Werkstofftechnik für eine sichere Bauteilauslegung für die Speicherung von gasförmigem Wasserstoff in Röhrenspeichern (H2Mare-Projekt H2Wind)
Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Verbundvorhaben H2Mare_VB1: H2Wind - Autarke Offshore-H2-Elektrolyse
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Hannover : Technische Informationsbibliothek
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Wesentliche Ergebnisse:
- Mit diesem Vorhaben liegen unterschiedliche experimentelle Erkenntnisse zum vorliegenden Druckspeicher-Werkstoff und dessen Schweißnähten vor.
- Mit numerischen Simulations-Methoden können unterschiedliche Eigenschaftsverläufe durch die Wärmewirkung des Schweißens und Änderungen im Einsatz (Innendruckbeaufschlagung) berechnet werden.
- Der Werkstoff X52 und seine Schweißnähte unterliegen einer Reduktion der Lebensdauer unter Einfluss von Druckwasserstoff, ist aber unter Berücksichtigung dieser für den Wasserstoffeinsatz geeignet.
- Zur verbesserten Auslegung von Röhrenspeichern mit bruchmechanischen Methoden sollte die Größe eines möglichen Anfangsdefekts und die Risswachstumsrate bestmöglich bestimmt werden.
- Auslegung von Röhrenspeichern mit Anriss-basierten Methoden hat großes Potential die Konservativität zu verringern und Wirtschaftlichkeit zu verbessern, bedarf aber weiterer Forschung zur Absicherung.
- Das in diesem Vorhaben aufgebaute Mikro-Autoklaven-System ist geeignet lokale Werkstoff-Eigenschaften in Schweißnähten zu prüfen.
- Eine Vorermüdung, z.B. aus dem Betrieb eines Röhrenspeichers kann an Mikroproben qualitativ nachgewiesen werden.
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