Zur Wasserabgabe von Natriumsilikatgläsern

dc.bibliographicCitation.firstPage413
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage417
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorGarbe, Siegfried
dc.date.accessioned2025-01-13T09:37:10Z
dc.date.available2025-01-13T09:37:10Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractAus Löslichkeitsmessungen in Abhängigkeit vom Alkaligehalt und aus Infrarot-Absorptionsmessungen ist bekannt, dass für den Einbau des Wassers in Alkalisilikatgläsern mindestens zwei Lösungsmechanismen bestehen: 1. Der Einbau des Wassers in Form von Molekülen und Si-OH-Gruppen, 2. die Bildung von Protonenbrücken zwischen OH-Gruppen und Trennstellen-Sauerstoff. An einer Reihe einfacher Natriumssilikatgläser mit Na₂O-Gehalten von 7 bis 40 Mol-% wurden durch Entgasung im Vakuum und Partialdruckmessung der entwickelten Gase die freigesetzten Wassermengen bestimmt. Bei einem Na₂O-Gehalt von 20 Mol-% ergibt sich ein Minimum der gelösten Wassermengen. Der aus den Gasabgabemessungen errechnete Diffusionskoeffizient des Wassers steigt bei einer Temperatur von 900 °C mit dem Alkaligehalt. Bei 550 °C hat er aber bei einem Na₂O-Gehalt von 20 Mol-% ein Minimum. Im Temperaturbereich zwischen 500 und 900 °C wird die Wasserabgabe durch eine einzige Aktivierungsenergie bestimmt.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17929
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16949
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleZur Wasserabgabe von Natriumsilikatgläsernger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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