Verbundvorhaben: SkalPro - Skalierbare Produktionsprozesse für hocheffiziente Elektroden in der alkalischen Elektrolyse; Teilvorhaben: Plattiertes Elektrodenmaterial für alkalische Wasserstoffelektrolyse

Schlussbericht zum Projekt

dc.contributor.authorOstafin, Maria
dc.contributor.authorGerzen, Roman
dc.date.accessioned2026-04-20T12:57:51Z
dc.date.available2026-04-20T12:57:51Z
dc.date.issued2026-03-31
dc.description.abstractDas übergeordnete Ziel des Projekts bestand darin, eine leistungsstarke, skalierbare und kosteneffiziente Elektrodenherstellungsmethode für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL) vom Labor- auf den Technikum-Maßstab zu entwickeln. Angesichts des Klimawandels ist eine Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen dringend erforderlich. Ein entscheidender Baustein für diese Zielsetzung ist die Etablierung und Förderung einer wasserstoffbasierten Wirtschaft und Gesellschaft. Für diesen Transformationsprozess ist der Ausbau der Elektrolysekapazitäten von zentraler Bedeutung. Die deutsche Bundesregierung hat in der Nationalen Wasserstoffstrategie 2023 das ambitionierte Ziel definiert, die installierte Elektrolyseurkapazität bis 2030 auf 10 GW [1] zu steigern. Eine wesentliche Technologie in diesem Bereich ist die AEL [2]. Gleichzeitig ist jedoch die Senkung der Kosten von AEL-Elektrolysesystemen entscheidend, um den Ausbau der Kapazitäten zu ermöglichen. Ein wesentlicher Kostenfaktor in diesen Systemen sind die Elektroden, an denen die Wasserstoffproduktion über die Wasserstoffentwicklung (HER – hydrogen evolution reaction) erfolgt. Schätzungen zufolge machen AEL-Stacks etwa 45 % [3] der Gesamtkosten eines Systems aus, während die Elektroden (Kathode und Anode) etwa 49 % [4] der Stack-Kosten ausmachen. Daraus ergibt sich, dass rund 22 % der Gesamtkosten eines AEL-Systems auf die Elektroden entfallen. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Elektroden einen entscheidenden Kostenfaktor beim Aufbau von AEL-Kapazitäten darstellen. Gleichzeitig ist das Angebot an skalierbaren, kosteneffizienten und hochaktiven AEL-Elektroden derzeit begrenzt. Das SkalPro-Verbundprojekt verfolgt daher das Ziel, diese Lücke zwischen Nachfrage und Angebot durch die Entwicklung einer effizienten und leistungsstarken Elektrodenfertigungsroute zu schließen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/35075
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/34143
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationWickeder Westfalenstahl GmbH
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherAlkalische Wasserelektrolyseger
dc.subject.otherSkalierungger
dc.subject.otherKaltwalzplattierenger
dc.subject.otherRaney-Nickelger
dc.subject.otherStreckgitterger
dc.titleVerbundvorhaben: SkalPro - Skalierbare Produktionsprozesse für hocheffiziente Elektroden in der alkalischen Elektrolyse; Teilvorhaben: Plattiertes Elektrodenmaterial für alkalische Wasserstoffelektrolyseger
dc.title.alternativeSchlussbericht des Wickeder Westfalenstahl GmbH - Projekt: SkalProger
dc.title.subtitleSchlussbericht zum Projekt
dc.typeReport
dcterms.extent20 Seiten
dtf.duration01.10.2021-30.09.2025
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03EI3052D
dtf.funding.verbundnummer01235861
tib.accessRightsopenAccess

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