S²taR - Development of all-solid-state battery recycling processes

dc.contributor.authorHerrmann, Christoph
dc.contributor.authorKwade, Arno
dc.contributor.authorKononova, Nelli
dc.contributor.authorAhuis, Marco
dc.contributor.authorHusmann, Jana
dc.contributor.authorMichalowski, Peter
dc.date.accessioned2025-10-15T12:26:28Z
dc.date.available2025-10-15T12:26:28Z
dc.date.issued2024
dc.description.abstractIm Projekt „S²taR“ wurde in einem nationalen Konsortium aus deutschen Forschungseinrichtungen an Recyclingprozessen für Festkörperbatterien geforscht. Das Ziel war die Herstellung und die ganzheitliche Bewertung der Recyclingfähigkeit unterschiedlicher Festelektrolytklassen (Polymer, Oxid, Sulfid) und den daraus resultierenden Festkörperbatterietypen. Im Rahmen des Projektes konnte eine festgelegte Zahl an repräsentativen Polymer-Festkörperbatterien hergestellt werden, die dann, neben Oxid- und Sulfid-Festkörperbatterien mechanisch recycelt wurden. Hierbei zeigte sich, dass alle drei Festkörperbatterieklassen eine im Vergleich zu konventionellen LIBs abweichende Recycling-Prozessroute benötigen. Im Rahmen der mechanischen Aufbereitung zeigten insbesondere die Oxid- und Sulfid-Festkörperbatterien vorteilhafte intrinsische (physikalische und chemische) Eigenschaften, die eine mechanische Prozessierung vielversprechend erscheinen lassen. Die Rückgewinnung einer aus dem Kathodenaktivmaterial und dem eingesetzten Festelektrolyten bestehenden Zielfraktion, die anschließend hydro- oder pyrometallurgisch weiterverarbeitet werden kann, wurde im Rahmen des Projektes realisiert. Darüber hinaus konnte nachgewiesen werden, dass der Energiebedarf vom Trockenraum in der Zellproduktion ein ökologischer Hotspot ist und auf Materialebene sulfidische und oxidische Elektrolyte aufgrund limitierter Produktion im kleinen Maßstab die höchsten Umweltauswirkungen und Kosten aufzeigten. Das Recycling verursachte vor allem durch den Energiebedarf bei der Kristallisation von Metallsalzen sowie durch den Trockenraum oder inerte Atmosphäre in mechanischen Prozessen. Anhand von existierenden Recyclingrouten wurden spezifische Empfehlungen für die Behandlung unterschiedlicher Zelltypen abgeleitet. Datei-Upload durch TIBger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/24674
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/23691
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationTechnische Universität Braunschweig, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
dc.relation.affiliationTechnische Universität Braunschweig, Institut für Partikeltechnik
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600
dc.titleS²taR - Development of all-solid-state battery recycling processeseng
dc.title.subtitleSachbericht zum Verwendungsnachweis
dc.typeReport
dc.typeText
dcterms.event.date01.01.2021-31.03.2024
dcterms.extent29 Seiten
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program03XP0319D
dtf.funding.verbundnummer01222494
tib.accessRightsopenAccess

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