Erforschung der Ursachen des Sanddornsterbens und Entwicklung von Gegenmaßnahmen (HippRham); Teilvorhaben 3: Prüfung von Pflanzenschutzverfahren

Schlussbericht zum Vorhaben

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Seit dem Jahr 2015 sterben sowohl auf Sanddorn-Produktionsflächen als auch in Küstenschutzpflanzungen entlang der Ostseeküste sowie im öffentlichen Grün Mecklenburg-Vorpommerns (MV) Sanddornbestände in teilweise dramatischem Umfang ab. Sanddorn prägt das Landschaftsbild in MV und übt an der Ostseeküste eine wichtige Schutzfunktion aus. Sanddornplantagen liefern die Grundlage für die Herstellung verschiedenster Sanddornprodukte. Wegen der Bedeutung der Sanddornpflanze für das Landschaftsbild, den Küstenschutz, die Wirtschaft und Ernährung hat ein Fortschreiten des Sanddornsterbens für die genannten Bereiche erhebliche, teilweise irreversible negative Auswirkungen und erfordert eine tiefgehende wissenschaftliche Ursachenforschung, um auf deren Basis praktikable Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Die über die letzten Jahre für die norddeutschen Anbaugebiete des Sanddorns, (Hippophae rhamnoides) vorgestellten Daten zu den Hintergründen, der vermehrt auch in der Fläche auftretenden Absterbeerscheinungen, stellen sich jedoch uneinheitlich dar. In der Gesamtbetrachtung lassen sich keine endgültigen Schlüsse über das Wechselspiel zwischen biologischen und nicht-biologischen Faktoren und die Identität möglicher Erreger sowie deren Epidemiologie ziehen.

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01.01.2021 bis 31.08.2023

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