Verbundname: Digitalisierung smarter Materialien und ihrer Herstellungsprozesse (SmaDi); Teilvorhaben: Ontologie-basierte Digitalisierung piezoelektrischer Materialien und Modelle : Förderbereich: Vom Material zur Innovation; Fördermaßnahme: Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland (MaterialDigital)

Schlussbericht

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Die bisherige Vorgehensweise in der Nutzung piezokeramischer Materialien und Bauelemente baut auf Heuristiken, eingeschränktem Wissen zum Materialverhalten und Einzelentwicklungen mit hohem experimentellem Aufwand auf. Das Wissen um die Wandlerentwicklung ist verteilt und häufig beschränkt oder gar nicht vorhanden. Der Lösungsansatz ist eine Begleitung des Entwicklungsprozesses durch eine digitalisierte Abbildung von Materialverhalten und Bauelementverhalten. Es erfolgt eine semantische Verknüpfung digital repräsentierter Materialien und Bauelemente mit gemessenen Materialdaten und Prozessdaten über Identifikationsverfahren, Berechnungsfahren und Simulationen mit modernen Methoden des ontologiebasierten Daten- und Wissenszugriffs. Daten, Wissen, mathematische Modelle und Berechnungsverfahren sind integriert und gekoppelt. In zukünftigen Material- und Bauelemententwicklungen sind dann obige Nachteile potenziell vermeidbar

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