VIVID/VIVALDI - Virtuelle Validierungswerkzeugkette für automatisiertes und vernetztes Fahren; Sachbericht zum Teilvorhaben "Szenariengenerierung in der virtuellen Fahrzeugentwicklungsplattform CarMaker"
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Die Aufgabe des Projekts VIVID/VIVALDI war die Forschung und Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Absicherung von Sensorsystemen für den Einsatz in automatisierten und vernetzten Fahrzeugen der Zukunft. Hierbei stand die Evaluation der funktionalen Sicherheit von Sensorsystemen mit der Fragestellung "wie sicher ist sicher genug" im Vordergrund. VIVID/VIVALDI baute auf den Erkenntnissen und Ergebnissen vorheriger öffentlich geförderter Projekte auf, woraus die Methoden wie beispielsweise das 6-Ebenen-Modell zur Beschreibung von Szenarien aufgegriffen wurden. Diese Methoden dienten als Grundlage und wurden in VIVID/VIVALDI durch Verfahren zur Verifizierung und Validierung von Umgebungs- und Sensormodellen im Bereich der hochautomatisierten Fahrfunktionen erweitert. Zusätzlich beinhaltete das deutsche Projekt VIVID/VIVALDI eine umfassende Kooperation mit dem japanischen Partnerprojekt DIVP, mit dem Ziel den akademischen Austausch sowie die Findung von übergreifenden und wiederverwendbaren Lösungen zur Absicherung von Sensorsystemen zu fördern.
IPG Automotive konzentrierte sich im Projekt auf die Auswahl, Parametrierung, Implementierung und Analyse einfacher und komplexer Szenarien nach einer durch die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern definierten simulationsbasierten Methodik. Außerdem wurden die Partner bei der Auslegung von Schnittstellen zwischen dem Softwareprodukt CarMaker und weiteren Simulationsumgebungen sowie -modellen unterstützt. Die Arbeit und technische Abstimmung von Schnittstellen mit den Partnern beinhaltete auch die entwicklungsbegleitende Anwendung von ASAM OpenX Standards wie beispielsweise das Open Simulation Interface (OSI) sowie die Umsetzung von dazugehörigen partnerspezifischen Anpassungen.
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The task of project VIVID/VIVALDI was the research and development of methods and tools for the safeguarding of sensor systems for the use in automated and connected vehicles of the future. Hereby, the evaluation of the functional safety of sensor systems with the question "how safe is safe enough" was the main focus. VIVID/VIVALDI built on the findings and results of previous publicly funded projects, from which methods such as the 6-level-model for describing scenarios were derived. These methods served as a foundation and were expanded in VIVID/VIVALDI through procedures for the verification and validation of environmental and sensor models in the area of highly automated driving functions. Additionally, the German project VIVID/VIVALDI included a comprehensive cooperation with the Japanese partner project DIVP, aimed at promoting academic exchange as well as the development of overarching and reusable solutions for the safeguarding of sensor systems.
IPG Automotive focused in the project on the selection, parameterization, implementation and analysis of simple and complex scenarios, according to a simulation-based methodology defined through collaboration with project partners. Furthermore, the partners were supported in the interface design between the software product CarMaker and other simulation environments and models. The work and technical coordination of interfaces with the partners also included the development-related application of ASAM OpenX standards, such as the Open Simulation Interface (OSI), as well as the implementation of respective partnerspecific adaptations.
