LeKkA - Leichtbaupotentiale von Kunststoffgetrieben mit sich kreuzenden Achsen

dc.contributor.authorWeber, Martin
dc.contributor.authorPellkofer, Josef
dc.contributor.authorGeitner, Michael
dc.contributor.authorStahl, Karsten
dc.date.accessioned2025-08-29T10:41:25Z
dc.date.available2025-08-29T10:41:25Z
dc.date.issued2025
dc.description.abstractDas Forschungsvorhaben „LeKkA - Leichtbaupotentiale von Kunststoffgetrieben mit sich kreuzenden Achsen“, das an der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebesysteme (FZG) der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde, hatte das Ziel der Entwicklung eines Prüfverfahrens, mit dem die Tragfähigkeit und der Wirkungsgrad von Kunststoff-Schraubradgetrieben untersucht werden kann. Dabei wurden theoretische Untersuchungen mit experimentellen Studien kombiniert. Der Fokus wurde auf die Werkstoffpaarung PEEK/PEEK gelegt, die ein hohes Leichtbaupotenzial bietet. Zu den theoretischen Untersuchungen gehörte die Entwicklung eines Berechnungsmodells für die Flanken- und Massentemperaturen. Dabei wurde die Temperaturabhängigkeit der Werkstoffkennwerte von Kunststoffen berücksichtigt. Zusätzlich wurde eine Methode zur Bestimmung der Schmierfilmdicke eingeführt, die speziell für die bei Schraubradgetrieben vorliegenden kinematischen Gegebenheiten und Punktkontakt sowie für Kunststoff/Kunststoff-Paarungen ausgelegt ist. Darüber hinaus wurde ein universeller Prüfstand konzipiert, konstruiert und in Betrieb genommen, der die speziellen Bedingungen und Herausforderungen von Kunststoffgetrieben mit gekreuzten Achsen berücksichtigt. Mit diesem Prüfstand wurden umfangreiche Tests durchgeführt und das Verschleiß-, Grübchen- und Anschmelzverhalten sowie der Wirkungsgrad einer eigens ausgelegten Prüfverzahnung untersucht. Die Ergebnisse bestätigen die Eignung des Prüfstandes zur Untersuchung von Kunststoffgetrieben. Die experimentellen Untersuchungen des Forschungsvorhabens liefern wichtige Erkenntnisse über das Verhalten von Kunststoff-Schraubradgetrieben unter verschiedenen Betriebsbedingungen. Es zeigte sich, dass bei Schraubradgetrieben mit der Werkstoffpaarung PEEK/PEEK Verschleiß den dominierenden Schadensmechanismus darstellt. Die experimentellen Ergebnisse bilden somit eine Basis für die Optimierung der Tragfähigkeit und des Wirkungsgrades von Kunststoffgetrieben mit gekreuzten Achsen. Datei-Upload durch TIBger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/21932
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/20949
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationTechnische Universität München - School of Engineering and Design - Department of Mechanical Engineering - Lehrstuhl für Maschinenelemente / Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebesysteme (FZG)
dc.rights.licenseEs gilt deutsches Urheberrecht. Das Werk bzw. der Inhalt darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei heruntergeladen, konsumiert, gespeichert oder ausgedruckt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden. - German copyright law applies. The work or content may be downloaded, consumed, stored or printed for your own use but it may not be distributed via the internet or passed on to external parties.
dc.subject.ddc600
dc.titleLeKkA - Leichtbaupotentiale von Kunststoffgetrieben mit sich kreuzenden Achsenger
dc.title.subtitleSchlussbericht zum BMWK/PTJ Forschungsvorhaben LeKkA
dc.typeReport
dcterms.event.date01.01.2021-31.12.2023, verlängert bis 31.03.2024
dcterms.extent118 Seiten
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03LB5002
dtf.funding.verbundnummer01225583
tib.accessRightsopenAccess

Files

Original bundle
Now showing 1 - 1 of 1
Loading...
Thumbnail Image
Name:
BMBF03LB5002.pdf
Size:
4.44 MB
Format:
Adobe Portable Document Format
Description: