ML-MORE: Maschinelles Lernen und Modellordnungsreduktion zur Vorhersage der Effizienz katalytischer Filter; Verbund: 05M2020 - ML-MORE

Schlussbericht

dc.contributor.authorOhlberger, Mario
dc.contributor.authorHaasdonk, Bernard
dc.contributor.authorIliev, Oleg
dc.contributor.authorSteiner, Konrad
dc.contributor.authorVotsmeier, Martin
dc.contributor.authorGieshoff, Jürgen
dc.date.accessioned2025-10-15T07:29:20Z
dc.date.available2025-10-15T07:29:20Z
dc.date.issued2024-06-30
dc.description.abstractDas Verbundprojekt ML-MORE adressierte die Herausforderungen der Modellierung und Simulation reaktiven Stofftransports in porösen Medien, welche die Basis vieler industrieller Prozesse bilden, wie beispielsweise katalytische Filter für Abgase, die in diesem Projekt durch die Kooperation mit Umicore im Fokus standen. Weitere Beispiele sind Brennstoffzellen oder photovoltaische Zellen. Solche Simulationen können große Datenmengen generieren, wodurch ein effizientes Design optimiert werden kann, aber gleichzeitig sind solche Simulationen auch zeitintensiv und können von einer Vielzahl von Parametern abhängen. Darüber hinaus bleibt das Potenzial, vorhandene Experimentaldaten wiederzuverwerten, in bisherigen Herangehensweisen ungenutzt. Um diesen Engpass zu beseitigen, wurde in diesem Projekt eine integrative Plattform entwickelt, die auf modernen datenbasierten Methoden des maschinellen Lernens (ML) basiert. Das Ziel war es, zuverlässige und schnelle prädiktive Modelle für die Vorhersage chemischer Konversionsraten bereitzustellen. Hierfür waren mehrere methodische Komponenten erforderlich, darunter klassische Simulationsverfahren auf der Porenskala, Modellordnungsreduktion sowie maschinelles Lernen. Aufgrund der hohen Kosten von klassischen Simulationsverfahren, wurden zunächst Modellordnungsreduktionsmethoden entwickelt, um reduzierte Modelle für den betrachteten instationären reaktiven Transport zu erstellen. Damit lassen sich große Mengen an Trainingsdaten generieren, die dann im Training für Methoden des maschinellen Lernens verwendet werden können. Hierbei fokusierten wir uns vor allem auf mehrschichtige Kernel-basierte Lernverfahren. Insgesamt gelang es in diesem Forschungsprojekt sämtliche dieser Methoden in einem prädiktiven hierarchischen ML-Werkzeug (RB-ML-ROM Framework) zu integrieren, das Unternehmen bei der Entwicklung neuartiger katalytischer Filter unterstützt und auf viele weitere ähnliche Prozesse übertragen werden kann. Datei-Upload durch TIBger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/24620
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/23637
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationUniversität Münster, Institut für Analysis und Numerik
dc.relation.affiliationUniversität Stuttgart, Institut für Angewandte Analysis und Numerische Simulation
dc.relation.affiliationFraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Abteilung Strömungs- und Materialsimulation
dc.relation.affiliationTechnische Universität Darmstadt
dc.relation.affiliationUmicore AG & Co. KG
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600
dc.titleML-MORE: Maschinelles Lernen und Modellordnungsreduktion zur Vorhersage der Effizienz katalytischer Filter; Verbund: 05M2020 - ML-MOREger
dc.title.subtitleSchlussbericht
dc.typeReport
dcterms.extent36 Seiten
dtf.duration01.04.2020-31.12.2023
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program05M20PMA
dtf.funding.verbundnummer01204391
tib.accessRightsopenAccess

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