Entwicklung eines automatischen Drohnensystems zur Herstellung stabiler Sprach- und Datenverbindungen zwischen Rettungsdienst und Hilfesuchenden für Notfälle im Wald
Schlussbericht zum Vorhaben
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Abstract
Das Projekt "NotRufDrohne" der FVA untersucht, wie in Wäldern ohne Mobilfunkempfang eine stabile Sprachverbindung mittels automatisch aufsteigender Drohnen aufgebaut werden kann. Wenn Unfälle im Wald passieren ist es wichtig, dass die Rettungskette Forst schnell mit der Alarmierung der Rettungskräfte beginnt. Liegt der Unfallort innerhalb des Waldes (Bestand), sind Funklöcher häufig. Bisher suchen ersthelfende Forstwirtinnen und Forstwirte ein hinlängliches stabiles Mobilfunknetz und bewegen sich dabei gegebenenfalls aus der Sichtweite des Unfallorts. Dies macht es für Ersthelfende schwer, konkrete Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand des Verletzten gegenüber der Rettungsleitstelle zu machen. Hier soll die NotRufDrohne unterstützen, indem der Notruf unmittelbar vom Unfallort abgesetzt werden kann. Das Projekt hat zum Ziel, mit Hilfe einer automatisch aufsteigenden und sich positionierenden Drohne eine stabile Sprachverbindung zwischen mobilfunk-unterversorgten Waldorten und der Rettungsstelle zu gewährleisten. Das Verbundprojekt wurde von der FVA Baden-Württemberg koordiniert.
