Ultrarotes Spektrum und Struktur von Silikaten und Gläsern

dc.bibliographicCitation.firstPage258
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage263
dc.bibliographicCitation.volume16
dc.contributor.authorMatossi, F.
dc.date.accessioned2024-09-09T08:07:50Z
dc.date.available2024-09-09T08:07:50Z
dc.date.issued1938
dc.description.abstractDie Kristallstruktur der Silikate ist im wesentlichen bestimmt durch die tetraedische SiO4-Gruppe, die teils isoliert auftritt, teils durch 1 bis 4 gemeinsame Sauerstoffatome mit anderen SiO4-Gruppen verknüpft ist. Demgemäß ist das ultrarote Spektrum das eines SiO4-Tetraeders, wobei der Grad der Verknüpfung in einer systematischen Verschiebung der Lage des Reflexionsmaximums bei etwa 10 μ zum Ausdruck kommt. Eine charakteristische Art der Verknüpfung von 4 bis 6 SiO4-Gruppen zu Ringen prägt sich im Spektrum in einer „Ringbande" bei etwa 12,5 μ aus. Da in den Silikatgläsern ebenfalls die SiO4-Gruppen für die Struktur maßgebend sind, ist das Spektrum der Gläser dem der Silikate analog. Das Spektrum des Quarzglases enthält wie das des kristallinen Quarzes die Ringbande. Die Analogie geht also über die gemeinsame einzelne SiO4-Gruppe hinaus. Daraus wird auf die Existenz von „Kristalliten" im Quarzglas geschlossen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/16022
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/15044
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleUltrarotes Spektrum und Struktur von Silikaten und Gläsernger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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