Additive Manufacturing von 3D Verbindungselementen im Bauwesen; Akronym: AddMamBa

Abschlussbericht AddMamBa - Sachbericht zum Verwendungsnachweis

dc.contributor.authorBemm, Mathias
dc.contributor.authorBernsmann, Jan-Simeon
dc.contributor.authorChaouat, Lisa
dc.contributor.authorKamrath, Paul
dc.contributor.authorLüdecke, Marvin
dc.contributor.authorPyschny, Dominik
dc.contributor.authorSchulte, Joana
dc.contributor.authorVoelkel, Justus
dc.contributor.authorZiebura, Dawid
dc.date.accessioned2026-04-27T15:26:49Z
dc.date.available2026-04-27T15:26:49Z
dc.date.issued2026-04-27
dc.description.abstractIm Projekt wurde eine durchgängige Prozesskette zur Herstellung additiv gefertigter Stahlbauteile aus recyceltem Bauschrott entwickelt. Ziel war es, das Potenzial des pulverbettbasierten Laserstrahlschmelzens (PBF-LB/M) für ressourcenschonende Bauteile im Bauwesen zu erschließen und den Recyclinganteil von Baustahl zu erhöhen. Im Fokus standen biegesteife Strukturknoten sowie Halterungen für vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF). Zunächst wurden die funktionalen und normativen Anforderungen an die Bauteile definiert und geeignete Recyclingmaterialien aus dem Gebäuderückbau identifiziert. Bewehrungsstähle aus Betonbauteilen erwiesen sich dabei als geeigneter Ausgangsstoff für die Herstellung von Metallpulver. Ergänzend wurde eine Lebenszyklusanalyse durchgeführt, um die Umweltauswirkungen additiv gefertigter Fassadenhalter aus recyceltem Bewehrungsstahl und Edelstahl mit konventionellen Haltern zu vergleichen. Obwohl die Emissionen der additiven Fertigung in der Herstellungsphase zunächst höher sind, können durch geometrisch optimierte Bauteile Wärmebrücken reduziert und damit Energieverluste während der Nutzungsphase verringert werden. Der eingesetzte Bauschrott wurde aufbereitet, chemisch analysiert und mittels Gasverdüsung zu Metallpulver verarbeitet. Parallel wurde eine modulare PBF-LB/M-Maschine entwickelt und geeignete Prozessparameter ermittelt. Die Bauteile wurden topologieoptimiert gestaltet und experimentell validiert. Zusätzlich wurde ein webbasierter Konfigurator entwickelt, der geeignete Fassadenhalter auswählt und einen statischen Nachweis bereitstellt. Die gesamte Prozesskette wurde abschließend anhand eines Demonstratortragwerks mit additiv gefertigten Sigmaknoten erfolgreich validiert.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/35598
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/34666
dc.language.isoger
dc.publisherHannover : Technische Informationsbibliothek
dc.relation.affiliationRSB Rudolstädter Systembau GmbH
dc.relation.affiliationRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Lehrstuhl Digitale Additive Produktion
dc.relation.affiliationRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Lehr- und Forschungsgebiet Nachhaltigkeit im Metallleichtbau
dc.relation.affiliationRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau
dc.relation.affiliationPaul Kamrath Ingenieurrückbau GmbH
dc.relation.affiliationLaser Melting Innovations GmbH
dc.rights.licenseCreative Commons Attribution-NonDerivs 3.0 Germany
dc.subject.ddc600 | Technik
dc.subject.otherAdditive Fertigungger
dc.subject.otherBauwesenger
dc.subject.otherFassadenhalterger
dc.subject.otherStrukturknotenger
dc.subject.otherLCAger
dc.subject.otherWärmebrückenger
dc.subject.otherRecyclingeng
dc.titleAdditive Manufacturing von 3D Verbindungselementen im Bauwesen; Akronym: AddMamBager
dc.title.subtitleAbschlussbericht AddMamBa - Sachbericht zum Verwendungsnachweis
dc.typeReport
dcterms.event.date01.11.2022-31.10.2025
dcterms.extent104 Seiten
dtf.funding.funderBMWE
dtf.funding.program03LB3019A
dtf.funding.program03LB3019B
dtf.funding.program03LB3019D
dtf.funding.program03LB3019E
dtf.funding.verbundnummer01230163
dtf.version1
tib.accessRightsopenAccess

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20260427_AddMamBa_Schlussbericht_TEIL I_und_II_final_TIB.pdf
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8.06 MB
Format:
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