Verbundvorhaben: Women in Innovation - Erhöhung der Sichtbarkeit von innovativen Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft in Schleswig-Holstein (WINnovation) - Teilprojekt: Wissenschaftliche Begleitforschung zur medialen Wirksamkeit

dc.contributor.authorJordt, Stefanie
dc.contributor.authorMikkelsen, Kirsten
dc.contributor.authorPaape, Anna Lena
dc.contributor.authorLangholz-Kaiser, Marlene
dc.contributor.authorKorock, Laura
dc.contributor.authorSchillig, Madeleine
dc.contributor.authorSchmihing, Carina
dc.contributor.authorDuntze, Vivien
dc.contributor.authorRedepenning, Julia
dc.contributor.authorKiehn, Jana-Thabea
dc.date.accessioned2025-08-29T12:54:19Z
dc.date.available2025-08-29T12:54:19Z
dc.date.issued2025-08-29
dc.description.abstractDas gemeinsame Projekt WINnovation zielte darauf ab, die Sichtbarkeit innovativer Frauen im Bundesland Schleswig-Holstein zu erhöhen. Die drei Projektpartner entwickelten ein dreijähriges Programm, das auf Vorträgen (Sichtbarkeit), Mentoring (Entwicklung von (innovativer) Selbstwirksamkeit) und einem jährlichen THINKFEST (Veranstaltung zur Vernetzung von Akteuren) basierte. Alle drei Säulen bestanden aus einem Bündel von Veranstaltungen und Aktionen, die teilweise miteinander verwoben waren, aber alle auf die gleichen Ziele abzielten. Während die Sichtbarkeit von Frauen in der Innovation als eine Herausforderung identifiziert wurde und leicht in Angriff genommen werden kann, rückte die relativ geringe Selbstwirksamkeit in Bezug auf Innovation und sogar die Selbsteinschätzung, tatsächlich eine innovative Frau zu sein, in den Mittelpunkt eines anderen Projektteils. Um Frauen zu helfen, ihr innovatives Potenzial zu erkennen und sie für ihre eigenen innovativen Fähigkeiten zu sensibilisieren, wurde ein Peer-Mentoring-Programm initiiert und evaluiert. Frauen zu „fixieren“ ist nicht die einzige Lösung. Mit dem jährlich stattfindenden THINKFEST leistete WINnovation daher einen Beitrag zu einer breiteren gesellschaftlichen Diskussion über die Notwendigkeit eines strukturellen Wandels als Voraussetzung für die Schaffung eines integrativeren Innovationsumfelds.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/21939
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/20956
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationHochschule Flensburg
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc300 | Sozialwissenschaften
dc.subject.otherFrauenger
dc.subject.otherInnovationger
dc.subject.otherSichtbarkeitger
dc.subject.otherSelbstwirksamkeitger
dc.subject.otherMentoringger
dc.titleVerbundvorhaben: Women in Innovation - Erhöhung der Sichtbarkeit von innovativen Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft in Schleswig-Holstein (WINnovation) - Teilprojekt: Wissenschaftliche Begleitforschung zur medialen Wirksamkeitger
dc.typeReport
dcterms.extent22 Seiten
dtf.duration01.12.2021 bis 30.11.2024
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program01FP21026B
dtf.funding.verbundnummer01242398
tib.accessRightsopenAccess

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