Akteursorientierte Transferanreize in Forschungseinrichtungen (TRANSENTIVE)

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Der Transfer von Wissen und Technologien ist ein zentraler gesellschaftlicher Auftrag öffentlich finanzierter Forschung. Trotz vielfältiger Programme, Anreizsysteme und Strukturen bleibt das Transferpotenzial vieler Forschungseinrichtungen jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zahlreiche Studien zeigen, dass fehlende Anerkennung, unklare Rollen, unzureichende Unterstützung sowie widersprüchliche Anreizstrukturen zu dieser Lücke beitragen. Gleichzeitig sind Forschende durch sehr unterschiedliche Motivationstypen geprägt, die von Neugier („Puzzle“) über Anerkennung („Ribbon“) bis hin zu Karriere- oder monetären Motiven („Gold“) reichen. Hier setzte TRANSENTIVE an. Das Projekt zielte darauf, neue, motivorientierte Anreizformate zu entwickeln und zu erproben, die individuell an die Bedarfe von Wissenschaftler*innen anknüpfen, strukturelle Transferhürden adressieren und zugleich die Grundlagen für eine langfristig wirksame Transferkultur schaffen. Grundlage waren sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse aus Motivationstheorie, Verhaltensökonomie (insb. Nudging, Gamification) und Organisationsforschung als auch eine umfassende Bestandsaufnahme bestehender Transferanreize.

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