Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , DALIA: Knowledge-Graph der Data Literacy Alliance (Dalia) für FAIRe Datennutzung und -bereitstellung auf der Basis von Semantic-Web-Technologie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-04) Pelz, Peter; Stäcker, Thomas; Xia, Ning; Kleinhans, Agnes; Steiner, PetraDas Deliverable des Projektes ist die DALIA-Suchplattform für Open Educational Resources (OER). Die Knowledge-Base der Plattform basiert auf einem Knowledge-Graph, in dem sowohl das Informationsmodell als auch die (Meta-)Daten repräsentiert sind. Im Arbeitsfeld (AF) II (Kommunikation) sollten die Anforderungen und Bedürfnisse der zukünftigen Nutzenden der Knowledge-Base an das Forschungs- und Entwicklungsteam vermittelt werden, um die Einbindung der zukünftigen Nutzenden der Knowledge-Base sicherzustellen. Dazu diente Arbeitspaket (AP) 5 ("Nutzer-Community Building und Feedback"). Die Community sollte die Use Cases für AP 6 ("Erstellung von Use Cases und User Stories") liefern. Die Projektergebnisse sollten in die Communites aller Wissenschaftsdisziplinen getragen, um die Reichweite der Projektergebnisse zu erhöhen. Durch AP 7 ("Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation") sollte die Nachvollziehbarkeit des Projektes gewährleistet werden. AP 8 ("Dokumentation") umfasste die Projektdokumentation. Im AF III (Informationsmodell) wurden die Grundlagen für die Knowledge-Base in Form eines Informationsmodells gelegt. AP 9 ("Bestandsaufnahme der Plattformen der Lehr- und Lernmaterialien") sollte OER-Stakeholdern und -Repositorien ermitteln und Funktionalitäten, Qualitätsstandards und die OER analysieren. Zudem sollten Materialien, Metadatenschemata, Review-Mechanismen, Vokabulare, Ontologien und Datenschutzrichtlinien erfasst werden. Die Ergebnisse sollten die Basis für die DALIA-Plattform, der Use Cases und das Informationsmodell bilden. Das Ziel im AP 10 ("Anforderungsanalyse basierend auf User Stories") war die Ableitung von Kompetenzfragen zur Spezifikation des Informationsmodells und des Knowledge-Graphen. In AP 11 ("Basis-Modellierung") und AP 12 ("Refaktorierung des Informationsmodells und Erweiterung um Use Case- und domänenspezifisches Wissen") sollten für die Vokabulare und Informationsmodelle ermittelt werden. Basierend darauf und auf den Kompetenzfragen war die Entwicklung einer Ontologie für die semantische Knowledge-Base geplant. Im AF V (Such- und Empfehlungsdienst) sollten im AP 18 ("Integration der Abfragemöglichkeiten und User Experience") auf der Grundlage des Knowledge-Graphen einen webapplikationsbasierten Such- und Empfehlungsdienst zur dynamischen Generierung von Lehrpläne auf der Grundlage von Qualifikations- oder Lernzielen entwickelt werden. Ferner war die Umsetzung von kontinuierlichen Monitoring- und Feedback-Mechanismen durch ein Learning Analytics Dashboard unter Aufzeichnung der dabei entstehenden Daten geplant. Die Daten sollten in AP 20 ("Metriken und Auswertung von Nutzerprofilen und -statistiken") analysiert und als Grundlage für Empfehlungen verwendet werden. AP 19 ("Explorations- und Empfehlungsdienst") umfasste die Entwicklung von Algorithmen, Benutzeroberflächen, Empfehlungen auf Basis des Knowledge-Graphen und Lernpfade. AP 21 umfasste die Projektleitung. Für AP 5 und AP 6 ergab sich daraus die Notwendigkeit, geeignete Formate zur strukturierten Bedarfserhebung zu entwickeln. Im Hinblick auf AP 7 und AP 8 mussten für die projektübergreifende Zusammenarbeit sowie die externe Sichtbarkeit des Projekts zunächst geeignete Kanäle, Formate und Infrastrukturen aufgebaut werden. Gleichzeitig bestand die Anforderung, Open-Science-Prinzipien in der Kommunikation und Dokumentation des Projekts konsequent zu berücksichtigen. Für AP 9 fehlte eine konsolidierte Übersicht über OER, Repositorien und relevante Stakeholder im FDM-Bereich. Für AP 10 mussten die User Stories konsolidiert und in strukturierte Anforderungen zu Metadaten und Funktionalitäten überführt werden. AP11 konnte auf der bestehende Ontologie EduCOR2 aufbauen. Metadatenstandards für Bildungsressourcen waren bereits vorhanden.3 Im AMB4 wurden zu Projektbeginn Vokabulare und Constraints definiert. Für das Frontend (AP18) sollte die Lernplattform eDoer5 als technische Basis genutzt werden.Item type: Item , Boden-Rohr-System als innovatives Element der klimaangepassten Stadtentwässerung (BoRSiS); Teilvorhaben: Arbeitspaket 3 der Hochschule Bochum(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , Abschlussbericht zum Teilvorhaben "Reinigung und Beschichtung von Anodenmaterialien mittels Atmosphärendruckplasma - Plasmatechnik und Verfahren" im Verbundprojekt "ProMIZ - Legierungs- und Struktur-Anoden: Prozess- und Materialentwicklung für eine Innovationslinie zur Zellherstellung"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Hamedi, Yaser; Buske, MagnusÜbergeordnetes Ziel des Projektes ProMIZ war die Prozess- und Materialentwicklung zur Herstellung einer Lithium-Ionen-Batterie (LIB) auf Basis einer legierungsbildenden Metallanode. Ziel des Teilprojektes der Plasmatreat GmbH war der Einsatz der Atmosphärendruckplasmatechnik an verschiedenen Punkten der Prozesskette der LIB zur Verbesserung der Batterieperformance. Dabei sollte zunächst die Anodenfolie reduziert also von Oxiden befreit und gereinigt werden, um die Haftung nachfolgender Beschichtungsprozesse zu verbessern. Die Abscheidung einer organischen Schicht auf die Kupferelektroden sollte die Oberflächen vor Korrosion schützen und haftvermittelnde Eigenschaften generieren. Eine Strukturierung der Oberfläche sollte durch Abscheidung poröser Schichten mittels Eingabe von Pulvern in das Plasma erzielt werden. Die resultierende Anlagentechnik sollte anschließend in der Innovationslinie hinsichtlich Verfahrgeschwindigkeit und Behandlungsbreite hochskaliert werden.Item type: Item , Sensorbasierte Beurteilung der neurologischen Entwicklung bei Säuglingen durch Analyse der Fidgety Movements (ScreenFM); Teilvorhaben der Universität zu Lübeck: Transfer medizinischen Expertenwissens in die lernbasierten Algorithmen zur automatischen Erkennung von Fidgety Movements(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , AoG Köln - Arbeitsorientierte Grundbildung(sberatung) Köln(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-27) Schwarz, Sabine; Sterzenbach, KaiDas Projekt AoG Köln (Arbeitsorientierte Grundbildung und Grundbildungsberatung in Köln) zielte darauf ab, förderfähige arbeitsorientierte Grundbildungsangebote in unterschiedlichen Praxisfeldern zu erproben und einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung grundbildungssensibler Beratungs-, Unterstützungs- und Verweisstrukturen für Erwerbslose, Beschäftigte und Unternehmen in Köln zu leisten. Im Projekt haben sich Lernende Region - Netzwerk Köln e.V., Amt für Arbeit, Soziales und Senioren/Arbeitsmarktförderung der Stadt Köln und Jobcenter Köln zusammengeschlossen. Zudem wurde das Projekt von der Agentur für Arbeit Köln unterstützt. Darüber hinaus stellte die Stadt Köln Fördermittel aus dem Kommunalen Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit) für die Entwicklung und Durchführung der Angebote zur Verfügung. Das Vorhaben wurde vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) wissenschaftlich begleitet, um am "Modell Köln" Erkenntnisse zu generieren, die sich zukünftig auch auf andere Städte und Regionen übertragen lassen. Durch die Zusammenarbeit mit weiteren relevanten Stakeholdern in ganz Deutschland sollte zudem ein Beitrag zur fortschreitenden Professionalisierung im Feld der Arbeitsorientierten Grundbildung (AoG) geleistet werden.Item type: Item , AI-NET ANTILLAS - Accelerating digital transformation in Europe by Intelligent NETwork automation - Automated Network Telecom Infrastructure with inteLLigent Autonomous Systems(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-07) Zentarra, Michael; Reti, Daniel; Ruffing, Marc[no abstract available]Item type: Item , Validierung neuartiger Verbindungstechnologien für gedruckte Elektronik an das Luftfahrtbordnetz. Anbindung gedruckter Elektronik an das Bordnetz - AngElo : Luftfahrtforschungsprogramm VI, 2. Aufruf(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Jürgenhake, ChristophZiel des Verbundvorhabens AngElo – Anbindung gedruckter Elektronik an das Bordnetz war die Untersuchung und Bewertung neuartiger Verbindungstechnologien, mit denen gedruckte Elektronik zuverlässig an bestehende Bordnetzstrukturen der Luftfahrt angebunden werden kann. Die Aufgabenstellung knüpfte an den Stand der Technik gedruckter Elektronik an, bei dem funktionale Strukturen zwar zunehmend verfügbar sind, jedoch eine robuste, reproduzierbare und luftfahrttaugliche Anbindung an klassische elektrische Systeme bislang nicht etabliert ist. Im Fokus des Vorhabens stand nicht die Entwicklung serienreifer Produkte, sondern die systematische Analyse, prototypische Umsetzung und vergleichende Bewertung unterschiedlicher Anbindungskonzepte. Ziel war es, technologische Potenziale, Grenzen und Weiterentwicklungsbedarfe transparent darzustellen und damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage für weiterführende Forschungs und Entwicklungsarbeiten zu schaffen.Item type: Item , Verbundprojekt: Lernende Werkzeugmaschine zur autonomen Fräsfertigung kundenindividueller Werkstücke (AICoM)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-28) Marquardt, Volker; Dorneich, Ansgar[no abstract available]Item type: Item , Wissenschaftliche Koordination und Moderation der "Plattform Privatheit"/PlattformPrivat; Teilvorhaben: Begleitforschung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Friedewald, Michael; Karaboga, Murat; Ferrarese, BarbaraDie Digitalisierung verändert alle Gesellschaftsbereiche und hat Auswirkungen auf Privatheit, Selbstbestimmung und Demokratie. Das Bundesministerium adressiert diese Herausforderungen im Förderschwerpunkt "Privatheit und Schutz von Daten", der 2021 zur Plattform Privatheit weiterentwickelt wurde. Die Plattform Privatheit hatte zum Ziel, die geförderten Projekte zu begleiten, deren Austausch zu fördern und Synergien zu realisieren. Dies wurde in fünf Arbeitsbereichen umgesetzt: 1. Förderung des wissenschaftlichen Austauschs zwischen den Forschungsvorhaben 2. Durchführung von jährlichen wissenschaftlichen Tagungen und weiteren Veranstaltungen 3. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses 4. Transfer der Forschungserkenntnisse in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft 5. Eigenständige Forschung und Stellungnahmen zu aktuellen ThemenItem type: Item , Quantenrepeater.Link - QR.X - mit dem Vorhaben TP-KIT Photonische und kryogene Repeaterknoten Hardware - Hun: Faserresonator Spin-Photon Schnittstelle(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-28) Hunger, DavidZentrales Ziel von KIT-Hun war die Realisierung einer effizienten optischen Schnittstelle für Quantenspeicher basierend auf Farbzentren in Diamant mit Hilfe faserbasierter optischer Mikroresonatoren. Dazu müssen wenige Mikrometer dicke Diamantmembranen mit optisch und magnetisch kohärenten Farbzentren hergestellt und in einen Faserresonator integriert werden. Das System muss unter kryogenen Bedingungen betrieben werden und mit resonanter Anregung Spin-Photon Verschränkung erzeugt werden. Zentral dafür ist eine eingehende Vorchakterisierung der optischen und Spinkohärenzeigenschaften.Item type: Item , WIR! - INGRAIN - AltCell - Alternative zellulosehaltige Rohstoffe für man-made Cellulosefasern; TP 1: Untersuchung, Validierung und Digitalisierung der Prozesse sowie Rohstoffe mit Schwerpunkt Textil(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-04) Grande, PhilippZiel des Teilvorhabens des Forschungszentrums Jülich (IBG-2) im Verbundprojekt „INGRAIN – AltCell“ war es, alternative lignocellulosehaltige Rohstoffe, insbesondere pflanzliche Reststoffe aus Agrar- und verwandten Stoffströmen, hinsichtlich ihrer Eignung als Ausgangsmaterialien für die Gewinnung von Cellulose zur Herstellung man-made Cellulosefasern zu untersuchen. Im Mittelpunkt standen dabei die Identifikation geeigneter Rohstoffe, die Erarbeitung eines systematischen Verständnisses zwischen Biomassezusammensetzung und Prozessierbarkeit sowie die Bereitstellung von celluloseangereicherten Pulps für die nachfolgenden Untersuchungen zur Herstellung von Spinnlösungen und Fasern. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Anwendung und Optimierung des OrganoCat-Verfahrens zur Fraktionierung lignocellulosehaltiger Biomasse sowie auf der analytischen Bewertung der erhaltenen Produktströme. Ergänzend erfolgte eine beratende und analytische Unterstützung der Arbeiten zur Pulp-Produktion im größeren Maßstab innerhalb von AP 2. Damit sollte ein Beitrag zur Entwicklung einer biobasierten, kreislauforientierten Wertschöpfungskette vom Reststoff über den Celluloseaufschluss bis hin zur textilen Anwendung geleistet werden.Item type: Item , WIR! - Bündnis SmartERZ - Projekt Smart Concrete Composite Heating System (CoCoHeat); TP2(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , Verbundvorhaben SASVI - Sicherheit auf allen Systemschichten durch Vertrauensketten und Isolierung; Implementierung von Isolierung und Vertrauensketten auf OS-Schicht(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Brotz, MarioSASVI adressiert den Entwurf vertrauenswürdiger IT-Systeme unter Betrachtung der folgenden Problemstellungen: Wachsende Angriffsoberfläche von (I)IoT-Systemen durch die fortschreitende Vernetzung von hochintegrierten Geräten, fehlende Entwicklungsunterstützung, Analyse- und Konfigurationsmöglichkeiten von sicheren Vertrauensketten wie z.B. für die Umsetzung von Zonierungskonzepten aus der IEC 62443 in industriellen Anwendungen, die Schwierigkeit Schnittstellen wie RISC-V so zu entwerfen, dass eine Implementierung im Produkt gegen Hardware- und Softwareattacken gesichert werden kann.Item type: Item , WIR! - Blockchain - Verbundvorhaben: Like ² Pay - L2P; TP1: Blockchain Layer 2 basierte Zahlungsdienste(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-04) Neumann, ErikIm Rahmen des Forschungsvorhabens „Like ² Pay“ wurde die Einsatzfähigkeit der Blockchain-Technologie für alltägliche Bezahlvorgänge untersucht. Die zentrale Herausforderung bestand darin, einen Zahlungsdienst zu entwickeln, der Transaktionen in einem Kryptowährungs-basierten Euro-Stablecoin ermöglicht, ohne dass Händler selbst mit diesen in Kontakt treten mussten. Durch den Einsatz von Layer-2-Technologien wie Payment-Channels, Rollups oder Sidechains sollte eine schnelle und kostengünstige Zahlungsabwicklung realisiert werden. Ziel des Projekts war es, ein Konzept zu entwickeln, einen Demonstrator umzusetzen und diesen praxisnah zu testen. Dafür wurde untersucht, ob ein Euro-Stablecoin in einem regionalen Ökosystem wirtschaftlich betrieben werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag dabei auch auf der umfassenden Analyse der Akzeptanzbedingungen kleiner und mittlerer Händler, um die erfolgreiche Einführung des Zahlungsdienstes im Alltag zu ermöglichen. Der Zahlungsdienst sollte im „Karlo-Laden“, einem in Mittweida ansässigen regionalen Spezialitätenladen für ausgewählte Geschenke und Präsente, erprobt werden. Zusätzlich sollte der Zahlungsdienst auch in Demonstratoren, beispielsweise einen Snackautomaten und eine SSI-Wallet eingebunden werden.Item type: Item , ALGAE-MODULE 4.0 - Verfahrensentwicklung zum Aufbau einer modularen Produktionsanlage für algenbasierte Lebensmittel(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available]Item type: Item , KDT-Verbundvorhaben TRANSFORM: Vertrauenswürdige europäische SiC-Lieferkette für energieeffiziente Leistungselektronik(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-30) Heuck, NicolasDas übergeordnete Ziel von TRANSFORM war der Aufbau einer vollständigen und äußerst wettbewerbsfähigen europäischen Lieferkette für Leistungselektronik auf Basis von Siliziumkarbid (SiC)-Leistungshalbleitern. Der Anwendungsbereich und der Bedarf sind enorm und reichen von industriellen Antrieben und Leistungsumwandlung über erneuerbare Energien bis hin zur Elektromobilität. Eine vertrauenswürdige und starke europäische Lieferkette für diese Anwendungsbereiche ist von entscheidender Bedeutung, um eine ganzheitliche Optimierung von leistungselektronischen Systemen zu ermöglichen, die für eine saubere und nachhaltige europäische Wirtschaft erforderlich sind. TRANSFORM war in erster Linie ein Technologieprojekt, das die wichtigsten europäischen Akteure versammelte und die gesamte Wertschöpfungskette von Materialien, Halbleitertechnologien, Anlagen, Designs und Komponenten bis hin zu den Systemen abdeckte. Das Projekt setzte ehrgeizige technische Ziele, um außereuropäische Technologien zu überholen und anwendungsgerechte hohe Qualität, hohe Zuverlässigkeit und gesicherte Mengenversorgung zu geringeren Kosten mit nachhaltigen Prozessen zu erreichen. Im Teilvorhaben der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) galt es, neue kosteneffiziente Technologiekonzepte für die Chip-Substrat-Verbindung (Die Attach) von SiC-Leistungshalbleiterbauelementen zu entwickeln, die gleichzeitig erhöhten Anforderungen hinsichtlich Leistungsdichte und Zuverlässigkeit genügen. Dabei war es Ziel, Alternativen zum etablierten, druckunterstützten (Silber-)Sintern zu entwickeln. Die Sintertechnologie besticht im Vergleich zu konventionellen Weichlotverbindungen durch signifikant erhöhte Zuverlässigkeit sowie verbesserte thermische Leitfähigkeit; Nachteile ergeben sich aber durch deutlich höhere Kosten für die Sintermaterialien und Prozesshilfsmittel sowie aufwändige Prozessführungen.Item type: Item , BUOLUS-Umsetzung; Verbundprojekt Zukunftsstadt (Umsetzungs- und Verstetigungsprojekt): Bauphysikalische Gestaltung urbaner Oberflächen für nachhaltige Lebens- und Umweltqualität in Städten; Teilprojekt 2: Nachhaltigkeitsbewertungen im Bereich urbaner Oberflächen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-09-10) Henzler, Kristina; Jäger, Michael; Weißert, Julia; Al Issa Zada, JudeDie Klimakrise und die wachsenden Anforderungen an die urbane Lebensqualität stellen Kommunen und Städte vor erhebliche Herausforderungen. Kommunen können und müssen rasch zukunftssichere Maßnahmen ergreifen, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und klimaresiliente Städte zu schaffen, die gleichzeitig eine hohe Umwelt- und Aufenthaltsqualität aufweisen. Wesentlicher Wirkungsbereich von Kommunen ist die nachhaltige Gestaltung und Bewirtschaftung urbaner Oberflächen. Im Forschungsprojekt BUOLUS entwickelte und erprobte das IABP Methoden, die es ermöglichen, die Auswirkungen von Stoffströmen urbaner Oberflächen in verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit zu analysieren und Optimierungspotenziale aufzuzeigen. Ziel des daran anknüpfenden Umsetzungs- und Verstetigungsprojekt BUOLUS-Umsetzung war es, die Forschungsergebnisse zu verstetigen, indem ausgewählte Maßnahmen realisiert und durch das IABP wissenschaftlich begleitet werden. Wichtiges Ziel des IABPs war es, an den Schnittstellen mit anderen Teilvorhaben Informationen über deren Nachhaltigkeitsauswirkungen und Optimierungspotenziale bereitzustellen, um den Partnern eine belastbare Entscheidungsgrundlage für eine nachhaltige Maßnahmenumsetzung zu bieten. Dementsprechend sollten in der ersten Arbeitsaufgabe des IABPs eine ökobilanzielle Betrachtung von Reinigungsverfahren und einer öffentlich zugänglichen City-Toilette, die Entwicklung und Erprobung eines vereinfachten SDG- und GIS-basierten Tools für ein Baumkataster sowie die SDG-basierte Nachhaltigkeitsanalyse an einer urbanen Oberfläche in Rosenheim durchgeführt werden. In der zweiten Arbeitsaufgabe war die Verwertung der Projektergebnisse vorgesehen. Zu den geplanten Aktivitäten zählten die Teilnahme an Veranstaltungen, Disseminationstätigkeiten, die Erstellung von Berichten sowie die Mitwirkung an der Kommunikationsplattform des Projekts. Für die Analysen der ausgewählten Maßnahmen wendete das IABP die Methode der Ökobilanz sowie die im Rahmen von BUOLUS entwickelte Methode für die SDG-basierte Nachhaltigkeitsbewertung von Innovationen im Bereich urbaner Oberflächen an. Die zweistufige Datenerhebungsstrategie aus BUOLUS wurde zur Entwicklung von Datenerhebungsbögen für die Gemeinden und eines systematischen Ansatzes für die Datenerhebung auf kommunaler Ebene genutzt. Darüber hinaus wurden umfassende Literaturrecherchen durchgeführt, unter anderem für die Toolentwicklung, die Sekundärdatenerhebung und die Entwicklung von Stoffstromszenarien. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rosenheim, der assoziierten Gemeinde Rottach-Egern und dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP wurden Feldstudien durchgeführt, Stoffstromdaten erhoben und die Nachhaltigkeitsauswirkungen der Maßnahmen ermittelt. Zum einen wurde auf einer Versuchsfläche in Rottach-Egern eine bauliche Maßnahme zur Vorbeugung des Wildkrautwachstums auf Pflasterflächen untersucht. Das IABP entwickelte und modellierte mehrere Stoffstromszenarien und bewertete diese hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen. Außerdem wurde die vegetationsunterdrückende Wirkung verschiedener Fugenmaterialien ermittelt. Die gesammelten Erkenntnisse flossen in die Ausarbeitung von Empfehlungen für eine nachhaltige Gestaltung kommunaler Pflasterflächen ein. Zum anderen wurde die Umsetzung und Bewirtschaftung zweier Grünelemente am Sitzelement auf dem Salzstadl in Rosenheim wissenschaftlich begleitet. Im Ergebnis liegen Informationen zu den Auswirkungen der Grünelemente in den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit und praxisorientierte Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Auswirkungen vor. Die erstellte Datenerhebungsstruktur kann für ein fortlaufendes Monitoring durch die Kommune genutzt werden. In einer weiteren Studie wurde eine Gebäudeökobilanz der City-Toilette an der Mautstelle in Rottach-Egern durchgeführt. Anhand der Bilanzergebnisse wurde aufzeigt, auf welche Lebenszyklusmodule, Bauteilkategorien und Baustoffarten die Umweltwirkungen der City-Toilette zurückzuführen sind. Außerdem wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Adressierung der ermittelten Optimierungspotenziale ausgesprochen. Diese können in den Planungsprozess nachhaltiger Bauvorhaben einfließen. Zu einem weiteren Ergebnis des IABPs zählt das SDG- und GIS-basierte Tool, das die Dokumentation kommunaler Baumbewirtschaftungsmaßnahmen unterstützt und es ermöglicht, Hotspots zu identifizieren und Szenarienvergleiche durchzuführen. Die Ergebnisse des Projekts befähigen die beteiligten Kommunen, ihre urbanen Oberflächen nachhaltig zu gestalten und zu bewirtschaften. Eine zentrale Erkenntnis aus dem Projekt ist die Notwendigkeit, eine Stoffstromdatenbank zur kommunalen Flächenbewirtschaftung zu schaffen, um die Identifizierung von Nachhaltigkeits-Hot Spots und Realisierung von Optimierungspotenzialen zu ermöglichen. Die im Projekt entwickelten Datenerhebungsbögen und das Baumpflege-Tool bieten den Kommunen eine wertvolle Grundlage für den Start. Die Beiträge zu den umgesetzten Maßnahmen auf der Kommunikationsplattform fördern den interkommunalen Austausch und zeigen beispielhaft, wie zukunftsfähige Maßnahmen erfolgreich implementiert werden können. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und die Open Access-Publikation unterstützen die nachhaltige Wissensvermittlung an lokale Akteure und bieten Gelegenheit für einen Dialog sowie für gegenseitiges Lernen zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Projekt hat die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis verdeutlicht.Item type: Item , Schlussbericht zur Bekanntmachung „Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen“ zum BMBF-Verbundprojekt: Optische Softsensorik von Algenkultivierungen in großskaligen Photobioreaktoren - Optimierung durch Prozessführung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen (OptiPBR); Teilvorhaben: Bekämpfung mikrobieller Belastungen in großskaligen Photobioreaktoren(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-05-09) Väth, Hans[no abstract available]Item type: Item , Schlussbericht zum Vorhaben: Prozessentwicklung zur Verarbeitung von photonischen Kristallfasern und Etablierung von online-Prozesskontrollen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Haverland, Nils; Kranert, Fabian; Neumann, Jörg[no abstract available]Item type: Item , Verbundvorhaben: Security for the internet of medical things - Sec4IoMT; Teilvorhaben: Services und Sicherheitskomponenten für Zertifikats- und Update-Management von Software in heterogener IoMT-Infrastruktur - SeSiKo4IoMTI(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-30) Maier, Sven; Högler, TamaraZiel war die Umstellung bestehender kryptographischer Verfahren auf postquanten-sichere Ansätze bei gleichzeitiger Sicherstellung der vollständigen Funktionalität, Interoperabilität zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie der Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Aufbauend auf der NIST-Standardisierung zur Post-Quanten-Kryptographie sowie Ergebnissen des Vorgängerprojekts PQC4MED wurde eine skalierbare, ausfallsichere Update-Methodik entwickelte. Diese ermöglicht es, kryptographische Aktualisierungen in vernetzten Medizingeräten durchzuführen, ohne die Kommunikation zu unterbrechen oder Inkompatibilitäten zu verursachen. Das Projekt umfasste Bedrohungsanalysen, Architekturdesign sowie die Entwicklung von Hard- und Software. Eine neue Hardwareplattform von Infineon ermöglichte die effiziente Umsetzung sowohl postquanten-sicherer als auch klassischer kryptographischer Verfahren und unterstützte hybride (komposite) Ansätze. Zentrale technische Ergebnisse waren Firmware-Anpassungen, die Integration PQC-fähiger Bibliotheken sowie die Weiterentwicklung der Zertifikats- und Schlüsselmanagement-Infrastruktur, insbesondere der CertificateVault. Wesentliche Ergebnissen waren validierte Konzepte für PQC-fähige Zertifikate, die Absicherung der Kommunikation zwischen Host-Geräten und kryptographischen Dongles, geschützte Firmware- und Lizenz-Update-Mechanismen sowie die optimierte Nutzung symmetrischer Kryptographie, wo sinnvoll. Es wurden zwei Demonstratoren entwickelt: einer veranschaulicht ein zertifikatsbasiertes Rechtemanagement und die Aktualisierung der Kryptographie an einem simulierten Endoskopiesystem; der andere erweitert diese Funktionalitäten um einen digitalen Zwilling. Das Projekt liefert einen praxistauglichen, interoperablen Ansatz zur Migration medizinischer Gerätesysteme hin zu postquanten-sicherer Kryptographie und adressiert sowohl technische als auch prozessuale Herausforderungen in sicherheitskritischen Gesundheitsumgebungen.
