DIAMOND - Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten

Schlussbericht - Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie KoPa 35c Modul a2

dc.contributor.authorHünecke, Paula
dc.contributor.authorLüder, Arndt
dc.date.accessioned2026-04-10T05:23:46Z
dc.date.available2026-04-10T05:23:46Z
dc.date.issued2026-04-07
dc.description.abstractDie Planung, Errichtung und Inbetriebnahme moderner Produktionssysteme ist durch eine hohe Komplexität sowie das Zusammenspiel zahlreicher Domänen und Disziplinen, unterschiedlicher Akteure und heterogener Werkzeuge geprägt. In der industriellen Praxis werden die vielfältigen Aspekte des Anlagenengineerings, wie beispielsweise mechanische, automatisierungstechnische sowie materialfluss- und layoutbezogene Themen, häufig in voneinander getrennten Toollandschaften bearbeitet. Die dabei entstehenden Modelle und Daten liegen in unterschiedlichen, meist proprietären Formaten vor und sind nur eingeschränkt miteinander kompatibel. Dies führt zu Medienbrüchen, redundanter Datenhaltung, Inkonsistenzen sowie einem hohen manuellen Abstimmungsaufwand entlang des Anlagenentstehungsprozesses. Zwar existieren mit neutralen Datenformaten und Konzepten wie AutomationML, Verwaltungsschalen oder Digitalen Zwillingen wichtige technologische Bausteine, jedoch fehlte bislang ein systematisches, anwendungsfallgetriebenes Vorgehen, um diese Konzepte konsistent über Domänen hinweg zu nutzen und in reale Engineering-Prozesse zu integrieren. Insbesondere die Ableitung eines gemeinsamen, domänenübergreifenden Verständnisses von Datenobjekten, Schnittstellen und Abhängigkeiten stellte eine zentrale Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund verfolgte das Projekt DIAMOND das Ziel, auf Basis realer industrieller Anwendungsfälle ein einheitliches, neutrales Datenmodell für das Engineering von Produktionssystemen zu entwickeln und dessen Nutzen anhand konkreter Demonstratoren nachzuweisen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Entwicklung eines sogenannten Common Data Models, das als verbindende Klammer zwischen domänenspezifischen Teilmodellen dient und einen durchgängigen, konsistenten Datenaustausch ermöglicht.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/34448
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/33516
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg - Lehrstuhl für Produktionssysteme und Automatisierung (PSA)
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.subject.otherCommon Data Modeleng
dc.subject.otherInformationslogistikger
dc.subject.otherAutomationMLger
dc.subject.otherDatentransformation und -integrationger
dc.titleDIAMOND - Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformatenger
dc.title.subtitleSchlussbericht - Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie KoPa 35c Modul a2
dc.typeReport
dcterms.extent15 Seiten
dtf.duration01.11.2022-31.10.2025
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program13IK011M
dtf.funding.verbundnummer01251824
tib.accessRightsopenAccess

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