Verbundvorhaben Reallabor: H2Stahl - Wasserstofftechnologien zur schrittweisen Dekarbonisierung der Stahlindustrie; Teilvorhaben: Dynamische H2-Versorgung und Netzentwicklung
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Abstract
Das Reallabor H2Stahl zielte auf eine weitreichende Umstellung der Stahlindustrie auf Wasserstofftechnologien. Dadurch sollten in Duisburg, dem größten europäischen Stahlstandort, die CO2-Emissionen gemindert und somit ein bedeutender Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden. Ziel des Teilvorhabens “Dynamische H2-Versorgung und Netzentwicklung” war die Anbindung des Stahlwerks von tkSE an die bestehende Wasserstoff-Infrastruktur von Air Liquide. Im Rahmen des Vorhabens wurde eine 4,2 km-lange Pipeline gebaut.
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The project H2Stahl aimed to extensively transform the steel industry towards hydrogen technologies. This should reduce CO2 emissions in Duisburg, Europe's largest steel location, and thus make a significant contribution to climate protection. The aim of the sub-project ‘Dynamic H2 supply and network development’ was to connect tkSE's steelworks to Air Liquide's existing hydrogen infrastructure. As part of the project, a 4.2 km pipeline was built.
