Verbundvorhaben H2Giga _QT1.3_IREKA: Iridium-reduzierte Anodenkatalysatoren für die PEM-Wasserelektrolyse; Teilvorhaben LIKAT: Iridiumreduzierung durch Synthesestrategien, Nanostrukturen, Beimischung anderer Metalle, alternative Synthesekonzepte

Sachbericht zum Verwendungsnachweis

dc.contributor.authorSurkus, Annette-E.
dc.date.accessioned2026-03-30T15:21:00Z
dc.date.available2026-03-30T15:21:00Z
dc.date.issued2026-03-27
dc.description.abstractDas Verbundvorhaben IREKA zielte auf eine signifikante Reduzierung des Iridium-Einsatzes auf der PEM-Anode unter Beibehaltung der katalytischen Aktivität. Da Iridium auf der Erde kaum noch verfügbar ist, wird bei wachsendem Energieverbrauch und dem geplanten Ausbau der PEM-Elektrolysekapazitäten der Preis sowohl des Iridiums als auch der darauf basierenden Technologie kontinuierlich ansteigen. Die Reduzierung des Iridium-Gehaltes sollte durch Beimischung eines weiteren Metalls (z.B. durch Legierungsbildung), Verbesserung der Morphologie, der Verteilung und der Partikelgrößen durch alternative Syntheserouten sowie die Erhöhung der Korrosionsstabilität durch Dotierung des Trägermaterials erfolgen. Erfolgreiche Kandidaten sollten dem Projekt SEGIWA, (TP1a) mitgeteilt werden, damit in dem dortigen Arbeitspaket 5.2 Iridium-arme Anodenkatalysatoren in der Synthese in Richtung industrielles Niveau hochskaliert werden, für einen Einbau in die MEA zur Verfügung gestellt werden sowie im Industriekontext validiert werden können. Das Teilvorhaben LIKAT „Iridiumreduzierung durch Synthesestrategien, Nanostrukturen, Bei mischung anderer Metalle, alternative Synthesekonzepte“ war in sechs Arbeitspakete gegliedert. Inhalte des Arbeitspaketes AP1 waren Versuche zur Iridium-Reduzierung in der Synthese von Anodenmaterialien. Das Arbeitspaket AP2 enthielt Arbeiten zur Iridium-Reduzierung durch gezielte Bildung von Nanostrukturen. Im Arbeitspaket AP3 wurden dann Versuche zur Iridium-Reduzierung durch Beimischung eines weiteren Metalls durchgeführt. Im Arbeitspaket AP4 erfolgte eine Iridium-Reduzierung durch die Anwendung alternativer Synthesekonzepte. Eine Zusammenführung der Synthesestrategien und Optimierung erfolgte im Arbeitspaket AP5. Das Arbeitspaket APO diente der Vernetzung von Innovationspool und Scale-up.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/33893
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/32961
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationLeibniz-Institut für Katalyse (LIKAT)
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc500 | Naturwissenschaften
dc.titleVerbundvorhaben H2Giga _QT1.3_IREKA: Iridium-reduzierte Anodenkatalysatoren für die PEM-Wasserelektrolyse; Teilvorhaben LIKAT: Iridiumreduzierung durch Synthesestrategien, Nanostrukturen, Beimischung anderer Metalle, alternative Synthesekonzepteger
dc.title.subtitleSachbericht zum Verwendungsnachweis
dc.typeReport
dcterms.event.date01.04.2021 bis 30.09.2025
dcterms.extent4, 21 Seiten
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program03HY107A
dtf.funding.verbundnummer01234211
tib.accessRightsopenAccess

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