Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)
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Item type: Item , Schlussbericht MYTHBUSTER(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Schlussbericht zu dem BMBF-Verbundprojekt: "Eghi: Erweiterte Gesundheitsintelligenz für persönliche Verhaltensstrategien im Alltag"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Becker, Christine; Walle, Hardy[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Smart City Sustainable Mobility - Phase II (SCiSusMob II)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Pohlmann, Norbert[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Schlussbericht zum Teilvorhaben "Erweiterte Instrumentierung der Forschungswindenergieanlagen und Durchführung der Feldversuche am WindForS-Windenergietestfeld" im Verbundprojekt "Flamingo" - "Ganzheitlich optimierte individuelle Blattwinkelverstellung im Feld- und Modellversuch"(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Haizmann, Florian; Behnke, KarstenUm die Stromgestehungskosten weiter zu reduzieren, verfügen moderne Windenergieanlagen über immer größere Rotordurchmesser. Dies führt dazu, dass längere Rotorblätter während einer Umdrehung beispielsweise durch ausgeprägte vertikale Windprofile noch stärker einer erheblichen Variation der Wind- und Anströmbedingungen ausgesetzt sind. Dies spiegelt sich in der mechanischen Belastung der Bauteile wider. Gegenüber der klassischen, synchronen Verstellung der drei Blattwinkel bietet die individuelle Blattwinkelverstellung (engl. IPC) die Möglichkeit, jedes Blatt der Windenergieanlage stets individuell optimal den Bedingungen anzupassen. Im Verbundprojekt „Flamingo“ des BMWE wurden gemeinsam mit Forschungspartnern optimierte Strategien zur Einzelblatt-Regelung entwickelt und am Forschungstestfeld WINSENT des ZSW im Feldversuch erprobt. Dazu wurde bereits während des Baus der Windenergieanlagen, eine faseroptische Instrumentierung in die Rotorblätter eingebracht, mit deren Hilfe verschiedenste strukturelle Verformungen und Belastungen während des Betriebs erfasst werden. Der entwickelte IPC-Regler wurde vorab im Hardware-in-the-Loop Teststand am ZSW ausgiebig getestet, bevor dieser auf die Steuerung einer Forschungsanlage portiert wurde. In den Feldversuchen konnte im Vergleich der beiden Anlagen zueinander eine Reduktion der mechanischen Belastungen des Rotors nachgewiesen werden.Item type: Item , Entwicklung eines GMP-konformen Herstellungsprozesses für adaptive NK-Zellen mit Hilfe artifizieller Feeder-Zellen und der CC-TOP Zellisolationstechnologie (SaxoCell: NK4Therapy)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Temme, Achim[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Medinym - KI-basierte Anonymisierung personenbezogener Patientendaten in klinischen Text- und Sprachdatenbeständen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Schollbach, Aline; Küchler, MathiasIm Gesundheitswesen besteht ein Spannungsfeld zwischen dem Bedarf, klinische Text- und Sprachdaten für Forschung und Versorgung nutzbar zu machen, und der hohen Schutzwürdigkeit dieser Daten, da Texte identifizierende Angaben und Sprache biometrische Merkmale trägt. Medinym adressiert dies durch KI-basierte Anonymisierung klinischer Texte sowie medizinisch-pathologischer Sprache mit dem Ziel, Re-Identifizierbarkeit deutlich zu reduzieren und gleichzeitig medizinisch relevante Information (insbesondere Prosodie und Pathologie-Marker) für nachgelagerte Anwendungen zu erhalten. Die WEVOSYS bringt in das Projekt ihre langjährige Expertise in der klinischen Analyse von Stimm- und Sprachsignalen ein. Mit ihrer Software lingWAVES verfügt das Unternehmen über etablierte Technologien zur Analyse akustischer Stimmparameter, die in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden. Diese Erfahrung ermöglicht es, Anonymisierungsverfahren so zu entwickeln und zu bewerten, dass identitätsrelevante Merkmale verändert werden, während diagnostisch relevante Eigenschaften der Stimme erhalten bleiben. Damit trägt WEVOSYS wesentlich dazu bei, technische Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen des Datenschutzes als auch den Bedürfnissen medizinischer Forschung und Anwendung gerecht werden.Item type: Item , OTC Rostock: Self Monitoring Cables (OTC-SMOC)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025)[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , MyoQuant - Integrierte Quantenoptische Magnetometer für Magnetomyographie auf der ISS; TP 2: Integrierte Spektroskopieeinheit und Lasersystem(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-10-31) Krutzik, Markus; Neinert, Sascha; Vardhan, KirtiDas Ferdinand-Braun-Institut (FBH) war im Projekt MyoQuant für die Entwicklung und Demonstration einer quantenoptischen Sensortechnologie auf Basis optisch gepumpter Magnetometer (OPMs) zuständig. Ziel war die Auslegung und Umsetzung eines miniaturisierten Magnetfeldsensors zur ortsaufgelösten, kontaktlosen Erfassung neuromuskulärer Aktivität. Die Arbeiten umfassten die Bereitstellung von Alkalidampfzellen als aktives Sensorelement, einschließlich kommerziell erhältlicher glasgeblasener Zellen sowie MEMS-basierter Zellen aus eigener Entwicklung. Dazu gehörten auch die Entwicklung und Etablierung des Fertigungsprozesses für die MEMS-Zellen. Weiterhin war die Konzeption eines kompakten Sensorkopfes mit integrierter Optik und Elektronik vorgesehen, der in biomedizinischen Messumgebungen einsetzbar ist. Zur Erweiterung der Funktionalität sollte der Betrieb mehrerer Sensoren über eine gemeinsame Laserquelle untersucht werden, um eine synchrone Mehrkanal-Messung zu ermöglichen. Darüber hinaus war das Sensorsystem so auszulegen, dass es eine ausreichende Empfindlichkeit und Stabilität für zukünftige Anwendungen unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen, einschließlich potenzieller Weltraumeinsätze, aufweist.Item type: Item , VADER - Vernetzter digitaler Assistent für das datengetriebene Engineering von roboterbasierten Produktionsanlagen; Teilvorhaben: Robotik- und KI-Dienste für die robotisierte Produktion(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Hübner, Michael; Masiak, TobiasDas Projekt VADER entwickelte einen vernetzten digitalen Assistenten, der das datengetriebene Engineering roboterbasierter Produktionsanlagen über den gesamten Lebenszyklus unterstützt. Im Fokus stehen die Reduktion von Engineeringaufwänden, die durchgängige Datennutzung und die Steigerung von Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Auf Basis einer modularen, serviceorientierten Architektur wurden Daten und Wissensinfrastrukturen sowie Assistenzdienste für Robotik, Ingenieurwesen und MRK realisiert. Vier industrielle Anwendungsszenarien – von Qualitätsinspektion über Bin Picking bis zu Fügeprozessen und vereinfachter Roboterprogrammierung – demonstrieren die technische Umsetzbarkeit. Synthetische Datengenerierung, datengetriebene Bildverarbeitung und lernbasierte Roboterfähigkeiten bilden die Kernelemente. Die Validierung unter produktionsnahen Bedingungen zeigt: VADER ermöglicht eine schnellere Identifikation von Automatisierungspotenzialen, reduziert Aufwand und berücksichtigt Sicherheitsaspekte frühzeitig.Item type: Item , Verbundvorhaben GAIA-X 4 AGEDA: Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil; Teilvorhaben: GAIA-X Software-Architektur und Fahrzeug-Cloud für die Fahrzeugdiagnose : ein Projekt der GAIA-X 4 Future Mobility Projektfamilie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-21) Buch, David; Fiedler, Jörg; Kaiser, Fabian1. Derzeitiger Stand von Wissenschaft und Technik Mit der Transformation zu softwaredefinierten Fahrzeugen (SDV) wächst die Notwendigkeit, Fahrzeugarchitekturen sicher, cloudfähig und dynamisch aktualisierbar zu gestalten. Europäische Initiativen – insbesondere GAIA-X, ASAM Service-Oriented-Vehicle-Diagnostics (SOVD), neue ISO- und UNECE-Regelwerke (ISO 26262, ISO/SAE 21434, ISO 24089; UNECE R155/R156) – bilden zunehmend den technischen und regulatorischen Rahmen für vernetzte Edge-/Cloud-Fahrzeugplattformen. 2. Begründung/Zielsetzung der Untersuchung Ziel des Vorhabens GAIA-X 4 AGEDA war es, eine GAIA-X-fähige Fahrzeug-Edge-Architektur zu entwickeln, die datengetriebene Dienste, sichere Cloud-Kommunikation, Diagnosefähigkeit und dynamische Funktionsnachladung ermöglicht. Dabei standen Datensouveränität, föderierte Identitäten, Update- und Monitoringfähigkeit sowie interoperable Schnittstellen im Mittelpunkt. 3. Methode Die Architektur wurde modellbasiert aus Use-Cases abgeleitet und in drei Schichten umgesetzt (GAIA-X-Connector, Edge-Enabler, Platform Services). Diagnose-, Monitoring- und Update-Mechanismen wurden mittels ASAM-SOVD-Server, libsovd und Remote-Client integriert. Parallel wurden Anforderungen aus Sicherheits-, Softwareupdate- und GAIA-X-Spezifikationen systematisch analysiert. 4. Ergebnis Das Projekt lieferte eine prototypische, cloudfähige Fahrzeugarchitektur inkl. Diagnose- und Updatekette, dynamischer Fehlerbehandlung, Workload-Überwachung, Variantenerkennung und datenraumfähiger Servicebeschreibung. Die Funktionsfähigkeit wurde im Table-Demonstrator und am Fahrzeugdemonstrator erfolgreich nachgewiesen. 5. Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeiten Die Ergebnisse bilden eine technologisch tragfähige Grundlage für SDV-Architekturen, GAIA-X-basierte Dienste, herstellerübergreifende Diagnosesysteme und sichere Over-the-Air-Updateprozesse. Sie sind in zukünftigen Forschungsaktivitäten, Standardisierungsgremien und industriellen Entwicklungsprojekten nutzbar.Item type: Item , HAW-EuropaNetzwerke: Circular economy and remanufacturing collaboration for Europe - Ausbau des europäischen Circular Economy Netzwerkes der Hochschule Reutlingen zur Antragsstellung von EU-Förderprogrammen (CERCLE)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Palm, Daniel; Lackner, ThorgeDas Projekt „CERCLE“ (Circular Economy and Remanufacturing Collaboration for Europe) zielte darauf ab, die Forschungskompetenzen im Bereich der Circular Economy auf eine europäische Ebene auszuweiten und hierzu ein Antrag im europäischen Programm HORIZON zu stellen. Dies steht sowohl im Einklang mit den förderpolitischen Zielen des HAW-EuropaNetzwerke Programms, das die internationale Vernetzung und die Antragsstellung in europäischen und internationalen Programmen zur Forschungsförderung unterstützt sowie auch mit den strategischen Zielen der Hochschule Reutlingen. Der wissenschaftlich-technische Stand, an den angeknüpft wurde, umfasste bestehende Ansätze zur Wiederverwertung und Remanufacturing, die jedoch oft isoliert und ohne umfassende europäische Zusammenarbeit durchgeführt werden.Item type: Item , BonaRes (Modul A; Phase3): I4S- Integriertes System zum ortsspezifischen Management der Bodenfruchtbarkeit; Teilprojekt G: Entwicklung von Entscheidungsunterstützungssystemen und ökonomische Bewertung(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Chudy, ThomasDie Aufgabenstellungen des Teilprojekts G „Entwicklung von Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS) und ökonomische Bewertung“ umfasste einerseits die Auswertung der parallelen Datenströme von Sensoren auf den mobilen Plattformen „RapidMapper“ und „RapidProfiler“. Ziel war es, repräsentative ortsspezifische Bewertungen der Bodeneigenschaften vorzunehmen sowie Bewirtschaftungsmaßnahmen abzuleiten. Andererseits sollte die ökonomische Vorzüglichkeit des Einsatzes der Plattformen und die Akzeptanz der Technologie bei praktizierenden Landwirten und Dienstleistern untersucht und evaluiert werden. Nach zwei erfolgreichen Förderperioden stand im vorliegenden Berichtszeitraum daher im Vordergrund, das Entscheidungsunterstützungssystem (EUS) hinsichtlich Stabilität, Benutzerfreundlichkeit und Praxistauglichkeit zu optimieren. Aus sozioökonomischer Hinsicht bestand die Aufgabe darin, die in den Förderphasen 1 und 2 nachgewiesene Vorteilhaftigkeit kontinuierlich an neue witterungsbedingte Verhältnisse, an durch weltpolitisch beeinflusst hohe Preise für Betriebsmittel sowie an veränderte Sorten der Feldfrüchte und Fruchtfolgen anzupassen und deren Gültigkeit damit unter Beweis zu stellen. Ein weiterer ökonomischer Schwerpunkt bestand darin, diese betriebswirtschaftlichen Ergebnisse auf größere Flächen und Regionen zu extrapolieren. Der Sachstand zu Beginn des Projekts war, dass die Grundbodenuntersuchungen (GBU) gesetzlich vorgeschrieben sind und mittels Bodenproben im 1 bis 5 Hektarraster, je nach Schlaggrößen, und anschließender nasschemischer Analyse durchgeführt werden. Das Grundanliegen von I4S bestand und besteht darin, mithilfe von Multisensorplattformen in Verbindung mit KI-basierten Schätzmodellen die verschiedenen Bodenverhältnisse in höherer räumlicher Auflösung als bei der klassischen GBU und mit vergleichbarer oder besserer Genauigkeit die Gehalte ausgewählter Nährstoffe im Boden zu bestimmen. In den beiden ersten Förderphasen wurden hierfür mithilfe zahlreicher, teilweise noch nicht auf der Plattform verbauter Sensorik in eigenen Feldkampagnen umfangreiche Sensordaten erhoben und aufbereitet. Mit diesen Datensätzen wurden mittels unterschiedlicher Machine Learning Methoden verschiedene Schätzmodelle trainiert. Am Ende der zweiten Förderphase war ein EUS realisiert, dessen Bedienung und Anwendung allerdings eher technikaffinen Spezialistinnen und Spezialisten vorbehalten war. Neben den eigenen Arbeiten an Sensorik und Modellierung wurde das wissenschaftliche Umfeld mit ähnlichen Ansätzen und Produkten analysiert. Die sozioökonomischen Analysen auf betriebswirtschaftlicher Ebene konzentrierten sich auf das Einsparpotenzial von Dünger und die Steigerung von Erträgen infolge der verbesserten Datenbasis durch die höhere räumliche Auflösung und präzisere Bestimmung der Nährstoffgehalte. Diese positiven Ergebnisse galt es zu verallgemeinern, um daraus makroökonomische Aussagen zu erarbeiten. Darüber hinaus galt es, positive Auswirkungen, beispielsweise verringerte Nährstoffeinträge in Böden durch Stickstoff oder in Oberflächengewässern durch Phosphate, unter gesellschaftlichen und makroökonomischen Gesichtspunkten einzuschätzen.Item type: Item , Digital optimierte Verpackungsplanung von aktivierten Betonstrukturen in Konrad-Container beim Rückbau kerntechnischer Anlagen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Kandler, Benedikt; Ramaker, Tim; Mosler, Pascal; Breisch, Marc; Bauer, Andreas; Sachse, Regina; Rüppel, UweBeim Rückbau kerntechnischer Anlagen fallen große Mengen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle an, darunter aktivierte Betonstrukturen wie der biologische Schild. Diese Strukturen müssen zerlegt und in standardisierte Konrad-Container verpackt werden. Die Planung dieser Prozesse erfolgt bislang überwiegend manuell und erfahrungsbasiert, was Variantenvergleiche, Nachvollziehbarkeit und eine frühe Berücksichtigung relevanter Randbedingungen erschwert. Im Rahmen des vom BMFTR geförderten Verbundprojekts DABKO wurde eine digitale Prozesskette zur automatisierten Zerschneide- und Verpackungsplanung aktivierter Betonstrukturen entwickelt. Ausgangspunkt sind BIM-basierte 3D-Modelle und zugehörige Aktivitätsdaten, die in ein standardisiertes Datenformat überführt und gemeinsam verarbeitet werden. Darauf aufbauend werden reproduzierbare Schnitt- und Verpackungsvarianten algorithmisch erzeugt, dreidimensional rekonstruiert und geometrisch sowie physikalisch validiert. Ein zentrales Ergebnis ist ein Demonstrator, der automatisiert konsistente 3D-Modelle bepackter Container erzeugt und relevante Kenngrößen wie Masse, Schwerpunktlage und radiologische Prüfwerte bereitstellt. Für ausgewählte Container wird eine voxelbasierte Übergabe an den Monte-Carlo-Code FLUKA ermöglicht, um Dosisleistungsabschätzungen durchzuführen. Ergänzend wurden Visualisierungs- und Planableitungswerkzeuge umgesetzt, die eine nachvollziehbare Darstellung der Planungsergebnisse erlauben. Die Ergebnisse zeigen, dass eine digital gestützte, reproduzierbare Verpackungsplanung technisch umsetzbar ist und eine belastbare Grundlage für weiterführende Variantenstudien und eine produktionsnahe Weiterentwicklung bildet.Item type: Item , TransHyDE-Projekt Systemanalyse - Verbundvorhaben TransHyDE_FP1: Systemanalyse zu Transportlösungen für grünen Wasserstoff; Teilvorhaben der VDEh-Betriebsforschungsinstitut Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Analyse der Eisen- und Stahlindustrie(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-19) Mintus, Frank; Stranzinger, BernhartBezogen auf industrielle CO2-Emissionen ist das stahlproduzierende Gewerbe mit 22 % der größte industrielle CO2-Emittent in Europa. Das zeigt, dass, um den vereinbarten Zielen der Treibhausneutralität bis zum Jahr 2050 gerecht zu werden, auch in der Eisen- und Stahlindustrie eine grundlegende Änderung der Basisprozesse erfolgen muss. Mit dem Projekt und den darin erhobenen Daten, Technologieoptionen sowie möglichen Transformationspfaden der Eisen- und Stahlindustrie wurden Grundlagen zur Einbindung der Eisen- und Stahlindustrie in eine branchenübergreifende Wasserstoffinfrastruktur geschaffen, um dadurch die Umstellung energieintensiver Prozesse zur Stahlerzeugung auf die Nutzung von Wasserstoff weiter voranzutreiben, insbesondere im Kontext eines Gesamtsystems aus energieintensiven Industrien und den Sektoren Energie, Verkehr und Haushalten. Dies dient insbesondere den Zielen der Nationalen Wasserstoffstrategie sowie der Wasserstoffstrategie der EU und steht im Einklang mit den Zielen des Übereinkommens von Paris zum Klimaschutz. Das BFI hat Daten für die Transformation der Stahlindustrie entsprechend derzeitiger wirtschaftlicher Entwicklungen recherchiert und während des Projekts fortlaufend aktualisiert. Dabei wurden insbesondere folgende Ergebnisse erzielt: 1. Die deutschland- und europaweite Erhebung der Standorte, Produktionsmengen sowie des Energiebedarfs der Eisen- und Stahlindustrie für ein Referenzjahr (2019) und Abschätzungen bis ins Jahr 2050. Die Daten wurden im übergeordneten Verbundprojekt TransHyDE-Projekt Systemanalyse den Projektpartnern für die jeweilige Stützjahre zur Verfügung gestellt, um somit in die gesamte Systemanalyse einzufließen. 2. Es wurden Technologieentwicklungen verschiedener Produktionsprozesse in der Eisen- und Stahlindustrie beschrieben sowie mögliche Transformationspfade abgeleitet. 3. Basierend auf den oben genannten Arbeiten wurden abschließend Szenarien für die Transformation der Eisen- und Stahlindustrie definiert, berechnet und analysiert.Item type: Item , KONKAV-UBT - TP 2.2.1: Ökoeffiziente Harz- und Naturfasersysteme zum Verbundvorhaben: KONKAV - Kosteneffiziente und nachhaltige Produktion von UAM und Kabinenmodulen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Hellmuth, Denise; Ruckdäschel, HolgerIm Rahmen des Verbundprojekts KONKAV entwickelte die Universität Bayreuth ökoeffiziente, möglichst biobasierte Harz- und Naturfasersysteme für Anwendungen im Luftfahrtinterieur mit dem Ziel, phenolharzbasierte Glasfaser-Prepregsysteme zu substituieren. Als vielversprechendstes vollständig biobasiertes Matrixsystem wurde ein Furanharz identifiziert, das durch geeignete Katalysatorwahl eine Glasübergangstemperatur über 120 °C sowie ausreichende Lagerstabilität erreichte. Zur Verbesserung des Brandverhaltens wurde Ammoniumpolyphosphat eingesetzt, wodurch die Wärmefreisetzung deutlich reduziert werden konnte. Glasfaserverstärkte Furan-Komposite zeigten gute interlaminare Scherfestigkeiten und erfüllten zentrale Mindestanforderungen, während naturfaserverstärkte Systeme deutlich geringere mechanische Kennwerte sowie eine höhere Brand- und Rauchgasentwicklung aufwiesen. Eine alkalische Modifikation der Flachsfasern führte nicht zu einer Verbesserung im Verbund. Abschließend hergestellte Sandwichstrukturen bestätigten das Potenzial glasfaserverstärkter Furan-Prepregs, während Naturfasersysteme die luftfahrtspezifischen Anforderungen derzeit nicht erfüllen. Insgesamt zeigt das Projekt, dass biobasierte Furanharzsysteme insbesondere in Kombination mit Glasfasern eine realistische nachhaltigere Alternative darstellen, eine vollständige Substitution durch Naturfaserverbunde jedoch aktuell nicht umsetzbar ist.Item type: Item , Schlussbericht des Fördervorhabens BEST: Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-03-28) Heim, Jörg-Rafael1. Derzeitiger Stand von Wissenschaft und Technik Blockchain-Technologie ermöglicht einen sicheren, transparenten und dezentralen Stromhandel. Forschungsarbeiten fokussieren sich auf Smart Contracts, Netzlastoptimierung und regulatorische Rahmenbedingungen. Herausforderungen bestehen in Skalierbarkeit, Interoperabilität und netzdienlichen Handelsmechanismen. 2. Begründung/Zielsetzung der Untersuchung Das Projekt BEST entwickelt eine blockchainbasierte Handelsplattform zur Optimierung des dezentralen Stromhandels. Ziel ist eine transparente, sichere und netzdienliche Zusammenführung von Angebot und Nachfrage. 3. Methode Entwicklung einer modularen Plattformarchitektur, Optimierung der Betriebsstrategien, Nutzung von OpenEMS für Energiemanagement, Entwicklung einer benutzerfreundlichen Handelsoberfläche, Analyse regulatorischer Rahmenbedingungen 4. Ergebnis Erfolgreiche Entwicklung einer Echtzeit-Handelsplattform, Integration von Blockchain für Sicherheit und Transparenz, Optimierungsstrategien zur Reduzierung der Netzentgelte, Ermöglichung von Stromhandelsgemeinschaften, Regulatorische Handlungsempfehlungen 5. Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeiten Das Projekt zeigt, dass dezentrale, blockchainbasierte Strommärkte realisierbar sind. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für weitere Forschung und die praktische Umsetzung in zukünftigen Handelsmodellen. Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Notfallstrategien gegen virale Pathogene (PREPMEDVET) - Teilvorhaben: Reaktion auf Tierseuchen und Bioterrorismus(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024) Pohlmann, Anne[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , Robuste und sichere Edge-Elektronik für Industrieprozesse und kritische Infrastrukturen (Edge-Power); Teilvorhaben: Effiziente Inferenz von interpretierbaren Machine Learning Algorithmen auf KI-Beschleunigern(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-01) Schütze, Andreas; Schauer, Julian[no abstract available]Item type: Item , Abschlussbericht zum Vorhaben: "Solutale Marangonikonvektion und Benetzung in Halbleterschmelzen" (SMart)(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024) Sorgenfrei, Tina[no abstract available] Datei-Upload durch TIBItem type: Item , DivInKo (Diversität und Innovation in Kleinprivatwaldkooperationen): Identifikation, Analyse und Weiterentwicklung von formellen und informellen Institutionen, welche die Bereitschaft zur Kooperation und die Bedingungen für soziale Innovationen in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen fördern(Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2024-08)[no abstract available] Datei-Upload durch TIB
