Robustheit von Sensoren und Sensorsystemen gegenüber Umweltbedingungen für hochautomatisiertes Fahren - Akronym: RoSSHAF

gemeinsamer Schlussbericht des Projektkonsortiums zum BMWK-Verbundprojekt

dc.contributor.authorNiedling, Mathias
dc.contributor.authorKrieft, Florian
dc.contributor.authorBrodehl, Christoph
dc.contributor.authorWillich, Felix
dc.contributor.authorEisenbach, Thomas
dc.contributor.authorHenke, Christian
dc.contributor.authorJahneke, Julien
dc.contributor.authorTrächtler, Ansgar
dc.contributor.authorGausemeier, Sandra
dc.contributor.authorBußemas, Leon
dc.date.accessioned2026-04-28T09:13:30Z
dc.date.available2026-04-28T09:13:30Z
dc.date.issued2025-04-30
dc.description.abstractDas Projekt RoSSHAF verfolgte das Ziel, die Robustheit von Sensoren und Sensorsystemen gegenüber widrigen Umweltbedingungen zu erhöhen. Die Aktivitäten im Projekt leisteten einen maßgeblichen Beitrag zur Entwicklung innovativer Sensorik und angepasster Testverfahren für Sensorsysteme für hochautomatisiertes Fahren (HAF) unter Schlechtwetterbedingungen. Zu Projektbeginn arbeiteten Assistenzsysteme nicht oder nur unzureichend bei widrigen Witterungsbedingungen. Für das Fahren ab SAE-Level 4 ist es erforderlich, dass die HAF-Umfeldsensorik auch unter Schlechtwetterbedingungen uneingeschränkt funktionieren. Um dies zu erreichen, wurden in RoSSHAF zum einen Einzeltests verschiedener Sensoren durchgeführt. Zum anderen wurden Sensorgesamtsysteme dynamisch getestet und mithilfe KI-basierter Verfahren und Cloud-Anbindung optimiert. Dabei wurden fahrzeugeigene Sensoren (Kamera, Radar, LiDAR) sowie ortsgebundene Sensoren der Verkehrsinfrastruktur (Kamera, Radar) untersucht und im Rahmen des Projektes fusioniert. Parallel dazu wurden die einzelnen Sensoren virtuell abgebildet und unter Schlechtwetterbedingungen simuliert. Die virtuell erzeugten Daten wurden mit Realdaten der untersuchten Sensoren in einer zu entwickelnden Datenbank validiert und fusioniert. Darauf aufbauend wurde eine virtuelle Testplattform für HAF-Umfeldsensorik entwickelt, welche das Testen von Sensorsystemen frühzeitig in der Entwicklung ermöglicht. Zusätzlich wurden verschiedene Maßnahmen zur Robustheitssteigerung entwickelt, welche die Funktionsfähigkeit von Sensorsystemen in der Entwicklung und im Fahrbetrieb gewährleisten.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/35674
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/34742
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationHELLA GmbH & Co. KGaA
dc.relation.affiliationdSPACE GmbH
dc.relation.affiliationSmart Mechatronics GmbH
dc.relation.affiliationRTB GmbH & Co. KG
dc.relation.affiliationFraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
dc.relation.affiliationUniversität Paderborn, Heinz Nixdorf Institut
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dc.rights.licenseEs gilt das deutsche Urheberrecht. Das Werk bzw. der Inhalt darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei heruntergeladen, konsumiert, gespeichert oder ausgedruckt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.ger
dc.subject.ddc000 | Informatik, Information und Wissen, allgemeine Werke
dc.titleRobustheit von Sensoren und Sensorsystemen gegenüber Umweltbedingungen für hochautomatisiertes Fahren - Akronym: RoSSHAFger
dc.title.subtitlegemeinsamer Schlussbericht des Projektkonsortiums zum BMWK-Verbundprojekt
dc.typeReport
dcterms.extent130 Seiten
dtf.duration01.04.2021-30.09.2024
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program19A21002A
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dtf.funding.program19A21002C
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dtf.funding.verbundnummer01233085
tib.accessRightsopenAccess

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