Zur Beschreibung von Glaszuständen durch fiktive Temperaturen

dc.bibliographicCitation.firstPage371
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage376
dc.bibliographicCitation.volume36
dc.contributor.authorEckstein, Brigitte
dc.date.accessioned2025-01-13T11:48:31Z
dc.date.available2025-01-13T11:48:31Z
dc.date.issued1963
dc.description.abstractAls Systeme im Ungleichgewicht sind Gläser durch zwei Zustandsvariable - etwa Temperatur und Druck - nicht vollständig beschrieben. Als zusätzliche Parameter zur Charakterisierung von Glaszuständen führte Tool die sogenannte "fiktive Temperatur" ein. Die physikalische und strukturelle Bedeutung dieser Größe wird diskutiert und ihre allgemeine Definition über "Konfigurationsparameter" angegeben. - Es zeigt sich, dass auch für die einfachsten Gläser ein Satz von zwei Fiktivtemperaturen benötigt wird, von denen die eine die "Glasigkeit" des Systems (Abweichung von kristalliner Ordnung), die andere seine Stellung in der Skala Netzwerkglas/Kristallitglas beschreibt. Im Mehrkomponentenglas können weitere Fiktivtemperaturen hinzutreten. - Im Rahmen des Fehlordnungsmodells der Glaszustände sind die Fiktivtemperaturen als "Frenkel-Temperatur" (Defektkonzentration) und "Cluster-Temperatur" (Defektverteilung) zu deuten.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/18039
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/17059
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleZur Beschreibung von Glaszuständen durch fiktive Temperaturenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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