Verbundprojekt: Anwendung von Pupalparasitoiden zur biologischen Regulierung der Kirschessigfliege in der Praxis; Akronym: ParaDrosu
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Die invasive Kirschessigfliege Drosophila suzukii hat sich seit 2012 in Deutschland zu einem akuten Problemschädling vor allem in Steinobst und Beerenobstkulturen entwickelt. Wirksame biologische Regulierungsmöglichkeiten gibt es noch nicht. Auf der Basis verfügbarer Pupalparasitoide (Trichopria drosophilae, „TD“, Diapriidae; Pachycrepoideus vindemmiae, „PV“, Pteromalidae) sollte daher in dem Verbundprojekt ParaDrosu (Julius Kühn-Institut, Hochschule Geisenheim, Katz Biotech AG und mehrere Praxisbetriebe) eine innovative praxisreife Strategie zur nachhaltigen und biologischen Regulierung der Kirschessigfliege (KEF) als Alternative zu chemischen Verfahren entwickelt werden. Hauptziel des Verbundprojekts ist die praxisgerechte Verwendung von Pupalparasitoiden als essentiellen Baustein in der Regulierung der Kirschessigfliege im Gartenbau zu etablieren und ein dafür geeignetes Produkt anzubieten.
