Doppelbilder als störender optischer Fehler der Windschutzscheibe

dc.bibliographicCitation.firstPage193
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage198
dc.bibliographicCitation.volume43
dc.contributor.authorAcloque, Jean Pierre
dc.date.accessioned2024-08-29T13:26:43Z
dc.date.available2024-08-29T13:26:43Z
dc.date.issued1970
dc.description.abstractDoppelbilder gehören zu stark störenden Fehlern an Windschutzscheiben. Es wird erläutert, warum der Winkel zwischen den Bildern — Doppelbildwinkel — in Einbaulage gemessen werden muß. Die Nachteile der einzigen, derzeit bekannten Meßmethode werden diskutiert. Zwei neue Meßmethoden werden vorgestellt. Die erste ist geeignet, die senkrechte Komponente des Doppelbildwinkels im gesamten Mittelfeld einer Windschutzscheibe in einer Messung zu erfassen; die andere erlaubt die punktförmige Messung des Doppelbildwinkels in allen Richtungen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15592
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14614
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDoppelbilder als störender optischer Fehler der Windschutzscheibeger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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