Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE…)

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    Verbundvorhaben: SkalPro - Skalierbare Produktionsprozesse für hocheffiziente Elektroden in der alkalischen Elektrolyse - Teilvorhaben: Entwicklung eines skalierbaren Produktionsprozesses für die Herstellung von Elektrolyse-Elektroden nach der Streckgittertechnologie
    (2026-03-31) Richter, Lars; Bender, Klaus
    Im Verbundvorhaben „SkalPro“ (SkalPro – Skalierbare Produktionsprozesse für hocheffiziente Elektroden in der alkalischen Elektrolyse) wurde eine neuartige, industriell skalierbare Prozessroute zur Herstellung hochaktiver Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL) entwickelt. Zielsetzung war die signifikante Reduktion der spezifischen Elektrodenkosten als einem der dominierenden Kostentreiber von AEL-Systemen sowie die Schaffung einer technologischen Grundlage für deren großskalige industrielle Umsetzung. Hierzu wurde ein integrierter Ansatz verfolgt, der Materialdesign, Prozessentwicklung, strukturelle und elektrochemische Charakterisierung sowie techno-ökonomische Bewertung umfasst. Im Fokus der Arbeiten stand die Entwicklung von Raney-Nickel-basierten Streckgitterelektroden aus walzplattierten Al-Ni-Al-Vormaterialien. Durch gezielte Variation der Streckgittergeometrie (u. a. SWD, LWD, Stegbreite), der Ausgangsmaterialzustände sowie der nachgelagerten Prozessschritte (insbesondere Wärmebehandlung und selektive Laugung zur Ausbildung der Raney-Struktur) konnten belastbare Struktur-Eigenschafts-Korrelationen identifiziert werden. Die resultierenden Elektroden weisen eine hohe spezifische, elektrochemisch zugängliche Oberfläche sowie günstige Transport- und Benetzungseigenschaften auf. Elektrochemische Untersuchungen zeigen niedrige Wasserstoffentwicklungsüberspannungen (ηHER < 150 mV, optimal ~75 mV) bei gleichzeitig hoher mechanischer Integrität und Langzeitstabilität. Ein zentraler Bestandteil des Vorhabens war die Überführung der entwickelten Konzepte in skalierbare Fertigungsprozesse. Die Herstellung der Streckgitterstrukturen konnte mit industrienahen Prozessparametern (bis zu 600 Hübe/min) erfolgreich realisiert werden. Die gefertigten Elektroden wurden in Mini-Stack- und Technikums-Elektrolyseuren unter praxisnahen Betriebsbedingungen validiert, wobei die Leistungsfähigkeit und Reproduzierbarkeit der Elektroden bestätigt werden konnte. Die zugrunde liegende Produktionsroute ist dabei prinzipiell kontinuierlich ausgelegt und erlaubt eine wirtschaftliche Skalierung. Die begleitende techno-ökonomische Analyse zeigt, dass das angestrebte Kostenziel von < 850 €/m² grundsätzlich erreichbar ist. Weiteres Optimierungspotenzial wurde insbesondere in den Prozessschritten der thermischen Behandlung und der chemischen Laugung identifiziert, die maßgeblich die Aktivität und Kostenstruktur beeinflussen. Insgesamt belegt das Vorhaben die industrielle Umsetzbarkeit einer ressourceneffizienten, leistungsfähigen Elektrodenroute auf Basis der Streckmetalltechnologie. Die Ergebnisse leisten einen wesentlichen Beitrag zur Schließung bestehender technologischer und wirtschaftlicher Lücken im Bereich der AEL und bilden eine belastbare Grundlage für weiterführende Entwicklungs- und Skalierungsarbeiten im Kontext der Wasserstoffwirtschaft.
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    Verbundprojekt StroemungsRaum: Neuartige Exascale-Architekturen mit heterogenen Hardwarekomponenten für Strömungssimulationen
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Geveler, Markus
    Das Teilvorhaben der IANUS Simulation GmbH hatte die Aufgabe, die im Konsortium entwickelten numerischen und performanzrelevanten Fortschritte in eine industriell nutzbare Simulation-as-a-Service-Lösung zu überführen. Ziel war nicht die isolierte Demonstration einzelner Algorithmen, sondern deren reproduzierbare Bereitstellung innerhalb der Plattform StrömungsRaum®. IANUS übernahm damit die operative Brücke zwischen numerischer Forschung, HPC-naher Implementierung und einem für Endnutzer tatsächlich nutzbaren Live-System. Inhaltlich umfasste dies insbesondere die Integration neuer FEATFLOW-basierter Verfahren, die Bereitstellung industrienaher Referenzfälle für Benchmarking und Validierung, den Ausbau von Reporting- und Frontend-Funktionalitäten sowie den Aufbau einer CI/CD-gestützten Integrations- und Qualitätssicherungslogik.
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    Verbundvorhaben: Spezifikation, Entwicklung und praktische Erprobung neuer, auf Wald und Holz 4.0-Konzepten beruhender Ansätze für eine intelligente und vollintegrierte Holzernte (Smart Forestry)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2025-04-07)
    Die Holzernte als Teil einer multifunktionalen Waldwirtschaft bewegt sich immer mehr im Spannungsfeld zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen. In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl an Konzepten und technischen Lösungen entwickelt, um diesen Herausforderungen aus unterschiedlichen Gesichtspunkten zu begegnen. Allerdings hat die branchentypisch unternehmensübergreifende, arbeitsteilige Herangehensweise in der Holzernte in Verbindung mit sehr heterogen ausgestatteten und agierenden Akteuren dazu geführt, dass die mittlerweile vorhandenen technischen Möglichkeiten und das zweifellos vorhandene Potenzial zur Weiterentwicklung der Holzernte im Hinblick auf neue ökonomische, ökologische aber auch gesellschaftliche Randbedingungen und Anforderungen bis heute wenn überhaupt nur in Ansätzen Eingang in die forstliche Praxis gefunden haben. Es fehlt weiterhin ein übergreifender aber dennoch dezentral umgesetzter Ansatz, um die vorhandenen Konzepte und Lösungen in die Praxis zu bringen. Genau hier bieten Wald und Holz 4.0-Konzepte in Verbindung mit innovativen IT-Ansätzen neue und umsetzbare Lösungsstrategien. Sie lieferten die Grundlagen, um im Rahmen des nun abgeschlossenen Projekts Smart Forestry den entscheidenden, branchenbedeutsamen Wertschöpfungsprozess der Holzernte auf eine neue Stufe von Digitalisierung, Vernetzung und Prozessautomatisierung zu heben und dies gleichzeitig praktisch zu demonstrieren. Gleichzeitig legen die Ergebnisse von Smart Forestry die Basis für eine transparente und nachhaltige, in wirtschaftliche wie gesellschaftliche (z.B. Holzherkunftsnachweis) Prozesse integrierte Forstwirtschaft. Die im Projekt entwickelten neuen (Geschäfts-) Prozesse, technischen Architekturen und Komponenten, die Schnittstellen und Standards erfuhren durch ihre hochdetaillierte Umsetzung in praktisch relevanten Anwendungsfällen eine praxisrelevante Tauglichkeits-Überprüfung. Die direkte Anbindung und die beispielhafte Integration und Vernetzung bei Partnerbetrieben zeigte zudem direkt das betriebliche Potenzial und die Relevanz auf. Ziel war dabei die Weiterentwicklung und Zusammenführung bereits zur Verfügung stehender Technologien in geeignete Prototypen zur Umsetzung eines integrierten Wertschöpfungsnetzwerks "Holzernte" im TRL 6. Datei-Upload durch TIB
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    ThWIC: ThWIC Datenmanagement (ThWIC DATA) - B
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026) Schöneweck-Scheidt, Franziska
    Im Projekt ThWIC Data entwickelte Batix Beiträge zu einer datenbasierten Infrastruktur für das Wassercluster ThWIC, um heterogene Forschungs- und Industriedaten strukturiert zu erfassen, zusammenzuführen und nachnutzbar zu machen. Im Projektverlauf wurden Metadaten- und Schnittstellenkonzepte, projektspezifische Datenmodelle sowie nutzerorientierte Anwendungen umgesetzt; dazu zählen insbesondere ein Eingabetool für Wasserproben im Projekt VANAPLA sowie ein prototypischer ThWIC-Chatbot zur KI-gestützten Datensuche. Damit wurden Grundlagen für ein strukturiertes Forschungsdatenmanagement, für die bessere Auffindbarkeit und Verknüpfung von Daten sowie für die Nachnutzung der entwickelten Konzepte in weiteren Clustern geschaffen.
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    Park and Ride 2 Scale (PuR2Scale) - Verbundvorhaben: Multi-dimensionale Vorhersage der Auslastung von P+R-Anlagen ohne die Notwendigkeit von baulichen Änderungen an den Parkflächen durch Nutzung von Eigenschaften der Anlagen sowie Floating Car Daten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03) Bender, Olaf; Görtz, Manuel; Borgert, Stephan; Bernhard, Rüdiger; Schäfer, Petra K.; Künbet, Seray; Hamann-Effertz, Jonas
    Park-and-Ride (P+R)-Anlagen sind ein zentrales Instrument der intermodalen Mobilität: Sie ermöglichen Pendlerinnen und Pendlern den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr (MIV) auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bereits an den Außenbereichen urbaner Räume und tragen damit zur Entlastung innerstädtischer Infrastrukturen bei. Trotz dieses erheblichen Potenzials werden P+R-Anlagen vielerorts nur eingeschränkt genutzt. Ursächlich hierfür ist vor allem eine strukturelle Informationslücke: Verlässliche Informationen zur aktuellen und – noch bedeutsamer – zur zukünftigen Auslastung einer Anlage stehen für die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen P+R-Standorte nicht zur Verfügung. Die Konsequenz ist gravierend: Nutzerinnen und Nutzer, die nicht sicher sein können, ob sie an der angesteuerten Anlage einen freien Stellplatz vorfinden werden, treffen Mobilitätsentscheidungen unter hoher Unsicherheit. In dieser ger Abwägung erscheint häufig der vollständig MIV-basierte Weg – ohne Umstieg auf den ÖPNV – als die sicherere und damit attraktivere Option. Die Folge ist ein strukturelles Attraktivitätsdefizit des intermodalen Angebots, das einer breiten Nutzung von P+R-Anlagen entgegensteht. Hinzu kommt eine technische Hürde, die einer datengetriebenen Lösung bislang im Wege stand: Für die Erfassung der Echtzeit-Belegung wären bauliche Installationen (z. B. Parksensoren) an jeder einzelnen Anlage erforderlich – verbunden mit erheblichen Investitionskosten, die insbesondere für kleinere Kommunen und Betreiber kaum tragbar sind. Selbst dort, wo Sensorik vorhanden ist, fehlt es an übertragbaren Prognosemodellen, die die Belegungsentwicklung einer Anlage mit hoher Genauigkeit voraussagen können, ohne für jeden Standort neu kalibriert werden zu müssen.
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    SKALa_FAT - Bewertung der Dauerfestigkeit und Rissbildung der Beschichtung unter Betriebslast und Korrosionsverhalten
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) von Bock und Polach, Franz; Andresen-Paulsen, Gyde
    Organische Korrosionsschutzsysteme im maritimen Bereich, etwa in Schiffstanks oder Offshore-Anlagen, versagen häufig an Schweißnähten und Kanten durch hohe mechanische Belastungen und Eigenspannungen. Besonders problematisch sind dabei Übergangsbereiche mit variierender Beschichtungsdicke, deren vorzeitiges Versagen bislang unzureichend verstanden ist. Das Teilvorhaben SKALa_FAT untersucht experimentell, wie fertigungstechnische Eigenspannungen, lokale Dehnungen und Betriebsbelastungen die Rissbildung und Schutzwirkung der Beschichtungen beeinflussen. Dabei stehen die Wirkung verschiedener Fertigungszustände und Nahtnachbearbeitungen auf die Dauerfestigkeit und Spannungszustände im Fokus. Versuche mit im Projekt einheitlich definierten Probekörpern stellen den Zusammenhang zwischen Untergrundqualität, Eigenspannungen, Verformungsverhalten und Beschädigungen systematisch dar. Ziel ist die Entwicklung schweißnahttoleranter Beschichtungssysteme mit verbessertem Dehnungsvermögen und optimierter Untergrundqualität bei reduziertem Nachbearbeitungsaufwand für eine verbesserte Lebensdauer und Betriebssicherheit maritimer Anlagen. Aufnahmen von Schweißnahtgeometrien und gemessenen Eigenspannungen zeigen den Einfluss verschiedener Methoden und geben somit ein umfassendes Bild mit den Betriebsfestigkeitsversuchen ab. Es hat sich gezeigt, dass die Betriebsfestigkeit durchgezielt eingebrachte Fehlstellen signifikant reduziert wird, obwohl diese noch ISO 5817 und ISO 8501-3 konform sind. Die Oberflächenvorbereitung mit Lasern hat auch zu einer Reduzierung der Betriebsfestigkeit geführt. Versuche mit beschichteten Proben habe eine Verbesserung der Betriebsfestigkeit gezeigt. Der physikalische Grund hierfür konnte im Projekt nicht abschließend geklärt werden. Da die Scheißeigenspannungen einen großen Einfluss auf die Betriebsfestigkeit haben wurden zudem Simulationen mit Prescribed-Temperature-Modell und dem Goldak-Modell durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Goldak-Modell die experimentell gemessenen Temperaturverläufe deutlich besser wiedergibt. Es reproduziert sowohl die Höhe der Temperaturspitzen als auch die zeitliche Entwicklung der Temperatur während der Aufheiz- und Abkühlphasen realistischer als das PT-Modell, das systematisch zu hohe Temperaturen und eine zu groß ausgedehnte Wärmeeinflusszone liefert.
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    Hochfeste Behältergläser durch Kombination von Ionentausch und Kurzzeit-Temperaturbehandlung - IOX-Booster
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-20) Bayer, Frank; Rosin, Andreas; Gerdes, Thorsten; Kröncke, Klaus; Füller, Alexandra
    Obwohl Glas das ideale Verpackungsmaterial für Getränke und Lebensmittel ist, werden Kunststoffverpackungen oft bevorzugt, weil sie leichter sind und nicht zerbrechen. Im Rahmen des Projekts wurde durch eine Kombination von Ionenaustausch in der Glasoberfläche und einer kurzzeitigen Wärmebehandlung Flaschen so vergütet, dass deutlich dünnwandigere und dennoch stabile Glasflaschen produziert werden können. Als Basis für einen stabilen Prozess wurde eine Parameterstudie mit Variation der Beflammungsdauer und -temperatur in Kombination mit Eintauchzeiten in das Salzbad durchgeführt. Verschiedene Temperaturprofile und Beflammungsvariationen wurden erprobt. Ein stabiles Prozessfenster konnte eingestellt werden, in dem einerseits der Ionenaustausch beschleunigt werden konnte, und anderseits vermieden wurde, die Behälterqualität durch Thermoschock oder Verformung aufgrund zu hoher Temperaturen zu beeinträchtigen. Die Prozesszeiten wurden so weit verkürzt, dass das hier vorgeschlagene Verfahren wirtschaftlich in Behälterglaslinien integriert werden kann. Im Fokus stand die systematische Überwachung und Bewertung der einzelnen Prozesseinzelschritte aus Ionenaustausch im Salzbad, Kurzzeit-Wärmebehandlung und Entfernung des Salzfilms. Gemeinsam mit dem Projektpartner wurde die Prozessablaufsteuerung optimiert. Zusätzlich wurde eine Substitution der Beflammung durch Einsatz alternativer, CO2-armer Heizmethoden kritisch geprüft. Die produktrelevanten Eigenschaften der behandelten Flaschen wurden dokumentiert, um die Energie-, Hilfsmittel- und Zeitbedarfe des Gesamtprozesses zu erfassen. Diese Daten wurden anschließend für eine Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsbeurteilung verwendet.
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    Verbundvorhaben: Leichtkupfer - Erforschung und Entwicklung einer neuen Kupfergusslegierung für den Einsatz in dünnwandigen Strukturen im Druck- und Kokillenguss
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03) Töberich, Felix; Linnenkohl, Lars; Niewiadomski, Jan
    Ziel des Vorhabens war die Entwicklung und Qualifizierung einer neuen, hochfesten Kupferbasislegierung mit Leichtbaupotenzial, die im Kokillen- und Druckguss verarbeitet und für strukturell hoch beanspruchte Bauteile eingesetzt werden kann. Hierzu wurden bestehende Legierungen systematisch untersucht, werkstoff- und prozesstechnisch weiterentwickelt und hinsichtlich ihres statischen und zyklischen Werkstoffverhaltens charakterisiert. Darauf aufbauend wurde eine neue Legierung entwickelt, auf seriennahe Demonstratorbauteile übertragen und unter realitätsnahen Betriebsbeanspruchungen validiert. Parallel wurden geeignete Gießprozesse entwickelt, um eine prozesssichere Fertigung zu ermöglichen. Abschließend wurden Bemessungsgrundsätze abgeleitet, die die Auslegung von Bauteilen aus der neuen Legierung unterstützen. Zu Projektbeginn wurden werkstoffliche und prozesstechnische Ausgangsbedingungen sowie Anforderungen an mechanische Eigenschaften und Bauteilgeometrien definiert. Es folgte eine Planung von der Untersuchung und Anpassung bestehender Legierungen für den Druckguss bis hin zur Neuentwicklung hochfester Varianten. Ein wichtiger Fortschritt war die erfolgreiche Überführung geeigneter Referenzlegierungen vom Kokillen- in den Druckguss und die Entwicklung einer neuen hochfesten Kupferbasislegierung mit verbesserten Eigenschaften, aus der Demonstratorbauteile gegossen wurden. Prozessbegleitende Experimente, Simulationen und Analysen identifizierten die wesentlichen Einflussgrößen auf Gefüge, Defekte und Eigenschaften. Iterative Gießversuche, Probencharakterisierung und Bauteiltests ermöglichten die Ableitung belastbarer Kennwerte. Das Vorhaben war durch enge Abstimmung der Partner und definierte Meilensteine strukturiert und mündete in industriell verwertbare, anwendungsnahe Konzepte.
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    Verbundprojekt Basys4Transfer: BaSys - Transformation von Unternehmensprozessen, Fertigung und IT-Systeme zur Industrie 4.0
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-30) Klausmann, Tobias; Stichweh, Heiko
    Der Projekt BaSys4Transfer baut auf den Arbeiten und Ergebnissen der Förderprojekte BaSys 4.0, BaSys 4.2, BaSys überProd, und zahlreichen BaSys Satellitenprojekten auf. In diesen Projekten wurde und wird mit Eclipse BaSyx eine offene (Open-Source) Industrie 4.0 Middleware entwickelt, die mittlerweile in verschiedenen Anwendungskontexten eingesetzt wird. Das Ziel des Projektes BaSys4Transfer ist es, die noch bestehenden Hürden bei der Digitalisierung und Flexibilisierung von Anlagen und Fertigungsprozessen in der Industrie zu identifizieren, und diese mit Hilfe der Eclipse BaSyx Middleware zu senken, sodass sowohl Großunternehmen als auch KMU noch stärker von den BaSyx-Möglichkeiten profitieren.
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    Verbundprojekt: Legitimation des Notfalls - Legitimationswandel im Notfall (LEGINOT); Teilvorhaben: Öffentliche Kommunikation und Legitimation im Notfall
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Biermann, André; Harmsen, Tjorven; Kaufmann, Stefan
    [no abstract available]
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    Verbundprojekt MICROLAKE - Dynamik von Mikroverunreinigungen und Schwebstoffen mit hoher Affinität im Lake Kinnert und seinem Einzugsgebiet
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Primpke, Sebastian
    Lake Kinneret, like many other lakes worldwide, is affected by the presence of organic and other pollutants. These contaminants negatively impact water quality in a lake that serves as a unique and sole freshwater reservoir for the State of Israel and the Hashemite Kingdom of Jordan. In addition, such pollutants may induce adverse effects on the organisms inhabiting this aquatic ecosystem. Efficient water treatment of an entire large aquatic body such as this lake (>3.5 × 10⁹ m³) or sediment surface area (~200 km2) are practically unfeasible. In this project we showed that the dominant organic pollutants in this lake are cyclic aromatic petrochemicals identified as mono/poly cyclic aromatic hydrocarbons, namely MAHs and PAHs respectively (disregarding the less toxic aliphatic fraction). The concentration of these compounds, as well as the levels of others (e.g., pesticides) in the water column, is relatively low- mostly <1ppb. Following an intense extraction campaign of "fluffy layer" sediment cores conducted in this study, we showed that the concentration in surface sediments is relatively high and reaches the lower ppm level (though one cannot compare μg/L and μg/Kg). Thus, we consider surface sediments as both a sink and a new potential source of pollutants. Additionally, perimeter dependent spatial- distribution of polluted sediments was noticed, highlighting hotspot perimeters that are thus potentially treatable in various methods. In a similar way, following the use of a custom-made bronze- plastic free corer, extracted microplastics concentrations were assessed in Helgoland. As a result, elevated levels were recorded at specific north-east regions of this lake. In two areas identified in this study, sampled fish population gills and dorsal muscles (edible part) were extracted and analyzed. Consequentially, high levels of specific heavy PAHs e.g., benzo[a]pyrene, benzo[a]anthracene and chrysene, were recorded above the Israeli and the EU thresholds. To understand the concentration mechanism of polluted sediments in lake specific hot spots, we implied a 3D model, based on particles having either a water density ~1Kg/L or specific densities and settling velocities of Lake Kinneret fluffy sediments sampled, that were analyzed in our lab using a custom-made chamber connected to a LISST-100X device. The 3D model pointed at three areas at the north, northeast and south lake shores, reinforcing our earlier suspicions. This study also focused on detecting key elements associated with pollutants adsorption potential of each sediment type. To this end, we compared the adsorption levels of deuterated PAHs and MAHs, to selected sediments, with the sediments FTIR spectra (Helgoland) or concentration of specific particles (in the sediment sample) showing specific key densities and sizes. Several high linear correlations are presented. A wholistic model approach is being constructed these days to combine these physical characterizing elements and the pollutants levels. When succeeded, a fingerprint of "sponge like" particles could be followed elsewhere to identify present and future polluted perimeters. As mentioned above, the revelation that sediment- adsorbed pollutants are focusing on specific hotspots, opens the door to various sediment treatment options. One such potential technique is the use of ozone nano bubbles (NBO3) technology. This method introduces in-situ ozone production to nano scale bubbles. Unlike free ozone or larger bubbles, NBO3 do not evaporate or descend easily from the water column, thus potentially having a long-range oxidation potential. While using a 50L chamber including lake water and 150gr of sediment spiked with deuterated MAHs and PAHs, we were able to show that following only 15 min of mild NBO3 supplying rate, over 90% of the most refractory PAHs were oxidized. These results present the high potential of using this technique in the presence of sediments from this eutrophic lake, having high organic content that did not impair the pollutants' oxidation process. A scaleup of this experiment included the use of a 16m3 pool with 600kg of sediments. A two-day only -activation of the NBO3 system (ozone gas generator integrated into a nanobubbles diffuser), followed by the shutdown of the NBO3 supply, resulted in slow oxidation of the pollutants. Surprisingly, this process lingered days after the shutdown of the NBO3 supply, presenting the low clearance rate of these bubbles and the long-term treatment potential.
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    MultiTip-ER - Kipppunkte in der Victoriasee-Fischerei: Stärkung der Widerstandsfähigkeit eines global vernetzten Ressourcensystems
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Goeschl, Timo
    [no abstract available]
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    Verbundprojekt: Kollaboratives Edge-Cloud-Kontinuum und eingebettete KI für eine visionäre Industrie der Zukunft (CLEVER); Teilvorhaben: Large-scale Model Pipelines für Künstliche Intelligenz über Knowledge Graphs
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Tramp, Sebastian
    Das Verbundprojekt CLEVER adressiert die Entwicklung einer skalierbaren, wissensbasierten KI-Infrastruktur für verteilte Edge-Cloud-Umgebungen. Ziel des Teilvorhabens von eccenca war es, KI-Modellpipelines auf Basis von Knowledge Graphs zu entwickeln und damit eine Brücke zwischen datengetriebenen Verfahren und semantischen Technologien zu schaffen. Im Projektverlauf wurde eine integrierte Architektur realisiert, die heterogene Datenquellen, KI-Modelle und semantische Metadaten miteinander verbindet. Zentrale Innovationen umfassen eine Knowledge-Graph-basierte Orchestrierung, föderierte Lernansätze für verteilte Systeme sowie das "Global Model Registry" zur Verwaltung und Versionierung von KI-Modellen. Ergänzend wurden skalierbare Datenpipelines und ein semantisches Datenmodell für interoperable Edge-AI-Anwendungen entwickelt. Die entwickelten Lösungen wurden in praxisnahen Anwendungsfällen wie Smart Factory, Landwirtschaft und Handel validiert und erreichten einen hohen Technologiereifegrad (TRL 6–7). Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung hinsichtlich Skalierbarkeit, Interoperabilität und Transparenz verteilter KI-Systeme. Insgesamt leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Integration von Edge Computing, KI und semantischen Technologien und schafft die Grundlage für industrielle Anwendungen sowie zukünftige kommerzielle Nutzung in verschiedenen Branchen.
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    ProQuaOpt - Produktivitäts- und Qualitätsoptimierung für Kunststoffspritzgieß-Verfahren mit KI-Methoden
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-09) Hildebrandt, Steffen
    [no abstract available]
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    H2Mare-Projekt TransferWind: Analyse des Nachfragepotenzials der PtX-Produkte im Gesamtsystem Deutschland inklusive des Transports und weiterer Aspekte bei der Systemeinbindung sowie Untersuchung der Energieversorgung eines autonomen Offshore-Inselsystems
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Jose, Jithin; Mößner, Nikola; Fey, Maximilian; Häbig, Pascal; Hufendiek, Kai
    Im Rahmen des Verbundvorhabens H2Mare TransferWind bearbeitete das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart übergeordnete Fragestellungen zur Offshore-Produktion von Wasserstoff und Power-to-X (PtX)-Produkten. Die Arbeiten umfassten die Mitwirkung im H2Mare-Wissenschaftsgremium, die Analyse der Nutzungspotenziale von Offshore-PtX-Produkten im deutschen Energiesystem sowie die Untersuchung der Energieversorgung eines autonomen Offshore-Inselsystems. Dazu wurden Metaanalysen, energiesystemmodellgestützte Szenariorechnungen und Literaturauswertungen zu Nachfragepotenzialen, Systemeinbindung und Wirtschaftlichkeit von Offshore-PtX-Produkten durchgeführt. Zugleich wurden Betriebsrisiken eines autonomen Offshore-Inselnetzes mittels Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse untersucht sowie Ansätze zur Risikoreduktion und zur Ausgestaltung des elektrischen Inselsystems erarbeitet.
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    KI-unterstützter Telenotarzt (KIT2) - Teilvorhaben: KI-basierte Entscheidungsunterstützung unter Unsicherheit in der Telemedizin
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-02) Bayer, Immanuel; Schoenenberger, Felix; Strothmann, Sonja
    Das Gesamtprojekt "KIT"" zielte auf die Entwicklung eines KI-gestützten Entscheidungsunterstützungssystems für den Telenotarzt ab. Das Projekt, unter Koordination des Aachener Instituts für Rettungsmedizin & zivile Sicherheit (ARS), vereinte Partner aus Universitäten (RWTH Aachen, CAU Kiel), Forschungseinrichtungen (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin) und Technologieunternehmen (Palaimon GmbH, umlaut telehealthcare GmbH) sowie assoziierte Partner aus dem Rettungsdienst und der Patientensicherheit. Im Gesamtprojekt wurden drei KI-Module für: - Diagnose, - taktische Maßnahmen, - und den strategischen Ressourceneinsatz entwickelt. Palaimon's Fokus **in diesem Teilprojekt** war auf der Forschungs- und Entwicklung des Moduls zum strategischen Ressourceneinsatz (bspw. Auswahl des anzufahrenden Krankenhauses). Dabei kamen fortschrittliche KI-Methoden wie Gaussian Processes und Bayesian Statistics zum Einsatz.
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    Innovationsraum: BioBall - GlyPac - Kleine reaktive Glykan-Binder in Druckfarben und Lacken für Verpackungen (Teilprojekt B) - Umsetzungsphase
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Rose, Marcus
    [no abstract available]
  • Item type: Item ,
    Sachbericht zum Verwendungsnachweis im Vorhaben "Robotik in der Landwirtschaft (RoLand)" - Teilprojekt der HAW Hamburg (Fruchtdetektion)
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-04-01) Tiedemann, Tim; Peters, Heiner; Othmerding, Torben; Lange, Timo; Matthis, Trost
    Ziel des Projekts RoLand war die Konzeption und Entwicklung eines autonomen, mobilen Roboters, der in der Lage ist, selbstständig Obst – insbesondere Erdbeeren – im freien Feld zu ernten. RoLand adressiert dabei gezielt den Einsatz unter realen Freilandbedingungen und berücksichtigt die damit verbundenen Umwelteinflüsse wie z.B. wechselnde Lichtverhältnisse, schlechte Zugänglichkeit von Früchten oder unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten. Erdbeeren stellen aufgrund ihrer Empfindlichkeit hohe Anforderungen an Robotik, Sensorik und Manipulation. In diesem Sachbericht werden die Arbeiten und Ergebnisse der HAW Hamburg vorgestellt, d.h. die Fruchtdetektion, -lokalisierung und Reifegradklassifikation.
  • Item type: Item ,
    Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland - Module Quanten- und neuromorphes Computing - Leibniz FBH FMD-QNC
    (Hannover : Technische Informationsbibliothek, 2026-03-31) Heinrich, Wolfgang
    [no abstract available]