Reuse of pineapple residues at small farms to improve nutrient-cycling and income stability as well as to reduce agricultural GHG emissions (rePRISING)
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
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Abstract
Das auf der Grundlage des "Doktorandenprogramms des BMEL - Forschung im Bereich Welternährung" und der "Aufforderung zur Einreichung von Anträgen zum Förderinstrument Bilateraler Wissenschaftleraustausch" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BLE; 28.01.2019) erstellte Projektvorhaben "rePRISING" konzentrierte sich auf eine effizientere Nutzung von landwirtschaftlichen Neben- und Abfallprodukten im Ananasanbau. Die immense Menge an biologischem Abfall (speziell Pflanzen-Ananasrückstände (PR)) ist eines der Hauptprobleme bei der Ananasproduktion, insbesondere wenn die Früchte zu Saft oder Dosenobst weiterverarbeitet werden. Die gängige Praxis - insbesondere im Fall von Kleinstbetrieben (< 2 ha) - besteht oft darin, PR einfach verrotten zu lassen oder zu trocknen und anschließend zu verbrennen, was wiederum erhebliche Mengen an Treibhausgasemissionen (THG; speziell CO2 und N2O) freisetzt. Diese Nichtnutzung von PR vernachlässigt ihren potenziellen Wert als relevante Ressource, wohingegen die Nutzung von PR (mit und ohne Sekundärverwertung) durch Rückführung auf das Feld (nach der Feldvorbereitung (Einarbeitung) oder während der "Ratoon"-Phase im Anbau (Mulchen)) eine Reihe positiver Effekte haben könnte.
