PROXIDRUGS: Proxidrugs gegen Infektionserreger (AntiMIC)

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Das AntiMIC-Projekt in der ersten Förderphase von PROXIDRUGS verfolgte das Ziel, innovative, auf "proximity-based therapeutics" zur Bekämpfung bakterieller und viraler Infektionen zu entwickeln. Herkömmliche Inhibitoren auf Basis kleiner Moleküle stoßen insbesondere bei arzneimittelresistenten Erregern und Viren ohne geeignete Bindetaschen an ihre Grenzen. AntiMIC zielte darauf ab, diese Herausforderungen durch den Einsatz von PROTACs (Proteolysis Targeting Chimeras), welche eine gezielte Proteinabbaumodulation ermöglichen, sowie durch nähebasierte Inhibitoren wie DARPins und Nanobodies zu überwinden, um kritische Pathogenfunktionen gezielt zu stören. Das Projekt konzentrierte sich auf die Entwicklung von COVTACs gegen Coronaviren-Proteasen zur Inhibition der viralen Replikation (AP1 und 2), LEGTACs zur gezielten Degradierung eines Legionella-Virulenzfaktors zur Beeinträchtigung des intrazellulären Überlebens (AP3) sowie auf anti-TAA-Therapeutika zur Blockade der bakteriellen Adhäsion zur Infektionsprävention (AP4).

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