Einschmelzverhalten von Chromerz verschiedener mineralogischer Genese in Kalk-Natron-Glas

dc.bibliographicCitation.firstPage236
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage239
dc.bibliographicCitation.volume46
dc.contributor.authorRoll, Franz
dc.date.accessioned2024-08-29T11:18:06Z
dc.date.available2024-08-29T11:18:06Z
dc.date.issued1973
dc.description.abstractZur Grünfärbung von Hohlglasflaschen werden neben Chromaten auch Chromit-Erzmehle verwendet. Bei Verwendung dieser Mehle treten gelegentlich in den Flaschen Fehler auf, die als „Steinchen" bezeichnet werden. Untersuchungen über die Ursachen dieses Fehlers haben ergeben, daß die mineralogische Struktur der Chromerze in die Kontrolle einbezogen werden muß. Dringend erforderlich ist eine Kontrolle der Körnungsgruppe; bei gangarmem Erz muß das Korn auf max. 0,08 mm begrenzt werden. Um Korngrößenentmischungen bzw. das Zusammenbacken der Erzpartikel durch Kondenswasser als weitere Fehlerursache auszuschließen, ist außerdem zu empfehlen, den Eintrag des Chromitmehls beim Auslaufen aus dem Bunker mit Schwingsieben vorzusieben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15460
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14482
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleEinschmelzverhalten von Chromerz verschiedener mineralogischer Genese in Kalk-Natron-Glasger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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