Über die physikalische und chemische Löslichkeit von Stickstoff in Glasschmelzen

dc.bibliographicCitation.firstPage481
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage483
dc.bibliographicCitation.volume36
dc.contributor.authorMulfinger, Hans-Otto
dc.contributor.authorMeyer, Helmut
dc.date.accessioned2025-01-13T11:48:35Z
dc.date.available2025-01-13T11:48:35Z
dc.date.issued1963
dc.description.abstractBei der Untersuchung der Löslichkeit von Stickstoff in Glasschmelzen wurde gefunden, dass es neben einer physikalischen Löslichkeit auch eine chemische Löslichkeit von Stickstoff gibt. Während die physikalische Löslichkeit sehr klein ist, erreicht die chemische Löslichkeit je nach Versuchsbindungen Werte, die bis zu 10000 mal größer sind. Die Versuchsergebnisse erlauben eine Deutung für das häufig beobachtete Vorkommen von Stickstoff in den Blasen von Gläsern, die in Gasöfen erschmolzen worden sind.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/18048
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/17068
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleÜber die physikalische und chemische Löslichkeit von Stickstoff in Glasschmelzenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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