Einige Versuche über die Ursachen von Dimensionsschwankungen am Dannerrohr

dc.bibliographicCitation.firstPage147
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage152
dc.bibliographicCitation.volume38
dc.contributor.authorBajorat, Horst
dc.contributor.authorWeiß, Werner
dc.date.accessioned2024-09-05T15:12:54Z
dc.date.available2024-09-05T15:12:54Z
dc.date.issued1965
dc.description.abstractDas Rohrziehverfahren nach Danner ist der Arbeit der handwerklichen Röhrenzieher abgesehen. Der Rohrdurchmesser wird u. a. von Blasluftdruck und Ziehgeschwindigkeit bestimmt, die an verschiedenen Zügen registriert und deren Schwankungen festgestellt werden. Unter normalen Ziehbedingungen ergeben Züge von 27 bis 62 m Länge Rohre mit Durchmesserschwankungen bis zu ± 3%. Diese können durch Glättung kurzperiodischer Schwankungen von Blasluftdruck und Ziehgeschwindigkeit nicht vermindert werden. Lediglich hermetische Abdeckung der heißesten Zugpartien zum Schutz des Glases von unregelmäßigen Abkühlungen kann die Durchmesserschwankungen um den Faktor 2 bis 3 erniedrigen. Ovalitäten im Rohr stehen in direkter Beziehung zur periodischen Schwankung der Pfeifendrehung.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15853
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14875
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleEinige Versuche über die Ursachen von Dimensionsschwankungen am Dannerrohrger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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