Modellierungsnetz: RESPINOW - Auswirkungen nicht-pharmazeutischer Interventionen auf die Belastung durch Atemwegsinfektionen während und nach der Pandemie; Teilproject C, (SP1): Harmonisierung der verfügbaren Daten zur Zusammenstellung eines globalen Datensatzes über Immunitätsmarker, Infektionsprävalenz und Krankheitslast von Atemwegsinfektionen während und nach NPIs
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Das vorliegende Teilvorhaben 1 (SP1) mit dem Titel "Harmonisierung der verfügbaren Daten zur Zusammenstellung eines globalen Datensatzes über Immunitätsmarker, Infektionsprävalenz und Krankheitslast von Atemwegsinfektionen vor und während NPIs" war ein zentraler Baustein des BMBF-geförderten Verbundprojekts RESPINOW.
Das übergeordnete Ziel des RESPINOW-Konsortiums bestand darin, ein integriertes Modellierungssystem zu entwickeln, das die Übertragung verschiedener Atemwegsinfektionen – spezifisch Influenza, Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) und Pneumokokken – simuliert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Quantifizierung der kollateralen Auswirkungen von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPIs), die primär zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie implementiert wurden, auf diese anderen respiratorischen Erreger. Das spezifische Ziel von SP1 war es, die empirische Datengrundlage für diese Modellierungen zu schaffen. Dies sollte durch eine umfassende Sammlung, Harmonisierung und Synthese globaler Daten aus Literatur und Überwachungssystemen (Surveillance) geschehen.
