Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , ETOS-EAGLE(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-07)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Verbundprojekt SDI-S: Smart Data Innovation Services - Experimentelle Erprobung und Entwicklung von KI-Dienstverbünden für Innovationen auf industriellen Daten(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024) Köhler, Joachim[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , SAM Smart - Sachbericht zum Teilvorhaben der Universität zu Lübeck(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Eisenbarth, Thomas; Mohammadi, Esfandiar; Weber, Michael; Wichelmann, Jan; Grzegorzek, Marcin; Andresen, Jorge[no abstract available]Item type: Item , GreenGaDe: Bestimmung von Treibhausgasen in Westafrikas Agrarlandschaften; Teilprojekt: "Modellierung der raumzeitlichen Dynamiken von Treibhausgasen" (TP 6)(2026-03-23) Schaldach, Rüdiger; Hinz, Roman; Dembele, FamoussaZentrale Ziele des GreenGaDe-Projekts waren: (1) die Bewertung von Treibhausgasemissionen (THG) und Kohlenstoffspeicher-Dynamiken im Sektor Landwirtschaft, Forstwirtschaft und sonstige Landnutzung auf nationaler und regionaler Ebene in Westafrika, (2) die Unterstützung von Politiken und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel in der westafrikanischen Subregion, und (3) die Entwicklung von Strategien zur Beschleunigung der Umsetzung klimaresilienter landwirtschaftlicher Ansätze durch Kleinbäuerinnen und -bauern. Die Arbeiten der Universität Kassel umfassten die Entwicklung und Anwendung eines räumlich expliziten Landnutzungsmodells für Burkina Faso, Ghana und Niger. Hauptziel war die Analyse aktueller und zukünftiger Landnutzungsänderungen sowie der damit verbundenen Treibhausgasemissionen und Veränderungen biogener Kohlenstoffvorräte in landwirtschaftlich geprägten Landschaften Westafrikas. In diesem Zusammenhang wurden für die drei Länder Szenarien mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad entwickelt.Item type: Item , Klimaanfälligkeit der Douglasie im Wald des 22. Jhdts - Wuchsdynamik, Klimasensitivität und Risikoabschätzung (DoGoRisk)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-04)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , QuantiSlav - Quantitative Methoden in der Slavistik(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Jouravel, Anna; Lendvai, PiroskaDas Projekt "QuantiSlav - Quantitative Methoden in der Slavistik - eine Kooperation zwischen der Abteilung "Digital Humanities" der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BadW) und dem Slavischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - adressierte eines der grundlegenden und seit dem 19. Jahrhundert wiederholt diskutierten Desiderate der slavistischen historischen Sprachwissenschaft: die Datierung und Lokalisierung der ältesten überlieferten slavischen Schriftzeugnisse. Die Zuordnung eines Textes zu einer bestimmten Entstehungszeit, Region oder Schreiberschule ist methodisch hochgradig komplex, weil die Texte fast ausschließlich in späteren Abschriften überliefert sind, in denen sprachliche Innovationsprozesse regelmäßig durch Rearchaisierungstendenzen überlagert werden. Zudem handelt es sich bei der Mehrheit der überlieferten Texte um Übersetzungen aus dem Griechischen, weshalb ihre Sprache oft stark von der Vorlage geprägt ist. KI-gestützte Handschriftenerkennung und automatische Annotationsverfahren bieten mittlerweile neue Möglichkeiten für die Verarbeitung großer Datenmengen, wurden bisher jedoch kaum für vormoderne slavische Texte eingesetzt. Das Projekt verfolgte eine zweiteilige Aufgabenstellung: Erstens sollte geprüft werden, ob und in welchem Maß sich Datierung und Lokalisierung vormoderner slavischer Texte auf eine quantitative Grundlage stellen lassen – insbesondere anhand der am Slavischen Seminar Freiburg digital aufbereiteten Großen Lesemenäen des Metropoliten Makarij (VMČ). Zweitens sollte die Datenkompetenz des wissenschaftlichen Nachwuchses in der slavistischen historischen Sprachwissenschaft nachhaltig gestärkt werden, um die Hemmschwelle gegenüber quantitativen Methoden in einer traditionell qualitativ arbeitenden Disziplin zu senken und ein dauerhaft verankertes Ausbildungsangebot zu schaffen.Item type: Item , Verbundprojekt: RUBIN reACT - Erforschung konduktiv stimulativer Osteosyntheseimplantate für kritische Knochendefekte; Teilvorhaben 3.3: Auslegung, Design und Entwicklung resorbierbarer Implantate auf Zinkbasis mittels Laser Powder Bed Fusion(2026-03-20) Fischer, Florian; Voshage, MaximilianEin wesentliches Ergebnis dieses Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Design-Workflows zur Erstellung patientenindividueller Prototypen. Zunächst werden verschiedene Anwendungen evaluiert (Osteochondrale Plugs, Critical Sized Bone Defect, Wirbelcage und orofaziale Implantate). Der Fokus liegt auf zwei Funktionsmustern: einem Wirbelcage und einem Critical-Bone-Defect. Für den Wirbelcage wird ein 3D-Scan einer vorhandenen Titan-Geometrie erstellt, um eine parametrische Gitterstruktur zu implementieren, die das Knochenwachstum durch unterschiedliche Porengrößen anregen soll. Diese Gitterstrukturen werden in Zusammenarbeit mit Projektpartnern modifiziert, um mechanische Stabilität zu bieten und das Einwachsverhalten zu fördern. Die Konstruktion von Critical Sized Bone Defect In-Vivo-Prototypen basiert auf dem entwickelten Design-Workflow (AP1.02). Ein Marknagel wird als Lösung zur Lastübertragung bei kritischen Knochendefekten identifiziert. In Kadaver-Versuchen werden Passgenauigkeit und Handhabung der Prototypen untersucht; erste Ergebnisse zeigen, dass die Implantate in das Modell integriert werden können und vielversprechende Funktionalität aufweisen. Im weiteren Verlauf wird der Design-Workflow weiterentwickelt, da galvanische Korrosion zwischen Magnesium- und Zink-Legierungen nicht ausgeschlossen werden kann und somit die Ergebnisse der In-Vivo-Studie verfälschen würde. Daher wird ein erweitertes Modell entwickelt, welches die Fertigung diskret gradierter Gitterstrukturen ermöglicht und an ein weniger kritisches In-Vivo-Modell anpasst. So kann neben der Passgenauigkeit des Implantats auch die Knochendichte von Kortikalis und Spongiosa berücksichtigt werden. Durch den parametrischen Aufbau des Design-Workflows sind diese Anpassungen zeiteffizient möglich.Item type: Item , Verbundvorhaben Carbon2Chem-L-1: CO2-Quellen und Infrastruktur - Teilvorhaben Lhoist(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Bierwolf, Vega; Pust, Christopher; Volmer, Martin; Joswig, Michael; Hallak, Bassem[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , QT 5.2 - SYSTOGEN 100 - Vollständige Orchestrierung der Systemkomponenten für eine effiziente grüne Wasserstoff-Infrastruktur - Risikoanalyse und strukturierte Finanzierung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Binding, VolkerDer Kapitalbedarf für die Energietransformation ist enorm und kann von der öffentlichen Hand allein nicht gedeckt werden. Die Herausforderungen für die Kapitalmarktteilnehmer bei Investitionen in Wasserstoffinfrastruktur liegen einerseits in der Bewertung der Investitionsrisiken, andererseits in der Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben. Das Ziel des Teilprojekts war es, mehr Investitionssicherheit durch Transparenz für Kapitalmarktteilnehmer bei der Strukturierung und Investition in Produkte und Portfolios regenerativer Energiesysteme inklusive Wasserstoffinfrastruktur zu schaffen, um zukünftig Kapital für den flächendeckenden Ausbau regenerativer Energiesysteme einwerben zu können. Die in SYSTOGEN100 integrierte mathematische Modellentwicklung zur prognostischen Risikoanalyse liefert einen Beitrag zur Ermittlung der technischen, rechtlichen, volkswirtschaftlichen und sozioökonomischen Zusammenhänge multimodaler Energiesysteme. So können mittels der Ergebnisse von SYSTOGEN100 zukünftig Investitionen in groß-skalige Wasserelektrolyseure detaillierter analysiert werden und durch ein Last- und Steuerungsmanagement zur Stabilität und höheren Wertschöpfung in gekoppelten Energieinfrastrukturen beitragen. Damit wird eine Optimierung des energetischen Gesamtsystems gefördert. Das Projekt knüpft an aus der Finanzmathematik bekannten Konzepten und Methoden an, welche in den Bereich der Modellierung regenerativer Energiesysteme übertragen wurden: Monte-Carlo-Simulationen und stochastische Modelle zur Risiko- und Szenarioanalyse wurden adaptiert, um Einflussgrößen und Unsicherheiten im Projekt zu bewerten. Mit der Software RealEstimate® wurde das modernste verfügbare Framework zur Modell- und Reporterstellung im Projekt eingesetzt: Das Gesamtsystem und die einzelnen Komponenten wie Elektrolyseure, energieerzeugende Anlagen, Speicher, Kapitalmarktprodukte, Wetter- und Klimakomponente, wurden in der Software RealEstimate® abgebildet und durch entsprechende Logiken mit Steuerungskomponenten verbunden. Die Transformation von System-Unsicherheiten in ein Cashflow-Risiko ist gelungen. Dabei wurden nicht nur Marktschwankungen, sondern auch Unsicherheiten aus „natürlichen Quellen“ wie z.B. Wetter/Klima an die Ertragssimulation gekoppelt. Die zugehörigen Cashflows wurden in einem stochastischen Modell modelliert und daraus z.B. Renditeverteilungen einer Finanzierungstranche in Abhängigkeit von der Unsicherheit von Preisen, Wettereinflüssen etc. abgeleitet. Somit können Finanzprodukte in RealEstimate® gemäß der Investitionsprofile unterschiedlicher Kapitalmarktteilnehmer strukturiert und die Stabilität von Kapital- und Schuldendienste analysiert werden. Es reicht dabei nicht aus, das Liquiditätsmanagement auf die finanzielle Situation abzustimmen. Genauso wichtig ist das Management der Energieflüsse (Commodity-Ebene: Strom und H2). Zukünftige Bilanzen, GuV und strukturierte Finanzierung wurden im Software-Framework RealEstimate® für den gesamten Investitionshorizont simuliert. Es konnte ein quantitatives holistisches Maß vorgeschlagen werden, welches Rendite-, Risiko- und Nachhaltigkeitsaspekte vereint. Dieses erlaubt eine ganzheitliche Betrachtung der Investition. Es wurde zudem ein Nachhaltigkeitsrating weiterentwickelt, um die Erfüllung regulatorischer Rahmenbedingungen für Kapitalmarktteilnehmer zu unterstützen. Das Modell ist vorbereitet, Produkt- und Portfoliostrukturierung virtuell durchzuführen.Item type: Item , KI-Nachwuchsgruppe "MultiML: Multikriterielles Maschinelles Lernen - Effizienz, Robustheit, lnteraktivität und Systemwissen"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-23) Peitz, SebastianDas Dilemma, dass konfliktäre Kriterien von gleicher oder ähnlich großer Bedeutung sind, tritt in allen Bereichen aus Technik, Wirtschaft und Gesellschaft auf. So ist es z. B. gewünscht, dass elektrische Fahrzeuge gleichzeitig schnell fahren und eine hohe Reichweite haben, dass ein Produkt eine hohe Qualität bei niedrigen Produktionskosten aufweist, oder dass bei politischen Entscheidungen ökonomische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden. In allen Beispielen besteht die Herausforderung darin, optimale Kompromisslösungen (sogenannte Pareto-Optima, benannt nach Vilfredo Pareto) zu identifizieren und auszuwählen. Auch im maschinellen Lernen lässt sich auf ganz natürliche Weise eine Vielzahl bestmöglich zu erfüllender Kriterien formulieren, z.B. die Minimierung des Trainingsfehlers, eine bestmögliche Generalisierung über die Trainingsdaten hinaus, Robustheit gegenüber gestörten / fehlerhaften / unvollständigen Eingangsdaten, numerische Effizienz, die bestmögliche Einhaltung physikalischer (oder anderer) Gesetzmäßigkeiten, die bestmögliche Interpretierbarkeit des trainierten Modells. Der zentrale Forschungsaspekt der Nachwuchsgruppe war die Entwicklung problemspezifischer Mehrzieloptimierungsmethoden, die das Training tiefer neuronaler Netze robuster, effizienter und interaktiver machen. Darüber hinaus gibt es insbesondere in technischen Anwendungen häufig umfangreiches Systemwissen, was auf den zweiten wichtigen Punkt führt: Wie können Mehrzieloptimierungsverfahren entwickelt bzw. genutzt werden, um Expertenwissen zu verschiedenen Graden zu berücksichtigen? Die Beantwortung dieser Fragen erforderte Grundlagenforschung in den Bereichen Optimierung, Maschinelles Lernen sowie datengetriebene Ingenieurwissenschaften & Physik, weshalb die Forschungsfragen in drei Teilprojekten durchgeführt wurde: 1) Die Entwicklung effizienter multikriterieller Optimierungsverfahren für tiefe neuronale Netze 2) Die graduelle Einbindung physikalischer Gesetzmäßigkeiten in den Trainingsprozess 3) Effizienz und Strukturausnutzung für besonders große ProblemeItem type: Item , Wirkstofftransport: Transferrinrezeptor-vermittelte Transzytose eines TNFR2 Agonisten über die Blut-Hirn-Schranken (BrainAim) - Teilvorhaben BHS-Transport von maßgeschneiderten Biologika(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024) Fricker, Gert[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Institutionalisiertes und nachhaltiges Forschungsdatenmanagement in Brandenburg - IN-FDM-BB; Teilvorhaben: Veranstaltungen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Wolff, IanIm Projekt IN-FDM-BB lag der Schwerpunkt der HNEE aufgrund ihrer Einstufung als "Beginner" im Forschungsdatenmanagement (FDM) auf dem Arbeitspaket 1, das den lokalen Kompetenzaufbau und die Institutionalisierung des FDM adressiert. Im Task 1.1 stand zunächst der Kompetenzerwerb der FDM-Verantwortlichen im Vordergrund. Der projektangestellte Mitarbeiter nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen sowie Weiterbildungsformaten teil, um fachliche Grundlagen und spezifisches Wissen für den Aufbau FDM-relevanter Strukturen an der HNEE zu erwerben. Parallel dazu wurde die lokale Vernetzung vorangetrieben: Die Hochschulleitung wurde frühzeitig eingebunden, hochschulinterne Veranstaltungen dienten der Sensibilisierung verschiedener Statusgruppen, und aus einem bestehenden Open-Access-Jour-Fix entwickelte sich eine regelmäßig tagende AG Forschungsdaten. Diese setzt sich aus operativen und strategischen Akteur:innen zusammen und bildet bis heute die institutionelle Plattform für Abstimmung, Beratung und Entscheidungsprozesse. Ein weiterer zentraler Baustein war der Aufbau hochschulspezifischer Informationsmaterialien. Die HNEE entwickelte eine neue, umfassend konzipierte FDM-Webseite als niederschwellige Anlaufstelle für Forschende. Sie informiert entlang des Forschungsdatenlebenszyklus, erläutert institutionelle Anforderungen, Fördervorgaben sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote. Ergänzt wird sie durch eine interne Knowledgebase, die kontinuierlich aktualisiert wird.Item type: Item , QSens: Enabling-Technologien für skalierbare Diamant-Quantensensoren (QSCALE) - G(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-10) Wehrse, Eckhard; Fuchs, Tino[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , KB-AD: KB Kompetenzzentrum Bibliometrie 2022-2024; Teilprojekt Datenergaenzung: Autorendisambiguierung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , TWIN4TRUCKS - Digitaler Zwilling und Künstliche Intelligenz in der vernetzten Fabrik für die integrierte Nutzfahrzeugproduktion, Logistik und Qualitätssicherung; Teilvorhaben der Daimler Truck AG(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Karweik, Sven; Nonnenmacher, Thomas; Werling, Johannes; Fischer, Michael; Stolz, Roman; Agostini, Paulo; Wassmann, Maja; Greiner, Heiko; Wirmel, MarioIm öffentlich geförderten Projekt TWIN4TRUCKS entwickelte ein Industrie-und-Forschungs-Konsortium (Daimler Truck AG als Konsortialführerin, SmartFactory-KL, DFKI, Eviden/Atos, Infosys, PFALZKOM) praxistaugliche digitale Lösungen für die Lkw-Produktion. Ziel des Vorhabens war es, modernste digitale Technologien, ins-besondere Digitale Zwillinge, Ortungssysteme (z. B. Ultrabreitband, visuelle Systeme, 5G) und Künstliche Intelligenz (KI) in der realen Fertigung einzusetzen, um Produktionsabläufe, Intralogistik und Qualitätssicherung weiter zu digitalisieren. Konkret sollten manuelle Arbeitsschritte wie Scannen von Barcodes und händische Datenerfassung weitgehend automatisiert werden und Mitarbeitende durch intelligente Assistenzsysteme entlastet werden. Drei Anwendungsfelder standen im Mittelpunkt: Montage (Fahrzeug- und Werkzeugtracking sowie Werker-Unterstützung), Logistik (Stapler Ortung und automatisierte Ladungsträger-Erkennung) und Qualitätssicherung (KI-basierte Qualitätsprüfungen). Darüber hinaus wurden Konzepte für einen unternehmensübergreifenden „Digitalen Faden“ erarbeitet, um Daten über Firmengrenzen hinweg sicher auszutauschen. Insgesamt demonstrierte TWIN4TRUCKS am Projektende, wie digitale Innovationen die Lkw-Produktion effizienter machen können und gleichzeitig die Transparenz und die Qualität steigern.Item type: Item , Hybride (MCX/TETRA), einsatzkritische Kommunikation für die BOS-Leitstelle(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Kuhnert, MarcoZiel des Förderprojektes war die Konzeption einer Interworking Function (IWF) für den BOS-Markt, inklusive Demonstratoren- Entwicklung, welche die durchgängige, einsatzkritische Kommunikation zwischen dem TETRA-Digitalfunk und breitbandigen MCX-Systemen ermöglicht.Item type: Item , RUBIN - SAPHIR - VP:4 Processing; TP4.5: Laserbasierte Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren für komplexe Hochleistungskeramik-Bauteile(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-23) Hähle, Patrick; Stelzig, Carl; Rochholz, Christian; Störzner, Daniel[no abstract available]Item type: Item , Robuste und sichere Edge-Elektronik für Industrieprozesse und kritische Infrastrukturen (Edge-Power); Teilvorhaben: Konzepte für KI-Edge-Computing zur dezentralen Verarbeitung großer Datenmengen in Industrieprozessen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-01) Schütze, Andreas; Schauer, Julian[no abstract available]Item type: Item , "Energieversorgung von IoT Sensornetzkomponenten mittels Photovoltaik"; aus dem KMU-innovativ Verbundprojekt "Energieautarke IoT-Infrastruktur - EIOTI"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Niggemann, Michael[no abstract available]Item type: Item , Verbundvorhaben: EnOB: Technische Anforderungen an Durchfluss-Trinkwassererwärmer zur Steigerung von Energieeffizienz und Komfort großer, regenerativer Wärmezentralen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-12) Pärisch, Peter; Walter, Jonathan; Kirchner, Maik; Lampe, Carsten; Kuhlen, Jan-Gerrit; Schmitt, DetlevDie Trinkwassererwärmung ist in Deutschland für mind. 5 % des Endenergieverbrauchs und rund 36 Mio. t CO₂-Emissionen verantwortlich. In Großanlagen mit Warmwasserspeichern behindern hohe Speichertemperaturen oft den effizienten Einsatz von Wärmepumpen und Solarthermie. Hier bieten zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer (DTE) eine technologische Lösung zur Dekarbonisierung, da sie eine Absenkung und eine Flexibilität der Pufferspeichertemperaturen ermöglichen und gleichzeitig die geltenden Hygiene- und Komfortstandards sicherstellen. Da es für große DTE mit einer Schüttleistung von über 30 l/min bisher keine einheitlichen Ansätze zur Qualitätssicherung bezüglich der Regelgüte und Energieeffizienz gab, wurde im Projekt TA-DTE-XL eine unabhängige Prüf- und Bewertungsmethode entwickelt. Rahmenparameter dazu entstammen einer Feldstudie bei der in rd. 50 Nicht-Wohngebäuden umfangreiche Messungen durchgeführt wurden, aus der realistische Prüf-Zapfprofile und Auslegungsempfehlungen zur Vermeidung von Überdimensionierungen abgeleitet wurden. Zur Definition von Qualitätsanforderungen an die Regelgüte, wurden in Laboruntersuchungen mit 120 Probanden das Komfortempfinden beim Duschen ermittelt (Duschtemperatur und Wahrnehmung von Temperaturschwankungen). Diese Erkenntnisse wurden durch mathematische Modelle zur Rohrleitungsdämpfung zur Abbildung einer realistischen Installationssituation ergänzt. Systemsimulationen unterstützten die energetische Bewertung relevanter technischer Parameter in unterschiedlichen regenerativen Wärmezentralen und ihre Betriebsoptimierung. Die entwickelte Methode wurde bereits erfolgreich auf neun marktgängige Produkte angewendet und schafft eine fundierte Basis für die zukünftige Normung und Kennzeichnung. Die bereitgestellten Ergebnisse und Factsheets unterstützen Fachleute wie Planer und Installateure dabei, regenerative Systeme effizienter zu gestalten und die Marktentwicklung hochwertiger DTE-Lösungen zu fördern.
