Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro - BL4-1: PleuraPlug - Oberflächenfunktionalisierte biobasierte und injizierbare Pflaster zur Geweberegeneration bei traumatischen Pleuraverletzungen

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Das Projekt PleuraPlug wurde im Rahmen des BoostLab 4 innerhalb des Kompetenzzentrums Bio4MatPro initiiert. Die Aufgabenstellung des Kooperationsprojektes fokussierte sich auf die Oberflächenfunktionalisierung biobasierte und injizierbare Pflaster zur Geweberegeneration bei traumatischen Pleuraverletzungen. Hierfür wurde ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt, der Polymerchemie, Biotechnologie und Biomedizin kombiniert, um Kompositmikrogele aus Pektin (Zuckerrübe) und Seidenfibroin (Bombyx mori) zu entwickeln, funktionalisieren und präklinisch zu validieren. • DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien (AG Pich, AG Schwaneberg): Entwicklung und Optimierung der Kompositmikrogele, Oberflächenfunktionalisierung mittels proteinbasierter Quervernetzung und Affibody-Technologie, Beladung mit Wachstumsfaktoren sowie physikalisch-chemische Charakterisierung. • Institut für Angewandte Medizintechnik, Universitätsklinikum RWTH Aachen (BioTex): Biologische Charakterisierung in vitro, Auswahl geeigneter Wachstumsfaktoren, Etablierung des Tiermodells und Validierung der Technologie in vivo. • Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG: Extraktion und Bereitstellung von pektinhaltigen Rohstoffen aus Zuckerrübenrestströmen in angepasster Qualität für medizinische Anwendungen. • Fibrothelium GmbH (strategischer Partner): Bereitstellung und Optimierung der Seidenfibroin-Komponente für die Kompositmikrogele. Die enge Zusammenarbeit dieser Partner zielte auf die Realisierung eines innovativen, marktfähigen Medizinprodukts, das als "off-the-shelf"-Therapielösung endoskopisch appliziert werden kann und eine schonende Alternative zu invasiven chirurgischen Eingriffen bietet.

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