisch untersucht werden, um deren Wissen und Handlungen gezielt in die Entwicklung von Lösungen einzubeziehen. Die Ergebnisse beider Perspektiven flossen in die Entwicklung eines Demonstrators ein, der sowohl technische als auch menschliche Faktoren berücksichtigt. Damit verfolgte REDUCE einen ganzheitlichen Ansatz zur Gestaltung von Energiemanagement- und Informationssystemen, die Mitarbeitende im ressourcenschonenden Handeln unterstützen. Realisiert wurde dieser interdisziplinäre Ansatz durch ein Konsortium aus Partnern der Bereiche Technik und Produktion (VT), Visualistik (GTV) und Psychologie (TUC), das seine unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprozess bündelte.
  • Item type: Item ,
    KONFORMUS Sachbericht
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Hausotter, Andreas
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben H2Giga_TP_HTs: HTEL-Stacks - Ready for gigawatt; Teilvorhaben Fortgeschrittene Materialien und Grenzflächen für die Hochtemperatur-Elektrolyse
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Wolf, Stephanie; Wurster, Ralf; Szabo, Patric; Riegraf, Matthias; Han, Feng; Sata, Noriko; Lang, Michael; Ruckdäschel, Robert; Costa, Rémi
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    TransHyDE-Projekt CAMPFIRE: Umsetzungsprojekt CAMPFIRE-Ammoniak-Energietransportsystem für Import, Mittellast und dynamische Wandlung - TV Liebherr CF08_2.1 Entwicklung eines geeigneten grundlegenden Verbrennungskonzeptes für den Forschungs-Marine-Vollmotor
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Baufeld, Torsten; Neuhaus, Günther; Engler, Alfred
    Das Teilvorhaben befasst sich mit der Entwicklung eines Ammoniak‑basierten Marine‑Vollmotors als klimaneutrale Antriebslösung. Da NH₃ schlechte Zünd- und Verbrennungseigenschaften aufweist, wurde zunächst eine Wasserstoff‑Unterstützung über einen NH₃‑Cracker vorgesehen. Ziel war die Definition, Bewertung und Erprobung geeigneter Verbrennungskonzepte – zunächst am 1‑Zylindermotor, anschließend die Übertragung auf einen 6‑Zylindervollmotor. In umfangreichen Untersuchungen wurden verschiedene Einspritz- und Zündkonzepte analysiert. Die Direkteinspritzung von NH₃ erwies sich aufgrund unzureichender Injektortechnik (zu geringe Drücke, schlechte Gemischbildung) als nicht umsetzbar. Das erfolgversprechendste Konzept war eine PFI‑flüssig‑NH₃‑Einspritzung (Port Fuel Injection), unterstützt durch PFI‑H₂‑Einspritzung. Damit konnte eine stabile Verbrennung über den gesamten Lastbereich erreicht werden; die H₂‑Zumischung konnte deutlich reduziert und teilweise sogar vollständig eingespart werden. Höhere Verdichtung, λ≈1 sowie erhöhte Zündenergie waren hierfür entscheidend. Die NOx‑Emissionen sind hoch, lassen sich aber durch ein SCR‑System (Selective Catalytic Reduction) gut nachbehandeln; N₂O‑Emissionen bleiben niedrig. Parallel wurden umfangreiche konstruktive Arbeiten durchgeführt: Entwicklung von NH₃‑ und H₂‑Einspritzsystemen, Bereitstellung von Prototypinjektoren, Anpassung von Kolben, Zylinderköpfen und Ansaugsystemen, Aufbau von Rails und Motorsteuerungsfunktionen. Zusätzlich wurde ein umfassendes Sicherheitskonzept für Sensorik, Steuergeräte und Anlagenintegration abgeleitet. Für den 6‑Zyl.-Vollmotor erfolgten Umbau, Komponentenbeschaffung, Containerintegration und Inbetriebnahme mit dem Projektpartner 2G. Ein vollständiger Betrieb im Kompetenzzentrum Poppendorf (COIL) war jedoch aufgrund von Verzögerungen (Ausstieg eines Partners, verspätete Fertigstellung der Infrastruktur) nicht mehr möglich. Eine wasserstoffbasierte Teillastinbetriebnahme konnte dennoch erfolgreich durchgeführt werden. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass ein klimaneutraler NH₃‑Motor technisch realisierbar ist und dass insbesondere das PFI‑NH₃‑Konzept mit optimierter Zündung ein hohes Potenzial besitzt – möglicherweise sogar ohne Cracker. Für eine vollständige Evaluierung sind jedoch weitere Vollmotorversuche erforderlich.
  • Item type: Item ,
    "Selbstreferenzielle Multiskalenmodellierung und -simulation der Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten (SEMSAI)"; Teilprojekt "Bevölkerungsverhalten und Feedback-Effekte"
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Voss, Martin; Windsheimer-Kolla, Peter M.; Schulze, Katja
    Das Verbundvorhaben SEMSAI (Selbstreferenzielle Multiskalenmodellierung und -simulation der Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten) wurde im Zeitraum von 01. Mai 2022 bis 30. September 2025 durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), vormals Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), unter dem Förderkennzeichen 031L0295C gefördert. Das Teilprojekt C der Krisen- und Katastrophenforschungsstelle an der Freien Universität Berlin wurde von Dr. Katja Schulze und Peter Windsheimer unter der Leitung von Dr. Katja Schulze und Prof. Martin Voss bearbeitet. Die Verbundpartner waren das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Das Teilprojekt C, „Bevölkerungsverhalten und Feedback-Effekte“, verfolgte das Ziel relevante sozial-, gesundheitspsychologische und soziodemografische Determinanten des Verhaltens der Bevölkerung in Pandemien zu identifizieren, empirisch zu untersuchen und für die Modellpartner in einer anschlussfähigen Form aufzubereiten. Konkret untersuchte das Teilprojekt Möglichkeiten zur Erhöhung der Validität von Simulationsmodellen, die im Kontext lebensbedrohlicher Infektionskrankheiten zum Einsatz kommen. Dabei sollte insbesondere die Berücksichtigung von Bevölkerungsreaktionen sowie reflexiven Effekten in der Modellierung gestärkt werden. Das Teilprojekt adressierte die zentrale Forschungslücke der Integration von Feedbackeffekten in Prognosemodelle, indem es folgende übergeordnete Ziele verfolgte: - Ziel 1: Analyse der Reaktion der Bevölkerung während Epidemien, mit Schwerpunkt auf der COVID- 19-Pandemie in Deutschland - Ziel 2: Untersuchung von Prädiktoren für die Verhaltensreaktion der Bevölkerung während Epidemien - Ziel 3: Identifizierung relevanter Indikatoren für das Verhalten der Bevölkerung während der Ausbreitung einer Infektionskrankheit, um sie in Simulationen zu berücksichtigen - Ziel 4: Betrachtung der Auswirkungen von Simulationsmodellen auf die Reaktion der Bevölkerung, z. B. auf die Situationswahrnehmung, die Einstellungen und das Verhalten der Menschen - Ziel 5: Untersuchung von Möglichkeiten zur Integration von Rückkopplungseffekten in Simulationsmodelle - Ziel 6: Ableitung von Empfehlungen und Untersuchung der Übertragbarkeit und Verwertung
  • Item type: Item ,
    Postdoc start-up grant: Targeting macrophage metabolism to prevent adverse cardiac remodelling and preserve cardiac function
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-02-28) Tomas, Lukas
    [no abstract available]