GeoWaermeWende - Geoportal-basiertes Monitoring eines geothermisch gespeisten kalten Nahwärmenetzes als Beitrag zur Wärmewende mit aktiver Nutzereinbindung
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Zur Erreichung internationaler Klimaziele gewinnt die direkte Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudesektor zunehmend an Bedeutung. Besonders kalte Nahwärmenetze (KNWN) bieten großes Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasemissionen. Diese im oberflächennahen Erdreich betriebenen Netze arbeiten auf Umgebungsniveau und kommen meist ohne Rohrdämmung aus. Die Leitungen können selbst als geothermische Kollektoren wirken, wodurch Energie aus dem Untergrund aufgenommen oder gespeichert und Lasten zwischen Quellen verschoben werden können.
Aufgrund der geringen Zahl realisierter Anlagen bestehen jedoch Herausforderungen bei Planung, Genehmigung und Betrieb. Das Projekt GeoWaermeWende unterstützt daher den Ausbau von KNWN. Grundlage bildet ein bestehendes Netz in Schifferstadt mit 41 Einfamilienhäusern und 28 Erdwärmesonden. Ziele sind ein detailliertes Monitoring zur Betriebsoptimierung und Modellvalidierung, die Entwicklung einer simulationsbasierten Planungsplattform sowie Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz durch Visualisierungs- und Informationsangebote.
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