SpaCeParti: Küstenfischerei, Biodiversität, räumliche Nutzung und Klimawandel: Ein partizipativer Ansatz zur Navigation der westlichen Ostsee in eine nachhaltige Zukunft; Teilvorhaben 6: Regelungsmöglichkeiten der Meeresraumordnung für eine nachhaltige Küstenfischerei

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Teilprojekt 6 in SpaCeParti hatte das Gesamtziel, die Potenziale der Meeresraumordnung (engl. Marine Spatial Planning, MSP) als integriertes Planungs- und Bewirtschaftungsinstrument im Kontext der Küstenfischerei auszuloten. Es sollten die Zusammenhänge zwischen Fischerei und mariner Raumplanung gemäß der Richtlinie zur maritimen Raumordnung (engl. Maritime Spatial Planning Directive, MSPD), den Rahmenbedingungen der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) sowie der Meeresstrategierahmenrichtlinie (engl. Marine Strategy Framework Directive, MSFD) und weiterer Strategien zum Umgang mit der Fischerei untersucht werden. Das Gesamtziel wurde durch folgende Arbeitsziele untersetzt:

  • Beantwortung grundlegender Fragen zum Verhältnis von Seefischerei und mariner Raumordnung. Recherche und Auswertung von Fachveröffentlichungen und fachlichen Positionen hinsichtlich der Integration fischereilicher Belange in die marine Raumordnung.
  • Vertiefte rechts- und raumwissenschaftliche Analyse in den Rechts- und Raumplanungsbereichen „Raumordnung(srecht)“ und „Fischerei(recht)“ auf allen Rechts- und Planungsebenen. Erarbeitung und Bereitstellung rechtlich und planerischer Lösungsansätze der Umsetzung der MSPD (und MSFD) aus fischereilicher Sicht.
  • Vergleich verschiedener Ansätze eines Ökosystemansatzes in der Raumplanung (ROG, MSPD, MSFD) und der Fischerei (Grund-VO). Vorschläge für die Berücksichtigung fischereilicher Belange in der Raumordnung.
  • Integration fischereilicher Belange und fischereilicher Positionen in die Meeresraumordnung. Unterstützung und Berücksichtigung von Fischereibelangen im Rahmen des Gesamtvorhabens.

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