Nasssiebung und Magnetseparation von Korngemischen zur Minimierung von Sekundärabfällen im Rückbau kerntechnischer Anlagen (NaMaSK
Date
Volume
Issue
Journal
Series Titel
Book Title
Publisher
Link to publishers version
Abstract
Es wurde eine Separationsanlage für den kontinuierlichen Betrieb entwickelt. Hierfür mussten Sieb- und Magnetfilter entwickelt werden, welche ebenfalls kontinuierlich be-trieben werden können. Eine Recherche zu handelsüblichen Magnetfiltersystemen ergab, dass bisher kein Magnetfiltersystem existiert, das geschlossen und kontinuier-liche betrieben werden kann. Es musste daher ein eigenes Magnetfiltersystem neu entwickelt werden. Zudem wurde ein kontinuierlich betriebenes Sieb entwickelt. Es wurden Versuche mit verschiedenen Siebmaschenweiten, sowie mit Abrasiv-Stahl-Gemischen mit unterschiedlicher Stahlsorte durchgeführt. Analysiert wurde unter an-derem die Partikelgrößenverteilung des Grobguts, um den Siebfehler und die Abra-sivqualität zu bestimmen und die Stahlkonzentration im wiederverwendbaren Abrasiv. Die Partikelgrößenverteilung des Grobguts der Siebung wurde mit der des neuen Ab-rasivs verglichen. Die Qualität der Siebung bezüglich des Anteils der kleinen Partikel ist gut genug, um das Abrasiv direkt in der WASS-Anlage wiederzuverwenden. Beide Komponenten wurden in einer Anlage zur Siebung und Magnetfiltration kombiniert. Ursprünglich waren Separationsversuche mit radioaktivem Probenmaterial aus einem realen WAS-Schnitt geplant. Dieses Probenmaterial konnte allerdings nicht während der Projektlaufzeit beschafft werden. Daher wurde eine Arbeitsplanänderung vorge-nommen und stattdessen Versuche mit beiden Komponenten in Kombination durch-geführt. Zudem wurden erweiterte Versuche mit dem Magnetfilter, insbesondere mit verschiedenen Magnetfiltergeometrien durchgeführt. Datei-Upload durch TIB
