Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Verbundvorhaben: Durchblick-PV - Entwicklung von organischen Solarmodulen mit hoher visueller Transparenz; Teilvorhaben: Herstellung von neuartigen transparenten Elektrodenschichten im Rolle-zu-Rolle-Verfahren
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-09) Kindle-Hasse, Brunhilde; Siefert, Wolfgang
    Das Ziel im Verbundvorhaben Durchblick-PV war die Entwicklung von organischer Photovoltaik, die unter Verwendung spezieller Absorbermaterialien und Elektroden hohe Wirkungsgrade und eine signifikante Transparenz im sichtbaren Spektralbereich aufweist. Das Projektkonsortium setzte sich aus den Projektpartnern Fraunhofer ISE, der Uni Freiburg und den Firmen Heraeus, ASCA und ROWO Coating zusammen. Bei den Arbeiten wurden zunächst ausgewählte organische Absorbermaterialien auf Standardelektroden hinsichtlich ihrer opto-elektrischen Eigenschaften getestet. Für die Realisierung der gewünschten hohen Effizienzen standen zunächst keine geeigneten Elektroden zur Verfügung. Am ISE mussten dafür neuartige Elektroden mit sehr spezifischen elektro-optischen Eigenschaften entwickelt werden. Während diese am ISE zunächst auf Glassubstrate erfolgte, musste die Aufskalierung bei ROWO auf Substratfolien im Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf einem neuen Sputterrollcoater erarbeitet werden. Sie wurde bei ROWO in Kooperation mit dem ISE durchgeführt. Es wurden sowohl breitbandige hochtransparente Schichtsysteme als auch spektralselektive NIR-Spiegel im R2R-Verfahren auf Polyesterfolien in Abstimmung mit den Verbundpartnern realisiert. Mehrere Elektrodenvarianten konnten für die Projektpartner erfolgreich auf Musterrollen hergestellt werden. Die am besten geeigneten Elektronen- und Lochtransportmaterialien wurden im Zellstapel identifiziert. Für die Optimierung der elektrooptischen Eigenschaften der Solarzellen mussten optische und elektrische Simulationen durchgeführt werden, da die Solarzellen als Dünnschichtsysteme komplexe Interferenzmuster aufweisen. Die Elektrodenfolien wurden bei ROWO iterativ entsprechend den in der Zelle erzielten Ergebnissen der Projektpartner Fraunhofer ISE und ASCA optimiert. Das optimierte Gesamtsystem wurde zu großflächigen organischen Solarmodulen bei ASCA aufskaliert, auf Basis dieser Module Glaslaminate hergestellt und eine transparente Mock-up-Fassade realisiert.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: Entwicklung eines robusten Positioniersystems für autonome Fahrzeuge auf der Grundlage erfasster Umgebungsinformationen und GNSS/IMU-Daten - AutoMap; Teilvorhaben: Leibniz Universität Hannover
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-07) Alkhatib, Hamza; Wahbah, Mohamad
    In dem Projekt „AutoMap” wurde untersucht, inwieweit frei verfügbare 3D-Stadtmodelle der Detailstufe LoD2 und digitale Geländemodelle (DTM) als Grundlage für die Lokalisierung autonomer Fahrzeuge in GNSS-kritischen urbanen Umgebungen genutzt werden können. Zu diesem Zweck wurden zunächst die Grenzen abstrakter Karten in einer Simulationsumgebung analysiert. Anschließend wurde ein multimodales Sensorsystem aus LiDAR, Kameras, einem Inertialnavigationssystem und einer Datenerfassungsinfrastruktur entwickelt. Auf dieser Grundlage entstand eine semantisch-geometrische Verarbeitungspipeline zur Merkmalsextraktion sowie ein zweistufiger Lokalisierungsansatz, der eine Scan-zu-Scan-Odometrie und eine globale Scan-to-Map-Verfeinerung kombiniert. Ergänzend wurde ein mehrstufiges Human-in-the-Loop-(HITL)-Verfahren zur Generierung belastbarer Referenzdaten und zur Qualitätssicherung entwickelt. In realen Messfahrten in Hannover mit einer Streckenlänge von 7,72 km und 1,13 TB an Sensordaten konnte gezeigt werden, dass abstrakte Open-Data-Karten grundsätzlich eine belastbare Alternative zu proprietären HD-Karten darstellen. Die entwickelte Merkmalsextraktionspipeline erreichte eine Präzision von 95,04 Prozent und einen Recall von 83,74 Prozent. Für die Lokalisierung wurde gegenüber dem HITL-Benchmark ein mittlerer absoluter Trajektorienfehler von 0,27 Metern erzielt. Damit konnte die grundsätzliche Machbarkeit eines offenen, skalierbaren Lokalisierungsansatzes, der nicht auf proprietäre Karteninfrastrukturen angewiesen ist, erfolgreich nachgewiesen werden, auch wenn für einen vollwertigen Echtzeitbetrieb weitere Optimierungen erforderlich sind.
  • Item type: Item ,
    AR-VR-gestütztes Orientierungs-und Gedächtnistraining für postakute Neurorehabilitation (PANAssistant); Teilprojekt: Mixed Reality Interaktion und Show Cases
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04) Geuter, Jürgen
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    IFCES2 - Optimierung von Simulationsalgorithmen für Exascale-Supercomputer zur Berechnung des Erdsystemmodells ICON
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Suarez, Estela
    Das Verbundprojekt IFCES2 hatte zum Ziel, das Erdsystemmodell ICON an die Anforderungen zukünftiger Exascale-Hochleistungsrechner anzupassen. Im Zentrum stand die Entwicklung neuer Parallelisierungsstrategien, insbesondere der funktionalen Nebenläufigkeit, sowie Verfahren zur dynamischen Lastbalancierung, um die Skalierbarkeit und Effizienz auf stark parallelen und heterogenen HPC-Systemen zu verbessern. Das Teilvorhaben des Forschungszentrums Jülich (FZJ) konzentrierte sich auf die Portierung, Optimierung und Evaluation dieser Konzepte auf unterschiedlichen HPC-Systemen, insbesondere auf modularen Supercomputing-Architekturen. Ziel war es, die entwickelte Infrastruktur praktisch zu erproben, ihre Leistungsfähigkeit zu analysieren und die Nutzung heterogener Hardware für gekoppelte Erdsystemsimulationen zu ermöglichen.
  • Item type: Item ,
    Hochauflösende Infrarotspektroskopie am Spättypstern VY CMa
    (2026-03-16) Fuchs, Guido W.
    In dem hier vorgestellten Projekt geht es um hochauflösende astrophysikalische Infrarot Beobachtungen die mit Hilfe des Flugzeugteleskops SOFIA (Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) der DLR und NASA während der Beobachtungszyklen 8 und 9 (2021/2022) aufgenommen wurden. Gegenstand der Beobachtung war VY Canis Majoris, ein sauerstoffreicher roter Überriese der im Infrarotbereich eine bedeutende Leuchtkraft aufweist, was ihn zu einem der hellsten Objekte bei Wellenlängen von 5 bis 20 μm macht. Der Stern verliert durch starke Sternwinde rasch an Masse. Er weist eine Staubhülle und eine reiche Molekülchemie in der Sternhülle auf, wobei bisher etwa 25 verschiedene Moleküle in dem Objekt identifiziert wurden. Es gibt drei unterschiedliche dynamische Regionen mit unterschiedlicher Molekülzusammensetzung, d. h. eine blauverschobene Expansionsregion, einen sphärischen Ausfluss und einen rotverschobenen gerichteten Fluss (Jet). SiO ist ein typisches sphärisches Ausflussmolekül, während z.B. SO2 in den beiden anderen Regionen zu finden ist. Bislang wurden die meisten Beobachtungen im Radio- und Submillimeterwellenbereich durchgeführt, aber viele Moleküle können auch im mittleren Infrarotbereich beobachtet werden. Im IR-Bereich wurden aber bisher nur wenige molekulare Spezies beobachtet, wie etwa Kohlenstoffmonoxid (CO) und Ammoniak (NH3) – und auch SiO (durch eigene Vorgängerbeobachtungen mit dem TEXES Spektrometer am IRTF Teleskop auf Mauna Kea (2018), sowie zuvor durch US Wissenschaftler in den späten 1970er Jahren). Die Infrarotdetektion von weiteren Molekülen und detaillierte Untersuchungen zu SiO um VY CMa ergeben nunmehr neue Einblicke in die Dynamik dieses Spättypsterns. In dieser Arbeit wurden hochauflösende IR-Beobachtungen mit dem EXES-Spektrometer durchgeführt, um systematisch den Molekülgehalt von VY CMa bei weiteren Wellenlängen zu untersuchen. Speziell SiO und NH3 wurden dabei neu untersucht und analysiert.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt easy2VERIFY: Evidenzbasiertes, alltagsrelevantes System für binaurale Hörsystemverifikation; Teilprojekt: Räumlich-visuelle Präsentation und Messung der Blickbewegung für die binaurale Hörsystemverifikation
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Falk, Michael; Harre, Marie-Christin
    Im Projekt easy2VERIFY ging es um die Erarbeitung eines Messsystems und die audio-visuelle Präsentation für die binaurale Hörsystemverifikation. Trotz der fortschreitenden Verbreitung bilateraler Versorgungen mit Cochlea-Implantaten (CI) und Hörgeräten (HG) stellt die Wiederherstellung einer natürlichen räumlichen Wahrnehmung in akustisch komplexen Alltagssituationen weiterhin eine zentrale Herausforderung dar. In der aktuellen klinischen Praxis erfolgt die Anpassung dieser Systeme oft separat, wobei der binaurale Abgleich mangels objektiver Verifikationsmethoden primär auf dem subjektiven Empfinden der Patienten basiert. Insbesondere bei asymmetrischen Hörverlusten oder bimodalen Versorgungen stößt dieser prozedurale Ansatz aufgrund der Komplexität frequenz- und pegelabhängiger Parameter an seine Grenzen. Das Projekt "easy2VERIFY" legte den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines alltagsnahen und ökologisch validen Messsystems, das durch die Integration eines Mehrkanal-Audiometers und eines räumlichen Lautsprecheraufbaus eine realitätsnahe Überprüfung des Versorgungserfolgs ermöglicht. Ein innovativer Kernaspekt ist dabei der Einsatz von Augmented Reality (AR): Durch die Überlagerung akustischer Reize mit korrespondierenden visuellen Szenen wird die im Alltag essenzielle multisensorische Integration abgebildet und cross-modale Plastizitätsphänomene systematisch berücksichtigt. Im Gegensatz zu geschlossenen Virtual-Reality-Systemen erlaubt der AR-basierte Ansatz die Aufrechterhaltung der direkten Kommunikation zwischen Patienten und Fachpersonal, während gleichzeitig über integriertes Tracking präzise Daten zur Blickrichtung und Reaktionsgeschwindigkeit erhoben werden. Ziel des Projekts war es, ein Messsystem zu entwickeln, dass von Hörakustikern, Audiologen und Kliniken eingesetzt werden kann. Anwendungen reichen von der iterativen Optimierung der Hörgeräte-Anpassung bis hin zur langfristigen Verlaufskontrolle in der Rehabilitation. Dieser Ansatz der Kombination aus einem alltagsrelevanten, räumlichen Messverfahren adressiert einen erhöhten Bedarf bei der audiologischen Nachsorge und kann die bilaterale Versorgung unterstützen.
  • Item type: Item ,
    Reaktionsspektroskopie exotischer Kerne bei niedrigem Energie- und Impulsübertrag
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-06-30) Fabbietti, Laura
    Im Rahmen des vorliegenden Projektes lag der Fokus der Arbeitsgruppe der Technischen Universität München (TUM) auf der Vorbereitung zukünftiger Experimente bei HIE-ISOLDE. Dafür wurden umfangreiche technologische Entwicklungen für einen verbesserten T-REX Detektoraufbau und zur Datenanalyse durchgeführt. Im Zentrum der Arbeiten standen die Entwicklung und der Aufbau eines hochsegmentierten Siliziumarrays mit einer hochauflösenden, integrierten und vakuumtauglichen Elektronik zur Signalverarbeitung. Für die Energieverlustmessung und eine hochauflösende Ortsmessung der geladenen Teilchen wurden d = 150 μm dünne, trapezförmige und hochsegmentierte Wafer entwickelt und auf die Hybrid-PCBs integriert. Diese werden jeweils durch zwei d = 700 μm dicke unsegmentierte Detektoren zur Energieverlustmessung komplementiert. Diese PCBs vereinen als „Very-Frontend“-Modul sowohl die Detektoren als auch die Elektronik mit speziellen „SKIROC“ ASIC Chips auf einer Leiterplatte. Für deren Ansteuerung und Auslese wurde ein komplexes Auslesesystem, das auf dem TRB System der GSI basiert, weiterentwickelt, erprobt und ein umfangreiches Programmpaket zur Ansteuerung und Auslese erstellt. Um ein extrem kompaktes Detektorsystem im Zentrum des Miniball Germanium Detektorarrays zu realisieren wurde das mechanische Konzept von T-REX für eine maximale Akzeptanz völlig umgearbeitet und neu gefertigt. In mehreren Experimenten an unterschiedlichen Strahlungsquellen wurden alle Spezifikationen des Systems erfolgreich erprobt, so dass nun ein komplettes Detektorsystem mit hoher Raumabdeckung und hoher Effizienz für zukünftige Experimente bei HIE-ISOLDE zur Verfügung steht.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: GAIA-X4moveID - Individueller Schlussbericht Teilvorhaben DLR
    (2026-04-09) Stäbler, Maximilian; Taba, Robin; Turnbull, Steffen
    Der Schlussbericht zum Projekt Gaia-X 4 moveID beschreibt die Rolle des DLR bei der Vernetzung und Koordination der Projektfamilie "Gaia-X 4 Future Mobility". Zentrales Ergebnis ist die Entwicklung von Base-X, einem offenen, Gaia-Xkonformen Daten- und Diensteökosystem zur Förderung interoperabler und souveräner Datenräume. Das DLR übernahm insbesondere die Steuerung des Transfer Project eXchange (TP-X), organisierte Arbeitsgruppen, Austauschformate sowie nationale und internationale Veranstaltungen und stellte die projektübergreifende Kommunikation sicher. Das Projekt leistete einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität, Standardisierung und Innovationsfähigkeit, insbesondere im Mobilitätsbereich. Durch Referenzimplementierungen, Leitfäden und geplante Open-SourceKomponenten wird die praktische Anwendung und Skalierung erleichtert. Die Ergebnisse bieten hohen Nutzen für Industrie, Kommunen und Forschung, etwa durch effizienteren Datenaustausch und neue datenbasierte Mobilitätsdienste. Insgesamt wurde das Vorhaben erfolgreich umgesetzt, mit hoher Verwertbarkeit der Ergebnisse und guten Perspektiven für den Einsatz in realen Anwendungen und zukünftigen Datenräumen.
  • Item type: Item ,
    H2Mare-Projekt H2Wind: Autarke Offshore-H2-Elektrolyse - Teilprojekt LUH
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Gottschalk, Torben; Bensmann, Boris; Hanke-Rauschenbach, Richard
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Auslegung eines hybriden fliegenden Versuchslabors - Akronym: 328eHY-TECH
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Rey Villazon, Jose
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    SynTulip - Etablierung von Zellfabriken für eine neue Generation von Acrylaten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Erb, Tobias; Wichmann, Philipp
    Polymere spielen eine essenzielle Rolle für die Herstellung moderner und robuster Materialien in der Medizintechnik, Elektronikindustrie, Flugzeug- und Automobilbau, sowie der Kunststoffindustrie. Derzeit werden die Polymere und ihre Einzelbausteine (Monomere) zum Großteil durch petrochemische Prozesse hergestellt, nur ein geringer Anteil wird biotechnologisch produziert. Besonders interessant ist die Herstellung neuer Monomere, die den Polymeren verbesserte Eigenschaften verleihen, wie erhöhte Kratzfestigkeit, Temperaturtoleranz und Nachhaltige Produktion. Durch das Projekt SynTulip soll ein biotechnologischer Prozess für die Produktion eines neuen Monomers der Acrylsäure aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelt werden. Acrylate werden derzeit meist durch petrochemische Prozesse produziert, welche nicht nachhaltig sind. Zusätzlich verwenden diese Synthesen toxische (KMR) Verbindungen, unter anderem Borohydrate, Tetrahydrofuran, konzentrierte Säuren, sowie teuren Katalysatoren. Während der Synthese müssen außerdem Schutzgruppen eingeführt werden, um eine unerwünschte Reduktion der funktionellen Seitengruppe von Acrylaten zu vermeiden. Bisher konnte kein Scale-up für diese Reaktionen gezeigt werden und es ist auch nicht davon auszugehen, dass chemische Syntheseverfahren sich zukünftig ökonomisch und ökologisch rentabel sind 1. Biologisch sind solche Bausteine bisher kaum zugänglich. In SynTulip soll eine biotechnologische Route für die Produktion eines solchen neuen Monomers etabliert werden, welche von nachwachsenden Rohstoffen, wie etwa Glucose startet, die mit hoher Atomökonomie in das finale Produkt umgewandelt werden sollen. Die generelle Machbarkeit dieser neuen Route konnten zuvor (und in der Sondierungsphase des Projekts) in vitro wie auch im Mikroorganismus E. coli gezeigt werden 4,5. In der Sondierungsphase wurden außerdem die einzelnen Schritte in der Biosynthesekaskade evaluiert, so dass der raten-limitierende Schritt identifiziert werden konnte. Dieses ratenlimitierende Enzym wurde ersten Runden des Enzyme Engineering unterworfen. Ebenso konnten Enzyme wie auch Metabolite im E. coli Produktionsstamm identifiziert werden, welche vermutlich mit dem Acrylat oder Intermediaten der Kaskade interagieren und somit den erreichbaren Titer verringern. Im Rahmen der Sondierungsphase wurde eine Marktanalyse durchgeführt und das Marktvolumen für Acrylate geschätzt. Basierend auf den Analysen wurden erfolgreich Gespräche mit industriellen, wie auch akademischen Partnern geführt. Für die nachfolgende Machbarkeitsphase konnte ein industrieller, wie auch ein akademischer Partner gewonnen werden.
  • Item type: Item ,
    H2Mare-Projekt TransferWind: Wissenschaftlicher Austausch mit verwandten Projekten und Konkretisierung der Zulassungsanforderungen an PtG-Anlagen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Hertzsch, Verena; Prall, Ursula
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Carbon2Chem 2 2 L-8: Darstellung der Einsetzbarkeit von "Grünem" aus Industrieabgasen hergestellten Methanol im Automobilsektor als CO₂-neutraler, emissionsfreier und global einsetzbarer Kraftstoff
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-01-31) Obrist, Oliver; Graz, Martin
    Die globale Erwärmung und die steigenden CO₂-Konzentrationen führen zu einem wachsenden Interesse an neuen Antriebstechnologien, besonders in Europa und China. Ziel ist die Abkehr von fossilen Verbrennungsmotoren durch elektrifizierte Systeme wie batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) oder Brennstoffzellen mit Wasserstoff. Die Herausforderung dieser Systeme liegt in den hohen Anschaffungskosten durch komplexe Systeme und große Batterien. Selbst mit erneuerbarem Strom sind die ökologischen Vorteile der Batterieproduktion begrenzt. Die Neuausrichtung des gesamten Infrastrukturnetzes, sowohl im Mobilitätssektor als auch in anderen Industriebereichen, sorgt für zusätzliche ökologische und ökonomische Herausforderungen. Der Einsatz von grünem Methanol als Ersatz von herkömmlichen Kraftstoffen hat das Potential diese Herausforderungen zu umgehen. Ziel des Forschungsprojekts soll es sein, zu demonstrieren, welche Anpassungen an Fahrzeugen vorgenommen werden müssen, um Methanol sinnvoll einsetzen zu können. Im Besonderen soll Methanol aus dem Carbon2Chem-Projekt verwendet werden, das mittels CO2 aus Industrieabgasen hergestellt wird. Im "Daily-Use" der Fahrzeuge sollen aktuelle Hürden beim Betrieb ausgelotet und Lösungsansätze entwickelt werden. Über dies sollen die Technologien an die Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit als mögliche Lösungsansätze nähergebracht werden.
  • Item type: Item ,
    Robustere PV-Systeme und Betriebsführung durch die Analyse von Stromrichterausfällen (robStROM); Teilprojekt: Automatisierte Monitoringdatenanlayse von Wechselrichtern zur Optimierung der Betriebsführung und Erhöhung der Zuverlässigkeit von PV-Systemen
    (2026-03-30) Spihola, Jan; Dietrich, Andreas
    Wechselrichter sind die wesentliche Schlüsselkomponente zwischen Solarmodulen und dem Stromnetz zur Sicherstellung der Stromversorgung und netzdienlichen Einspeisung erneuerbaren Stromes aus PV-Systemen. Ausfälle oder Störungen von Wechselrichtern führen zur Teil- oder vollständigen Abschaltung eines PV-Systems. Es er-geben sich auf diese Weise unerwünschte Einschränken in der Versorgungssicherheit, finanziellen Einbußen für Betreiber und Investoren verbunden mit wachsenden Wartungs- und Betriebskosten. Damit PV-Systeme durchgehend betrieben werden können, ist es notwendig den Umfang und die Auswirkungen von Wechselrichterausfällen im Betrieb zu verringern. Das Projekt robStROM bearbeitet daher gesamtsystemische Fragestellungen für optimierte Betriebsführungen von PV-Anlagen mit höherer Resilienz. Das Ziel ist eine ganzheitliche Entwicklung von wirksamen daten- und analytikbasierten Methoden zur Steigerung der Robustheit von PV-Systemen, gemessen an der Reduktion um jeden vierten Wechselrichter-Ausfall. Diese Verfahren werden es möglich machen, Ausfälle durch Ursachenforschung und Früherkennung zu vermeiden sowie die Betriebsführung durch vorausschauende Wartungspläne zu entlasten.
  • Item type: Item ,
    TransHyDE-Projekt: Koordination und Kommunikation
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Stalmann, Benita
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    H2Mare-Projekt TransferWind
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Bowyer, Paul; Ebeling, Anna; Elizalde, Alberto; Geyer, Beate; Pröfrock, Daniel; Schmidt, Laura
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Entwicklung einer NOx-armen Wasserstoff-Brennkammertechnologie und der Konditionierung des Wasserstoffs für den Bodenstartvorgang - Akronym: H2-LoNOCS
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-09) Zahn, Maximilian
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    H2Mare-Projekt PtX-Wind
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Bowyer, Paul; Ebeling, Anna; Elizalde, Alberto; Filiz, Volkan; Geyer, Beate; Glass, Sarah; Pröfrock, Daniel; Schmidt, Laura
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,