Forschungsbedarf Teleoperation

Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Forschungsbedarf Teleoperation“

dc.bibliographicCitation.seriesTitleBerichte der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen Fahrzeugtechnik ; 166a
dc.contributor.author
dc.date.accessioned2025-09-09T08:12:50Z
dc.date.available2025-09-09T08:12:50Z
dc.date.issued2025-05
dc.description.abstractSowohl Personen im Fahrzeug als auch automatisierte und autonome Fahrfunktionen können ein Fahrzeug steuern. Zusätzlich wird es die Möglichkeit geben, Fahrzeuge aus der Ferne zu steuern oder Informationen an ein autonomes Fahrzeug zu senden. Diese neue Steuerungsform heißt übergeordnet Teleoperation. Die Zugabe von Informationen an ein autonomes Fahrzeug ist in Deutschland bereits 2021 eingeführt worden: Diese sogenannte Teleassistenz wird nach dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) durch die Technische Aufsichtsperson i.S.d. § 1d Abs. 3 StVG wahrgenommen. Der unmittelbare Einfluss auf die Ausführung der Fahrzeugsteuerung, das Telefahren beziehungsweise Fernlenken, ist zum Zeitpunkt der Berichtslegung noch nicht rechtlich geregelt und allenfalls im Rahmen von einzelnen Erprobungsgenehmigungen im öffentlichen Straßenverkehr bislang möglich. Das Telefahren/Fernlenken umfasst eine große Bandbreite an potenziell möglichen künftigen Anwendungsfällen: Die Verteilung von Carsharing-Fahrzeugen im Verkehrsraum via Telefahren ist darüber ebenso möglich wie auch telegefahrene/ferngelenkte Gütertransporte als „Hub-to-Hub“-Verkehre u.v.a.m. Denkbar ist auch, über das Telefahren/Fernlenken einen unmittelbaren Nutzen im Zusammenhang mit dem autonomen Fahren herzustellen, indem das Fahrzeug in sehr komplexen Fahrtabschnitten gesteuert wird, die eine autonome Steuerungstechnologie noch nicht beherrscht. Der vorliegende Abschlussbericht formuliert die offenen Forschungsfragen mit Relevanz für die Teleassistenz und das Telefahren/Fernlenken. Maßgeblich ist für eine gesellschaftlich akzeptierte, verkehrssichere Einführung dieser neuen Steuerungsform die funktionssichere Gestaltung der fahrzeugseitigen Technologie. Weiterhin ist erforderlich, dass die jeweilige Aufgabe durch eine Person auch aus der Ferne gut wahrgenommen werden kann und diese über die entsprechende personelle Eignung und Befähigung der auszuführenden Aufgaben verfügt. Die kommunikationstechnische Verbindung zwischen Fahrzeug und Leitstand ist essentieller Bestandteil von Teleoperation und somit ebenfalls im Fokus vorliegenden Berichts. Es ergeben sich somit fünf Schwerpunktbereiche, in die sich der vorliegende Abschlussbericht gliedert.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.isbn978-3-95606-856-0
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/22453
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/21470
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationBundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt)
dc.relation.doihttps://doi.org/10.60850/bericht-f166a
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dc.subject.ddc600
dc.titleForschungsbedarf Teleoperationger
dc.title.subtitleAbschlussbericht der Arbeitsgruppe „Forschungsbedarf Teleoperation“
dc.typeReport
dcterms.extent153 Seiten
dtf.funding.funderBaSt
dtf.funding.program5422002
tib.accessRightsopenAccess

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