Projekt FiSK - Effekte adaptiver Feedbackbots im simulierten Klassenraum auf prozedurales Professionswissen; Teilvorhaben IPN: Naturwissenschaften
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Das Hauptziel des Verbundprojekts FiSK bestand darin, das prozedurale Professionswissen von Lehramtsstudierenden – insbesondere ihre Diagnosefähigkeit – zu fördern. Ein zentraler Ansatz war die Erweiterung der Klassenraumsimulation SKRBio durch einen anfrageorientierten Chatbot, der automatisiertes Feedback zu fachdidaktischem und methodischem Wissen gibt, ohne dass ein direkter menschlicher Eingriff erforderlich ist. Diese Erweiterung sollte eine praxisnahe und individuelle Unterstützung bieten, um Lehramtsstudierende gezielt auf die komplexen Anforderungen ihres späteren Berufs vorzubereiten.
Ziel des Teilvorhabens IPN war es, die Lernumgebung SKRBio inhaltlich und methodisch zu erweitern. Geplant war, die Themen Experimentieren und Argumentieren zu integrieren, um die Lernumgebung über das Thema Evolution und das Fach Biologie hinaus einsetzbar zu machen. Damit sollten sowohl die Funktionalität als auch die Anwendbarkeit des SKRBio erweitert werden, um eine breitere Zielgruppe und vielfältigere Lernkontexte anzusprechen.
Die Wirksamkeit dieser Erweiterungen sollte in experimentellen Studien untersucht werden, um fundierte Erkenntnisse über die Integration und den Einfluss der neuen Ansätze zu gewinnen. Darüber hinaus war geplant, Merkmale zu identifizieren, die die Diagnosefähigkeit der Lehramtsstudierenden fördern oder hemmen. Diese Erkenntnisse sollten zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung im Bereich der Lehrkräftebildung beitragen und die Grundlage für zukünftige Optimierungen der Lernumgebung schaffen.
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