Qualitätsüberwachung entlang der Lebensmittel-Prozesskette mittels Biosensoren und Künstlicher Intelligenz "KI-BioSense"

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Hannover : Technische Informationsbibliothek

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Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist eine der Stellschrauben für eine nachhaltigere Lebensweise und eine effizientere Nutzung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Allerdings sind die handelnden Personen entlang der Lebensmittelkette zur Beurteilung der Lebensmittelfrische auf ungenaue und leicht missverständliche Ressourcen, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum oder die sensorische Einordnung von Lebensmittelverderb, angewiesen. Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines Biosensors zur Anzeige der Aminkonzentration in der Gasphase. Dieser erlaubt Aufschlüsse über den Frischezustand von Fischen und eventuell anderen Lebensmitteln, die mit Hilfe von Machine Learning-Algorithmen ausgewertet, extrapoliert und mit kostengünstigen Geräten von den beteiligten Unternehmen, beziehungsweise visuell von den Endverbrauchern beurteilt werden können. Ein unerlässlicher Teil dieses Projekts war dabei die Durchführung einer Referenzanalytik, um die Sensorresponse objektiv einordnen zu können. Es gelang die Entwicklung einer neuen HILIC-MS/MS-Analysemethode mit einfacher Probenaufarbeitung, die einen hohen Probendurchsatz erlaubt. Außerdem wurde diese Methode, sowie eine weitere Methode aus der Sammlung amtlicher Untersuchungsmethoden bei GALAB validiert und etabliert. Anschließend wurden Projektproben auf die vorher festgelegten chemischen Verderbsindikatoren untersucht und die Ergebnisse den Projektpartnern zur Verfügung gestellt.

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