Intelligentes Laden von E-Fahrzeugen in Parkhäusern (iLaPark)
Schlussbericht des Verbundes
| dc.contributor.author | Nordmeyer, Thomas | |
| dc.contributor.author | Thürmer, Amelie | |
| dc.contributor.author | Süssemilch, Alexander | |
| dc.contributor.author | Schäfer, Petra | |
| dc.contributor.author | Jähne, Carsten | |
| dc.date.accessioned | 2026-01-06T12:27:21Z | |
| dc.date.available | 2026-01-06T12:27:21Z | |
| dc.date.issued | 2024-12-13 | |
| dc.description.abstract | Ziel des Projektes iLaPark war eine verbesserte Nutzung der Elektromobilität im urbanen Raum durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Parkhäusern. Durch eine App- und Plattformbasierte Digitalisierung der Mobilität im öffentlichen und individuellen Bereich soll eine optimierte Auslastung des bestehenden Netzes erreicht werden. Ein wesentlicher Beitrag, um die Nutzung von Elektromobilität im urbanen Raum voranzubringen, ist die Schaffung von Ladeinfrastruktur in Parkhäusern und deren optimierte Nutzbarmachung. Hierzu erarbeiteten unter der Leitung der valantic Software & Technology Innovations GmbH die Partner EDAG Engineering GmbH, Hubject GmbH & Intilion GmbH und das Research Lab for Urban Transport (ReLUT) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) sowie das House of Energy e.V. intelligente Park- und Ladekonzepte für Parkhäuser in Frankfurt. Um die optimale, bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Parkhäusern zu bestimmen, wurden auf der Basis von Analysen von Park und Ladeverhalten sowie Umfeldanalysen von Parkhäusern Bedarfsmodelle entwickelt. Darauf aufbauend wurde für eine optimierte User Experience eine Plattform und eine mobile App realisiert, die Parkhaus- und Ladestationsinformationen und -funktionen zusammenbringen. Für die Erprobung wurde eine portable batteriegestützte Ladeinfrastruktur entwickelt, installiert und betrieben, die es Parkhausbetreibern ermöglicht, Ladeinfrastruktur und Konzepte ohne massiven Ausbau der elektrischen Anschlusskapazitäten zu testen. In die iLaPark-App eingegebene Nutzerwünsche, bspw. Ziel-Lokation, Preis oder auch Reservierungsmöglichkeiten und Ladeumfängen (z.B. Dauer, Ladeleistung, Steckertyp) werden mit den aktuellen Gegebenheiten in den Parkhäusern abgeglichen und dem Nutzer ein bestmögliches Ergebnis in Bezug auf freie Kapazitäten für Parken und Laden, Leistungsbereitstellung, Entfernung zum Ziel, etc. vorgeschlagen. Durch einen intelligenten Algorithmus und die enge Integration verschiedener IT-Systeme konnten sowohl das für die Benutzerbedürfnisse optimierte Laden von E-Fahrzeugen als auch eine gleichmäßige Auslastung der elektrischen Netzinfrastruktur in Frankfurter Parkhäusern ermöglicht werden. Als Modellregion wurde die Innenstadt von Frankfurt betrachtet, in der sich rund 500.000 Menschen bewegen. Innerhalb der Kernstadt (Konstablerwache bis Hauptwache) befinden sich circa zehn Parkhäuser, die zum Großteil im Besitz des assoziierten Partners PBG sind. Das iLaPark-Förderprojekt reagiert auf die wachsende Beliebtheit des Individualverkehrs in städtischen Gebieten und die damit verbundenen Infrastrukturherausforderungen. Mit dem zunehmenden Anteil von Elektrofahrzeugen wird die Schaffung einer Ladeinfrastruktur in Städten dringlicher. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die Bedürfnisse nach Fahrzeugstellplätzen und Lademöglichkeiten zu kombinieren, um die Attraktivität der Elektromobilität im städtischen Raum zu steigern. Ein Schlüsselelement des Projekts war die Entwicklung einer Plattform oder App, die Informationen zu Parkhäusern und Ladestationen bündelt. Diese Anwendung ermöglicht eine einheitliche Kaufabwicklung über einen einzigen Account. Da das Geschäftsmodell für das Parken und Laden noch in der Entstehungsphase ist, sind klare Rollen und übergreifende Beziehungen zwischen Service-Anbietern, Parkhausbetreibern und Ladeinfrastrukturtreibern noch nicht definiert. Die Erkenntnisse aus dem iLaPark-Projekt könnten wegweisend sein, um diese neu entstehende Branche zu gestalten und effiziente Lösungen für die zunehmende Elektromobilität in Städten zu schaffen. | ger |
| dc.description.version | publishedVersion | |
| dc.identifier.uri | https://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/28453 | |
| dc.identifier.uri | https://doi.org/10.34657/27522 | |
| dc.language.iso | ger | |
| dc.publisher | Hannover : Technische Informationsbibliothek | |
| dc.relation.affiliation | valantic Software & Technology Innovations GmbH | |
| dc.relation.affiliation | Hubject GmbH | |
| dc.relation.affiliation | EDAG Engineering GmbH | |
| dc.relation.affiliation | Frankfurt University of Applied Sciences | |
| dc.relation.affiliation | INTILION GmbH | |
| dc.rights.license | Es gilt deutsches Urheberrecht. Das Werk bzw. der Inhalt darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei heruntergeladen, konsumiert, gespeichert oder ausgedruckt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden. - German copyright law applies. The work or content may be downloaded, consumed, stored or printed for your own use but it may not be distributed via the internet or passed on to external parties. | |
| dc.subject.ddc | 000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke | |
| dc.title | Intelligentes Laden von E-Fahrzeugen in Parkhäusern (iLaPark) | ger |
| dc.title.subtitle | Schlussbericht des Verbundes | |
| dc.type | Report | |
| dcterms.extent | 94 Seiten | |
| dtf.duration | 01.01.2021-31.12.2023 | |
| dtf.funding.funder | BMWE | |
| dtf.funding.program | 01ME20007A | |
| dtf.funding.program | 01ME20007B | |
| dtf.funding.program | 01ME20007C | |
| dtf.funding.program | 01ME20007D | |
| dtf.funding.program | 01ME20007E | |
| dtf.funding.verbundnummer | 01223337 | |
| dtf.version | 1.1 | |
| tib.accessRights | openAccess |
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