Mischungsuntersuchungen am kalten Modell eines gasgefeuerten Glasschmelzofens Teil I: Modellversuche ohne Nachahmung der Volumenvergrößerung der Gase durch die Verbrennung
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Abstract
Der Verbrennungsverlauf in Generatorgasbrennern wird durch die physikalische Mischung zwischen Gas und Luft bestimmt. Modellversuche, die nur den Mischungsvorgang nachahmen, können daher quantitativ Aufschluss über das Verhalten der Flamme geben. Im Modell wird der Einfluss kontruktiver Änderungen an Brenner- und Wannenform auf den Strömungscharakter und auf den "möglichen" Abbrand beobachtet. Da ein Brennertyp gewählt wurde, für den Betriebsuntersuchungen vorliegen, können die Modellergebnisse mit jenen verglichen werden. Die Übereinstimmung muss als gut bezeichnet werden, obwohl die Wärmeentwicklung der Gase in der Großausführung im Modell nicht berücksichtigt wird. Grundsätzliche Möglichkeiten, diese Erscheinung in einem "kalten" Modellversuch zu simulieren, werden erörtert. Durch elektrische Aufheizung des Mediums wird der Effekt teilweise erreicht, allerdings können aus den Ergebnissen keine endgültigen Schlüsse gezogen werden.