Schnellmethode zur Unterscheidung von Wand- und Gemengeschlieren

dc.bibliographicCitation.firstPage428
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage431
dc.bibliographicCitation.volume31
dc.contributor.authorLöffler, Johannes
dc.date.accessioned2025-01-10T13:39:01Z
dc.date.available2025-01-10T13:39:01Z
dc.date.issued1958
dc.description.abstractGemenge- und Wandschlieren lassen sich in den meisten Fällen ohne großen apperativen Aufwand voneinander unterscheiden. Schlieren aus Gemnge nehmen innerhalb des Glases meist einen großen Raum ein und haben einen allmählichen Übergang der chemischen Zusammensetzung vom Schlierenglas zum Normalglas. Schlieren von den feuerfesten Wänden nehmen meist nur einen sehr kleinen Teil des Glases ein und haben einen sehr steilen Übergang von der Schliere zum Normalglas. An gerade gerichteten Wandschlieren kann man deshalb eine Totalreflexion erzeugen, die ein typisches Kennzeichen für ihre Herkunft ist. Die dafür notwendige Apparatur wird beschrieben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17749
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16769
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleSchnellmethode zur Unterscheidung von Wand- und Gemengeschlierenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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