Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    HybridVITA - Medizinische Betreuung von Patienten mit chronischen Hauterkrankungen durch eine App-basierte Hybridlösung mit kontaktloser Viso-Taktiler Diagnostik
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Biniaminov, Sergey
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
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    FH-Kooperativ 2-2019: Hochpräzises Non-Destructive Testing in der Industrieproduktion mittels neuer KI-Verfahren (NextGenNDT)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025) Csiszár, Orsolya; Schneider, Gerhard; Bernthaler, Timo
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Laserinduzierte Unterwasser Low-Order-Detonation zur effizienten Entschärfung von Kampfmitteln im Meer (UNLOWDET); Teilvorhaben: Entwicklung eines Prozessvorganges zur Ausbringung und Überwachung eines Lasersystems für die laserinduzierte Low-Order-Detonation von Kampfmitteln unter Wasser mithilfe eines Tauchroboters und integrierter Sensorik
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-27) Geisler, Oliver
    Der innovative Ansatz des Gesamtforschungsvorhaben UNLOWDET zielte darauf ab mithilfe eines speziell dafür entwickelten Lasers, ein am Meeresboden befindliches Kampfmittel durch Low-Order Detonation zur Umsetzung zu bringen. Die Anwendung der Lasertechnik minimiert die zu erwartenden Nachteile einer vollständigen Sprengung des Kampfmittels zur erforderlichen Gefahrenabwehr. Insbesondere der Schutz der Meeresfauna und -flora steht hierbei im Mittelpunkt Unmittelbar ist durch den möglichen Verzicht des zeitaufwendigen Aufbaus eines Blasenschleiers eine schnellere Reaktionszeit bei Gefahr in Verzug sowie einhergehend ein wirtschaftlichen Vorteil zu erwarten. Das Teilvorhaben beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Prozessvorganges zur Ausbringung und Überwachung eines Lasersystems für die laserinduzierte Low-Order-Detonation von Kampfmitteln unter Wasser mithilfe eines Tauchroboters und integrierter Sensorik. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    BETTERWHEAT - Genomisch-proteomische Grundlagen und Umweltabhängigkeit der qualitäts- und gesundheitsrelevanten Eigenschaften bei Weizen für innovative neue Sorten und Produkte
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Rapp, Matthias
    Ziel des Verbundvorhabens BETTERWHEAT war die Aufklärung fundamentaler Qualitäts- und Verarbeitungseigenschaften von Weizen unter Nutzung moderner Genomik-, Proteomik- und Phänomikmethoden. Für WvB bestand die zentrale Aufgabe in der mehrjährigen Durchführung von Feldversuchen (Serie 1, 2 und 3), dabei lag zunächst ein Schwerpunkt auf der Erfassung agronomischer Merkmale und Krankheitsbonituren. An Ernteproben von eigenen und Partnerstandorten wurden Qualitätsuntersuchungen mittels Micro-doughLAB durchgeführt und weitere Standardparameter wie Proteingehalt, Tausendkorngewicht, Hektolitergewicht, Sedimentationswert und Fallzahl erfasst. Vorarbeiten für Partneranalysen beinhalteten das Nehmen, Reinigen, Lagern und Verschicken von Ernteproben. WvB leistete damit die praxisnahe agronomische Basis für die wissenschaftlichen Auswertungen des Gesamtverbundes. Für die Versuchsarbeiten wurde der betriebseigene Standort in Hovedissen/Leopoldshöhe genutzt und durch ausgewählte Partnerstandorte ergänzt. So wurde beispielsweise in Serie 3 der Standort Buchbrunn, als Trockenstandort hinzugezogen. Die Versuche erfolgten in standardisierten Anlagen, die sowohl Leistungs- als auch Beobachtungsparzellen umfassten. Zudem standen ein Micro-doughLAB, ein NIRS-Gerät sowie eine eigene Probenreinigung mit Sieb und Windsichter zur Verfügung. Für die Herstellung einheitlicher Auszugsmehle (ähnlich Typ 550) bestand eine enge Zusammenarbeit mit der DIGeFa.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: Einbindung von Fernerkundungs- und Nahbereichsdaten in ein mechanistisches, physiologisches Model zur Bewässerungssteuerung im Obstbau; Teilvorhaben: Referenzdatenerfassung, Kalibrierung und Einbindung von Sensordaten in physiologische Modelle
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-10-01) Zude-Sasse, Manuela
    Das IRRIWELL-Projekt ist ein Verbundforschungsprojekt, das darauf abzielt, Fernerkundungs- und proximale (vor Ort erhobene) Sensordaten in ein mechanistisches, physiologisches Modell für das Bewässerungsmanagement in Obstplantagen zu integrieren. Das übergeordnete Ziel ist es, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Bewässerung im kommerziellen Obstbau, insbesondere in Deutschland für Apfel- und Kirschanlagen, durch den Einsatz kostengünstiger Sensortechnologien und physiologischer Datenmodellierung zu verbessern. Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) leitete das Teilprojekt zur Erprobung kostengünstiger Sensoren, und hierbei die Erhebung von Sensordaten über einen Zeitraum von drei Jahren, die Erhebung von Referenzdaten, die Vorverarbeitung von Sensordaten, Kalibrierung und konzeptionelle Arbeiten zur Datenintegration in (Teil-)Modelle. Die Projektdauer erstreckte sich von Juni 2021 bis November 2024. Versuchsanlagen des ATB-Projekts waren ‘Gala-Brookfield’-Apfelbäume (auf M9-Unterlage) und Süßkirschbäume (‘Regina’ auf Gisela-Unterlagen), darunter sowohl traditionelle als auch innovative Bi-baum©-Architekturen. Die Standorte wiesen sandige Böden mit geringer Wasserhaltekapazität und Fruchtbarkeit auf, typisch für die Obstanbauregion Brandenburg. Wetter- und Bodenparameter wurden kontinuierlich sowohl mit Standard- als auch kostengünstiger Wetterstation überwacht. Ein Schwerpunkt des ATB-Teilprojekts lag auf der Blattflächenbestimmung, einer Schlüsselvariable für die Bewässerungsmodellierung. Es wurden mehrere Methoden eingesetzt, darunter LiDAR-Scans mit dualen 2D-LiDAR-Sensoren, die auf einem Kreisförderer montiert waren. Mit dem Fördersystem wurden mehr als 1200 Scans von Baumkronen in verschiedenen Wachstums- stadien durchgeführt. Die daraus resultierenden 3D Punktwolken ermöglichten eine präzise Bestimmung der Blattfläche pro Baum, die an ausgewählten, vollständig entlaubten Bäumen manuell referenziert wurde. Kommerzielle Satellitenbilder aus den Jahren 2020–2024 wurden verarbeitet, um Vegetationsindizes (NDVI, LAI) abzuleiten. Diese wurden mit korrigierten Satellitendaten, LiDAR- und manuellen Daten verglichen. Zusätzliche Blattflächendaten wurden mithilfe von Smartphone-Apps (z. B. Viticanopy) und einem neuen kostengünstigen RGBD-Sensor erhoben. Weitere physiologische Messungen umfassten Gasaustauschanalysen am Blatt, Saftfluss-, Turgor- und Dendrometersensoren zur Bewertung des Wasserstatus der Pflanzen. Ähnliche Messungen von Satellitendaten, des Blattgaswechsels, Dendrometer und Saftflusses erfolgten bei allen IRRIWELL-Partnern, so dass ein umfangreicher Datensatz aus unter- schiedlichen Klimabedingungen erarbeitet wurde. Die Daten aller Sensoren wurden entweder bereits in wissenschaftlichen Artikeln aus dem Projekt veröffentlicht oder als Open Access für die Wiederverwendung durch andere Arbeitsgruppen und zukünftige eigene Publikationen bereitgestellt. Die Hauptergebnisse am ATB liefern Einblicke in die Blattflächenbestimmung im Obstbau: Die Beziehung zwischen LiDAR-basierten 3D Punktwolken und manuell gemessener Blattfläche wurde mit hoher Genauigkeit modelliert (R² zwischen 0,86–0,96). Das Fehlerquadrat (RMSE) lag je nach Wachstumsstadium zwischen 2,4 % und 6,4 %, was LiDAR-Analysen als zuverlässige Referenz-methode bestätigt. Satellitenbasierte Werte für den Blattflächenindex neigten im Vergleich zu bodengestützten Methoden zu Über- oder Unterschätzungen der Blattfläche, hauptsächlich aufgrund des Ein- flusses der Wegbegrünung zwischen den Baumreihen, die sich im Saisonverlauf aufgrund von Wachstum und Trockenheit stark verändert. Der Frühjahrsaustrieb war in Satellitendaten kaum erkennbar, was die Bedeutung von Bodenreferenzmessungen für die Kalibrierung unterstreicht. Die Kombination aus LiDAR- und App-Daten, die Referenzdaten für jeden Satelliten- überflug liefern, kann eine robustere Interpolation des Baumwachstums ermöglichen. Weitere Sensorevaluierungen umfassten Machbarkeitstests in enger Zusammenarbeit mit den Irriwell-Partnern: Der Prototyp eines kostengünstigen Saftflusssensors wurde getestet, aber aufgrund von Signalinstabilität und Problemen mit der Stromversorgung nicht weiterverfolgt. Dendrometer und Turgorsensoren lieferten wertvolle kontinuierliche Daten zum Wasserstatus der Bäume. Dendrometer-Daten wurden genutzt, um Stammumfangsschwankungen und deren Beziehung zu Umweltvariablen und Ernteereignissen aufzuzeigen. Das IRRIWELL-Teilprojekt am ATB demonstriert die Machbarkeit und den Nutzen der Integration kostengünstiger Sensortechnologien und Fernerkundungsdaten in physiologische Bewässerungsmanagementmodelle für Obstanlagen. Zu den Erfolgen zählen hochauflösende Methoden zur Blattflächenschätzung mittels LiDAR und potenziell RGBD-Sensorik sowie der Aufbau einer robusten Dateninfrastruktur für zukünftige Forschung und praktische Anwendungen. Die Projektergebnisse unterstützen Ansätze der präzisen Obstbaupraxis und ermöglichen effizientere und nachhaltigere Bewässerungsmethoden im kommerziellen Obstbau. Laufende Arbeiten umfassen weitere Datenanalysen, Manuskripterstellung mit allen Partnern und speziell INRAe zur Blattflächenschätzung sowie die Open-Access-Veröffentlichung von Datensätzen und Tools.
  • Item type: Item ,
    ReTransfer - Re-Innovation und Transfer digitaler Fachkonzepte in der gesellschaftswissenschaftlichen Lehrkräftebildung im Kontext von digitaler Souveränität und offenen Bildungspraktiken; Teilprojekt DIPF
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Heck, Tamara; Müller, Kimberley; Schmidt, Anéle; Hiebl, Johannes; Schenk, Ana; Rittberger, Marc
    In dem Verbundprojekt werden in Zusammenarbeit mit dem DIPF und den Landesinstituten an sechs Hochschulstandorten fachdidaktische Standards zur Konfiguration von digitalen Fachkonzepten für anwendungsfähige digitale Lehrkräftefortbildungen entwickelt.
  • Item type: Item ,
    Verbundprojekt: MEXOT - Intelligente Arbeitsergonomie mittels sensorischer Exoskelette und autonomen Transportsystemen für die erweiterte Mensch-Technik-Interaktion im Automobilumschlag
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-02-27) Saul, Charlotte; Petzoldt, Christoph; Kösters, Frederic; Kösters, Karl-Heinz; Panter, Lars; Niermann, Dario; Vur, Burak; Jathe, Nicolas; Freitag, Michael
    Das Hafenumfeld zeichnet sich durch den Umschlag großer Lasten aus, in dem der Mensch trotz fortschreitender Automatisierung unerlässlich ist. Im Anwendungsfall des Automobilumschlags werden in Technikcentern die Fahrzeuge für den jeweiligen Zielmarkt aufbereitet. Das repetitive Tragen schwerer Lasten führt zu starken körperlichen Belastungen, hohen Personalausfallquoten und geringer Arbeitsattraktivität. Ziel von MEXOT war die Entwicklung eines Gesamtsystems für eine ergonomischere und produktivere Arbeitsplatzgestaltung durch den kombinierten Einsatz von sensorischen Exoskeletten und einer mitarbeiterspezifischen Materialzuführung mittels autonomen mobilen Robotern (AMR). Dabei wurde ein menschzentrierter Unterstützungs- und Automatisierungsansatz im Sinne des Operator 5.0 verfolgt: Passive Exoskelett e wurden durch schaltbare Elastomere und integrierte Sensorik erweitert, um die Unterstützungsleistung des Exoskelett s kontextabhängig anzupassen und die Körperhaltung in Echtzeit zu analysieren. Eine entwickelte Smartphone-Anwendung ermöglicht die Prozesssteuerung und integriert ein Gamification-Anreizsystem zur Förderung von Akzeptanz und ergonomischer Arbeitsweise. Die AMR wurden um einen Follow-Me-Modus und einen adaptiven Hubtisch für eine ergonomische Materialübergabe erweitert. Mit dem Software-Framework ComFlow werden alle Teilsysteme koordiniert und Prozessanpassungen durch intuitive No-Code-Programmierung ermöglicht. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    DigiTain - Digitalization for sustainability: Prozesse, Methoden und Modelle zur volldigitalen Produktentwicklung nachhaltiger Elektroantriebsarchitekturen im Rahmen des Konjunkturpakets, Ziffer 35c im Modul b "Neue, innovative Produkte als Schlüssel für Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft"; Teilvorhaben: AP8 - Aufbau einer elektrischen Antriebsachse in Leicht‑Bauweise mit wiederverwertbaren Materialien
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Wafzig, Jürgen; Rieger, Wolfgang; Gaber, Martin; Skafar, Matjaz; Fink, Tobias
    Im Projekt DigiTain wurde untersucht, wie sich elektrische Antriebsachsen durch innovative Leichtbau‑ und Multimaterialkonzepte sowie digitale Bewertungsmethoden hinsichtlich Skalierbarkeit, Nachhaltigkeit und industrieller Umsetzbarkeit weiterentwickeln lassen. Vor dem Hintergrund steigender Variantenvielfalt, hoher Entwicklungs‑ und Ressourcen- kosten besteht für industrielle Zulieferer ein besonderer Bedarf an belastbaren Entscheidungsgrundlagen für zukünftige Antriebsplattformen. Zur Bearbeitung dieser Fragestellung wurden systemische Analysen, simulationsgestützte Bewertungen und herstellungsbezogene ökobilanzielle Betrachtungen durchgeführt. Untersucht wurden unter anderem CFK‑basierte Rotorwellen, alternative Gehäuse‑ und Multimaterialkonzepte sowie optimierte Verzahnungsgeometrien. Ergänzend kamen digitale Methoden zur frühphasigen technischen und ökologischen Bewertung zum Einsatz. Die Ergebnisse zeigen, dass innovative Leichtbaukonzepte grundsätzlich neue konstruktive Freiheitsgrade eröffnen, insbesondere im Hinblick auf die axiale Skalierung elektrischer Maschinen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass einzelne untersuchte Ausprägungen unter serienrelevanten Randbedingungen derzeit nicht industriell tragfähig sind. Die ökologische Bewertung ergab für einzelne Komponenten lediglich marginale Verbesserungen gegenüber etablierten Serienlösungen, sodass ökologische Aspekte nicht als primäre Treiber für eine Weiterverfolgung zu bewerten sind. Als Schlussfolgerung liefert DigiTain belastbare Erkenntnisse zur frühen systemischen Bewertung innovativer Antriebskonzepte. Die Ergebnisse dienen insbesondere als Ent-scheidungs‑ und Bewertungsgrundlage für zukünftige Vorentwicklungsaktivitäten und tragen dazu bei, Entwicklungsrisiken zu reduzieren sowie Variantenvielfalt beherrschbar zu halten. Eine unmittelbare Serienumsetzung war nicht Ziel des Vorhabens.
  • Item type: Item ,
    Digitales Portalsystem zur Optimierung der poststationären Versorgung geriatrischer Patienten - Digipost
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-28) Albrecht, Henri
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Additive Manufacturing von 3D Verbindungselementen im Bauwesen; Akronym: AddMamBa
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Bemm, Mathias; Bernsmann, Jan-Simeon; Chaouat, Lisa; Kamrath, Paul; Lüdecke, Marvin; Pyschny, Dominik; Schulte, Joana; Voelkel, Justus; Ziebura, Dawid
    Im Projekt wurde eine durchgängige Prozesskette zur Herstellung additiv gefertigter Stahlbauteile aus recyceltem Bauschrott entwickelt. Ziel war es, das Potenzial des pulverbettbasierten Laserstrahlschmelzens (PBF-LB/M) für ressourcenschonende Bauteile im Bauwesen zu erschließen und den Recyclinganteil von Baustahl zu erhöhen. Im Fokus standen biegesteife Strukturknoten sowie Halterungen für vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF). Zunächst wurden die funktionalen und normativen Anforderungen an die Bauteile definiert und geeignete Recyclingmaterialien aus dem Gebäuderückbau identifiziert. Bewehrungsstähle aus Betonbauteilen erwiesen sich dabei als geeigneter Ausgangsstoff für die Herstellung von Metallpulver. Ergänzend wurde eine Lebenszyklusanalyse durchgeführt, um die Umweltauswirkungen additiv gefertigter Fassadenhalter aus recyceltem Bewehrungsstahl und Edelstahl mit konventionellen Haltern zu vergleichen. Obwohl die Emissionen der additiven Fertigung in der Herstellungsphase zunächst höher sind, können durch geometrisch optimierte Bauteile Wärmebrücken reduziert und damit Energieverluste während der Nutzungsphase verringert werden. Der eingesetzte Bauschrott wurde aufbereitet, chemisch analysiert und mittels Gasverdüsung zu Metallpulver verarbeitet. Parallel wurde eine modulare PBF-LB/M-Maschine entwickelt und geeignete Prozessparameter ermittelt. Die Bauteile wurden topologieoptimiert gestaltet und experimentell validiert. Zusätzlich wurde ein webbasierter Konfigurator entwickelt, der geeignete Fassadenhalter auswählt und einen statischen Nachweis bereitstellt. Die gesamte Prozesskette wurde abschließend anhand eines Demonstratortragwerks mit additiv gefertigten Sigmaknoten erfolgreich validiert.
  • Item type: Item ,
    Verbundvorhaben GAIA-X 4 AGEDA - Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil. Ein Projekt der GAIA-X 4 Future Mobility Projektfamilie
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Mischnick, David; Bolles, Andre; Andert, Franz; Hamacher, Tobias; Lamm, Arne; Westphal, Bernd; Lehmler, Stephan; Modrakowski, Elias; Castelino, Redge; Chavan, Amogh; Stolz, Tarek; Kamrul, Hasan; Shakeri, Ali; Uschok, Angela
    Die Architekturen in heutigen Fahrzeugen basieren in der Regel noch auf dezentralen oder domänenzentrierten Architekturkonzepten, die einen starken Fokus auf jeweils einzelne Steuergeräte legen. Neue Anwendungen und Dienste, die ggf. auch nur temporär genutzt bzw. benötigt werden, lassen sich mit diesen Fahrzeugarchitekturen nur sehr schwer realisieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn auch externe Datenquellen und Services involviert sind, um z.B. einen bidirektionalen Austausch von Informationen zwischen Fahrzeugen und seiner Infrastruktur. Die dynamische Anpassung an neue Begebenheiten, wie die Verfügbarkeit neuer Datenquellen oder die Nutzung spezifischer Fahrzeugfunktionen durch Drittanbieteranwendungen ist hier kaum bis gar nicht realisierbar. Das Projekt AGEDA hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Software-Architektur im Edge-Device Fahrzeug zu entwickeln, die sich die Konzepte der GAIA-X Initiative zunutze macht und „by-design“ datengetriebene Anwendungen und die dynamische Anpassung eines Fahrzeugs mit seinen Funktionen über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs ermöglicht.
  • Item type: Item ,
    ARCTIS - Periodische Regelung eines Rotors mit formadaptivem Wölbungsmechanismus
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Wisbacher, Sabine; Ossmann, Daniel
    Das Projekt ARCTIS verfolgt das Ziel, die Leistungsfähigkeit von Hubschrauberrotoren durch die Entwicklung geeigneter Regelungsverfahren für Rotorblätter mit formadaptivem Wölbungsmechanismus zu verbessern. Hierzu werden sowohl nichtlineare Simulationen als auch linearisierte Modelle der Rotorstruktur entwickelt und für die systematische Auslegung geeigneter Regelungskonzepte genutzt. Im Fokus stehen dabei die Reduktion von Blattlasten, Geräuschemissionen sowie des Leistungsbedarfs. Die Arbeiten der Hochschule München konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Ableitung linearer Modelle der neuartigen formadaptiven Rotorstruktur sowie auf die Entwicklung und Bewertung geeigneter Regelungsstrategien. Ziel dieser Regelungsstrukturen ist es, Blattlasten und Leistungsbedarf zu reduzieren, ohne die flugdynamischen Eigenschaften des Systems negativ zu beeinflussen. Die Ableitung von, für die Reglerauslegung geeigneten, linearen Modellen erfolgt dabei mit einer sogenannten Subraum Methode, die es ermöglicht Modelle auch für komplexere Systemdynamiken rein aus Mess- bzw. Simulationsdaten zu gewinnen. Zur Reduktion des Leistungsbedarfs wird eine Regelungsstruktur mit einem Extremwertregler entwickelt, der den Betriebspunkt des Rotors unter Nutzung der zusätzlichen Stellgröße der Blattverwölbung optimiert. Für die Minimierung der Blattlasten wird ein robustes Regelungskonzept entwickelt, das auf die Dämpfung der Strukturmoden abzielt und damit die an den Blattwurzeln auftretenden Lasten reduziert. Die Wirksamkeit der entwickelten Regelungsstrategien wird anhand geeigneter Modelle untersucht und bewertet.
  • Item type: Item ,
    Schlussbericht des Teilvorhabens Methoden und Software zur Simulation von Bordnetzen - Methoden, Komponenten und Systeme für störunempfindliche, energieeffiziente drahtgebundene High-Speed-Kommunikation im Rahmen des Verbundvorhabens Integrale agile E/E-Entwicklung für fusionierte und standardisierte Energie- und Datenbordnetze; BMBF-Verbundprojekt: MANNHEIM-KI4BoardNet
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-24) Kuhn, Johannes; Wunderlich, Ralf; Heinen, Stefan
    Das hoch- bzw. vollautomatisierte Fahren ist für die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland von größter Bedeutung und kann nur auf einem soliden Fundament für zukunftsfähige Bordnetzarchitekturen aufgebaut werden. KI4BoardNet stellt eine technologische Basis für neue Bordnetz-Konzepte und Komponenten einschließlich digitaler Methoden zu deren indus- triellem Entwurf bereit. Diese Technologiebasis erlaubt, aktuelle Mobilitätsansprüche, wie erhöhte Funktionalität, Sicherheit, autonomes Fahren, Energieeffizienz, Self-X-Eigenschaften, Plug-and-Play, schnelle Update- und Upgrade-Zyklen, flexible Kombinierbarkeit mit unterschiedlichen Antriebskonzepten, Gewicht- und Platzersparnis, Konfigurierbarkeit sowie Vernetzung zu realisieren. Diese Ziele basieren auf der Bereitstellung von neuen agilen Entwurfsverfahren und komplexen Entwicklungswerkzeugen (rechnergestützte Analyse/Modellierung/Simulation/-Optimierung). Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können und ausreichend schnell, kostengünstig und flexibel produzieren zu können, soll KI auch im Entwurfsbereich eingesetzt werden. Hier ordnet sich der Lehrstuhl für integrierte Analogschaltungen der RWTH Aachen in den Forschungsbereichen der Elektronikkomponenten sowie der Entwicklungssoftware für das hochautomatisierte Fahren ein. KI4BoardNet adressiert die Säule „Elektronikkomponenten und -Systeme für innovative E/E-Fahrzeugarchitekturen“ im Call MANNHEIM.
  • Item type: Item ,
    Kooperative Explorationsumgebung von Machine Learning-Prognosen am Beispiel der Produktionsplanung
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-28) Wolf, Jan; Loew, Johann; Weber, Jonas; Niessner, Julia; Hillebrand, Kai; Fies, Marco; Mehdiyev, Nijat
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    FASaN - Fahrerassistenzsysteme adaptive Nachhaltigkeit
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-06-30)
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Refugee-LLMs - KI-gestützte Bildungsintervention zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter - self-CREATE
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-27) Wehrle, Katja; Kenntemich, Christoph
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    H2Avia-AeSt; LuFo VI-2
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-24) Kakkar, Samarth; Heinze, Wolfgang; Haupt, Matthias; Radespiel, Rolf
    Das übergeordnete Ziel des Projekts H2Avia bestand darin, Konzepte für wasserstoffbetriebene Flugzeuge zu entwickeln, deren Inbetriebnahme für das Jahr 2040 vorgesehen war. Diese Flugzeuge wurden in Kurzstrecken-, Mittelstrecken- und Langstreckenflugzeuge unterteilt, wobei ihre Referenzkonfigurationen jeweils vom Airbus A220, A320 Neo und A350 inspiriert waren, wie in Abbildung 1 dargestellt. Die Hauptaufgaben der TU Braunschweig (Institut für Strömungsmechanik, und Institut für Flugzeugbau und Leichtbau) in diesem Zusammenhang betrafen die aerodynamische Auslegung des Rumpfes sowie die aero-strukturelle Auslegung des Flügels für alle diese Flugzeugkonfigurationen. Dazu gehörte auch die Identifizierung der wichtigsten technologischen Bausteine, die für wasserstoffbetriebene Flugzeuge in der Zukunft voraussichtlich relevant sein werden, sowie die Erstellung einer konzeptionellen technologischen Roadmap zur Verbesserung des Reifegrades dieser Technologien, um deren Einbindung auf industrieller Ebene für eine nachhaltige Luftfahrt bis 2040 zu ermöglichen.
  • Item type: Item ,
    Entwicklung einer additiven Produktionstechnologie zur Herstellung kunstoffbasierter Komponenten für maritime Anwendungen (PRILLIAND)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-06)
    Ziel des Verbundvorhabens ist es daher, die konventionelle Fertigung der gängigen am Markt erhältlichen, teilweise sehr individualisierten Produktlösungen für Komponenten des Steven- rohrsystems durch eine innovative additive Fertigungstechnologie ökonomisch und ökologisch effizienter zu gestalten. Dabei soll ein grundlegend neues Herstellungskonzept auf Basis eines additiven Fertigungsverfahrens (3D-Druck), modifiziert für rotationssymmetrische Großstrukturen, erarbeitet werden. Damit kann die aufwändige Herstellung metallischer Grund- örper wegfallen und ausgewählte Komponenten (etwa des Stevenrohrabdichtungsgehäuses, des Net-pick-up-Systems sowie Gleitlagerringe oder Stevenrohrbuchsen) sollen mit Blick auf faserverstärkte Kunststoffe neu gedacht und werkstoff- sowie fertigungsgerecht konzipiert werden. Im Fokus der geplanten Arbeiten des Verbundvorhabens steht das Stevenrohrabchtungs- gehäuse, da aufgrund der komplexen Fertigungsstruktur für diese Systemkomponente die größten Einsparpotenziale erwartet werden. Anhand moderner additiver Fertigungsmethoden werden hierbei erstmals Großstrukturen der maritimen Antriebstechnik vereinfacht aus granularen, thermoplastisch gefüllten Materialien mithilfe eines speziell für rotationssymmetrische Bauteile angepassten 3D-Druckprozess mit anschließender Feinbearbeitung erzeugt. Das fortschrittliche Verfahren bietet großes Poten-ial zur Reduktion der Herstellungskosten, ganz besonders in Anbetracht der massiven individualisierten Bauteilkomponenten des Stevenrohrabdichtungsgehäuses, des Net-pick-up-Systems sowie von Gleitlagerringen oder Stevenrohrbuchsen. Die Erhöhung der Produktivität durch den grundlegenden additiven Herstellungsprozess, im Vergleich zu einem subtraktiven Fertigungs-erfahren, hat den Nebeneffekt der fast vollständig abfallfreien Prozessierung. Die durch die subtraktive Nachbearbeitung anfallenden Kunststoffspäne können in einem geschlossenen Werkstoffkreislauf dem Fertigungsprozess wieder zugeführt werden. Durch die endkonturnahe additive Fertigung wird das Zerspanvolumen minimiert und bedingt damit eine signifikante Verkürzung der Gesamtdurchlaufzeit des Produkts. Bisherige Entwicklungen zur Einführung von Composite-Bauteilen im maritimen Sektor basieren primär auf der Verwendung duroplas-ischer Ausgangsstoffe, welche nur teilweise recycelbar sind. Die im Projekt geplante Verwendung von thermoplastischen Kunststoffen ermöglicht eine fast vollständige Wiederverwertung des Materials für den Aufbau neuer Strukturen. Damit wird ein signifikanter ökologischer und ökonomischer Vorteil gegenüber konventionellen Produkten aus duroplastischen Verbund-werkstoffen geschaffen. Datei-Upload durch TIB
  • Item type: Item ,
    Räumlich-explizite Simulationsmodelle für die Naturverjüngung von Eiche in Kiefernreinbeständen des Nordostdeutschen Tieflands (SIMONA-REX)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-05-07)
    [no abstract available] Datei-Upload durch TIB