Projekt "Künstliche Intelligenz in Service und Systeme" (KISS) - Sachbericht zum Verwendungsnachweis des Teilprojekts "Künstliche Intelligenz in der Musik" (KIM)

dc.contributor.authorWerres, Emanuel
dc.contributor.authorZenk, Christina
dc.contributor.authorKäppler, Florian
dc.contributor.authorGoßmann, Joachim
dc.contributor.authorDöbereiner, Luc
dc.contributor.authorMüller, Norman
dc.contributor.authorGolovin, Aleksandar
dc.date.accessioned2026-03-24T12:01:47Z
dc.date.available2026-03-24T12:01:47Z
dc.date.issued2026-03-23
dc.description.abstractDas Verbundprojekt KISS hat eindrucksvoll gezeigt, welch großes Potenzial in der Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz, künstlerischer Praxis und Hochschullehre liegt. Mit dem erfolgreichen Aufbau eines interdisziplinären Kompetenzzentrums, der Einrichtung eines auf Dauer angelegten KI-Labors und der curriculären Verankerung des Studienschwerpunkts "KI in Musikdesign und Komposition" wurden zentrale Projektziele nicht nur erreicht, sondern in vielen Bereichen übertroffen. Die hohe Resonanz auf Lehrangebote, Workshops, Symposien und öffentliche Formate belegt, dass der Ansatz, KI-Kompetenzen in den musikalisch-künstlerischen Hochschulkontext zu integrieren, fachlich, gesellschaftlich und kulturell auf beträchtlichen Bedarf trifft. Besonders hervorzuheben ist, dass das Projekt nicht lediglich einzelne Ergebnisse hervorgebracht, sondern nachhaltige Strukturen geschaffen hat – in der Lehre, in der Infrastruktur und im institutionellen Selbstverständnis der Hochschule. Die dauerhafte Verortung des KI-Labors an der HfM Trossingen, die Veröffentlichung umfangreicher OER-Materialien und die Nutzung international sichtbarer Publikations- und Veranstaltungsformate tragen dazu bei, dass die Wirkung des Projekts weit über den Förderzeitraum hinausreicht. Mit den erzielten Ergebnissen sind zugleich klare Perspektiven für die Weiterentwicklung verbunden. Die aufgebauten Kooperationen, die Vernetzung mit nationalen und internationalen Akteur:innen sowie die gewonnenen praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse eröffnen neue Forschungsfragen, kreative Impulse und hochschulübergreifende Transfermöglichkeiten. Die Hochschule ist damit in der Lage, das Feld "KI und Musik" künftig noch stärker zu profilieren, in weiterführende Forschungsprojekte einzubringen und innovative Formate der KI-gestützten Lehre und künstlerischen Entwicklung zu erproben. Insgesamt bildet KISS eine tragfähige Grundlage für eine langfristige strategische Weiterentwicklung. Das Projekt hat gezeigt, dass verantwortungsvoll eingesetzte KI nicht nur technologische Innovation ermöglicht, sondern künstlerische Kreativität erweitert, neue Bildungswege eröffnet und interdisziplinäre Zusammenarbeit stärkt. Vor diesem Hintergrund bietet KISS vielfältige Ausgangspunkte für zukünftige Forschung, Lehre, künstlerische Produktionen und institutionelle Kooperationen – und positioniert die Hochschule als wegweisende Akteurin in einem sich dynamisch entwickelnden Feld.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/33356
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/32424
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationStaatliche Hochschule für Musik Trossingen
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleProjekt "Künstliche Intelligenz in Service und Systeme" (KISS) - Sachbericht zum Verwendungsnachweis des Teilprojekts "Künstliche Intelligenz in der Musik" (KIM)ger
dc.typeReport
dcterms.event.date01.12.2021-30.11.2025
dcterms.extent17 Seiten
dtf.funding.funderBMFTR
dtf.funding.program16DHBKI062
dtf.funding.verbundnummer01241062
tib.accessRightsopenAccess

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